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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2011
Bevor ich meine Rezenzion beginne, möchte ich darauf hinweisen, dass sich die folgende Bewertung auf die Teile 2,3 und 4 der Comicreihe bezieht.

Ich bin über das Fernsehen auf "The Walking Dead" aufmerksam geworden. Zuerst dachte ich, das ist bestimmt wieder so ein oberflächlicher Zombiehorror wie es ihn bereits zur Genüge gibt.

Das war ein Irrtum. Ein großer Irrtum sogar. "The Walking Dead" ist eine fesselnde,tiefsinnige und zugleich erschreckende Sozialparabel unserer Gesellschaft.

Die 1.Staffel im Fernsehen war schon gut, aber die Comicreihe hat mich dann komplett in ihren Bann gezogen. Dennoch muss ich gestehen, dass ich auch ein wenig skeptisch war. Ich kenne mich in diesem Genre aus, und habe fast alle auf dem Markt erhältlichen Streifen rund um das Thema "Zombies" gesehen, und bei keinem von ihnen stehen die Überlebenden so sehr im Fokus wie bei "The Walking Dead". Die Zombies, bzw. die Plage ist zwar der Auslöser für alles was der Gruppe widerfährt, jedoch handelt es sich primär um eine komplexe Charakterstudie und die Frage, wie weit ein Mensch bereit ist zu gehen, wenn er alle ethischen und moralischen Grundsätze abgelegt hat. Nach dem 2.Band habe ich mir genau diese Frage gestellt. Und das war bis dato noch bei keinem Horrorschocker der Fall den ich gesehen habe. Ich habe die 3 Bände an einem Abend komplett "verschlungen", ( diese Beschreibung trifft es wohl hier am besten...*gg* ) und ich denke teilweise immer noch über die o.g. Frage nach. Der Hauptprotagonist tut alles, um in einer menschenfeindlichen Welt seine Familie zu schützen. Das ist ein ureigener Instinkt, welcher aber in einer intakten und von moralischen Grundsätzen gestützen Welt eher zweitrangig ist. Dann, als alle sozialen Strukturen brechen, Geld auf einmal keine Rolle mehr spielt weil es seinen Wert verloren hat, ändert sich schlagartig alles. Die Autoren haben das hervorragend umgesetzt, und haben es geschafft, dass man sogar mit einigen Charaktären sympatisiert, und anderen den Tod wünscht....das ist ein grasses "Erlebnis", welches noch nie ein Comic bei mir bewirkt hat.Weiterhin ist es aus meiner Sicht ein Novum, dass der Seuchenherd nicht preisgeben wird. In div. Filmen erfährt man sehr schnell was der Grund ist bzw. war. Hier nicht. War es das Militär? Eine Seuche? Ein Unfall? der Leser bleibt hierüber erstmal im Dunkeln. Allein diese Tatsache verleitet zum Weiterlesen.

Ich möchte nochmal auf die Charaktere eingehen: Am Anfang bekommt der Leser ein Bild davon wo die einzelnen Protagonisten herkommen. Soziale Herkunft, Beruf, Gut oder Böse usw....das verliert sich aber rasch in der Handlung, denn all das hat mit der Zeit keine Bedeutung mehr. Es geht nur noch um das nackte überleben. Es wird nicht mehr unterschieden ob jemand vorher Polizist oder ein Verbrecher war. All diese sozialen Differenzierungen haben keinerlei Bedeutung mehr. Das ist ein Beweis dafür, dass die Menschen teilweise auf einem hohen Ross sitzen.In "The Walking Dead" gibt es kein "arm" oder "reich" mehr. Hier gibt es nur noch tod oder lebendig.

Ich persönlich kann diese Comicreihe jedem ans Herz legen, der unsere Gesellschaft mal aus einem anderen "Blickwinkel" betrachten will.

Aber auch all denen, die nicht so sehr auf das soziale Thema focusiert sind, denn "The Walking Dead" ist auch einfach nur ein geiler Zombiehorror wenn man einfach mal sein Hirn ausschaltet....und das ist ja bekanntlich nicht all zu schwer....*gg*

Also, ich empfehle diese Comicreihe uneingeschränkt, und wünsche jedem viel Spass beim Lesen. Von mir gibt es 5 Sterne.
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am 21. Juli 2015
Band 3 des Comics,
Kenner wissen was auf sie zu kommt, ein echt toll gezeichnetes Soziales Experiment, Post Apokalypse und die Zombies sind wieder mal die ungefährlicheren Gegner.
Wer nur die Serien kennt der versäumt wirklich was, zwar sind Comics und Serie Teils total unterschiedlich aufgebaut in sachen Story und Charaktere aber dafür viel genauer und langsamer aufgebaut.
Die Charaktere haben im Comic eben mehr platz und Zeit sich zu entfalten und das merkt man auch ziemlich stark.

