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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
64
4,4 von 5 Sternen
Politische Korrektheit: Das Schlachtfeld der Tugendwächter
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:7,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. April 2013
Ich fange von hinten an.
1.Dieses Buch ist eine Empfehlung für alle, die es satt haben, von einer Minderheit im Namen der "Politischen Korrektheit" (PK) gegängelt und in ihrer verfassungsgemäss garantierten Meinungsfreiheit unterdrückt zu werden. Das betrifft alle Lebensbereiche (Beruf, Freizeit,Geschlechterk(r)ampf, Rauchen und dergl.!.
2.An diesem Buch hat alles gefallen, nicht nur, weil ich 100%!!! sondern weil es endlich einmal deutlich gesagt wurde. Einziger Mangel
""zu kurz"".
3. Diese Wertung habe ich gewählt, weil sie passt!

Ps. meine Gesinnung liegt irgendwo bei stark- liberarl bis radikal- demokratisch!????
PS ist sicherlich nicht politisch korrekt!!!!
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am 5. September 2010
Ein gutes, lesenswertes Buch. Hier wird genau analysiert, wie vorgeblich "progressive" politische Strömungen und Strömunginnen die Sprache zu ihren Zwecken manipulieren (und nebenbei auch erheblich verhunzen). Es zeigt, dass die selbsternannten Hüter der Toleranz zuweilen selbst sehr wenig tolerant sind. Aber Freiheit ist auch heute noch die Freiheit des Andersdenkenden und wenn wir nicht irgendwann in einer Gesinnungsdiktatur landen wollen, dann sollte es mehr solche klugen und mutigen Bücher geben.
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am 3. Januar 2014
Eigentlich habe ich mir unter diesem Titel (es gibt bereits mehrere Bücher mit demselben Titel) eine etwas ausführlichere Analyse dieses Phänomens vorgestellt, etwa eine Untersuchung über den Ursprung, die eigentlichen Gründe und Ziele des verordneten Sprach- und Gesinnungswandels, und zwar nicht nur in dem Sinne, daß man versucht, es jedem recht zu machen. Das geht in einem so kleinem Büchlein (einem vermutlich nur abgedruckten Vortrag oder einer persönlichen Überlegung) wohl kaum. Oder es war nicht die Absicht des Autors. Es ging ihm wohl eher nur darum, auf die Dummheit bzw. Anmaßung der „politisch korrekten“ Haltung im Sprechen, Denken und Handeln, die „Bescheuertheit“ der verschiedenen Maßnahmen und der damit verbundenen Ausdrucksweise, die in eigener wie fremder Zensur der selbsternannten Tugendwächter (der „PC-Inquisition“) mit ihren absurden Vorstellungen und ständigen Empörungsritualen zum Vorschein kommt, die Sprachmanipulation, die damit betrieben wird, und die damit verbundenen Denkverbote, die sie allen anderen aufzwingen wollen.
Ansätze zu bestimmten Erklärungen, zum Beispiel im Hinblick auf den vermeintlichen Schutz von bestimmten Minderheiten oder das „Gender Mainstreaming“, bringt der Autor zwischendurch, meistens bleibt es aber bei bloßer, wie auch immer berechtigter, Aufregung über den ganzen Unsinn. Die kann man nachvollziehen, sie bringt aber weder eine konkrete Erklärung der ideologischen oder politischen Hintergründe noch eine Anweisung, wie man diesen Trend aufhalten könnte. Andererseits kann man auf diese Weise vielleicht Menschen ansprechen, die sich bis jetzt darüber keine Gedanken gemacht haben. Und schließlich ist die Aufzählung von bestimmten (zufälligen) Beispielen auch nicht unerheblich. Ich wußte zum Beispiel auch nicht, wie absurd die sog. „Bibel in gerechter Sprache“ verfaßt wurde, welche Kinderbücher und sonstige Klassiker bereits verboten oder zensiert sind, oder daß aus dem Sarotti-Mohren mit Tablett ein „Magier der Sinne“ geworden ist, der mit Kugeln oder was auch immer jongliert und außerdem weiß (!) geworden ist (siehe Bilder im Internet). Wozu eigentlich? An wirklicher Diskriminierung, wenn und wo es sie gibt, ändern diese Pseudomaßnahmen ohnehin nichts. Im Gegenteil. Um darauf hinzuweisen, ist das Büchlein doch nützlich, selbst wenn bestimmte Beispiele (kommunistische Ehrendenkmale aus DDR-Zeiten, Verpönung der Marktwirtschaft und Klimaideologie in Schulbüchern oder zum Teil auch die falsch verstandene Toleranz gegenüber Andersgläubigen) nicht ganz zur Sache gehören. Jeder sollte sich langsam darüber Gedanken machen, ob er bei dieser (vorauseilenden) Selbstzensur mitmachen will oder nicht, denn wenn alle nur noch „Newspeak“ sprechen, ist es aus mit der Denk- und Redefreiheit, auch ohne die vorbereiteten Verbote und Zensurmaßnahmen, die auf uns zukommen.
