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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
56
3,7 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 4. Februar 2016
Ich hatte mich echt auf das Buch gefreut, gerade weil es von einer "ehemaligen Dicken" geschrieben wurde, sprich Sie versteht meine Gedankengänge und ich werde mich sicher in Ihren Ausführungen wiederfinden............aber ganz ehrlich, schon nach wenigen Seiten stellte sich das Gefühl von "BlaBlaBla" ein und der Wunsch: "überspring mal ein paar Seiten".........den die BlaBla-Ausführungen waren gähnend langweilig und man schweift schnell ab, ganz nach dem Motto: Viel geschrieben und absolut NICHTS gesagt. Schon nach kurzer Zeit kann man sich auf dieses nichtssagen BlaBla nicht mehr konzentrieren und fragt sich, was hat sie denn nun eigentlich gesagt?

Was mich auch sehr genervt hat war, dass die Autorin zwischendrin immer wieder Themen ansprach, diese dann aber mit:
"Komme ich später zu" im Raume stehen lies. Das fand ich sehr nervig.

Ich habe das Buch nicht mehr zu Ende gelesen und aufgrund der langweiligen und ausschweifenden Schreibweise, sondern bin SEITENWEISE übersprungen, hab immer wieder neu angesetzt und konnte mir das nicht länger antun. Hat mir nichts gebracht, außer Zeit verschwendet beim Lesen dieser Zeilen!

Bin sehr enttäuscht und kann dieses Buch in keinster Weise weiterempfehlen.
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am 9. März 2016
Das Buch beginnt sehr verheißungsvoll, mündet in eine Optifast Werbung (selber erfolglos probiert) um anschließend lauwarm in allgemeinen Abnehmbinsenweisheiten zu verenden. Schade...der Schreibstil der Autorin gefällt mir nämlich. Bitte das nächste Mal einfach einen Roman schreiben ohne Schleichwerbung.
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am 16. Februar 2013
Maßlos stimmt für das Buch, und zwar eine maßlose Enttäuschung, denn es ist nichts Anderes als eine verkappte Werbung für eine dieser gesundheitsschädliche n Formuladiäten.
Die Hãlfte des Buches ist ein bischen autobiographisches , immer mit dem Hinweis, dass Frau Schaller irgendwann daruf kommt, wie sie es geschafft hat.
Es bleibt unbestritten, dass es immer eine enorme Leisting ist, abzunehmen und jeder, der eine Diät auch nur einige Tage durchhält verdient einen Orden.
Aber ausgerechnet Formuladiäten anpreisen?
Da lob ich mir das Buch "Nie wieder dick", wo gesunder Gewichtsverlust propagiert wird und man auch gute Tipps bekommt.
Zumindest mir hat es geholfen und ich nehm langsam und stetig ab.
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am 13. Oktober 2008
Aus zwei Gründen wird man bescheiden beim Lesen: erstens erlebt man einen Blick in das Leben (und Werden) eines sehr dicken Menschen und lernt: das ist nicht immer lustig. Als Dünner sagt man sich: das hätte dir auch passieren können, also nimm deinen Spott Dicken gegenüber zurück.
Zweites ist die Leistung dieser Frau Ehrfurcht einflößend. Vom haarsträubenden Zustand bei 130 Kilo (die Bilder im Buch sind erstaunlich bis erschreckend) zu 80 Kilo (oder weniger) in einem Jahr.

Was ich spannend finde: die vielen Widersprüche einer intelligenten Person, die es dennoch nicht schaffte, sich aus ihrem "Fett-Panzer" zu lösen. Die zahlreichen Versuche, das immer-wieder-aufstehen, die Phasen völliger Verzweifelung, die Diskriminierung, mit der ein dicker Mensch leben muss. Unglaublich! Intensive Schilderung. Und dann wird schließlich das ganz persönliche Erfolgsprogramm geschildert, das offensichtlich bis heute anhält. Prima Buch. Und zwar von vorne bis hinten. An vielen Stellen anrührend. Für jeden empfehlenswert, der bisher an allen Diäten gescheitert ist.

