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am 22. August 2008
Den zweiten Teil habe ich gleich im Anschluss gelesen; ich war selbst überrascht, aber "Rauch und Spiegel" ist um einiges besser und spannender als Teil 1!

Klappentext:
siehe Kurzbeschreibung

Der 2. Band setzt ein halbes Jahr nach den 1. Teil an; Tony, Henry und CB sind die Einzigen, die sich noch an den Vorfall mit den Schatten erinnern können.
Hier ist auch schon der erste Schwachpunkt, der mich etwas geärgert hat; Zev (einer der Mitarbeiter) hat im ersten Teil Tony schöne Augen gemacht und in der Zwischenzeit sind sie wohl zusammen gekommen - und haben sich wieder getrennt. Auch sagt die Autorin (genau wie bei Henry und Tony) nicht genau, warum es zwischen den beiden nicht geklappt hat. Ich hatte mir nach dem 1. Teil voll die Hoffnungen gemacht: "Cool, Zev scheint ja ganz nett zu sein und vielleicht kommen die beiden ja zusammen und dann hat Tony endlich einen "normalen" Freund - Happy End inbegriffen." Gut, man kann ja auch nicht alles haben, aber ich hätte mir schon gewünscht, dass da mehr erwähnt wird.
Zev hat sich in meiner Wahrnehmung auch ganz schön verändert; im 1. Teil ist er noch der schüchterne und verknallte große Junge, im 2. Teil scheinen alle Gefühle verflogen zu sein und er sieht in Tony nur noch einen guten Freund - auch war er es, der die Beziehung beendet hat. Diese 180° Gradwende kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Weiter im Text.

"Rauch und Spiegel" kommt viel kürzer und knackiger rüber als sein Vorgänger (obwohl er gerade mal 50 Seiten kürzer ist) und ich habe ihn in wenigen Tagen verschlungen =)
Vielleicht kommt mir dieser Band auch flüssiger vor, weil er diesmal nicht im Studio spielt (und man nicht von Hintergrundinfos über die Branche aufgehalten wird), sondern in einem verlassenen Spukhaus.
Spannung baut sich enorm schnell auf; allein schon durch den Ort der Handlung ("Spukhaus") und wird noch dadurch verstärkt, das die Autorin an fast jedem Kapitel Cliffhänger einbaut so das man weiter lesen MUSS. Man hat gar keine andere Wahl.

Schon im 1. Teil wurde die Erzählung aus Tonys Sicht teilweise unterbrochen und andere Figuren in den Vordergrund gerückt. Im zweiten Teil aber hat die Autorin dieses Manöver zur Perfektion gebracht; abwechselnd sehen wir was an verschiedenen Orten geschieht und mit fortlaufender Story spitzt sich die Situation an allen Handlungsorten zu bis es zum großen Showdown kommt! =)

Tony ist genauso sympathisch wie im ersten Teil und er hat sich "weiterentwickelt"; er ist selbstbewusster geworden, unter anderem auch deswegen, weil er weiß, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Seine neu gewonnenen "Fähigkeiten" haben auch ihren Teil dazu beigetragen.
CB und Henry kommen auch wieder vor, doch nur am Rand und durch die hohe Zahl der restlichen Charaktere gehen sie leicht unter. Ich fand sehr interessant, dass sich Nachtwandler und Produzent so gut verstehen - da schein es eine seltsame "Beziehung" zwischen den beiden zu geben (nein, keine romantische - noch nicht?) und ich bin schon sehr gespannt auf den dritten und letzten Teil; mal sehen, wie sich die Dinge da entwickeln. Und was man noch so über CB erfährt ' auch er scheint kein normaler Mensch zu sein...

Es knistert (mal wieder) schön im 2. Teil und man fragt sich, ob sich da nicht doch noch was zwischen Lee und Tony anbahnt? Und was ist mit der Spannung zwischen Tony und den anderen männlichen Kandidaten? Auch ein Grund, sofort Teil 3 zu lesen =)

Fazit:
Noch besser und spannender als Teil 1! Durch neuen Handlungsort kein Abschweifen in filmtechnisches Allerlei und somit geht es gleich richtig los! =)
5 Sterne!
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am 23. April 2007
Ich habe es nicht für möglich gehalten, aber "Rauch und Spiegel" ist noch spannender als "Rauch und Schatten". Mit Tony Foster hat Tanya Huff eine sympathische Nebenfigur der "Chroniken des Blutes" zu einem liebenswerten Helden wider Willen dieser neuen Romanreihe gemacht. Nicht nur die Story um ein von ruhelosen Seelen besessenes Geisterhaus ist fesselnd erzählt, auch die zunehmend spannender werdende Beziehung zwischen Tony und Lee ließ mich kaum das Buch aus der Hand legen. Kriegen sie sich nun endlich oder nicht?

Eine tolle Fortsetzung, manchmal gruselig, aber auch mit Herz und Humor. Hoffentlich geht es bald weiter mit Tony, Henry, Lee, Amy und den anderen. Sie sind schon fast sowas wie Freunde für mich geworden.
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am 2. Oktober 2008
Der zweite Band der Bücher um Tony Foster bleibt um Längen hinter dem ersten zurück. Diesmal ist es Tanya Huff schlicht nicht gelungen, ein eindrucksvolles, spannendes Buch abzuliefern.

Die Story um den Dreh im alten Spukhaus ist voller Redundanzen; sie kommt zwar auf den ersten Blick beschwingt und ansprechend daher, kann aber kaum mit neuen Ideen aufwarten, sondern erstickt über lange Strecken in Spannungsarmut. Den dritten Stern gab's nur, weil ich Tony mag.
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am 25. Januar 2007
Eigentlich hätte es eine ganz normale Drehwoche bei CB Productions werden sollen. Und eigentlich hätte Tony es besser wissen müssen. Nicht genug damit, dass er das Mädchen für alles ist (auch genannt Produktionsassistent), die Töchter des Produzenten am Hals hat (zwei Gören aus der Hölle) und sein Liebesleben völlig im A* ist, nein! Der neue Drehort stellt sich als waschechtes Geisterhaus heraus, das auf der Suche nach neuen, äußerst toten Bewohnern ist.

Tanya Huff genießt es mit Klischees aus Fantasy, Horror, Show-Biz, Schwulenkultur etc. zu spielen und schafft es daraus eine eigenständige Geschichte zu machen. Tony ist ein bisschen reifer und überlegter geworden und damit auch ein besserer Protagonist. Das einzige Problem ist die übergroße Anzahl an Charakteren, aufgrund derer alte Lieblinge wie Henry Fitzroy und CB kaum zur Geltung kommen. Ansonsten ist R&S ein lustiges, manchmal sogar gruseliges Lesevergnügen für Spätnachts, das man nicht allzu ernst nehmen darf.
Der Zyklus im Überblick: RAUCH UND SCHATTEN, RAUCH UND SPIEGEL, (RAUCH UND ASCHE/SMOKE AND ASHES)
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am 5. April 2007
Witzige Sprüche und typische Klischees wechseln sich in diesem eher spaßigen Horrorroman ab. Dennoch schafft es Tanya Huff, daraus eine komplett eigene und sympathische Geschichte zu entwerfen. Literarisches Niveau darf man hier nicht erwarten, aber dazu ist dieser Roman auch nicht geschaffen worden. Das hier ist spaßiges, spannendes Fast Food für all diejenigen, die keine ernsten Gespenstergeschichten lesen möchten.

Wer sich auf die Geschichte einlässt, den erwartet entspannendes Lesevergnügen, coole Sprüche und ein extrem buntes Potpourri an Charakteren.
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