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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2005
Swann, ein hoch angesehener Großbürger mit Verbindungen zu den allerbesten Kreisen der Pariser Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts bemerkt in seinem entfernten Umfeld Odette de Crecy, eine amouröse Dame von nicht ganz einwandfreiem Ruf, deren Erscheinung ihn anzieht, wenn gleich ihn ihr Äußeres zunächst befremdet. „Ihre Augen waren schön, doch so groß, dass sie unter ihrem eigenen Gewicht nachgaben, was ihrem übrigen Gesicht etwas Ermattetes und ihr selbst den Anschein von schlechtem Befinden oder schlechter Laune verleihen." (17) Ihre Haut ist unfrisch, die Figur füllig, ihre Kleidung ungünstig, so dass man sich fragt, wie ein erfahrener Gourmet der Erotik wie Swann sich überhaupt in Odette verlieben kann. Der Ausbruch der Liebe tritt dann plötzlich wie eine Selbstinfektion in Swanns Leben, verursacht durch intensive musikalische Erlebnisse, so dass es fast den Anschein hat, als würde die bislang so wenig geschätzte Odette plötzlich nur deswegen zur Erwählten, weil sie im Moment der Selbstentzündung einfach gerade „da" war. Dass die Liebe unwiderruflich ausgebrochen ist, bemerkt Swann selbst an dreierlei: erstens wird die gesamte Welt auf die Existenz der Geliebten fokussiert. Was nichts mit ihr zu tun hat, wird fade und langweilig. Zweitens macht die Liebe vollkommen immun gegen bisher vielleicht monierte Schönhaimängel des geblieben Wesens und drittens wird alle nur denkbare Lust durch den Körper der geliebten Person monopolisiert, so dass es keinerlei Sinn macht, vor der Liebe in die Arme eines andern Partners zu fliehen. Man sieht, die Liebe ist eine „mal sacre", wie Proust selbst schreibt, eine Erkrankung, die unbedingt erstzunehmen ist, und dass auch deswegen, weil diese „mal sacre" die Tendenz aufweist, niemals ohne Komplikationen zu verlaufen. Wer hat nicht schon die erstaunte Festestellung machen müssen, dass sich das geliebte Wesen, das noch vor kurzem jederzeit zuhanden war, wann immer es einen danach verlangte, sich genau in dem Augenblick zu entziehen beginnt, wenn man plötzlich nach eben dieser Zuhandenheit mehr als nach allem anderen auf der Welt verlangt? Statt ihm die „Qualen der Eifersucht" zu ersparen, beginnt sich Odette nun Swann planmäßig zu entziehen. Swann wird aus dem Verdurin Kreis ausgeschlossen, die abendlichen Schmusestunden werden seltener, die gemeinsamen öffentlichen Auftritte enden vollständig Außerdem muss Swann zu seiner Überraschung feststellen, dass Odette vulgär, beschränkt und ein geistiges Wesen ist, das „wie gestaltloses Wasser, das immer dahin rinnt, wo es nach unten geht, ohne Erinnerungsvermögen, mit dem Verstand eines Aquarienfisches, der hundertmal am Tag gegen die Scheibe stößt, die er für Wasser hält." (134). Typisch für Prousts Phänomenologie der Liebe ist nun, dass Swann, anstatt sich augrund dieses Verhaltens einfach zurückzuziehen, in die nächste Krankheitsphase eintritt: der verliebte Swann reorganisiert sein ganzes Leben, all seine öffentlichen Verpflichtungen plötzlich einzig und allein nach der Maxime, immer und überall für Odette verfügbar zu sein, falls es diese irgendwann einmal nach ihm verlangen sollte Vor aller Auge wird der hochgeschätzte Lebemann und Kunstkenner zur lächerlichen Figur, zum Spielball einer Kokotte. Seine Erniedrigung, die er sich jedoch nicht eingestehen will, geht so weit, dass er sich selbst Entschuldigungen für ihr unmögliches Verhalten ausdenkt, während seine Seeelenqual, mit jedem Entzug und jeder Kränkung, die ihm Odette zumutet immer unerträglicher wird. ( S.165, 191, 201). Schließlich beginnt die Eifersucht sein Leben vollständig zu beherrschen, er wird zum Opfer jener Obsession, die auf eine merkwürdige Weise