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am 17. Oktober 2013
Dieses Buch ist eine Fundgrube für interessante und wichtige Ideen in Zusammenhang mit dem "Werk", auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, er wiederholt nur ausführlicher die Gedanken von Gurdjieff in "Auf der Suche nach dem Wunderbaren". Aber es enthält grundlegende Gedanken, die die Arbeit von Gurdjieff betreffen - immer durch den Filter von Ouspensky, sein in den 1910er Jahren aufmerksamen Schüler. Einfach hinein lesen und in den Kosmos der Ideen eintauchen, auf denen unsere Arbeit basiert! Selbst wenn Sie mit Gurdjieffs Ideenwelt vertraut sind, entdecken Sie immer wieder neue Anregungen zur "Arbeit an sich selbst".
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am 20. Januar 2014
Sehr gutes Werk von Ouspensky! Wer sich für die Lehren des Herrn Gurdjieff interessiert, sollte sich diese Buch anschaffen. Ouspensky beschreibt sehr gut und ausführlich durch Fragen und Antworten. Wer die Schriften von Gurdjieff kennt, wird hier bemerken, dass Ouspensky die Lehren von G. verinnerlicht hat, man denk, so hätte auch G. geantwortet. Gurdjieff hätte vielleicht nicht so ausführlich geantwortet, damit der Schüler selbst aktiv in das Denken einsteigt. Sehr wichtig war für mich, dass O. die Wichtigkeit des Gefühlszentrums, im Bezug auf die negativen Gefühle hier behandelt. Auch interessant sind die Zusammenhänge der Kosmologie und dem Schöpfungsstrahl von Sonne, Erde (organischem Leben) und Mond.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2013
"Welche Versuchung mag es für den geistig Hungernden bedeuten, dieses erlebte und dargestellte geistige Abenteuer einer mehrjährigen praktischen Gruppenarbeit einfach nachahmen zu wollen. Vom Wunsch bis zur eingebildeten Möglichkeit ist es da oft nicht weit. Hinsichtlich so großer Ideen aber muß jeder sein eigenes geistiges Abenteuer des Höhersteigens selbst erleben - in seiner Zeit, unter den Umständen und Bedingungen, die ihm zukommen. Wenn er Vergangenem und Beschriebenem, vielleicht unbewußt, nachstrebt und nachtrauert, wird er nicht zu seiner eigenen Verwirklichung kommen, sondern den Weg der in Sackgassen führenden Wunschträume gehen.

Hierzu gibt es wichtige Andeutungen in Ouspenskys letztem Buch, "Der Vierte Weg", bei dem eine noch viel größere Gefahr des Nachahmens und Nachtrauerns besteht. Es ist dies ein genauer Bericht der Ausführungen, Fragen und Antworten in den Gruppen, die Ouspensky zwischen 1921 und 1946 in London und New York allein leitete. Die Gefahr besteht natürlich insbesondere für jene, die unbewußt das Nachahmen einer eigenen inneren Arbeit vorziehen. Und gerade dies ist ein wichtiger Aspekt: vom nachahmenden "Affen" zum schaffenden Menschen und darüber hinaus sich zu entfalten. In all diesen Aufzeichnungen muß jeder zuerst aufrichtig herausfinden, was in seiner derzeitigen Lage für ihn bestimmt ist, was ihm zukommt - vielleicht kann er dann vieles erweitern.

"Der Vierte Weg" ist der Name der in den "Fragmenten" ("Auf der Suche nach dem Wunderbaren") erwähnten Lehre. Es ist der Weg im Leben, in den üblichen Tätigkeiten - zum Unterschied von drei anderen, die erwähnt werden und die nicht unter den gewöhnlichen Bedingungen des Lebens begangen werden können.
"Die Natur hat den Menschen bis zu einem gewissen Entwicklungsgrad geführt, von da an hängt seine weitere Entwicklung von seinen eigenen Bemühungen, von der Hilfe, die er dafür erhält, und von seinem Verständnis dafür ab." Dieser Satz hat viele Menschen tief beeindruckt und sie veranlaßt, von nun an ihre Entwicklung richtiger ins Auge zu fassen."

Dieser Text stammt aus dem Aufsatz "Einführung in das Werk P. D. Ouspenskys" von Francois Grunwald, dem autorisierten Ouspensky-Übersetzer.
Der vollständige Aufsatz (23 Seiten) befindet sich in Ouspenskys "Tertium Organum", 1973.
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am 8. Oktober 2013
Vielen Dank an alle Verantwortlichen vom Advaita Media Verlag für die Wiederveröffentlichung des vergriffenen und wichtigen Ouspensky Klassikers. Das Buch enthält die aufgezeichneten Gespräche Ouspenskys mit seinen Schülern.
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