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am 13. November 1999
In einem Fahrer, "Bud", erleben wir eine Radkarriere mit alle Hoehen und Tiefen. Gleichzeitig reflektiert diese Karriere die ganze Geschichte des Radsports. Was Bud passiert, ist alles "Grossen" und "Kleinen" des Radsports bereits geschehen. Jeder kann die (wahren) Geschichten von Merckx, Hinault, Thurau, Delgado und Indurain wiedererkennen. Ich war so gefesselt von der Geschichte, dass ich Bud's Freuden, Siege, Niederlagen und Schmerzen geradezu fuehlen konnte. Man moechte zu ihm gehen und sagen: "Hey, weisst Du nicht wie es Thurau ergangen ist? Mach' nicht den gleichen Fehler!"
Sehr gut zu vergleichen ist "Salz im Kaffee" auch mit Paul Kimmage's "A rough Ride", welches eine Autobiografie in Romanform ist. Beide Buecher fesseln die dem Radsportvirus Verfallenden (the bug bite's)!
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am 7. August 2003
Wer Contre la montre nicht für einen französichen Wein hält wird hier bestens unterhalten.Blickensdörfer schafft es mit seiner Sprache und dem Kenntnissreichtum, das der Leser sofort in die Geschichte gesogen wird. Jeder der die Tour de France mit Interesse verfolgt wird begeistert sein. Endlich ist dieses lang vergriffene Buch wieder aufgelegt.
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am 21. Januar 2010
Ein eigenwilliger Titel fuer einen Roman aus dem Radsportmilieu. Bud ist Radsportprofi und faehrt die Tour de France mit all den damit verbundenen Leiden. Wie seine Konkurrenten qaeult er sich durch das Rennen und verliert an Motivation, die er durch die Begegnung mit einem alten Schmuggler und den von diesem vermittelten Weisheiten zurueckerlangt. Parallel dazu die uebliche Liebesgeschichte mit vorhersehbarem Ausgang. Die wenigen gut recherchierten Informationen und Einblicke in das Leben eines Profiradsportlers koennen nicht ueber die Schwaechen des Romanes hinwegtaeuschen. Es fehlt an Spannung und Dynamik, die man sich selbst von einer Urlaubslektuere verspricht.
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am 15. Dezember 2003
Der Autor besitzt Kenntnisse über den Radsport, der Roman enthält geschlossene Spannungsbögen und ist schulmäßig geschrieben. Das war es dann aber auch an Positivem. Leider spielt eine an den Haaren herbeigezogene Liebe in die Handlung hinein, das Thema Doping wird auf billige Art und Weise abgehandelt, und es wird schnell klar, dass es sich bei dem Protagonisten um eine fiktive Beschreibung von Didi Thurau handelt. Das Buch beginnt, plätschert dahin und endet - ohne dass wirklich etwas Besonderes passiert wäre. Die Handlung ist austauschbar und mit kleinen Änderungen auf jedes beliebige Umfeld anwendbar. Sicherlich ein mäßig unterhaltsamer Roman für Radsportfreunde, aber eben nur ein ernüchterndes Werk für Literatur- und Radsportkenner.
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am 26. August 2007
Der Klappentext holt aus "Salz im Kaffee" das Maximum raus und endet mit der Zielgruppenempfehlung: "... für Rennradfans und diejenigen, die Juli-Nachmittage am liebsten vor dem TV verbringen". Das ist wirklich nett. Der Roman ist es nicht. Die Geschichte ist eindimensional, vorhersehbar und langweilig. Auf Seite 50 musste ich mich grundlegend neu motivieren, um überhaupt weiterzulesen. Leider wiederholte sich dies ab diesem Zeitpunkt alle 20-40 Seiten. Insgesamt habe ich 4 Monate benötigt, um den Roman "durchzuarbeiten". Herr Blickensdörfer versucht Charaktere zu schaffen. Da ihm dies nicht wirlich gelingt, überläßt er nichts dem Zufall (also dem Leser) sondern wiederholt fortwährend deren Eigenschaften. (Ja, Mercier ist dick) Eigene Vorstellungskraft ist auch bei Etappenbeschreibungen und Spannungsbögen nicht nötig: Die langwierige Erzählstil hämmert dem Leser die Highlights allzu deutlich ein. Überraschungen auf dem Niveau eines unerwarteten Angriffs von Fabian Cancellara 3km vor dem Ziel? Spannungsbögen mitreißend wie Ausreißversuche? Aktion wie Massensprintankünfte? Dürfte man erwarten - schließlich erzählt Blickendörfer davon - gibt es aber nicht.
Mein Fazit: So langweilig wie der Kommentar auf Eurosport ohne Bild. Dann orientiere ich mich lieber am Klappentext und freue mich auf meine 20 Juli-Nachmittage.
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am 29. April 2003
Alle nennen ihn Bud. Und fast alle glauben, der hoffnungsvolle Jungprofi habe beim Griff nach den Sternen geschummelt - nachgeholfen mit „Dynamit", mit unerlaubten Substanzen, mit Doping. In einem kleinen Pyrenäendorf gewinnt Bud den Glauben an sich selbst zurück: Das Gespräch mit einem greisen Schmuggler verleiht ihm neue Willenskraft, um auf dem sagenumwobenen Tourmalet das Gelbe Trikot der Tour de France anzugreifen. Doch besitzt er auch die Stärke, um all den Verlockungen des Star-Rummels zu widerstehen?
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