mit dem Streben nach Wissen und Wahrheit verbunden ist, von deren Kenntnis sich Proust aber ganz zu Unrecht eine Linderung seiner Quaylen verspricht. Die vorletzte Phase der Liebe tritt ein, als er seine Augen vor ihrer Gewöhnlichkeit nicht mehr verschließen kann und sie ihm eingestehen muss, dass sie ihn von Anfang hintergangen hat. Diese retentionale Umdeutung und Dekonstruktion ihrer Liebesgeschichte, so schmerzhaft die für Swann auch daherkommt ist das Prolegommena seiner Erlösung. Denn nun wird Swann immer öfter „vor der Flut neuer Leiden" durch „eine ältere und ruhigere Schicht seiner Natur" gerettet, die sich anschickt, seine seelische Deformation „wie ein beschädigtes Gewebe" (225) wieder herzustellen. Völlig frei wird er aber erst wieder, als Odette für ein Jahr zu einer Orientreise mit neuen Adepten entschwindet, womit ihr Zauber endgültig erlischt. Am Ende blickt er schaudernd und erstaunt zurück auf die Jahre seines Lebens, die er sich allein dadurch verdorben hat, dass er eine Frau liebte, die ihm zunächst gar nicht gefiel (247). Was sind die Lehren aus dieser exemplarischen Geschichte der Liebe? Proust Antwort: „Wenn man sich von der Liebe zu einer Frau ergriffen fühlt, sollte man fragen: In welcher Umgebung lebt sie? Wie ist ihr Dasein bisher verlaufen? Alles Glück des Lebens hängt davon ab." (229). Wie wahr.
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am 28. August 2015
Einer der Götter im literarischen Olymp ist neben Joyce und Musil der französische Schriftsteller Marcel Proust, bei dessen Namen einem sofort auch sein monumentales Hauptwerk «Auf der Suche nach der verlorenen Zeit» in den Sinn kommt, häufig - abgekürzt nach dem Originaltitel - einfach nur «Recherche» genannt. Dieser siebenbändige Romanzyklus beginnt mit dem Band «Unterwegs zu Swann», den der Autor 1913 auf eigene Kosten veröffentlichen hat, weil das Manuskript von André Gide, dem damaligen Lektor des Verlages Gallimard, abgelehnt worden war - sein größter Fehler, wie Gide später dann zugegeben musste. Der Mittelteil dieses ersten Bandes wiederum ist «Eine Liebe Swanns», die in sich abgeschlossene Geschichte einer Amour fou in der gehobenen Pariser Gesellschaft des Fin de Siècle.

Charles Swann, ein reicher Lebemann mit künstlerischem Interesse, der in den allerhöchsten Kreisen verkehrt, lernt im Salon der Verdurins Odette de Crécy kennen, eine für ihn zunächst wenig anziehende, bereits verwelkende Dame mit zweifelhaftem Ruf. Aber Swanns Zuneigung wird plötzlich geweckt, als er in ihren Zügen eine Ähnlichkeit mit Sephora, einer Figur auf dem Fresko von Botticelli in der Sixtinischen Kapelle zu erkennen glaubt, - sie kommen sich allmählich näher. Zum Leitmotiv ihrer aufkeimenden Liebe wird eine Melodie, eine kleine Phrase bei Vinteuil, die sie beide tief ergriffen im Salon der Verdurins hören. Und als Swann ihr beim Drapieren von Cattleyablüten am Ausschnitt ihres Kleides näherkommt, sogar die erste Liebesnacht damit einleitet, wird die Metapher «Cattleya spielen» für sie zum verschlüsselten Stichwort. Der Zweifel an Odettes Ruf ist nicht zuletzt auch in den von ihr ständig beklagten finanziellen Nöten begründet, Swann unterstützt sie großzügig mit beträchtlichen monatlichen Zuwendungen, ohne sich in seinem Liebesrausch dieser profan materiellen Seite ihrer Beziehung wirklich bewusst zu sein. Nach einiger Zeit des Hochgefühls stellt sich bei ihm - durchaus nicht unbegründet - Eifersucht ein, er glaubt sich zunehmend vernachlässigt und leidet schlimme Qualen an seiner obsessiven Liebe. Bis es ihm schließlich nach einer längeren Auslandsreise von Odette gelingt, sich völlig aus seiner schicksalhaften Verstrickung zu lösen, diese Frau realistisch als das zu sehen, was sie wirklich ist, eine gewöhnliche, ungebildete, treulose Kurtisane.

