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Kundenrezensionen

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am 24. November 2011
Ich bin "klassisch" Groß geworden. Als Tochter eines Kriegskindes war es normal das Nähe ein schwieriges Thema war.
Meine Mutter hat nicht gestillt, das machte man damals nicht...ich wurde nicht getragen und bin mit meinen Emotionen oft alleine gelassen worden.
Wir wurden schreien gelassen wenn, klar war das die Windel trocken und der Magen voll war. Unserer Mutter wurde erzählt man solle seine Kinder nicht verwöhnen in denen man immer nach ihnen schaut so bald wir weinen, etc.
Ich bin gerade Schwanger und Intuitiv wusste ich, das kann so wie ich es erlebt habe nicht richtig sein.
Tief in mir habe ich das Bedürfnis etwas anders zu machen. Aber wie, wenn es rund um einen herum doch alle so machen?
Zu nächst wollte ich mich mit dem Thema tragen auseinander setzen. Immer wenn ich tragende Mütter gesehen haben, hat sich das so richtig angefühlt. Eine Erklärung hatte ich dafür nicht. Also bin ich in einen Tragetuch Laden gegangen um mal in das Thema hinein zu schnuppern.
Dort wurde mir Frau Dipperns Buch ans Herz gelegt. Dieses Buch hat mir die Türen geöffnet. Ich hatte vorher noch nie etwas von Familienbett oder gar windelfrei gehört. Babys haben Bedürfnisse, die weit über essen, schlafen und trockene Windeln hinaus gehen und schreien nicht um ihre Eltern zu tyrannisieren.

Auch wenn mich der ein oder andere Ansatz zu nächst befremdet und ich manche Ansicht zu dogmatisch empfinde bin ich Frau Dibbern Dankbar für dieses Buch. Die Autorin ermöglicht mir einen völlig anderen Zugang zu all den Dingen die ich intuitiv anders machen möchte als meine Mutter.
Ich vergebe 4 Sterne, da ich mir gewünscht hätte, das manches nicht so dogmatisch dargestellt würde. Besonders fällt mir das beim windelfrei Thema auf. Für mich kommt dieser Ansatz nicht in Frage. Trotzdem glaube ich nicht das ich zwangsläufig eine schlechte Mutter bin, weil ich keine Lust habe den ganzen Tag nach den Zeichen für das Ausscheidungsbedürfnis meines Säuglings Ausschau zu halten und es als natürliches Bedürfnis toleriere, wenn Junior irgendwann lieber auf den Teppich macht als mir zu signalisieren das er mal muss ;-)

Aber mal sehen, ich habe mir nach lesen von geborgene Babys geschworen offen zu sein und meinem Bauchgefühl zu vertrauen, egal was andere sagen und egal was mein Umfeld als "normal" empfindet . Ich freue mich auf unseren Sohn und auf die Chance ihm ein geborgenes Umfeld zu schaffen.
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am 23. April 2011
Achtung, hier schreibt ein Mann!
Was andere werdende Väter dazu bringt, das Feld der Geburts- und Babybücher allein ihren Frauen zu überlassen, weiss ich nicht.

Männer, wenn ihr nur ein Buch lesen wollt, dann nehmt dieses!

Zugegebenermassen hat meine Frau das Buch bestellt und ich wollte nur mal kurz reinschauen.
Habe es dann verschlungen und bin restlos begeistert.

Den Weg der Autorin, dem Baby einfach einmal mit GEFÜHL und INTUITION zu begegnen, kann ich auch als Mann unwahrscheinlich gut nachvollziehen. Der Rest (Geburt, Stillen, Tragen, Familienbett, etc.) ist dann einfach nur noch logisch und naheliegend!

Natürlich erklärt sich nebenbei auch vieles, was in unserer eigenen Kindheit nicht so gut gelaufen ist, und das kann schon einmal weh tun (wahrscheinlich den meisten von uns, aber anders wird es nicht besser!).
Wer das dann aber nicht mit abschätzigen Worten weit von sich weist, hat hier die beste Möglichkeit, auch sich selbst ein wenig zu heilen.

