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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen


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am 23. Februar 2017
Schöner Comic und guter Auftakt. Hat mir gefallen. Leider ist die Serie ja nun beendet. Was okay ist, aber ob ich mir wirklich alle weiteren Comics der Serie zulegen werde, das kann ich noch nicht sagen. Dennoch ist der Comic gut.
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Das ist leicht! Bei einem Comic von Cross Cult kann man nichts falsch machen. Relativ kleines Programm, aber sehr hochwertige Verarbeitung und Top-Titel! Wäre es ein Platten-Label dann wäre es sowas wie Motown Records!
Wer allerdings die Sin City Comics mit ihren s/w-Zeichnungen nicht mag sollte bedenken, dass Hellboy ganz ähnlich gezeichnet ist. Die Texte aber sind deutlich humorvoller, weniger Testosteron, weniger Fremdschämen über zu viel Männlichkeits-Gehabe.
Wer die Filme mochte, wer erst spät etwa durch The Big Bang Theory Staffel 5 auf Hellboy aufmerksam wurde und wer Men in Black mag ist mit Hellboy goldrichtig! Entstanden ist diese Figur 1993, neue Abenteuer gibt es bis mindestens 2012, demnächst erscheint Band 12. Wer sich trotzdem noch sträubt: Alan Moore lobt Hellboy in höchsten Tönen auf der Buchrückseite!

1944 wird das Baby Hellboy auf die Erde geholt, eigentlich als Waffe für Deutschland, durch amerikanisches Eingreifen geht der Mann mit der Steinfaust und den gestutzten Hörnern in den Dienst der B. U. A. P. über, eine Behörde zur Bekämpfung des Paranormalen. Im ersten Band bekommt es Hellboy mit einem Froschwesen zu tun. Wer die Filme kennt weiss bereits mehr als genug über die weitere Handlung, wer sie nicht kennt: bitte überraschen und erfreuen lassen!

144 Seiten, Hardcover, s/w, Autor & Zeichner: Mike Mignola, Übersetzung: Gunther Nickel & Michael Groenewald, Vorwort von Robert Bloch (Autor von "Psycho"), Extras: Erläuterungen, Bibliograhie, Zeichnungen von Frank Miller, Art Adams u. a., Cross Cult 2006
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am 8. Juni 2014
Hellboy sollte spätestens nach den beiden Filmen jedem ein Begriff sein. Der Höllenjunge kann wie auch im Film durch lakonischen Witz und viel Action überzeugen. Die guten Zeichnungen sehen ebenfalls toll aus, die Farbgebung der Originalbände vermisst man kein STück (ich kenne niemanden der Hellboy je wegen seiner Farbgebung geliebt hat). Wer einen guten EInstieg in eine nahezu perfekte Serie sucht ist hier goldrichtig. Nur die kleinen Kurzgeschichten finde ich noch besser.
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am 10. August 2007
Ich kannte Hellboy schon lange und besaß neben US Ausgaben schon den Carlsen Band "Saat der Zerstörung" und die Hefte von EEE.

Zuerst war ich sehr irritiert die Geschichten in Schwarz/WEiß vorzufinden, denn Hellboy ist nunmal rot, genau wie Bart Simson gelb oder der Hulk eben grün.

Zum Glück gewinnen Mignolas Zeichnungen durch die "farblosigkeit" nochmals an Intensität, sodass z.b. Morbidität des Cavendish Anwesens noch beklemmender rüberkommt.

Ganz großes Lob gebührt dem Verlag. Neben dem edel und hochwertigen Äußeren verfügt jeder der Hellboy Bände über viele Extras wie Interviews mit Mignola, eine Gallerie mit Hellboy Zeichnungen anderer Comic Künstler etc. Also weit mehr als das übliche Vorwort und die Cover Gallerie, wie man sie sonst in Storysammlungen dieser Art findet.

Genau so, also hochwertige Qualität und massig Extras, muss ein Comic wie Hellboy aufgemacht werden.
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Am 23 Dezember 1944, kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges geschieht etwas Unglaubliches. Um den Krieg noch zu gewinnen, beschwört ein Team deutscher Wissenschaftler unter der Führung eines geheimnisvollen Magiers ein Wesen jenseits dieser Welt, welches jedoch einer Truppe amerikanischer Soldaten in die Hände fällt, die es aufnehmen und ihm auch seinen spätere Namen geben: Hellboy.

