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am 30. Oktober 2014
Viele Jahre lang galt die Kunstgeschichte als relativ theorieresistent. Dies allerdings nicht, weil es ihr an klugen Köpfen, guten Theorien oder theoretischer Abstraktionsfähigkeit mangelte, sondern weil das Feld so unübersichtlich ist, dass es immer noch als echte Herausforderung gelten muss, Theorieschneisen durch dieses unsichere Gelände zu schlagen. Um so erfreulicher ist dieser, mit 192 Seiten vergleichsweise schmale Band, dem es gelingt, die zentralen und in der Kunstgeschichte wirklich epochemachenden Ansätze zu Wort kommen zu lassen. Selbst die sonst häufig missglückte Aufgabe, die passenden Textauschnitte auszuwählen, die die jeweiligen Ansätze auf wenigen Seiten treffend repräsentieren, ist auf geradezu verblüffende Art und Weise gelungen. Ausgewogene Kurz-Kommentare komplettieren die entsprechende Darstellung, sodass es insgesamt auch nicht verwunderlich ist, dass dieser Band bereits (2009) in einer inhaltlich identischen zweiten Auflagen erschienen ist.
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am 28. Dezember 2009
Kommentierte Quellentexte geben dem Leser einen ersten Einblick in die Methodenvielfalt der Kunstgeschichte. Enthalten sind:
Die ältere Kunsthistoriographie (Vasari)
Begründer der modernen Kunstgeschichte (Winckelmann)
Kulturwissenschaftlich-ikonologischer Ansatz (Warburg)
Stilgeschichte (Wölfflin)
Geistesgeschichtlich-ikonologischer Ansatz (Panofsky)
Hermeneutischer Ansatz der Ikonik (Imdahl)
Kunstsoziologischer Ansatz (Baxandall)
Rezeptionsästhetischer Ansatz (Kemp)
Feministischer Ansatz (Pollock)
Semiotische Kunstwissenschaft (Thürlemann)
Bild-Anthropologie (Belting)
Das Buch ist hervorragend als Einstieg in das Thema geeignet.
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am 24. Juli 2010
Das vorliegende Buch ist die Literaturempfehlung für das Propädeutikum in Kunstgeschichte des Instituts für KG der Universität Wien.
Es stellt die Methoden der kunstgeschichtlichen Forschung in kurzen Aufsätzen namhafter Wissenschaftler dar. Dahingehend ist es wirklich gut und enthält die ganze Bandbreite der unterschiedlichen Methoden.
Allerdings ist es für "blutige Anfänger" nicht zu empehlen, d.h., ohne ein begleitendes Propädeutikum genossen zu haben, kann man mit dem Buch nicht recht viel anfangen. Es ist eine Zusammenstellung von Aufsätzen, die zwar jeweils mit einführenden Texten versehen sind, doch kommt das Didaktische zu kurz. Etwas Abstraktion wäre wünschenswert, um es dem Leser zu ermöglichen, mit der eben erlernten Methode an ein Kunstwerk heranzugehen, welches nicht selbst im Buch behandelt wird.
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am 10. Dezember 2016
Habe dieses Buch als Studienempfehlung gekauft. Durchgelesen habe ich es nicht, jedoch konnte ich bisher immer alle Antworten auf meine Fragen mit Hilfe dieses Buches beantworten. Absolut ok.
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