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am 14. Februar 2013
Endlich mal ein Buch ein Buch zu dem Thema "norwegischer Black Metal das 1. von jemandem geschrieben wurde der selbst aus der Szene kommt und aktiver Musiker ist 2. nicht immer dasselbe Thema Vikernes / Euronymous bemüht (Handlung spielt danach) sondern nur kurz erwähnt und 3. Black Metal nicht sensationsheischend ausschmückt. Das hätte endlich mal eine richtig tolle Geschichte werden können. Das erste "Oh je" dann beim Blick auf den Klappentext: "Runar ist Fan des Black Metal. Bei Konzertbesuchen findet er Kontakte zu der vorwiegend rechten Szene". Aua. Das kann beim besten Willen nicht vom Autor gekommen sein, das hat der Verlag dann leider doch verbrochen um den "uiuiui!" Effekt zu wahren. Die Geschichte fängt dann toll an und erzählt wie Runar mit einem Freund eine Black Metal Band gründet und mit dieser zu einer lokalen Größe aufsteigt. Dabei gibt es immer wieder Konflikte mit seiner Umwelt, mit seinem Bandkollegen Vinterblod der ein ziemlich riesiges Ego hat und auch mit sich selbst. So weit so gut und bis zur Mitte des Buches tadellos. Aber die Veränderung Runars ab der Mitte ist dann in meinen Augen nicht nachvollziehbar, da er eigentlich trotz seines Freundes als schwer beeinflussbarer Mensch dargestellt wird. Auch häuft sich die Ansammlung der Klischees in der Story dann zum ende hin plötzlich doch, als sollte doch noch das ein oder andere BlackMetal typische untergebracht werden. Das Ende ist dann der absolute Tiefpunkt in meinen Augen, philosophisch schwurbelnd, nicht packend genu hinterlässt es zumindest mich mit einem schulterzucken und einem "oh, die Geschichte ist jetzt zu Ende? Das war's?". Weiß nicht, hatte ich mir mmehr von versprochen nach der Rezension im Legacy.
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am 30. Juli 2015
Hmm, noch ein Buch über den Black Metal... In dem es wiedermal ziemlich klischeehaft und platt zugeht. Der Roman wird auch nicht besser, nur weil der Schreiberling mal bei den Heinis von Gorgorotz getrommelt hat.
Ich denke es reicht aus, wenn man den Inhalt in einem einzigen Satz zusammenfasst. Nun, die Erzählgeschichte ist vom Stil her ziemlich schlicht, die Handlung überschaubar und dazu mit einem philosophischen Tiefgang eines Dieter Bohlen versehen. Das wars.

Ich werde das Gefühl nicht los, Bücher wie dieses werden geschrieben, um irgendwelchen dümmlichen Mitläufern a la "Wacköön" oder minderjährigen Hipstern, die meinen jetzt einen auf Black Metal machen zu müssen, das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es ist natürlich kein Geheimnis, dass Black Metal anno 2015 lediglich ein großer Witz ist (grade in Norwegen). Selbstverständlich gibt es heutzutage immer noch den antikommerziellen BM Untergrund (den man freilich kaum hier, und noch weniger in Wacken finden wird:-), doch es ist trotzdem nicht das gleiche wie in der ersten Hälfte der 90er Jahre. Und deswegen dachte ich, in einem Buch wie diesem vielleicht doch ein wenig Nostalgie wieder zu finden. Damals, als Black Metal zum Beispiel von den Metalzeitschriften und vielen Labels boykotiert wurde, als alles ziemlich neu und aufregend war hehe... Aber naja; das Gefühl kommt kaum rüber.

Selbst mit dem Buchtitel wird man in die Irre geführt: Wer meinte, etwas über NSBM lesen zu können, wird ebenfalls enttäuscht. Vielleicht war es auch pure Absicht, denn mit dem Begriff "Satanist" alleine kann man heutzutage kaum noch eine Oma erschrecken. Da musste natürlich der "Nationalist" her, so lässt sich vielleicht ein paar Rubel mehr machen :-)
In Bezug auf NSBM könnte man allerdings dem interessierten Leser zumindest auf das "Wolfes among sheeps" ("Wölfe unter Schafen") aufmerksam machen, welches Ende des Jahres auf Deutsch erscheinen wird.
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am 6. März 2015
Geniales Buch, das ich an einem Tag durchgelesen habe.
Die Story an sich finde ich garnicht mal so berauschend, dafür stimmen die drei Sterne meines Vorredners.
Was ich an diesem Buch so genial finde, ist einfach das grundsätzliche Lebensgefühl Norwegens das es vermittelt.
Ich kann mir nun viel besser Vorstellen wie es dort ist, die Dunkelheit usw. wie es die Menschen prägt,
Und ich denke gerade das macht ein gutes Buch aus, da ist die Story für mich nur zweitrangig.
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