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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2004
Der Krimiautor Daniel Quinn, der unter nicht näher bezeichneten Umständen seine Frau und seinen Sohn verloren hat, erhält aufgrund einer telefontechnischen Fehlschaltung einen Anruf, in dem ihm als dem vermeintlichen Kriminaldetektiv Paul Auster der Auftrag in Aussicht gestellt wird, einen von seinem Vater in seiner Jugend misshandelten Sohn vor eben diesem Vater, der demnächst aus dem Gefängnis entlassen werden soll, zu schützen. Daniel Quinn, der zwischen seiner Arbeit an leidlich erfolgreichen Kriminalromanen isoliert und vereinsamt in New York lebt, nimmt diesen Auftrag aus Gründen an, die vollkommen im Dunkeln bleiben und beschattet den besagten Vater, einen Professor Peter Stillmann, wobei er feststellt, dass Professor Stillmann jeden Tag von seinem schäbigen Hotel in der Innenstadt aus aufbricht, um Hundekot, Wäschestücke, Plastikmüll und Ähnliches zu sammeln, um diesen Gegenständen ein für alle mal ihre endgültigen Namen zu geben. Die Erschaffung einer neuen Einheitssprache, die den Ausbruch des Paradieses in Amerika vorbereiten soll, das ist die Obsession des heruntergekommenen Professors, der kurz nach der Kontaktaufnahme zwischen Quinn und Stillmann plötzlich verschwindet. Wieder ohne jede erzählerische Einbettung oder Plausibilität besucht Daniel Quinn daraufhin den Schriftsteller Paul Auster, um mit ihm Episoden und Ironien aus dem Leben von Cervantes zu diskutieren und anschließend ein Schinkenomlett zu essen. Im folgenden halben Jahr degeneriert Quinn aus Motiven, die weder entfaltet werden noch verständlich sind, zum Obdachlosen und Penner, der in den Container fäkaliert, kaum noch isst und trinkt und zum Himmel stinkt. Mit seinen letzten zehn Cent ruft er schließlich Paul Auster an, um zu erfahren, dass sich der alte Professor Stillmann schon längst von der Brücke gestürzt hat. Daniel Quinn legt sich daraufhin in die Wohnung des Stillmann-Sohnes, die merkwürdigerweise leer, unbewacht und unverschlossen ist, wochenlang aufs Ohr, ehe er auf Nimmerwiedersehen verschwindet und nicht nur den Paul Auster des Buches sondern auch den Leser etwas ratlos zurücklässt. Was soll man zu einer solchen Handlung sagen? Auch auf die Gefahr hin, Paul Auster Fans zu verstimmen, meine ich, dass jeder Lektor einen Literaturneuling eine solche Story um die Ohren schlagen würde. Das ist aber nur das eine. Das andere ist die faszinierende Aura, in der diese kunterbunte Geschichte erzählt wird. Vielleicht besteht das Geheimnis des Erfolges von Paul Auster wirklich in dem viel beschworenen „Paul Auster Feeling", einer vom Autor erzeugten literarischen Atmosphäre zwischen Eindringlichkeit und Vertraulichkeit, mit der es ihm gelingt, seine Leser wie Komparsen in einer Verschwörung in eine Art Einvernehmen zu ziehen, so dass sie ihm treu bleiben - ganz gleich, was er zu erzählen hat. Und es sind nicht zuletzt die zahlreichen meisterhaften Miniaturen, die den Text durchziehen, die die Lektüre lohnen - etwa die eindringliche Skizzierung der elenden Seiten New Yorks oder die akribische Nachzeichnung des schrittweise Abstiegs des Krimiautors Quinns zum Asozialen und Gescheiterten. Trotzdem bleibt es erstaunlich und bewundernswert zugleich, wie es dem Autor gelingt, seine Fangemeinde vollkommen unbekümmert um jede „Story" nur mit seiner Diktion bei der Stange zu halten.
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am 16. Juli 2004
Paul Auster ist einer der bekanntesten amerikanischen Autoren im deutschen Sprachraum.
Mit seinen Kriminalgeschichten, die eigentlich keine sind, zumal die Wendungen nicht logisch - konkludent, sondern oft nur bruchstückhaft - unerklärlich gestaltet sind und zumal es keine Aufklärung eines Verbrechens im eigentlichen Sinne gibt, hat er praktisch ein neues Genre geschaffen.
Sein Held Quinn, wird durch ein triviales Ereignis (einen Telefonanruf, der nicht für ihn bestimmt war) völlig aus seiner bürgerlichen Existenz geworfen und beschäftigt sich in der Folge nur mehr mit der Beschattung einer rätselhaften, schemenhaft bleibenden Person.
Das Konzept ist nicht uninteressant, aber für den durchschnittlichen Leser wohl sehr gewöhnungsbedürftig.
Die vorliegende Hardcover-Ausgabe aus der SZ-Bibliothek Reihe, ist wie die anderen Bücher aus dieser Reihe auch, sehr schön und lesbar gestaltet. Im Gegensatz zum ersten Buch aus der Reihe sind auch Satzfehler (fehlende Punkte und andere Interpunktionszeichen) weitgehend behoben, wenn auch nicht ganz fehlerfrei.
Wirklich schade jedoch ist, dass in dem Buch nur der erste Band der sog. "New-York-Reihe" von Paul Auster abgedruckt ist. "Stadt aus Glas" ist neben "Schlagschatten" und "Hinter verschlossenen Türen" der erste Band einer Trilogie. Die Romane weisen zwar unterschiedliche Helden auf, sind auch nicht von einem durchgehenden Handlungsband durchzogen, doch von ihrer Konzeption her durchaus zusammengehörend. Daher nur 3 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Mai 2015
Der amerikanische Schriftsteller Paul Auster wird als typischer Vertreter des Postmodernismus angesehen, er benutzt eine Erzählstruktur, die collageartig reale und fiktionale Elemente zu einer neuartigen epischen Form zusammenfügt. Dabei wird die gängige Erwartung des Lesers auf Stetigkeit und lückenlosen Zusammenhang bewusst konterkariert, wofür der Roman «Stadt aus Glas», erster Teil der New-York-Trilogie dieses Autors, als ein gelungenes Beispiel gelten kann. Die darin anzutreffende Diskontinuität verweist auf irrational erscheinende Realitäten, denen das Individuum in der modernen Massengesellschaft oft ratlos gegenübersteht, an denen es nicht selten ja auch scheitert.

