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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
22
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Dezember 2016
Das Buch ist sehr leicht zu lesen und es gibt einige Tipps die man direkt umsetzen kann.
Ich habe es verschlungen. Da ich parallel zu dem Kauf des Buches mit dem Barfußlaufen angefangen konnte ich die Tipps gleich in die Praxis umsetzen. Mittlerweile laufe ich schon über zehn Kilometer mit den Barfußschuhen und das ohne Beschwerden, ob das allerdings an den Buch liegt kann ich nicht sagen ;-)
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am 19. Dezember 2016
Das Buch vermittelt sehr gut den natürlichen Laufstiel.
Ich habe mit dem Laufen erst begonnen und anfangs starke Schmerzen gehabt. Daraufhin habe ich mir das Buch zugelegt. Mithilfe der Lauftipps, den Aufbauübungen und dem Trainingsplan habe ich es mittlerweile geschafft, schmerzfrei zu laufen.
Man darf sich von dem Buch keine Wunder erhoffen, denn es ist wie auch im Buch öfters erwähnt, ein langsames stetiges aufbauen der Muskeln über Wochen hinweg.
Für den sehr ambitionierten Läufer ist dieses Buch wahrscheinlich nicht tiefgreifend genug.
Für den Hobbyläufer wie z.B. mich, ist es genau richtig.
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am 25. Juli 2016
Ich selbst trainiere regelmäßig mit Barfußschuhen und habe in diesem Buch nun endlich auch jemanden gefunden, der mir sagt, WARUM das eigentlich so gut tut und WIE ich meinen Laufstil noch besser an die Bewegungsabläufe anpassen kann, für die mein Körper ausgelegt ist - also um Beschwerden in späteren Jahren zu vermeiden. Ein wirklich gutes Buch, ich hoffe, zu den einzelnen Beschreibungen im Buch auch noch Videos auf der Homepage zu finden, da nur von der Beschreibung aus dem Text heraus manche Bewegungen nicht ganz klar herauskommen.
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am 2. September 2013
Wenn ich mit Läuferinnen oder Läufern ins Gespräch komme, die eine Laufverletzung haben, bin ich erstmal geduldiger Zuhörer. Ist der Redefluss dann abgeschwollen, frage ich erst mal nach dem Laufschuh, nicke verständnisvoll und denke mir, aha! Genau wie ich, der jahrelang - jahrzehntelang (Schäm!) - mit den falschen Tretern gelaufen ist und keine Verletzung ausgelassen hat - und das als Laufbuchautor (Doppelschäm!).

Nein, Fersenläufer bist du schon lange keiner mehr, dachte ich oft, bist ja vor Jahren schon auf Lightweightschuhe mit geringer Sprengung umgestiegen und läufst seit dem anders. Denkste! Nach Durchsicht vieler Lauffotos vom Start und beim Zieleinlauf dann vor ein paar Wochen der Schreck: und wie du auf der Ferse landest! Vor allem im Wettkampf beim Tempomachen und in der Zielgeraden. Eine frühe Erkenntnis, wenn man sein halbes Läuferleben schon hinter sich hat. Sei es drum. Es gab auch verletzungsfreie Zeiten, und zum Glück viel davon.

Nach der Lektüre von Born to Run: Ein vergessenes Volk und das Geheimnis der besten und glücklichsten Läufer der Welt und gleich im Anschluss der von "natural running" warf ich meinen Glaubenssatz über Bord, dass man nach drei Dekaden und tausenden von gelaufenen Kilometern seinen Laufstil nicht mehr ändern kann - und stellte zu meiner größten Überraschung fest: es geht kinderleicht. Schon an dieser Stelle sei verraten, dass das Buch-Cover von Natural Running hier schon sehr viel verrät - Phase eins, ganz links: Der Fuß setzt unter, bzw. fast unter dem Körperschwerpunkt auf. Das Wissen allein hierüber ist schon mal mehr als die halbe Miete, alles andere kommt nahezu automatisch. Was jedoch vor allem in dieser ersten Phase biomechanisch von der Ferse bis zur Hüfte zu Gunsten eines verletzungsfreien Laufens abläuft, das lohnt sich, durch Lesen dieses wertvollen Ratgebers selbst in Erfahrung zu bringen.