50 Jahre später: Nun erwachsen und Topagent der paranormalen Behörde B.U.A.P.(zu deutsch: Behörde zur Abwehr paranormaler Erscheinungen), muss Hellboy miterleben wie sein lange verschollner Ziehvater Trevor Bruttenholm vor seinen Augen von einer Art Froschmonster ermordet wird, der er kurz darauf ebenfalls den Gar ausmacht. Die Suche nach den Hintergründen der Ermordung und den Ursprüngen der Kreatur führt ihn und seine Freunde Liz Sherman und Abe Sapien in das Cavendish-Anwesen, ein unheimliches Domizil das den Geschichten des Horrorautors H.P. Lovecraft entsprungen sein könnte. Wie auch Hellboy wird der Leser bald feststellen müssen, dass der Vergleich nicht von ungefähr kommt.

"Saat der Zerstörung" stellt den Beginn einer Erfolgsgeschichte dar, die bis heute anhält. Nach zwei sehr kurzen und witzigen Geschichten in denen Hellboy den ägyptischen Gott Anubis an einer Tankstelle und den eingelegten Kopf eines Naziwissenschaftlers und seinen Cyborggorilla durch die Mangel nahm, folgte die erste Miniserie, auf die sich der Eingangstext bezieht. Deren Skript wurde damals noch nicht von Mignola persönlich verfasst, da er sich als Autor noch nicht so sicher war sondern vom Industrieveteran John Byrne, an dessen Vorlage er sich jedoch kaum hielt, weswegen man es durchaus auch als eigene erste Schritte in diesem Bereich bezeichnen kann. Er ließ dabei Hellboy (wie auch in den vorangegangenen Episoden) viele innere Monologe führen, was der Geschichte noch einen zusätzlichen atmosphärischen Touch verpasste, verzichtete darauf jedoch später um seine Geschichte nur noch durch ihre Bilder zu erzählen Das ist zwar schade, funktioniert aber auch sehr gut wie der Kenner weiß, sogar noch besser wie die Zukunft gezeigt hat.

Die Geschichte selbst ist eine klassische Horrorgeschichte mit cthultoiden Einflüssen und Verweise auf klassische Schauerromane (alte Häuser, ruhelose Geister), die zwar erste Andeutungen auf den großen Metaplot macht jedoch hauptsächlich dazu dient die Hauptfigur Hellboy dem Leser nahe zu bringen.

Dies gelingt sehr gut, denn durch seine sarkastische aber trotzdem symphatische Art schließt man Hellboy schnell ins Herz und fiebert von Seite zu Seite mit ihm in der Hoffnung, dass er es überstehen wird, was natürlich der Fall ist. Bis zum fulminanten Finale wird man glänzend unterhalten, was auch an den grandiosen Zeichnungen liegt, die für mignolasche Verhältnisse zwar noch sehr detailliert und realistisch sind(man vergleiche einmal den Hellboy in "Saat der Zerstörung" und später im Nachfolgeband "Sieger Wurm")qualitätstechnisch jedoch keinen Verlust darstellen. Sie wirken eben nur anders.

Der Band enthält ein Vorwort von "Psycho"-Autor Robert Bloch, welches voller Lob für Mignola und sein Schaffen ist, aber nichts zum Band an sich beiträgt.

Für alle die gute Comics oder Hellboy im Allgemeinen lieben, die ihn kennen oder kennenlernen wollen ist dieser Band ein Pflichtkauf, denn er legt den Grundstein für die Geschichte eines ganz besonderen Heroen aus der Welt der gezeichneten Geschichten.

Gibt es sonst noch etwas zu bemängeln? Nun, nichts weiter als Details. Der Text der Monologe raubt den Bildern manchmal ihre Dynamik, besser gesagt dadurch, dass man erzählt bekommt was passiert, werden weniger Panels gebraucht um dies zu "sehen" und im Vergleich zu den anderen Miniserien, ist "Saat der Zerstörung" zwar temporeich, aber bei weitem noch nicht so tief wie zum Beispiel der Nachfolger "Die Wilde Jagd", doch all dies sind nur kleine Details, die nichts am hohen Unterhaltungswert des vorliegenden Bandes ändern, der immer noch den perfekten Einstieg in die Welt von Hellboy darstellt.