Derartige Sujets hat man schon öfter angetroffen in Romanen, was Proust jedoch unterscheidet und auszeichnet ist die unglaubliche sprachliche Virtuosität, mit der er seine Erzählung vor uns ausbreitet, sowie die Fülle an immer neuen Facetten, die er seinem Thema abgewinnen kann, dabei ständig neue Assoziationsketten auslösend. Was von manchen Lesern als langatmig empfunden wird, ist in Wirklichkeit eine grandiose Fähigkeit des Autors, alle Aspekte eines Geschehens, selbst die geheimsten Tiefen in der Seele seiner Figuren auszuleuchten, uns sichtbar zu machen. Häufig wenn man meint, ein Detail wäre nun umfassend geschildert, wird man verblüfft damit konfrontiert, dass ihm noch etliche andere Eigenschaften innewohnen, über die zu lesen sich ebenfalls lohnt. Insoweit ist Marcel Proust ein unübertroffener Perfektionist, ein Solitär unter den Romanciers.

Swann erkenne den gesellschaftlichen Rang eines Salons bereits an wenigen Namen der Teilnehmer eines Diners, «so wie ein Literaturkenner bereits beim Lesen eines Satzes die literarischen Qualitäten seines Autors richtig einzuschätzen weiß» heißt es an einer Stelle. Viel mehr wird auch nicht nötig sein, um an einigen Sätzen aus seiner Feder den Autor Proust zu erkennen, schon an der für ihn typischen mondänen, dekadenten Gesellschaft, die seine literarische Spielwiese ist. Wie schön außerdem, können Sprachsüchtige doch fast unbegrenzt weiterlesen in diesem riesigen Romanzyklus, der über sein Titelthema letztendlich dahingehend aufklärt, man müsse einen Roman schreiben (sic!), um die verlorene Zeit zu finden.
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am 3. Februar 2005
Der Roman besticht - wie der gesamte Romanzyklus "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" - durch Marcel Prousts subtile, ausführliche und impressionistische Darstellung psychologischer Entwicklungen.
Der Stil ist eigenwillig und einzigartig. Tempo und Spannung sucht man hier vergebens - es geht mehr um die Fülle von Gefühlen, Erinnerungen und Assoziationen, die der Ich-Erzähler in verschachtelten Eindrücken beschreibt. Selbst wenn man sich darauf einläßt, ist die Lektüre ein ziemlicher Kampf. Es lohnt sich aber.
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am 15. April 2006
Proust ist ganz klar erste Klasse.
Der Roman hat mich sehr beeindruckt.
Langsam wird die Geschichte des Charles Swanns erzählt, der sich in Odette verliebt,als ihm aufällt, dass sie einer Figur in einem Fresko von Botticelli gleicht.
Proust geht wirklich bis ins letzte Detail in der Analyse von Emotionen und Verhaltensweisen.
Neben dem doch interessant konstruiertem handlungsstrang, ist diese "Liebe zum Detail" das definierende für diesen Roman.
Dieser Roman geht auf jedenfall in die Tiefe.
Meinem Geschmack hat er entsprochen und er ähnelt Oscar Wilde's Bildnis des Dorian Grey, da auch dieser Roman in der blüte Zeit des Fin de siècle spielt.
(zudem ist eine interessante Fragestellung,bei der der Leser sein Geschick zur Psychoanalyse auf die Probe stellen kann, warum Swann , genau wie Dorian Grey und die Schauspielerin, Odette verfällt nur weil sie dem Gemälde Botticellis gleicht.
Beim Konstruieren dieser Situation hat Proust sofort gezeigt wie hochintelligent er ist.)
Hochintellektueller Roman der Einblick in eine vergangene Gesellschaft gibt.
Ich glaube jedoch, dass dieser Roman nicht jedem gefallen wird da wahrscheinlich nicht jeder mit einem Roman sympathesiert der auf andere Weise spannung aufbaut!
Wie dem auch sei , Weltliteratur und somit Allgemeinbildung!!
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am 8. August 2007
Vorneweg möchte ich erwähnen, dass ich mich bisher für die unterschiedlichsten Gattungen der Literatur von Klassik bis Moderne begeistern konnte und Bücher eigentlich nie aus der Hand lege und beurteile, bevor ich sie vollständig bis zum Ende gelesen habe. Ich habe auch kein spannendes Buch erwartet.