Gut an dem Buch:
- die erstaunliche Offenheit der Autorin
- die gute Anleitung zum dünner werden
- Sprache: klar, ohne Schnörkel, unsentimental
- Endlich mal ein Buch von einer, die's SELBST geschafft hat. Und nicht eines von dünnen Leuten, die den Dicken vormachen wollen, mit ein wenig Salat essen wäre das alles in den Griff zu bekommen

Schlecht:
- Das Buch hätte in manchen Punkten durchaus noch ein wenig ausführlicher sein dürfen.
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am 22. Juli 2014
Ich musste das Buch nach ein paar Seiten wieder weg legen,
da es schlecht auszuhalten war, wie die Autorin über ihr Dicksein berichtet.
Es klingt ein Ekel aus den Worten heraus, wie "fett" sie doch war.
Da ich die 50kg zuviel bisher (noch) nicht verloren habe, komme ich mir da beinahe
diskriminiert vor, da ich dem entspreche, was die Autorin angeekelt beschreibt.
Wie einigen anderen ging es auch mir so, dass ich nicht ahnte, dass die Autorin mit
dem Optifast-Programm abgenommen hat. Dann hätte ich das Buch nämlich nicht gekauft.
Ich wohne zwar nahe einem Adipositas-Zentrum (Uniklinik), in dem das Optifast-Programm durchgeführt wird und halte es für durchaus sinnvoll, jedoch wurde meine Teilnahme wegen der Schwere meiner Essstörung bzw. häufigem Kontrollverlust (Essanfälle) abgesagt.
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am 23. April 2013
Es zeigt keine neuen Erkenntnisse. Diese Diät ist nur dann anwendbar, wenn man zum Einstieg diese Eiweißdrinks mag. Mir wird schlecht davon und deshalb ist diese Art der Diät für mich nicht möglich. Ich bin ein Anhänger des Heilfastens. Die weiteren Ausführungen in diesem Buch sind schon sehr oft beschrieben worden und bringen mir keine neue Motivation.
Helga Alt
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am 24. Mai 2010
Sehr viel muß wohl nicht mehr gesagt werden - das Buch beschreibt das "unglückliche Leben" vor der Diät - die unter medizinischer Aufsicht durchgeführt wurde - und ein wenig vom "glücklichen Leben" danach.

Eine Biographie - vermutlich wird jeder Übergewichtige sich auf die eine oder andere Art in dem Buch finden - eine tätsächliche Hilfe, Anregung oder Hinweise gibt es äußerst wenig. Im Grunde geht es nur darum, dass man mit einer kostenintensiven Art abnehmen kann. Thats all.
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am 14. Juni 2010
Ich bin eher durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden und war neugierig auf den Inhalt. Die erste Hälfte des Buches habe ich förmlich "verschlungen" und war von den lebensnahen Schilderungen der Autorin gleichermaßen berührt und betroffen wie zum Teil amüsiert-erinnerte mich vieles an mich selbst. Der Leidensdruck war deutlich spürbar und auch wenn ich keine 50 kg Übergewicht (mehr) habe konnte ich mich gut damit identifizieren.
Es wird m.E. auch anschaulich geschildert, dass nicht das "Essen" da eigentliche Problem ist und eben auch intelligente, erfolgreiche Frauen (bestimmt auch Mänenr) es nicht schaffen - obwohl theoretisch alles klar ist, das Thema Gewicht "in den Griff zu bekommen"
Der 2. Teil, der ja in einigen wenigen Rezensionen stark kritisiert wurde, war nicht mehr so mein Thema. Vielleicht ist es aber auch notwendig oder sinnvoll, bei soviel Übergewicht erstmal so eine "Schock-Diät" zu machen um einen Anfang zu bekommen. Das weiß ich nicht und darüber erlaube ich mir auch kein Urteil.
Jeder liest aus einem Buch ja auch das heraus, was für einen selber Bedeutung hat und es war auch nicht als "klassisches Diätbuch" angepriesen.
Für mich ist es ein authentisches, flott geschriebenes Buch - manchmal auch mit einer gehörigen Portion (Galgen-) Humor angereichert - was ich gern gelesen habe und mir Mut gemacht hat, mich (wieder) mehr um mein Wohlbefinden zu kümmern und in jeder Hinsicht dafür zu sorgen, dass es mir gut geht. Und so denke ich - ist das Buch auch gemeint.
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am 7. Juli 2013
Ich habe dieses Buch gerade interessiert gelesen, neben einigen anderen Abnehmbüchern anderer Autorinnen.

Bei aller Hochachtung, wie Angelika Schaller mit viel Ausdauer und Disziplin Ihren Erfolg erreicht hat, blieb mir während des ganzen Buches die Art und Weise der Autorin unsympatisch. Schon zu Anfang spürte ich wenig Lust, das Buch wirklich zuende zu lesen, aber ich wollte mich dem ersten Eindruck nicht geschlagen geben. Leider bestätigte sich mein erster Eindruck und es wurde auch nach dem halben Buch und später nicht besser.