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am 25. August 2010
Schade, dass Jörg Schönbohms Denkschrift nur 63 Seiten umfasst ' deshalb ein Stern Abzug. Inhaltlich hat der Autor dagegen 6 Punkte verdient! Der ehemalige General leitet schlüssig her, wohin PC zwangsläufig führt: zur Entmündigung des Einzelnen und zur Verödung des Geistes, da man nur noch streng nachbeten darf, was eine selbsternannte und selbstgerechte Pseudo-Avantgarde zuvor festgelegt hat. Sollte ich mit dieser Rezension die Gefühle eines Lesers verletzt haben, so entschuldige ich mich dafür natürlich im Voraus.
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am 10. Dezember 2010
Vorne weg sei gesagt, dass das Buch mit 63 Seiten im DIN A6! Format nicht viel hermacht und in einer guten halben Stunde gelesen ist. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, weil eben nicht viel herumgelabert wird und das Problem auf den Punkt gebracht wird. Ich denke auch nicht, dass irgendeiner der "Gutmenschen" und Tugendwächter das Buch lesen wird, von dem her gehe ich davon aus, dass das Buch in erster Linie Leute lesen werden, die von der Politischen Korrektheit die Nase voll haben... so jemand (wie auch ich) erfährt nicht wirklich viel neues, sonder bekommt eher die eigene Meinung bestätigt, allerdings war mir bislang nicht klar, wie erfolgreich das Treiben der Tugendwächter schon fortgeschritten ist und wie stark unsere Gesellschaft und Kultur bereits aufgeweicht ist. Es wird klar und deutlich aufgezeigt, dass es den Gutmenschen nicht um die Sache und den Schutz von Minderheiten geht, sondern darum, ihre gefährliche Ideologie zu verbreiten, die schließlich in einem Verlust der eigenen Identität und Kultur, einer Verhohnepipelung der eigenen Sprache und Grammatik und letztendlich im Verlust der Meinungsfreiheit - und Denkfreiheit - endet. Ein echt trauriges Buch für jeden, der noch eigenständig denken kann.
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am 2. August 2010
Das Büchlein hat die Maße 15 x 10 cm. Ein klitzekleines Buch eben. Es hat einen schönen festen Einband ohne Schutzumschlag. Die Schrift ist recht gross. Es ist schnell gelesen. Ich habe etwa 20 Minuten gebraucht. Es ist auch nicht neu, was der Autor schreibt. Die wesentlichen Grundlagen seiner Kritik an politischer Korrektheit zitiert er dankenswert selbst. Das wirklich Schöne an diesem Buch ist die kurze prägnante Darstellung der Materie. Es eignet sich auch gut als Geschenk.

Inhaltlich ist den vorherigen Rezensionen nichts hinzuzufügen. Dieses Buch wird nichts ändern. Zu attraktiv für den politischen Grabenkrieg ist die politische Korrektheit. Aber wenn es dazu beiträgt, daß wir uns nicht so massiv von Sprechblasen und Worthülsen beeinflussen lassen, sondern unsere Aufmerksamkeit dem Inhalt von z.B. politischen Erklärungen oder Medienberichten zuwenden, dann hat es seinen Zweck erfüllt.