Verdiente vier Sterne, jeder einzelne aus einem hässlichen Froschmonster rausgeprügelt.
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am 12. Juni 2015
Dieser Comic, der die Vorlage zum genialen Film mit Ron Perlman in der Titelrolle bildete, ist ein großes Vergnügen für alle Liebhaber von Fantasy, Horror und Superheldengeschichten.

Auf einer schottischen Insel, 1944:
Eine Gruppierung von Nazi-Wissenschaftlern will mit Hilfe eines Magiers die Mächte der Finsternis heraufbeschwören, um damit den Verlauf des Krieges zu Gunsten Hitlers zu verändern. Das Projekt Ragnarök soll nun vollzogen werden.
Jedoch geschieht es, dass beim Ritual ein Dämonenkind heraufbeschworen wird.
Das Kind kommt jedoch zu einer Sondereinheit der Allierten und Professor Trevor Bruttenholm, genannt Broom, nimmt das Kind bei sich auf. Das Dämonenkind erhält den Namen Hellboy.

Fast 50 Jahre später:
Hellboy ist ausgewachsen und ein Top-Ermittler bei der Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (kurz B.U.A.P.). Hellboy versucht seinem Adoptivvater Professor Bruttenholm zu helfen die verlorenen Erinnerungen an dessen letzter Expedition zu rekonstruieren.
Doch dann taucht ein Froschmonster auf und tötet Hellboys Adoptivvater, jedoch kann Hellboy es nach einem kurzen aber schwierigen Kampf erledigen.
Hellboy, der im Stillen seinen Adoptivvater betrauert, kann nur noch den wenigen Spuren folgen, die ihn und seine Mitstreiter Elizabeth "Liz" Sherman und dem Fischmenschen Abraham "Abe" Sapien zum Anwesen der Familie Cavendish führen. Mit eben jenen Gebrüdern Cavendish hatte Professor Bruttenholm an deren letzter Expedition teilgenommen, bei der sie als offiziell verstorben gelten.
Doch im unheimlichen Anwesen lauert eine unheimliche Gefahr, bei der Hellboy eine besondere Rolle spielen soll.

Ein wirklich fesselnder Comic-Band, mit einem außergewöhnlichen Helden.
Einige haben bemängelt, dass der Comic nicht farbig ist, aber ich finde trotzdem, dass der Comic auch ohne Farbe einen besonderen Charme ausübt.
Die Titelfigur Hellboy finde ich großartig, er ist mir einfach sympathisch.
Sein Sarkasmus findet man sehr belebend, wenn er im Einsatz gegen die Mächte der Finsternis ist.
Der Comic ist ein großer Spaß, besonders für jene, die was mit dem Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft anfangen können.

Die wundervolle Vorlage zum Film mit Ron Perlman, Salma Blair, Doug Jones, John Hurt, Karel Roden, Rupert Evans und Jeffrey Tambor in den Hauptrollen.

Von den zwei weiteren in diesem Band enthaltenen Geschichten gefällt mir die Anubis-Geschichte am meisten.