Der Preis von 16 € ist zwar nicht ohne, schon gar nicht bei der grossen Anzahl an Folgen die mittlerweile herausgebracht wurden, jedoch geht nix über die Comics, weder Serie noch Bücher.
Empfehlen kann ich das Comic jedem Fan der Bücher und des Vorgängers die wissen ja sowieso was sie zu erwarten haben.
Unterhaltung pur und fragwürdige psychologische Szenen und Entscheidungen und viel viel Blut und Splatter szenen.

Wie gesagt mit Band 3 anfangen ist keine gute Idee. Da Comics und Serie nicht ident sind. Wenn mich aber wer fragt was besser ist sage ich Comic ;)
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am 24. August 2015
Nach der überstürzten Abreise von Hershels Farm landet die Gruppe um Rick, Lori und Carl Grimes in einer scheinbar verlassenen Haftanstalt. Wenn keiner Rauskommt, sollte es auch so sicher gemacht werden können, dass keiner in das Gefängnis reinkommt, oder?

Und schon bald geht es weiter mit Band 3 um die Überlebenden der Zombie-Apokalypse.
Die Comics machen wirklich Spaß zu lesen. Rick versucht alles mögliche seine Leute zu retten. Nicht immer leicht, in diesen schweren Zeiten.

Der Comic ist wie schon die beiden Vorgänger toll gezeichnet und mit viel Liebe ausgearbeitet worden. Weiter so, Herr Kirkman!

Fazit: Spannend geht es weiter mit der Gruppe um Polizist Rick Grimes. Absolute Leseempfehlung von mir!

Reihenfolge:
01. Gute alte Zeit
02. Ein langer Weg
03. Die Zuflucht
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am 21. April 2015
...den jeder Walking-Dead-Fernsehzuschauer kennt - das ist die "Zuflucht". Zur Comicserie gibt es nur eins zu sagen: Wer die Serie im TV liebt, der wird auch die Comics lieben. Eine Empfehlung für alle anspruchsvollen Zombiefans.
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am 8. Juli 2012
Auch dieser Teil enttäuscht den Leser nicht.

Die Atmosphäre wandelt sich ein bisschen. Ging es vorher um die Reise, so hat die Gruppe jetzt eine Zuflucht gefunden und kann im Überfluss leben. Waffen und Nahrung stehen zur Verfügung und die zur Ruhe gekommenen Flüchtlinge befassen sich mit Problemen des Alltags. Drei neue Personen werden vorgestellt und versuchen, ihren Platz in der Gruppe zu finden. Über allem hängt jedoch der Hauch des Todes und die düstere Stimmung schlägt sich auf die Charaktere nieder.

Spannend und gruselig.
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am 8. September 2014
Meisterwerk! Jedes einzelne Comic,bannt den Leser sofort! Habe mir nach der TV serie die Comics gekauft und sie verschlungen. Empfehlenswert.Preis find ich etwas Teuer,aber als Fan von TWD ein Must Have :-)
Lieferung in der Zeit wie beschrieben.
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am 3. April 2015
Rick Grimes und seine Truppe suchen nach einer Zuflucht, in welcher sie endlich ein halbwegs normales Leben führen können. Ein verlassenes Gefängnis scheint der richtige Ort zu sein. Doch müssen sie erst nachsehen, ob es wirklich verlassen ist. Einige Insassen sind noch am Leben und plötzlich sieht sich Rick mehreren Problemen gegenüber. Die Zombies außerhalb sind dabei das kleinere Übel. Rick versucht, eine Gemeinschaft aufzubauen, doch dafür müssen Regeln aufgestellt werden… und viele tun sich schwer, sich an diese zu halten.

Am Ende des zweiten Comics stoßen Rick Grimes und die anderen auf ein scheinbar verlassenes Gefängnis und freuen sich, dass sie endlich eine neue Zuflucht gefunden haben. Und ab hier wird die Geschichte so richtig spannend.

Denn nicht nur Zombies machen allen das Leben schwer, auch ein paar Überlebende Insassen des Gefängnisses fordern ihre Aufmerksamkeit. Die Zerrissenheit, ob die inzwischen eingeschworene Truppe sich den „Neuen“ gegenüber öffnen kann, ist förmlich spürbar.

Auch hier hat der Zeichner Charlie Adlard ganze Arbeit geleistet und mit seinen geradlinigen Zeichnungen eine interessante Sichtweise auf alles geschaffen. Und falls man meinte, dass es nicht mehr „blutiger“ geht… es geht!