Bei diesem Buch habe ich es trotz vielfacher Bemühungen nicht geschafft, es bis zum Ende Satz für Satz zu lesen und den Inhalt zu behalten. Nach einem Drittel habe ich nur noch quer gelesen, was bei dem Schreibstil von Marcel Proust auch nicht leicht ist. Er schreibt endlos lange und verschachtelte Sätze, wie z.B. diesen:
"Diese Bedingung aber ist erfüllt, wenn - in dem Augenblick, da diese Person uns fehlt - in uns an Stelle des Trachtens nach den Vergnügungen, die ihr Umgang uns bot, ein qualvolles Bedürfnis entsteht, dessen Objekt sie selbst ist, ein absurdes Bedürfnis, dessen Erfüllung die Gesetze dieser Welt unmöglich und dessen Heilung sie schwierig machen: das unsinnige und schmerzliche Bedürfnis, sie zu besitzen."
8 Kommata, 2 Gedankenstriche und ein Doppelpunkt wie in diesem Beispiel sind noch harmlos. Manche Sätze gehen über eine Seitenlänge hinaus. Wenn man es schafft bis zur Satzmitte den Faden nicht zu verlieren, ist man gut. Gleich mehrere Sätze und damit auch Seiten zu lesen empfand ich als sehr anstrengend und keineswegs poetisch.
Dieses Buch kann man wirklich nur lesen und schön finden, wenn man ein Marcel Proust Sprachnarr ist und einen die eigentliche Geschichte nicht vordergründig interessiert - nebenbei erwähnt fand ich auch diese nicht wirklich unterhaltsam. Vielleicht ist dieses Buch für uns, die wir den Künstler verkennen, ja alternativ noch für die Veranstaltung eines Satzzeichen-Zähl-Wettbewerbs einsetzbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2008
Nach etwas mehr als 100 Seiten gebe ich mich geschlagen. Selten habe ich so einen langweiligen Kram gelesen. Dies ist ja nur ein Teil des Hauptwerks "auf der Suche nach der verlorenen Zeit" und ich dachte, es hilft mir beim Einstieg in dieses so hochgelobte Werk. Aber es hat mir lediglich dabei geholfe mich schrecklich zu langweilen. Ich wollte es dann in der Bahn zwangsweise lesen und merkte, wie ich mich plötzlich mit allem beschäftigte, nur nicht mit dem Text. Weder Swann noch seine geliebte Odette konnten in mir auch nur ein kleines Fünkchen Interesse wecken. Elendes Geschwafel und seitenlanges Gejammer.
Nein, das war nichts für mich und ich beschließe hiermit, was nur sehr selten vorkommt, mich nicht weiter damit zu quälen und stelle es weg. Proust kommt mir nicht mehr ins Haus.
Dabei fand ich nicht mal seine Arzt zu schreiben besonders schwer, es ging einfach um den Inhalt, langweilig und aussagslos.
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am 16. Juli 2010
Was hat die französische Nation im 19. Jh. für Schriftsteller hervorgebracht: Balzac, Hugo, Zola, Maupassant, Flaubert.
Und dann am Ende Proust. Ich kann mich noch gut an mein Französisch-Abitur erinnern, wo wir in der Prüfung das Vergnügen hatten, die berühmte "Madeleine"-Stelle aus der Suche nach der verlorenen Zeit zu analysieren. Das war ja noch relativ kurzweilig.
Liest man aber mehr als ein paar Seiten Proust am Stück, wird eines schnell klar. Diese Literatur ist nur noch ein fader Abklatsch der großen französischen Tradition, die neben der russischen mit dazu beigetragen hat, dass das 19. Jahrhundert die goldene Ära des Romans wurde.
Prousts Schreibe gibt sich so gelangweilt und uninspiriert wie die Gesellschaft, die er beschreibt. Die Dialoge sprudeln vor Belanglosigkeit und angesichts des Personals möchte ich mich fast beim Zeitgenossen Oscar Wilde entschuldigen, dass ich die aufgeblasenen Charaktere zu kritisieren wagte. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass mich eine Liebesgeschichte mal so kalt lassen könnte wie diese.
Fairerweise muss ich hinzufügen, dass ich nach einem Drittel des Bandes aufgegeben habe.
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am 19. Januar 2014
Lieferung und Zustand der Ware war tadellos. Zum Inhalt kann ich nichts sagen. Habe es zum Verschenken bestellt. Freundin sagte mir, es sei "ok" gewesen.
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am 27. Februar 2005
Noch nie habe ich so ein poetisches, melancholisches und einzigartiges Buch gelesen.
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