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am 21. Februar 2014
Wer in die quasitotalitären Methoden der neuen Tugendwächter einen Einblick bekommen will,kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Politische Korrektheit entpuppt sich mehr und mehr als ein Maulkorb für Andersdenkende, der unser gesamtes demokratisches System in Frage stellt. Und die Sprache ist ein Schlachtfeld, das in unserem Land von gewissen Gruppen völlig vereinnahmt wird. Wer nicht spurt, der "diskriminiert", ist "homophob" oder gleich ein Nazi. Aber wie heißt es so schön: Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus", sondern er wird sagen: "Ich bin nicht der Faschismus".
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am 2. Oktober 2010
Ein wunderbares kleines Büchlein, das die Argumentationsfibel mit wertvollen Details füllt. Schönbohm beschreibt in klarer, anschaulicher Weise wo dieser Krebs seinen Anfang nahm und wo er uns hinführen wird/kann. Aber er beschreibt nicht nur die Verhältnisse in Deutschland, sondern spannt den Bogen auch bis zur größten PC-Maschine der Welt - den USA. Und jeder muß sich die Frage stellen: Will ich in so einer Welt leben? Wenn nicht, wird es Zeit etwas zu unternehmen und das fängt bei der eigenen Sprache an und hört bei der Erziehung der Kinder und Enkelkinder nicht auf.
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am 12. Februar 2011
Das Buch ist schnell gelesen und amüsant - außer man ist selbst ein Verfechter politisch korrekter Toleranzideologie. Nach dieser darf man keine Begriffe mehr verwenden, die inhaltlich etwas Wahres, wenngleich möglicherweise Unangenehmes, aussagen, sondern es müssen andere Begriffe verwendet werden, die scheinbar neutraler klingen, damit sich ja niemand diskriminiert fühlt. Das ist die neue Toleranz der Gutmenschen, die es nicht erlauben, daß man etwa jemand obdachlos nennt. Stattdessen soll er jetzt "residentiell flexibel" heißen. Der Behinderte soll jetzt ein Mensch mit besonderer Begabung sein. Das mag sein, aber wenn er körperbehindert ist, darf man dann nicht mehr Behinderter sagen? Oder Begriffe wie Ausländer, Gastarbeiter haben sich abgenutzt, jetzt darf nur noch der scheinbar neutrale Ausdruck "Mensch mit Migrationshintergrund" benutzt werden. Schönbohm zeigt die Euphemismus-Tretmühle, gemäß der sich Begriffe mit der Zeit abnutzten, so daß am Ende nur noch nichtssagende Begriffe stehen. Dahinter steht einfach letztlich ein falsches, nämlich postmodernes Toleranzverständnis, das keine Wahrheit mehr akzeptiert. Die vernebelnde Sprache vernebelt das Denken der Menschen und schafft eine neue Unfreiheit - natürlich im Namen von Freiheit, Gleichheit und Toleranz.
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am 27. Mai 2013
Es kann gar nicht stark genug betont werden, wie wichtig (Hör-) Bücher wie dieses für eine Gesellschaft sind, in der die Political Correctness wie ein Leichentuch über dem intellektuellen Diskurs liegt. Die Sprachverbote lösen keine Probleme, sie tabuisieren sie und verstärken sie letztendlich. Für diese Entwicklung sind hauptsächlich die großen Mainstreammedien von FAZ bis taz verantwortlich, die sich in einer freiwilliger Gleichschaltung nur noch in Nuancen unterscheiden. Dabei stimmt die veröffentlichte Meinung selten mit der öffentlichen überein. Bücherverbrennungen sind heutzutage linksliberales Machwerk.

Dieses (Hör-) Buch entlarvt einige der übelsten Sprachentgleisungen, Widersprüche und Amokläufe der selbsternannten Moralwächter, Gutmenschen und paradoxen Rassisten.
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