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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
27
4,5 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Januar 2017
Wir haben zwischenzeitlich fast alle Leo Lausemaus Bücher in unserem Bestand. Alle sind sehr süß und kindgerecht aufgemacht. Für die Kleinen bleibt das Buch bis zur letzten Seite interessant beim Vorlesen. Viele schöne große Bilder tragen sicherlich dazu bei.
Alle wichtigen Themen, die Eltern und Kinder so beschäftigen (wie hier das Essensproblem) werden in den Büchern auf kindgerechte Art und Weise aufgearbeitet.

Von uns: Klare Kaufempfehlung!
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am 10. November 2006
Wir haben das Buch so wie auch noch einige andere Leo-Bücher für einen 3jährigen Zwerg gekauft und sie haben uns alle sehr gut gefallen.

Für den Preis muss man dazu sagen würde ich nicht mal sowas tolles erwarten. Die Bilder sind mit sehr viel Liebe gestaltet und die Geschichte regt die Kleinen sanft zum Nachdenken an.

Wie ist das eigentlich mit den anderen und essen..

Sehr empfehlenswert für Kinder ab 2,5 Jahren.
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am 18. August 2006
Habe das Buch gekauft, da mich der Titel und auch das Cover stark an meine 2,5 Jahre alte Tochter erinnert haben. Sie hat sich auch selbst gleich wiedererkannt. Liebevolle, lustige Zeichnungen und Geschichten, die einem manchmal bekannt vorkommen... Leo Lausemaus begeistert uns immer wieder aufs Neue!
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am 24. August 2008
Die Bilder sind einfach niedlich, wie in allen Leo-Buechern. Allerdings gefaellt mir der Grund, warum Leo aufessen soll, ueberhapt nicht. Er soll dankbar sein und essen, weil ja andere Hunger haben und sich ueber so ein Essen freuen wuerden. Erst als er sieht wie gern die Grille die Suppe ist, will er auch essen. Es waere besser gewesen, wenn hier gesunde Ernaehrung angesprochen wuerde. Meinem Sohn zu erzaehlen, er soll aufessen, weil Kinder in Afrika hungern ist ja Quatsch. Es soll essen, damit er gesund bleibt und genug Energie zum Spielen hat. Und dass es okay ist, auch mal was auf dem Teller zu lassen, wird gar nicht angesprochen. Wie bei vielen Leo-Buechern, wird hier bei der Erziehung wieder mal daneben gegriffen.
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am 17. Mai 2008
Ein wirklich schönes Buch mit ganz tollen Bildern. Auch die Geschichte finde ich gelungen, weil sie die Kinder sensibel macht dafür das es anderen vielleicht nicht so gut geht wie uns (in diesem Fall die Tiere im Wald die bei Schnee und Eis nichts zu fressen finden).
Und auch einfach süß wie der Mäusemutter die Schnurrbarthaare zittern vor Ärger...:-)
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am 21. März 2011
Meine Tochter liebt die Lausemaus-Bücher und verlangt jeden Abend ein Vorlesen vor dem Zubettgehen.

Bei manchen Rezensionen zu den Büchern hier, wird mir schlecht. Meine Tochter (3) kann schon sehr gut unterscheiden, was Buch und was Realität ist. Sie weiß auch, was der Mond ist, obwohl dieser in den Mondbär-Büchern und den dazugehörigen Filemen am Tisch sitzt. Dann müsste man ja alle Märchenbücher und Geschichten mit "sprechenden" Tieren verteufeln, denn die Kinder würden ja verwirrt.
Lachhaft!
Und die "Moral-Figur" (arme Grille, die nicht vorgesorgt hat) findet man in der Bibel und jedem Märchenbuch. Sind diese Werke auch Mist? Macht euch lieber ein eigenes Bild!

Ich habe übrigens auch keine Essstörungen erlitten, weil ich als Kind das Märchen vom "Dicken fetten Pfannekuchen" gehört habe. *kopfschüttel*