Zu allererst geht es mal in diesem Buch nur um SIE. Gut, es ist ein Buch indem sie Ihren Weg beschreibt (um anderen zu helfen). Aber dabei stellt sie sich permanent in den Mittelpunkt des Geschehens. Hin und wieder kommt ein kurzer Hinweis, dass sie mit ihren Erfahrungen anderen einen Weg aus dem Dilemma aufzeigen möchte. Das wirkte auf mich aber eher so wie (sorry) "jetzt muss ich mich mal wieder kurz an meine Leser wenden, und dann weiter mit meiner Person".

Sie geht sehr hart mit ihrer dicken Vergangenheit um und findet dafür auch drastische Umschreibungen. Rückwirkend gesehen ist es scheinbar leicht, sich als "fressend" und "fett" zu bezeichnen...
Sie "entkräftet" z.B. halbherzig schlimme Vorurteile gegen Übergewichtige indem sie diese Vorurteile erst einmal ausführlich über Seiten hinweg beschreibt, teilweise bestätigt, dann wieder relativiert. Die Leserin (in dem Fall ich) bleibt nach diesem Kapitel betroffen zurück und fragt sich: "Ist es wirklich so???"
Vorurteile, die ich selber (und ich war auch stark übergewichtig) nie so drastisch wie beschrieben erlebt habe (und auf die ich z.T. erst beim Lesen dieses Buches gekommen bin...)
Sie beschreibt genauso beängstigend, was die gesundheitlichen Folgen von starkem Übergewicht sein können/werden. O.k. das starkes Übergewicht der Gesundheit nicht förderlich ist, ist eine Tatsache und hat mich in dem Sinne nicht mehr so geschockt. Aber ich empfand es doch schon so, dass man mir (der Leserin) ganz bewusst Angst einjagen wollte.

Mein gesamter Eindruck:
Das ganze Buch war für mich nicht aufbauend, sondern macht Angst vor den psychischen und physischen Folgen des Dickseins bzw. Dickbeibens. ("Sie können dick bleiben, dann müssen Sie aber auch mit den Konsequenzen leben...")
Der erhobene Zeigefinger ist, trotz anderslautender Aussagen im Buch immer präsent und das hat etwas Unangenehmes (für mich).

Hier wird meiner Ansicht nach geschickt der Nährboden vorbereitet um DIE LÖSUNG, nämlich Optifast an die Leser zu bringen.

Das eine Abnahme mit so einer Formula-Diät funktionieren kann, beweist Frau Schaller immerhin beeindruckend. Aber bei wie vielen funktioniert das wirklich auf Dauer?
Die Erfolgsgeschichten sind doch eher die Ausnahme von der Regel- ich gehöre auch zum Anteil derer, bei denen es nicht auf Dauer etwas bringt.

Weitere Abnehm-Tipps wie z.B. das Abendessen ausfallen zu lassen, finde ich auch nur für sehr disziplinierte Menschen praktikabel.

Für mich war das Lesen dieses Buches interessant, keine Frage. Ich weiß immerhin nun, dass es mit viel Kraftaufwand möglich ist, sehr viel abzunehmen. Das nehme ich für mich als Beispiel mit.

Bei dem WIE halte ich mich an Konzepte, die für mich besser funktionieren.
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am 24. Oktober 2009
Ich ärgere mich so über den Kauf dieses Buches, dass ich hier meine erste Rezension schreibe. Der Erkenntnisgewinn des Buches? Null. Die Autorin hat ihre 50 Kilo mit einer pädagogisch völlig irrsinnigen Beutelfraßdiät unter klinischer Aufsicht abgenommen. Also eigentlich eine Art Extremdiät - von der sie zu Beginn schreibt, dass sie nie wieder so etwas machen will.

Die erste Hälfte des Buches dreht sich nur darum, wie wir Dicken immer missverstanden und benachteiligt und mit Vorurteilen behandelt werden, was jeder, der abnehmen will, längst selbst weiß. Dann kommt kurz die Beschreibung, wie sie mit dieser Formuladiät abgenommen hat, und dann kommen ihre Schlussfolgerungen, die den Nährwert von "Es kommt nicht darauf an, wann Sie Sport machen, sondern nur, dass Sie ihn machen" haben. Dann verbreitet sie noch ein paar Phrasen, die wissenschaftlich längst überholt sind ("Stoffwechselabbauprodukte"), und das wars dann auch schon.

Geschrieben ist das Ganze leblos und hölzern. Man lernt ü-ber-haupt nichts. Und ich hätte jetzt wirklich gern mein Geld zurück.
44 Kommentare| 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden