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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2013
Tja, was soll man groß sagen, ein wahrer Klassiker mit den Überlegungen eines wahren Genies! Dieses Buch darf in keinem Bücherregal fehlen!
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am 18. April 2007
Karl Marx "Kapital" ist sicherlich eines der bedeutensten Werke zur Industrialiserung.

Es beschreibt die Missstände im 17 / 18 Jahrhundert und die Profitgier der Fabrikanten:

* 16 Stunden Arbeitstag

* niedrige bis gar keine Löhne

* Kinderarbeit

* keine Sicherheitsmaßnahmen

Solche "Zustände" trifft man auch heute noch vielerorts an; ( 3te Welt) - daher besitzt das Kapital sogar gewisse Aktualität.

Leider ist die verfügbare Ausgabe mehr schlecht als Recht. Doch recht häufige Rechtschreibfehler lassen auf eine schlechte Texterkennung schließen ...
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am 16. Dezember 2003
3 dicke Bände, ziemlich schwer, Das Kapital. Man kann es lesen - ja, oder bunte Blätter für's Herbarium damit pressen. Nützlich ist es also allemal. Erstaunlich für den Leser ist die Aktualität des Inhaltes. Darüber hinaus offenbart sich im „Kleingedruckten", dass Marx nicht nur ein großer Denker, sondern auch witzig war. Gegenwärtig z.B. soll die zunehmende Gefahr des weltweiten Terrorismus die Einschränkung unserer bürgerlichen Freiheiten begründen. Das führt sogar soweit, dass uns das Schreckensbild des „gläsernen Bürgers" an die Wand gemalt wird. Nunja - einer, der diese Vision mit Genugtuung beschrieben hat, war Bentham. Er „...ist unter den Philosophen, was Martin Tupper unter den Dichtern...". Sein liebstes Kind - das Panopticon. Der „Urphilister" Jeremias Bentham ging davon aus, dass sich ALLE Menschen „wohl" verhalten, wenn sie sich nur überwacht fühlen. Der hatte wirklich nicht alle Murmeln beieinander. Viel besser als ich es hier jemals darstellen könnte und voller Ironie liest sich im weiteren Verlauf die Meinung von Marx über Bentham in seiner Anmerkung (Band 1, Siebenter Abschnitt, 22.Kapitel, Anmerkung 63 ).
Langer Rede...: Marx ist einfach irrsinnig komisch - ja, und wer die 3 Bände schon hat, so wie ich, der kann ruhigen Gewissens sagen: In meinem Haushalt fehlt es nicht am Kapital, stimmt's?
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am 24. Februar 2014
Gut und einfach beschrieben!