Die brutale Vorgehensweise mancher Bewohner lehrt einem das Fürchten vor der eigenen Menschlichkeit. Würde man selbst so weit gehen?

Trotzdem geht eine eigenartige Faszination von allem aus. Man muss wissen, wie es weitergeht. Können alle ein neues Leben beginnen? Können sie sich zusammenraufen und nach aufgestellten Regeln leben? Und wenn ja, wer hat das Recht, bei Nichteinhaltung der Regeln, Strafen zu verhängen? Und welche Strafen sollten dies sein?

Dies gibt einem zu Denken. Man fragt sich, welche „Strafen“ in einem normalen Leben gelten und wie sie nun in der Zombieapokalypse umgesetzt werden müssen bzw. wie „scharf“ die Strafen sein sollten.

Rick ist damit leicht überfordert und lässt sich auch hinreißen, seine eigenen Regeln aufzustellen. Aber trotz allem hat er Unterstützung und das ist es, was letztendlich alles ausmacht: Freundschaft, Familie und Rückhalt.

Fazit:
Härter als die ersten beiden Bände.
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am 2. Juni 2013
Wie die letzten Bände von TWD , die ich gekauft habe, sind sehr toll und einfach nur spannend. Man wird von Band zu Band immer mehr in die Spannung der Geschichte hereingezogen. Mir gefällt das Comic sehr und würde mir das immer wieder holen. Der Preis ist okay.
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am 10. Mai 2015
......................................................😃😃 😃😃 😃😃😃😃 😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃 😃😃😃😃😃😃😃😃😃😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂 😂😂😂😂😂😂😂😂😂 😂😂😂😂 😂😂😂😂😂 die Sterne sollten genügen aber ich muss laut Amazonas unbedingt etwas schreiben
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am 20. Juli 2007
Jeder der schonmal einen Film von George A. Romero gesehen hat, wird erkennen, dass Robert Kirkman sich diesen zum Vorbild genommen hat, was das erzählen von "Zombiekalypsen" angeht. Der Anfang der Geschichte erinnert auch sehr an den Film "28 Days Later", bei dem der Hauptcharakter ebenfalls nach einem Koma in dieser neuen Weltordnung aufwacht. Mir persönlich war der Einstieg in die Geschichte von "The Walking Dead" etwas zuwider, weil ich es besser gefunden hätte, wenn man vorerst einen ganz normalen Tag im alten Leben von Rick Grimes gezeigt hätte, um die Beziehung zu seiner Familie, die er später voller Sorge suchen muss, bereits zu Anfang dem Leser klarmacht und somit noch mehr Emotionen hineinbringt. Was den restlichen Ablauf der Geschichte angeht gibt es definiftiv nichts zu kritisieren. Auch wenn ein paar Figuren immernoch zu sehr im Hintergrund gehalten werden, wird gut auf sie eingegangen, weshalb man auch eben genannten, kurz geratenen, Anfang entschuldigen kann.
Was die Zeichungen angeht war ich geschockt, als ich voller Begierde den zweiten Band aufschlug und die Zeichnungen von Charlie Adlard gesehen habe. Verglichen mit Tony Moore hat der nämlich nicht viel auf dem Kasten. Die Emotionen der Figuren werden nicht mehr so gut dargestellt und die Brutalität die sie Tag für Tag bedroht geht ebenfalls verloren, da Adlard einen sehr freien und schnellen Zeichenstil hat und sich nicht sehr gut mit Detailzeichnungen versteht. Die sind bei solchen Geschichten eigentlich ein muss, wie ich finde. Aber man kann sich auch an diesen Zeichnstil gewöhnen, auch wenn er einem nicht ganz passt und sich wieder in die Welt von "The Walking Dead" hineinversetzten. Schon allein dadurch, dass die Geschichte so schön erzählt wird, kann man fast über die mittelmäßigen Zeichnungen hinwegsehen. Ich habe allerdings bisher auch nur bis zum zweiten Teil gelesen und will Charlie Adlard deshalb nicht unterstellen im Laufe der restlichen Bände zeichnerisch nichts mehr dazuzulernen.
Was Tony Moore angeht, meine ich gelesen zu haben, dass er, wie auch schon von anderen hier gesagt wurde, aus zeitlichen Gründen die Geschichte nicht fortsetzten konnte, da ,wie in Amerika üblich, jeden Monat ein neues Heft in die Läden kommt. Dadurch, dass er sehr detailreich und mit vielen Graustufen zeichnet, war das also nicht länger möglich. Ausserdem scheint er gefallen an den typischen Heldencomics zu haben. Schade für uns Leser...
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