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Kundenrezensionen

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am 23. April 2009
Wie schon bei "Post aus Alpe d`Huez" schreibt Peter Winnen spannend aus dem Leben eines Radprofis und über die grossen und kleinen Dinge im Radsportzirkus. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, manche nur zwei Seiten lang. Es war bei mir wie mit einer Tüte Bonbons - auch wenn ich mir vorgenommen hatte nur eine Geschichte zu lesen, folgte noch eine und noch eine und....
Toll für Leute wie mich geschrieben, für Fans und auch Radsportler. Schade nur, daß keine Bilder dabei sind. Aber für den Preis ist das auch zu verschmerzen.
Also - sehr zu empfehlen und wer noch nicht hat, "Post aus Alp d`Huez" gleich mit dazu kaufen!
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am 6. November 2008
Wie man Peter Winnen aus dem Buch "Post aus Alpe d'Huez" kennt:
mitreißend und herzlich, gemein und drastisch, bescheiden und treffsicher und vor allem kurzweilig und unterhaltsam. Durch die vielen kurzen Kapitel (teilweise nur 2 Seiten) wirds nie langweilig !! Nicht nur für Rennradfahrer eine schöne Unterhaltung !!!
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am 28. November 2012
Peter Winnen, der Literat unter den Profi Radsportlern. Sehr interessante Innenansichten aus dem Peloton und die Meinung und Kommentare von einem der sich nicht nur auskennt, sondern auch etwas zu sagen hat. Ebenso zu empfehlen Post aus Alpe d'Huez von Peter Winnen.
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am 7. Februar 2009
Es schüttelt einen, das Titelbild mit den hervorstehenden Adern zu sehen. Ob das gesund ist?
Schnell umklappen und anfangen zu lesen! Rückzuck ist das Bild vergessen. Peter Winnen gewährt faszinierende Einblicke in die teilweise einfache und manchmal auch armseelige Welt der Radprofis. Das kompensiernen auch nicht die farbenfrohen Trikots.
Die fortwährende Schinderei über Jahre hinweg gerät in Vergessenheit, wenn sich das Peloton als imaginäres Wesen aus miteinander und gegeneinander agierenen Fahrern, ständig die Form ändernd, in einem Rausch die Erde unter den Rädern nach hinten rollt.
Manchmal- so entsteht der Eindruck- wie auch in "Post aus Alpe de Huez" - wird das Fahrerfeld von den Teams, Sponsoren und Veranstaltern wir ein Tanzbär im Zirkus vorgeführt. Wie es dem Tanzbär dabei hierbei geht, ist im allgemeinen uninteressant, wird aber dem Leser eindrucksvoll beschrieben.

Lesenswert. Kurzweilig.
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am 20. November 2013
Eine klasse Zusammenstellung seiner Kolumnen, Essays und Kurzgeschichten. Ein sehr kurzweiliges Buch, dass seine Erlebnisse aus dem Peloton und die Erfahrungen nach seiner Karriere beschreiben.
Wie von anderen Kritikern beschrieben, ist Buch in sehr kurze Kapitel gegliedert und auch wenn man sich nur vornimmt das eine oder andere zu lesen kann auch mal ein ganzer Vormittag drauf gehen.
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am 16. Januar 2014
Nach "Post aus Alpe d'Huez" musste ich auch dieses Buch von Peter Winnen unbedingt haben und wurde nicht enttäuscht. Ich mag einfach den Schreibstil von Winnen - irgendwie holländisch im besten Sinne: sehr präzise und gut geschrieben, mit 'ner Menge Humor, manchmal skurril aber nie "bemüht witzig". Wer radfahr- oder radsportaffin ist, sollte zugreifen!
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am 12. Februar 2015
Ein wunderbares Buch! Sachlich, präzise, ehrlich und witzig geschrieben, stellenweise markant. Was mir auch sehr gut gefällt, ist, dass es hauptsächlich Kurzgeschichten sind, sodass man das Lesen unterbrechen kann, ohne den Faden zu verlieren. Ein Buch, bei dem man schon nach wenigen Seiten traurig ist, dass es irgendwann zu Ende ist.
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am 15. März 2013
Ich war Radrennfahrer und bin immer noch Fan!
Das Büchlein (auch "Schöne Grüsse aus ....) ist sehr kurzweilig zu lesen.
Ex-Radrennfahrer, wie ich, könnten mit diesem Buch an die "alte" erinnert werden!
Wolfgang Rapsch
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am 3. März 2013
Alles, was Peter Winnen schreibt, ist sportlich ehrlich. Ich kenne Peter Winnen nicht persönlich, trotzdem würde ich ihm vertrauen. Er hat die Eigenschaften eines guten Kameraden, - unbedingt verläßlich.
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am 30. September 2010
Peter Winnen ist dem radsportinteressierten Leser spätestens seit seiner "Post aus Alpe d'Huez" bekannt. Und im zweifelsfalle ist er aufgefallen als jemand, der nicht nur in den (hoffentlich nicht ganz so krampfadrigen Beinen, wie sie das Titelbild zeigen) was hat, sondern auch im Kopf, v.a. im Sprachzentrum, mit dem er genauso artistisch und gewandt umzugehen vermag wie bei der Verrichtung so ziemlich jeder (Über-)Lebensnotwendigkeit auf dem Rad.

Daß Winnen nach dem Ende seiner Radsportkarriere über das Thema Doping noch offenere Worte findet als zuvor, macht Mut.
Daß er dieses Thema, das einem - so traurig und empörend es auch sein mag - so langsam aus dem Hals hängt, kurzweilig, unterhaltsam und witzig behandelt, ohne seine Brisanz dabei herunterzuspielen, macht Freude.
Und daß v.a. auch neben all den Radthemen auch immer wieder spannende gedankliche Schlenker und Kapriolen in ganz andere Themen durchgeführt werden, macht Spaß, denn so abseitig seine Anmerkungen auch sein mögen, so sehr regen sie dazu an, Winnen auch mal auf ganz anderen, manchmal recht wirr-verschlungenen Pfaden zu folgen.

Insofern eigentlich rundherum zu empfehlen (z.B. als Nachttischlektüre, denn jede Episode ist, da aus einer Zeitungskolumne entnommen, auf 2 - 3 Seiten abgehandelt).
Dennoch ein Stern Abzug von der Höchstnote, da halt doch immer mal wieder wirklich enttäuschend pointenlose Episoden vorkommen. Zugegeben kein absoluter, nur ein relativer Kritikpunkt, zumal ja auch diese jeweils schnell wieder von Spannenderem abgelöst werden. Aber die Latte des Anspruchs an ihn selbst hat Winnen nun mal mit den besseren Episoden und seinen früheren Wortmeldungen sehr hoch gehängt - und erreicht sie nicht mit jeder der abgedrucken Kolumnen dieses Buches.
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