Wer sich zuvor an Superhelden bzw. Antihelden erfreut hatte, der darf sich Hellboy nicht entgehen lassen.
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am 3. September 2004
Ausgeburt der Hölle wird gegen Ende des zweiten Weltkrieges von einem bösen Magier im Auftrag der Nazis auf die Erde gerufen, kommt aber durch Zufall in die Hände der Alliierten, wird von ihnen großgezogen und dadurch zum Werkzeug des Guten. 50 Jahre später versucht der Magier mit Hilfe eines alten Gottes und von zu Froschmonstern mutierten Menschen, Hellboy, wieder seinem eigentlich beabsichtigten Zweck, als Werkzeug der Apokalypse, zuzuführen, was aber, dank der Willens- und Charakterstärke Hellboys und der Hilfe seiner Freunde, misslingt. Wer jetzt an B-Movie-Trash denkt, liegt, glaube ich, gar nicht so falsch.
Der Witz an der ganzen Geschichte ist, das Hellboy trotz seines dämonischen Äußeren viel menschlicher ist, als die Nazis, Magier und, naja, Monster halt, die er bekämpft. Er ist ein hartgesottener Detektiv im Stil eines Phillip Marlowe, ein good guy im Trenchcoat, mit rauer Schale und weichem Kern, der gegen Ungeheuer, die einem H.P. Lovecraft-Roman entsprungen sein könnten, kämpft. Die Charakterisierung der meisten anderen Figuren bleibt dabei allerdings sehr schlicht, eindimensional, oberflächlich. Die Nazis z.B. sind Karikaturen und haben mit den Monstern, die die Nazis in der Wirklichkeit waren, nichts zu tun. Ähnliches trifft auf den russischen Mönch Rasputin zu, der hier als Magier aufersteht.
Der einfachen aber effektgeladenen Story John Byrnes entsprechen die virtuosen, reduzierten, holzschnittartigen (keine Grautöne, wenige Schraffierungen, starke Kontraste der Strichstärken, „leere" Flächen) Zeichnungen Mike Mignolas, die oft mehr verheimlichen als zeigen und damit der Phantasie des Lesers viel Raum lassen. Das man sich hier entschlossen hat, die Zeichnungen, im Gegensatz zu den Heften, Schwarz-Weiß zu veröffentlichen, unterstützt die dramatisch-unheimliche Stimmung noch. Wie in alten Krimi- oder Horrorfilmen. Als ich dieses Comic las, dachte ich, wie passend es gewesen wäre, auch den demnächst anlaufenden Film in Schwarz-Weiß zu drehen. Klar, das macht keine Hollywood-Produktionsfirma mit. Aber cool wär's gewesen.
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am 12. November 2008
Ich kann mich den Rezensenten hier überhaupt nicht anschliessen. Hellboy in schwarz-weiss ist wie Blade Runner ohne Replikanten. Es fehlt einfach ein wesentlicher Aspekt der künstlerischen Gesamtkomposition, und wer einmal in den US-Heften staunend die düstere Farbenpracht bewundern konnte, wird sicherlich nichts anderes mehr sehen wollen! Vermutlich hat der deutsche Verlag an den Kosten sparen wollen, denn ein Vierfarbdruck ist natürlich wesentlich teuerer als das Ganze in s/w zu veröffentlichen. Ich finde allerdings, daß hier an der falschen Stelle gespart wurde. Zwei Punkte gebe ich nur deshalb, weil die Bücher wenigstens als Hardcover veröffentlicht wurden und nicht als billiges Paperback!

Meine Empfehlung für alle, die des englischen halbwegs mächtig sind: Gerade sind die ersten Bände der amerikanischen Library-Editions erschienen: Leinengebundenes Hardcover im Überformat, in Farbe und auf exzellentem Papier, fadengeheftet - einfach ein Topprodukt! Gibts auch zum Zeitpunkt dieser Rezension über das deutsche Amazon zu beziehen. Seed of Destruction/Wake the Devil: Seed of Destruction and Wake the Devil v. 1 (Hellboy Library Editions 1)
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am 15. Juli 2007
in 1944 some crazy sorcerer tries to raise demons to help the nazis. but the experiment somehow fails and a hero with superficial powers - coming out of hell - does exactly the opposite, he supports the americans. the same hero, hellboy, later works in an agency fighting against supernatural phenomena. and this is the beginning of a great, and really entertaining comic with expressive black and white artwork. in this first book lovecraftian creatures have to be fought as well as nazi occultists and all this is based on an eldritch story of a curse spoken over a family of adventurers.
recommended!!
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am 1. Mai 2002
Super! Was soll ich mehr sagen. Crosscults Neuauflage von Mignolas Hellboy ist herrvorragend aufgemacht. Das "Taschenbuch"-format passt besser als man glauben mag und die Schwarz-Weiß-Aufmachung unterstützt umso mehr die düstere Stimmung. Zudem kann ich jetzt dank des kleineren Formats die Comics mitnehmen wohin ich will, was ich vorher nur mit Büchern konnte.
Die Story ist in gewohnter Mignola-Manier, genial! Pflichtkauf eigentlich für Comicfans :)
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