Julia Dibbern appelliert an die menschliche Urvernunft (die habe ich auch als Mann) und punktet hier auf voller Linie.

Mütter und Väter, die schon Kinder haben, sollten versuchen, sich nicht angegriffen zu fühlen für das, was sie bisher anders gemacht haben. Vielmehr sollten sie sich möglichst viele gute Ansätze aus dem Buch herauspicken und in den Alltag mit ihren Kindern integrieren.

Ich empfehle dieses Buch allen werdenden Müttern und Väter und allen, die selber einmal Kind gewesen sind.
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am 3. März 2015
Ich hatte das Buch empfohlen bekommen und da ich gerne und viel lese und schon so einiges an Erziehungsratgeber hinter mir habe, habe ich mich sehr auf das Buch und neuen Lesestoff gefreut.
Von dem Titel habe ich mir eine schöne Lesezeit und hilfreiche Tipps erhofft. Ganz besonders in Bezug auf auf das Thema "Windelfrei", welches ich jetzt bei Baby Nummer zwei ausprobieren möchte.
Leider bin ich von dem Buch auf ganzer Linie unglaublich enttäuscht und kann mich meinen "Ein Sterne" Vorrezensenten nur anschließen.
Folgende Kritikpunkte habe ich an dem Buch:
- Das Buch ist in einem äußerst zornigen Ton geschrieben, der Titel des Buches hätte nicht unpassender ausfallen können. Ich mutmaße mal, dass das an der schlimmen Geburt liegt, die die Autorin wohl gehabt hat und dies evtl in diesem Buch verarbeitet. Immerhin beschreibt sie ihr Buch selbst auch als zornig geschrieben...
- Es wird viel aus anderen Büchern zitiert (bspw. "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück"), wenn man also schon das originäre Buch gelesen hat dann ist es eben doch nur nochmal aufgewärmt
- Studien die zitiert werden, sind teilweise aus jedem Zusammenhang gerissen und sind ferner genau so aufgelistet, dass sie die (zornigen) Thesen der Autorin belegen/unterlegen. Mit Objektivität hat das leider überhaupt nichts zu tun.
- Es wird Kapitel für Kapitel durch gegangen, was man alles falsch machen kann als Eltern und wie geschädigt die Kinder dadurch angeblich werden (es wird allen ernstes ein Bezug hergestellt, dass man mind. zwei Jahre Stillen sollte und alle anderen später im Leben Suizid gefährdet sind...). Auch die Kapitel grundsätzlich von der Idee her gut sind (habe eine schöne Geburt, trage dein Baby und lass es nicht schreien, stille dein Kind, lasst das Baby bei euch schlafen usw.) so werden kategorisch und ausnahmslos alle die es anders machen, unglaublich schlecht geredet (und es wird versucht dies mittels lächerlicher Studien zu belegen). So sagt die Autorin, dass man mindestens bis 2 1/2 Jahre stillen sollte, man keinen Kinderwagen benutzen darf, das Kind solange bei den Eltern schlafen soll bis es von alleine geht (im Zweifel eben erst mit 10), man eine Hausgeburt machen muss weil ALLE Krankenhäuser schlecht sind und nur Böses wollen, man seinem Baby keine Windel um machen darf, usw. Die Autorin vertritt die einzelen Thesen mit so einer Vehemenz, dass sie dabei vergisst, dass es evtl. auch Eltern gibt, bei denen sich nicht alles so umsetzten lässt. Ich kenne bspw. mindestens drei Freundinnen, die sehr gerne gestillt hätten, es aber einfach nicht funktioniert hat. Und nun, werden sich deren Kinder später umbringen????
Ferner hat die Autorin selbst (abgesehen von der Geburt) natürlich - anders als die meisten anderen Eltern - alles richtig gemacht. Na dann...
Das Buch ist in meinen Augen genau das richtige für all jene, die einen ebenso großen Hass auf das "System" an sich haben und daher jedes Kapitel genauso bei ihren zukünftigen Kindern anwenden wollen wie die Autorin.
Wäre das Buch liebevoll geschrieben, ohne den Eltern Schuldgefühle einreden zu wollen und eben nicht nur schwarz und weiß zu erwähnen, sonder auch grau zuzulassen, hätte es ein schönes Buch sein können.
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am 4. März 2013
Ich möchte vorne weg schicken, dass ich Hebamme bin und seit 10 Jahren Geburtshilfe in einer großen Klinik mache. Zudem begleite ich auch Frauen in der Schwangerschaft und nach der Geburt zu Hause. Ich selbst habe vor 10 Monaten meinen Sohn zu Hause zur Welt gebracht, was für uns genau richtig und ein wunderschönes Erlebnis war. Also denke ich, dass ich ein bisschen mitreden kann.