Schon im zweiten Satz des Romans kommt der unter Pseudonym schreibende Krimiautor und Protagonist Daniel Quinn zu dem Schluss, «nichts ist wirklich außer dem Zufall». So eingestimmt wundert sich der Leser dann kaum noch, als ein nächtlicher Anrufer Quinn beharrlich für den Privatdetektiv Paul Auster hält, er lässt sich nach anfänglichem Zögern unter diesem falschen Namen sogar als Detektiv engagieren. Der Autor erzeugt von den ersten Seiten an einen erzählerischen Sog, wie er sonst oft nur in guten Detektivromanen zu finden ist, man mag das Buch nicht zur Seite legen, bevor man nicht weiß, wie diese mysteriöse Geschichte endet, wo die Fäden des Plots zusammenlaufen. Genau damit aber werden die Leser auf den Leim geführt, vieles nämlich ist irrelevant, man wird bewusst auf falsche Fährten gesetzt. Der spannend erzählte Roman folgt also nicht den konventionellen, sprich rationalen Handlungsmustern und liefert schon gar nicht ein logisches Ende, geschweige denn eine Katharsis.

Was Auster stattdessen liefert ist ein nach bester amerikanischer Erzähltradition verfasster, flüssig zu lesender Roman, der äußerst komprimiert eine Fülle von Themen anreißt und en passant so manches Wissenswerte vermittelt. Detailliert wird die Kaspar-Hauser-Thematik beleuchtet, die eine lange Vorgeschichte aufweist bis in die Antike hinein, sie bildet hier im Roman den Kern der Story. In einem makabren Experiment auf der Suche nach der Ursprache hat ein psychopathischer Professor den eigenen Sohn als Studienobjekt missbraucht, ein beklemmendes Zeugnis davon ist der seitenlange Monolog des Opfers Peter Stillman junior. Quinn folgt vielen Spuren, stellt Hypothesen auf und verwirft sie wieder, kritzelt sein rotes Notizbuch voll mit akribisch gesammelten Details. Der von ihm observierte Professor scheint mit seinen endlosen Spaziergängen durch ein genau umrissenes New Yorker Viertel - zeichnet man diese Wege im Stadtplan nach - Buchstaben zu bilden, die auf den Turmbau zu Babel hinweisen. Und schon ist die babylonische Sprachverwirrung Thema, man befindet sich mitten in der Genesis. Die Initialen von Daniel Quinn sind identisch mit denen seiner literarischen Lieblingsfigur Don Quichotte, beide verbindet aber vor allem der aberwitzige Kampf gegen eine fiktive Bedrohung. Der labyrinthische Moloch New York dient hier als Spiegel einer gegen Ende kafkaesk erscheinenden Geschichte, deren einsamer Held an seiner eigenen Identitätskrise zerbricht, sich quasi auflöst, eine gelungene Parabel auf das moderne Leben und ein Sujet, das prompt einen munteren Wettstreit nach plausiblen Interpretationen initiiert hat.