Die Idee von Dr. Marquardt, Laufen als eine Aneinanderreihung von Einbeinständen zu sehen, ist genial, weil wir dann besser verstehen, wie wir uns belasten, und wie wichtig es ist, dies so zu tun, dass es die Gelenke kaum belastet. Alles klar?

Wie schwer sich Natural Running m.E. mit seinem Image tut, will ich verraten, indem ich die Einleitung mit den jammernden Laufverletzten auflöse. Sobald ich nämlich diesen Buchtitel erwähne, hören die meisten weg oder werden leicht aggresiv, geradeso, als wollte man ihnen Böses. Der Tenor dann: NR ist ja schön und gut, aber jetzt, wo ich verletzt bin, nützt mir das gar nichts. Und überhaupt muss ich es jetzt erstmal schaffen, überhaupt wieder zu Laufen. Stimmt, denke ich mir dann, aber was ist falsch daran, parallel dazu ein Buch zu lesen - dieses überaus wichtige und in leichter Sprache geschriebene Buch natural running, das sich an ALLE Läuferinnen und Läufer wendet. Leider ist der Titel m.E. falsch gewählt, besser fände ich: Schmerzfrei Laufen, und als Untertitel Natural Running.

Einigen Chef-Redakteuren von Lauf-Magazinen möchte ich noch folgendes ins Stammbuch schreiben: Hört bitte mit dem Blödsinn auf, zu schreiben, dass es Fersen-, Mittelfuß- und Vorfußläufer gibt, und dass sich die Schuhindustrie hierauf eingestellt hat und für jeden Lauf-Typus entsprechende Schuhmodelle anbietet. Das ist der Wunsch und die Forderung der Laufschuh-Industrie und - lobby, nicht aber das, was uns Aktiven nützt.

Im Gegenteil, mag die Fersendämpfung auch noch so gut sein, auf Dauer machen wir uns auf diese Weise die Gelenke kaputt, weil die Aufprallkräfte in einem gedämpften Schuh größer sind als beim Barfußlaufen - Stichworte Sensomotorik und Propriozeption.

Hilfreich wäre stattdessen, dass ihr euch intensiver als bisher mit dem Thema Sprengung (Höhenunterschied von der Ferse bis zum Vorfuß) auseinander setzt, denn der hohe Schuhaufbau über der Ferse bedeutet schlicht und einfach: noch mehr Dämpfung und somit noch mehr Zwang für Läuferinnen und Läufer, auf der Ferse zu landen. Ganz abgesehen davon, dass man in solchen Schuhen immer "bergab" steht, was schädlich ist (Mehr dazu auch in diesem renzensierten Buch). Vielleicht könnt ihr euch bei Laufschuh-Tests ein Beispiel an einem Tria-Magazin oder am Trail-Magazin nehmen, die seit Jahren schon die Werte für die Sprengung bzw. den Drop nennen.

Jedenfalls: Es gibt ihn nicht, den Fersenläufer ... kein Mensch würde freiwillig barfuß auf der Ferse landen. Er macht es nur, weil der gedämpfte Laufschuh ihn dazu verleitet, und weil uns die Schuhindustrie eingeredet hat, dass man bei längeren Schritten schneller sei; dieses Dogma ist leider aus vielen Köpfen von Aktiven kaum mehr herauszubekommen. Ergänzung (März 2015). Hier eine Bestätigung von kompetenter Seite "Falls Sie Fersenläufer sind, müssen Sie damit aufhören. Es frisst Sie bei lebendigem Leibe auf". Meint Kelly Starrett in dem großartigen soeben erschienenen Buch Ready to Run: Entfessle dein natürliches Laufpotenzial.