Nachdem ich das Buch von Frau Dibbern gelesen habe, hatte ich lange bei jeder Pampers die ich anlegte, ein schlechtes Gewissen! Für die Autorin gibt es nur schwarz oder weiss. Wickeln mit Papierwindeln steht für Frau Dibbern gleich mit "seine Kinder im eigenen Dreck sitzen lassen", was sie auch sehr plakativ ausführt. Es gilt nur, sein Kind gar nicht zu wickeln und es abzuhalten, wenn es sich erleichtern muss.
Wer in einer Klinik entbindet, hat die Zukunft seiner Kinder leider schon versaut! Und wer weniger als 2 Jahre stillt, ist ganz schön gemein zu seinen Kindern.
Unumstritten gibt es vieles, dass in Kliniken besser laufen könnte und sollte. Für die individuelle Betreuung ist in der Tat nur bedingt Spielraum. Und trotzdem ist nicht alles schlecht und böse, was in der heutigen Geburtshilfe gemacht wird.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass Frau Dibbern auf einen persönlichen Rachefeldzug ist. Die schönen und guten Gedanken in diesem Buch verlieren sich unter dem Zorn und der Vorwurfshaltung von Frau Dibbern. Zudem sind manche medizinische Aussagen äußerst fragwürdig bis falsch.
Ich glaube, die Autorin hat ihre eigene Geschichte noch nicht verarbeitet.
Aus Hebammen- und Muttersicht kann ich dieses Buch keinem empfehlen. Es macht einem ständig versteckt und auch ganz offen Vorwürfe und rührt permanent am schlechten Gewissen und jetzt hab ich ja, wenn's nach Frau Dibbern geht, fast alles richtig gemacht ;-)
Aus Erfahrung weiss ich, dass auch Baby's nach Kaiserschnitten, langen schwierigen Geburten, die vielleicht sogar nicht gestillt werden können aus tiefsten Herzen glücklichen und zufrieden sind. Und umgekehrt - tolle Hausgeburt, unzufriedenes Kind ;-) ! Wer ein zuversichtliches, fröhliches und bestärkendes Buch lesen möchte, dem kann ich "Menschenskinder" von Dr. Renz-Polster empfehlen. Am besten schon vor der Geburt lesen!
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am 10. Oktober 2014
Obwohl ich den grundsätzlichen Ansichten im Umgang mit Säuglingen voll zustimme - alle basierend darauf dass man Babys nicht verwöhnen kann und wenn sie bspw. Schreien ein Bedürfnis haben und einen nicht ärgern wollen - NERVT dieses Buch gewaltig, da die Autorin die einzig richtige Ansichts- und Umgangsweise mit Babys für sich gepachtet hat und sich das Buch liest wie eine einzige Lobeshymne auf Ihren perfekten Erziehungsstil, bzw. Angriff auf all jene die es anders machen.
Gespickt mit Aussage wie, wer nicht zumindest stillt bis das Baby 2 ½ Jahre ist fördert die Selbstmordgefahr, ein Hauch von Zucker im Essen führt zu ADHS, Problemen bei der Geburt wie etwa Atemprobleme beim Neugeborenen sind von der Mutter selbst verschuldet aufgrund der in Anspruch genommener medizinischer Betreuung, Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft schaden dem Baby und führen zur Krebsentstehung und überhaupt ist Hausgeburt sowieso das einzig Wahre und eine Entbindung im Spital die Erklärung für jegliches Böse/Schlechte im späteren Leben des Kindes bzw. überhaupt auf er ganzen Welt! (- kein Scherz, steht sinngemäß so drin!)
Ich halte es für höchst gefährlich und anmaßend, Müttern die im Spital entbinden, vielleicht auch noch ungeplant zu einem Kaiserschnitt kommen und möglicherweise sowieso damit hadern, noch einzureden welch ein irreparabler psychologischer Schaden dem Baby damit nun angetan wurde.
Wenn ich nach diesem Buch gehe müsste mein Baby – Hochrisikoschwangerschaft mit einer Vielzahl an Ultraschalluntersuchungen und CTG’s während der Schwangerschaft, geboren mittels Kaiserschnitt als Frühchen, Entlassung aus dem Spital erst mehrere Wochen nach der Geburt und anfängliche Ernährung mittels Magensonde statt Stillen - ein hochgradig gestörtes Wesen ohne jegliche Mutterbindung sein!
Diesbezüglich kann ich die obergescheite Allwissenheit der Autorin widerlegen, mein Kind ist ein (gesundes) überaus fröhliches, zufriedenes und ausgeglichenes Baby mit einer sehr starken Bindung zu mir. Ich hab es trotz der unnatürlichen Geburtssituation bzw. unnatürlichen ersten zwei Lebensmonate im Spital meine ganze Liebe spüren lassen, anstatt mit einer Situation die sich nicht ändern lies, zu hadern. Und Gottseidank habe ich dieses Buch erst später gelesen, denn es hätte mich nur fertig gemacht!!