All das ist eingebunden in ein faszinierendes Spiel mit namensgleichen Figuren, Initialen, Verwechslungen, mit einem Schriftsteller Paul Auster, der persönlich auftritt, ohne wirklich etwas beitragen zu können, und einem fiktiven Autor, der das rote Notizbuch des spurlos verschwundenen Helden als Stoffquelle für seinen Roman hernimmt. «Was Auster angeht, bin ich überzeugt, dass er sich in der ganzen Sache schlecht benommen hat», heißt es am Schluss. Und über Quinn: «Er wird immer bei mir sein. Und wohin immer er verschwunden sein mag, ich wünsche ihm Glück». Genau das ist dem interpretierenden Leser dieses surrealen Romans ebenfalls zu wünschen.
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am 2. Juli 2011
Die Beschreibungen und Inhaltsangaben von Stadt aus Glas lassen einem regelrecht das Wasser im Munde zusammen laufen. So fieberte ich dem Werk auch entgegen und wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an entwickelt sich eine Kriminalgeschichte, die für jeden etwas zu bieten hat. Wer Wert auf einen spannenden Fall und Detektivarbeit legt, der bekommt von Auster alles was zu einem guten Krimi gehört. Aber auch Leser, die mehr Ansprüche an ein Buch stellen werden befriedigt. Etliche kulturelle und historische Referenzen verleihen dem Buch eine gewisse Tiefe. So beschäftigen sich die handelnden Personen unter anderem mit dem Buch Alice im Wunderland, der Entstehungsgeschichte des Don Quijote, dem Turmbau zu Babel, einer Kaspar Hauser Geschichte und vielem anderen. Dabei schafft es Auster, dass diese Einschübe nicht aus dem Zusammenhang gerissen wirken und webt sie geschickt in die Handlung ein.

Dass der Autor sich selbst in die Geschichte mit einwebt, ist zwar meines Erachtens unnötig, wirkt aber generell nicht störend. Die Konstellation der realen und fiktiven Figuren ist durchaus interessant, wirkt teilweise aber etwas konstruiert. Hier deutet sich bereits das an, was dem Buch später meines Erachtens das Genick brechen wird.
Denn nicht einmal 30 Seiten vor Ende des Buches, gibt es einen krassen Buch in Handlung und Erzählweise.
Ich möchte nicht zu viel verraten, um damit niemandem die Lesefreude zu verderben, jedoch ist es diese Stelle, die ich für die wichtigste des Buches halte.
Die Handlung fängt an unplausibel zu werden; die Beweggründe bleiben unklar. Man hat das Gefühl, dass Auster hier die bewährten Pfade verlässt, um etwas "anderes, eigenes" zu schaffen. Fast sämtliche Motive, die das Buch vorher interessant gemacht und durchaus die Neugier des Lesers geweckt haben, werden ohne erkennbaren Grund fallen gelassen. Anscheinend möchte Auster hier auf den Pfaden einiger der Großen der Weltliteratur wandeln und den Literaturwissenschaftlern etwas zu tun geben.
Ich würde behaupten in einem gewissen Rahmen gelingt ihm das auch. Mich als Leser hat er damit aber enttäuscht und nicht das geliefert, was man nach den ersten 134 Seiten erhoffen durfte.