Für jedermann verständlich. Ein Buch für unterwegs. Würde ich jedem empfehlen.
Gewisse Abschnitte sind z.T. sehr knapp beschrieben, aber es passt.
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am 30. März 2013
Wenn man ein wenig an wirtschaftlichen Vorgängen interessiert ist, muss man dieses Buch gelesen haben.
Passendes Gegenstück zu manchen Neo-liberalen Werken.
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am 26. Februar 2012
Das Kapital ist zweifelsohne ein wichtiges Buch, diente es doch auch als wissenschaftliche Grundlage beim Aufbau des Kommunismus in verschiedensten Ländern, von Russland bis Kuba. Karl Marx, Autor dieses Werks, welches in vier Bänden erscheinen sollte (von Marx redigiert wurde nur dieser erste Band), hatte den Anspruch, die politische Ökonomie wissenschaftlich abzuhandeln. Am Ergebnis dieser Aufgabe ist daher sein Werk zu messen. Und leider fängt das Buch mit einer falschen Grundprämisse an, und auf diese Prämisse stützt Marx sein ganzes Theoriegebäude. Und so kommt es, wie es kommen muss: mit dem Hauptpfeiler fällt das ganze Gebäude in sich zusammen. Marxens Fehler war, dass er im Tauschwert eines Gutes ein Abstraktum sieht, welches dem Gut anhaftet. Wenn etwa A dem B ein Birne und dieser dem A dafür eine Tomate gibt, so glaubt Marx, dass diese beiden Güter einen gemeinsamen Tauschwert X hätten. In diesem X sieht er das Gemeinsame, das Kongruente, so wie schon viele seiner Vorgänger, u.a. auch Aristoteles.
Diese Gleichsetzung existiert allerdings in der Realität nicht, denn dem A ist eine Tomate mehr wert als eine Birne und umgekehrt schätzt der B eine Birne höher ein als eine Tomate. Wäre dem nicht so, wäre es gar nie zum Tauschakt zwischen den beiden gekommen. Es existiert also keine Gleichheit beim Tauschen, mit der man im Nachgang arithmetische Rechenoperationen durchführen kann, sondern wir haben es beim Tauschakt mit ordinalen Verhältnissen zu tun. Denn bei gleichartigen Verhältnissen müsste ja auch der umgekehrte Tauschakt reibungslos funktionieren. Dem ist aber nicht so, wie jeder, der z.B. ein Auto kaufen will, leicht nachprüfen kann. Man versuche nur, fünf Minuten nach dem Autokauf das Geschäft rückgängig zu machen. Kaum ein Verkäufer wird da einwilligen!
Nachdem Marx also diese Prämisse nicht richtig erkannt hat, kommt er über die Vergleichung dieser für ihn kongruenten bzw. gleichartigen Verhältnisse dazu, dass er den Wert eines Guts mit der darin verkörperten Arbeit gleichsetzt. Auch dies ein Irrtum. Man versuche nur einmal, ein zehn Jahre altes, aber ungebrauchtes Handy so teuer wie ein neues Modell zu verkaufen. Sogar wenn mehr Arbeit im alten Handy steckt, wird es weniger einbringen. Der Wert einer Sache hängt eben von der subjektiven Wertschätzung (durch das Individuum) ab. Diesen Irrtümern wäre Karl Marx vielleicht nicht erlegen, hätte er nur Carl Mengers Buch "Grundsätze der Volkswirtschaftslehre" gekannt, das 1871, ein Jahr vor der Drucklegung der zweiten Auflage des "Kapitals", erschienen ist. Aufgrund dieser wesentlichen Irrtümer erhält das Buch nur einen Stern, auch wenn gewisse Passagen doch lesenswert sind.
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am 2. März 2010
ich denke mal das ich nicht sagen muss das das buch genial ist und das es nach meiner auffasung pflichtlektüre in schulen sein sollte.
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am 2. November 2011
Klügere Köpfe haben das Werk ausreichend rezensiert und gewürdigt. Ich benutze es als Background-Information für meine berufliche - wissenschaftliche und publizistische - Arbeit.
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am 19. November 2007
Wer sich für wirtschaftlich-soziale Zusammenhänge interessiert kann hier mal reinschauen, aber bitte nur mit guter Sekundärliteratur.
Denn 1. Spricht Marx die Sprache des 19. Jahrhunderts und hat 2. die Weltanschauung des 19. Jahrhunderts.

Marx war nicht nur Ökonom, sondern auch Statistiker, Literat, Philosoph und Historiker. Seine ökonomischen Theorien gelten heute als widerlegt, aber seine Methoden der ersten empirischen Arbeit, haben die Sozialwissenschaften revolutioniert. Aber auch in die Geschichtswissenschaft hat er sehr viele Auswirkungen gehabt.

Wer sich mehr für wirtschaftlich-soziale Zusammenhänge interessiert, den empfehle ich Schumpeter. Und für völlige Neueinsteiger Milton Friedman: Freiheit und Kapitalismus.
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am 9. Januar 2010
In der Theorie hat Marx Recht.
Lesenswert.
Ware in 1 A Zustand schnelle Lieferung.
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