Fazit zum Buch: Der Grundgedanke sehr gut – volle Zustimmung dazu; jedoch die Ausschmückungen dazu einfach nur lächerlich; der Lesegenuß reduziert auf ein Minimum, da man sich permanent über die arrogante Allwissenheit der Autorin ärgert. Weiters sehe ich es als echte Gefahr an, verunsicherten Eltern ein schlechtes Gewissen zu vermitteln.
Definitiv keine Kaufempfehlung, maximal ausborgen und durchblättern!!
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am 22. August 2012
Ich habe mir von diesem Buch mehr Anregungen erhofft, um den ungewollten Kaiserschnitt und das Nicht-Stillen-Können irgendwie wieder gut zu machen - stattdessen bekommt man noch ein schlechteres Gewissen eingeredet! So richtig habe ich nicht verstanden, was mir dieses Buch sagen soll?! Dieses Buch ist einfach ein Bericht wie toll die Autorin alles gemacht hat und dass ihr Weg der einzig wahre ist(wobei sie bestimmt vieles richtig gemacht hat). Sie verurteilt alles andere (Klinikgeburten, Nicht-Stillen, Schnuller geben, Kinderwagen, Babyschalen, Plastikwindeln,eigenes Bett). Auch ich habe ein Tragetuch genutzt, mein Kind schläft neben mir. Ich würde aber niemanden verurteilen, der das nicht macht. Jeder hat seine Gründe für das was er tut.

Ich denke, auch ohne dieses Buch weiß jeder, wie man den Kleinen Geborgenheit geben kann, indem man mit ihnen kuschelt, sich mit ihnen beschäftigt, sie nicht schreien läßt etc. Mehr Erkenntnisse hat die Autorin auch nicht! Stattdessen zieht sie ihr Kind nachts viermal komplett um, damit es endlich trocken wird. Kann man da nicht einfach doch mal 'ne Windel nehmen?
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am 12. Februar 2016
Endlich ein Buch das ausspricht, was man als logisch und natürlich empfindet ohne auf die Gesellschaft Rücksicht zu nehmen! Super interessante Themen! Hat mir sehr weitergeholfen und kann jeden nur ans Herz legen zu lesen, egal obMann oderFrau!!!!
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am 19. September 2015
Eine Liebevolle, Verständnissvolle und Rücksichsvolle Erziehung hilf dem Kind ein gutes Verhältnis zu den Eltern aufzubauen und auch den Eltern. Da die Kinder ruhiger sind da sie wissen das man sie Liebt und das will ja jedes Kind.
Bitte Lesen
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am 30. August 2013
Meine Erwartungen vor dem Lesen:
Liebevolle Anregungen zu finden, wie man den Alltag mit Kindern zärtlich, Kind- und Elternorientiert, gelassener und stressfreier angeht.