Die Zeichnungen der Lausemaus-Bücher sind so liebevoll, dass mein Kind beim Vorlesen immer die Augen wandern lässt und mir Sachen zeigt. Ich werde auch noch weitere kaufen.
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am 8. Juli 2011
für kleine Mäuschen, die manchmal ihre Suppe nicht essen wollen.
Das Set hat mein Sohn zum 1.Geburtstag bekommen, vielen lieben Dank nochmal dafür.
Damals war es noch nicht der Hit, aber inzwischen hört mein Sohn die Geschichte richtig gern und auch das Besteck dazu wird häufig genutzt. Das Besteck ist spülmaschinengeeignet und hält auch sonst einiges aus.(Kinder werfen ja gerne mal den Löffel, um ihrem Unmut Luft zu machen). Mit dabei ist auch ein Rezept für "Möhrchennudeln",das definitiv den Geschmack meines Sohnes trifft, er liebt Möhren und Nudeln- also genau das Richtige für ihn.
Nun zur Story und die ist recht simpel: der kleine Leo mag heute seine Suppe nicht essen, er will lieber Bonbons. Aber sein Freund Grille aus dem Wald macht ihm klar, welch Glück er hat: eine liebe Mama, die ihm leckere Suppe kocht und ein schönes, warmes Zuhause.
Nun isst er natürlich doch noch seine Suppe.
Die Zeichnungen sind ansprechend und begeistern Groß und Klein.
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am 20. Juni 2009
Für meine Tochter 2,5 Jahre habe ich dieses niedliche Buch über den kleinen Leo Lausemaus erstanden und wir sind total begeistert!

Es ist eine sehr niedliche Geschichte, die auch erwachsenen Menschen noch nach dem 10. Mal lesen Spaß macht. Von außen hat es einen ganz tollen weichen Umschlag, der gut in der Hand liegt und innen findet man wirklich niedliche Bilder.

Wir sind nun Lausemaus-Fans und freuen uns schon auf weitere Abendteuer!

PS: Und gerade bei einem so geringen Betrag hätten wir nie ein so schönes Buch vermutet.
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am 17. Januar 2011
Als erstes: über die Bilder muss man nichts sagen, die sind echt süß gemalt, deshalb habe ich mir dieses Buch auch schenken lassen, ohne es vorher gelesen zu haben.
Aber der Text ist echt das Allerletzte!
Das Kind sagt, dass es keinen Hunger hat und Mutters erster Satz ist: "Bitte, iss doch was! Ich hab doch extra dein Lieblingsgericht gekocht!" Nicht nur, dass das die perfekte Grundlage für einen tollen Machtkamp sein könnte - bitte was soll das Kind davon lernen? "Ich esse nur um meine Mutter nicht zu enttäuschen und obwohl ich keinen Hunger habe"???? Davon abgesehen ist betteln "wahnsinnig" souverän und erwachsen! Dann geht's noch weiter. Sie bietet ihm sogar noch an, ihm etwas anderes zu kochen. Na, das stelle ich mir die nächsten Jahre ja toll vor. Nichts dagegen einzuwenden, bei einzelnen "Hassgerichten" stattdessen auch mal Ravioli anzubieten, wenn die Erwachsenen auch gerne mal ihre Sachen essen wollen, aber indem Fall sagt das Kind doch, dass es jetzt nicht essen mag - was ist daran bitte nicht zu verstehen bzw. was soll daran falsch sein??? Und warum wird die Mutter danach böse und fängt an zu schimpfen? Das ist IHRE Enttäuschung und IHR Frust - da hat das Kind überhaupt nichts mit zu tun.
Und dann noch der Zeigefinger: Der Bettler, der das Essen so sehr zu schätzen weiß, dass Leo begreift, wie gut er es hat und fortan immer mit viel Begeisterung immer seinen Teller leer isst (egal, wieviel seine Mutter ihm vorher in ihrer allmächtigen Allwissenheit aufgetan hat).

Na denn: Guten Appetit! Einen besseren Beginn für Essstörungen kann ich mir nicht vorstellen.

Und alle Mütter, die nicht verstehen, worüber ich rede, kann ich nur Carlos Gonzales "Mein Kind will nicht essen" empfehlen. Oder Jesper Juuls "Was gibt's heute?"

Wenn mein Sohn keinen Hunger hat, wenn ich Hunger habe (was bei unseren unterschiedlichen Tagesrhythmen schon mal vorkommen kann), dann kommt ein Deckel drauf und er kann es später essen, wenn er Hunger hat. Dann setze ich mich auch gern nochmal dazu oder halte mich aus anderweitigen Gründen in der Küche auf, damit er nicht allein essen muss. Andererseits sitzt er auch oft bei mir, wenn ich esse, auch wenn nicht mitessen möchte. Wo ist das Problem?
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am 21. Mai 2010
Ich habe das Buch für meine fast 2-jährige Tochter gekauft... die will auch nie essen allerdings aus einem anderen Grund als im Buch. Die Bilder sind total ansprechend und lieb gemacht. Den Text kann man gut vorlesen oder einfach verkürzen. Allerdings gefällt mir in diesem Buch nicht der imagniäre erhobene Finger (wenn Du nicht isst.. dann....) - darum auch nur 4 Sterne.
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