Man wünscht sich regelrecht eine Neufassung des Buches, die dieses würdig zu Ende bringt.
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am 1. Januar 2005
Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und war gespannt auf Paul Auster, von dem ich bis dato nichts kannte. "Stadt aus Glass" hat mir beim Lesen denselben Eindruck vermittelt, wie es Krimis aus der Film-noir-Reihe tun: ein trauriger, zum Teil sehr verwirrter und einsamer Detektiv ist für seinen Auftraggeber auf der Suche, um dann irgendwann festzustellen, dass er selbst Teil der Story ist, dass er sich unwissentlich selbst beauftragt hat.
Das Buch hat mich nicht gelangweilt, aber einen runden Eindruck hat es auf mich auch nicht gemacht. Als Krimi versandet die Geschichte, als Looserstory einer New Yorker Existenz ist sie mir zu dünn, und als Geschichte eines Mannes, der wegen des Verlustes von Frau und Kind in den Wahnsinn abdriftet, zu intellektuell. Mir scheint, Auster konnte sich bezüglich der Motivation seines Antihelden nicht so ganz entscheiden.
Da, wie oben gesagt, die Lektüre nicht langweilt, würde ich das Buch trotzdem empfehlen. Als Teil der SZ-Reihe liegt es ja in einer günstigen und gut gemachten Ausgabe vor.
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am 25. März 2008
Krimischriftsteller Daniel Quinn lebt sehr zurückgezogen in seiner New Yorker Wohnung, seit er seine Familie verloren hat und veröffentlicht dennoch jährlich unter dem Pseudonym William Wilson einen Roman um seinen Serienhelden Max Work. Sein Kontakt mit der Außenwelt beschränkt sich dabei auf ein Minimum und erst ein schicksalhafter Anruf treibt ihn aus seinen vier Wänden, als er mit dem Privatdetektiv Paul Auster verwechselt wird und schlicht behauptet dieser zu sein.

Als Paul Auster trifft er sich mit dem vermögenden Peter Stillman, der ein sehr tragisches Schicksal hinter sich hat und von seinem eigenen Vater 9 Jahre lang Misshandlungen ausgesetzt war, um die "Sprache Gottes" zu lernen, nachdem seine Mutter unter mysteriösen Umständen umgekommen ist. Kein Wunder, sein Vater war nicht nur verrückt sondern auch Theologieprofessor auf der Suche nach der Ursprache. In wenigen Tagen soll Peters Vater aus der Haft entlassen werden, weshalb er und seine Frau, die gleichzeitig seine Therapeutin während der psychologischen Betreuung war, das schlimmste befürchten. Quinn nimmt den Auftrag an und beginnt Stillman unverzüglich zu observieren...

Vermutet man hinter Stadt aus Glas einen Kriminalroman oder auch Thriller, man könnte enttäuscht sein, denn das ist das Buch nur vordergründig und so ist Stadt aus Glas ein intellektuell sehr anregendes Verwirrspiel aus Namen, Identitäten und Analogien, das konsequent die Existenz aller Beteiligten in Frage stellt. Auch befasst sich Stadt aus Glas mit der sehr aktuellen Thematik Einsamkeit und welche Konsequenzen sich daraus ergeben können. Daniel Quinn ist völlig von allem abgeschottet, doch als sich ihm die Möglichkeit aus seinem Leben, seiner Haut auszubrechen geradewegs aufdrängt sagt er nicht nein, bis er die Aufgabe zu seinem Lebensinhalt macht und alles andere dahinter zurücktreten lässt, was zählt ist die Lösung des Rätsels, die Bewältigung seiner Aufgabe, seinen neuen Lebensinhalt zu erfüllen. Aber selbst das ist nur eine von vielen Interpretationsmöglichkeiten. Stadt aus Glas ist eines jener Bücher die wie geschaffen für meist quälend lange Interpretationsübungen in Schulunterricht oder Studium sind, wobei so mancher vielleicht Gefallen an diesen Rätseln finden könnte.

Fazit:
Rätselhaft und sehr interpretationsfähig, ein Buch das sich als Kriminalroman ausgibt und nur sehr oberflächlich einer ist.
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am 21. Mai 2004
Daniel Quinn durchstreift New York, er geht spazieren um sich abzulenken - von seinem Leben, dem Tod seiner Frau und seines Sohnes. Kommt ihm da nicht die Verwechslung mit einem Detektiv gelegen? Kann er doch so seine Ablenkung von sich selbst zum Beruf machen. Wochen- und monatelang observiert er einen alten Mann bei seinen Spaziergängen durch NY und versucht diese zu deuten. Wie praktisch - muss er so schon nicht über sich selbst nachdenken. Letztendlich frage ich mich, wie viel Leere in diesem Kopf sein muss, gibt Quinn doch zuletzt gänzlich sein bürgerliches Leben auf und lebt monatelang ausschließlich auf der Straße vor dem zu bewachenden Gebäude bis nichts mehr von seinem eigenen Leben übrig ist.
Der Leser kann einige Passagen überspringen wie z.B. "ging er in die 42nd Street, bog links in die Park Avenue ab, folgte dann weiter nördlich der 91st Street....."
Seltsames Ende, seltsame Message - ich wollte ich hätte ein wenig mehr verstanden von den Vorgängen in Quinn's Kopf!
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