Ich fand die Passagen mit Erfahrungsberichten von Hausgeburten sehr interessant, auch wenn etwas einseitig.

Das Buch insgesamt empfand ich als wütend, verbittert und latent agressiv. Obwohl wir die gleichen Praktiken praktizieren (auch das Abhalten), hatte ich Schuldgefühle, es noch besser machen zu müssen. Natürlich liegt es bei einem selbst, wie man beim Lesen empfindet. Dennnoch finde ich, dass die Autorin genau dieses bezwecken möchte, wachrütteln durch Schuldgefühle.
Ob es dadurch erreicht wird, ist fraglich. Ich glaube sie spaltet eher und grenzt aus.

Es ist realitätsfremd. (Nicht die Praktiken: Tragetuch klappt genauso gut, wie kinderwagen - nicht immer! ;))
Es gibt nur schwarz oder weiß. Macht es alle so, dann fühlen sich euere Kinder geliebt und geborgen. Es bleiben aber unwirksame Praktiken, wenn die Liebe und Achtsamkeit für ALLE fehlt. Und davon spührte ich nur wenig. Frau Dibbern plädiert für einen liebevollen Umgang, zeigt aber selbst kein Verständnis. Unauthentisch.

Ein recht dogmatisches Buch! Wiedermal ein Rezept, welches auf alle angewendet die Heilung bringt!
So einfach ist es dann doch nicht.

Liebevolle Anregungen fand ich keine, dafür eine mir unsympatische Selbstdarstellung. Abgesehen davon, dass einige Aussagen schlicht und einfach schlecht recherchiert sind und nicht stimmen.

Ich fand zu diesem Thema diese Bücher gut:
"Dein kompetentes Kind" von JesperJuul und
"Auf den Spuren des Glücks: Das Kontinuum-Konzept im westlichen Alltag - Zum bedürfnisorientierten, respektvollen und gleichwürdigen Umgang mit dem Kind" von Carola Eder (mit Erfahrungsberichten zu unterschiedlichsten Themen von vielen Müttern+ ein Vater)
Ich fand in beiden Anregungen und keine Schuldgefühle
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am 9. Mai 2012
- das Buch kaufte ich, nachdem ich die Empfehlungen las
- es ist der absolute Hammer, ich habe noch nie ein solches Buch gelesen: da stehen alle Themen drin, die mich beschäftigt haben:

Stillen
Tragen
Mit Baby im Bett schlafen
Schuller ja oder nein?
Windelfrei (ein Segen wenn das klapppen würde)
Hausgeburt, Geburt an sich
Erfahrungsberichte zu jedem Thema, nicht zu lang, gespickt mit Hebammenwissen und auch schöne Erfahrungen von Männern
ich hatte das Buch an einem Tag durch und verlieh es sogleich einem schwangerem Pärchen (deshalb hab ich viell. das eine oder andere Thema vergessen oben aufzulisten)

Ich weiß gar nicht wie ich mich bedanken soll bei der Autorin, alle meine Befürchtungen wurden in dem Buch aufgegriffen, mir wurde Mut gemacht, dass mein Weg der richtige ist und ich fühle mich absolut gut vorbereitet auf ein Kind. Danke danke danke! von Herzen!

Wen es interessiert, sollte mal nach Hypnobirthing schauen, den Kurs will ich machen, um evtl. eine schmerzfreie Geburt zu erleben.

zu empfehlen ist auch ...
falls man hier einfach so Links angeben darf.
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