Ergänzung (Jan. 2014). Inzwischen laufe ich meine Wettkämpfe und Trainingsrunden (3x 15-21km die Woche) stets mit dem gleichen Laufschuh, dem Leichtgewicht Go Run 2 von Skechers - schmerz und verletzungsfrei Skechers Herrenschuhe Laufschuhe GO RUN 2 53555 lime green. Und ich bin nicht mehr der jüngste, gut dreißig Jahre Lauferfahrung sprechen für sich. Nur bei Bergläufen, auf Trails und über Schnee greife ich zu anderen Laufschuhen. Vielleicht schütteln Sie gerade den Kopf, heißt es doch, man sollte wenigstens zwei Paar Laufschuhe haben und immer wieder wechseln, um sich vor Verletzungen zu schützen. Diese Empfehlung hinterfrage ich inzwischen ernsthaft, obwohl ich mehr als zwei Paar Laufschuhe habe (Das dürfte der Laufschuhindustrie gefallen!). Es mag ja sein, dass diese Empfehlung nützlich für all jene ist, die Fersenläufer geworden und mit einem Hightech-Schuh unterwegs sind, der bei jedem Schritt mehr schadet als nützt. Wer dagegen auf den Mittelfuß umgestellt hat und mit einem Laufschuh unterwegs ist, der ein aktives und barfußnahes Laufen ermöglicht, trainiert seine Fußmuskulatur. Vielleicht liegt hierin der Grund, dass ich nach meinen Läufen keinerlei Schmerzen mehr habe, was Bänder, Sehnen und Faszien anbelangt, nur noch den sog. Muskelkater. Es ist ja auch seit dem Buch Born to Run kein Geheimnis mehr, auch wenn es seltsam anmutet, dass "Barfußläufer" Laufen? Aber natürlich! Alles über Barefoot Running barfuß und in Minimalschuhen meist verletzungsfrei sind, bzw. geworden sind.

Ach ja, wie lautet doch gleich wieder die Empfehlung für Barfußläufer? Wir empfehlen Ihnen ein zweites Paar Füße samt Sprunggelenk, um sich vor Verletzungen zu schützen. [Satire aus]
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am 28. November 2012
Hier wird mal tacheles geredet was für Läufer mit Problemen sinnvoll und gut ist und was eben nicht. Auch Läufer ohne Probleme finden hier einiges an hilfreichen Themen und Hinweisen. Verhärtete Wadenmuskulatur hatte sicher jeder schon mal.
Das Buch hat mich zu einer Umstellung meines Lauftrainings bewegt. Stichworte wie Kraftraining, Fußgymnastik oder „barfuss“ Laufen sind hier zum Bsp. zu nennen.
Das Buch ist jedem zu empfehlen der Probleme beim oder nach dem Laufen hat. Und auch jedem der deutlich schneller werden möchte und keine neuen Trainingswege scheut. Wobei letztere auch die anderen Bücher vom Autor ansehen sollten.
Von mir maximale Empfehlung!
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am 12. Februar 2017
Zunächst zum Inhalt: Das Konzept des natural running wird schlüssig erläutert. Mit ein klein wenig Hintergrundwissen kann man das Buch gut lesen, verstehen und danach handeln. Ich bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben.

ABER: An vielen Stellen wird auf die Internetseite marquardt-running.de verwiesen. Schaut man sich diese an, erkennt man, dass sämtliche Inhalte des Buches dort auch zu finden sind. Die im Buch zum Ausdrucken angepriesenen Trainingspläne kosten dort 5,90 Euro.
Ich finde, wer sich einfach in das Konzept einlesen, ein wenig über gute Lauftechnik oder Schuhe erfahren will, kann sich genauso gut durch die Internetseite lesen, statt 20 Euro für das Buch auszugeben. Ich sehe das Buch neben seinen guten fachlichen Inhalten als gebündelte Werbung für die Laufseminare, Trainingspläne und Trainingshilfsmittel, die es über die Internetseite zu kaufen gibt.

Mein Fazit: lesenswert, aber nicht kaufenswert.
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am 21. Mai 2014
Nach einer langen Laufpause, habe ich wieder damit begonnen und seitdem große Probleme mit einem Schienbeinkantensyndrom, trotz langer Pausen hatte ich schon nach kurzer Zeit Schmerzen. Mein Physio hat mir daraufhin den Tipp gegeben, mich mit natural running auseinander zu setzen.

In diesem Buch wird das Natural running einfach und verständlich beschrieben und Tipps gegeben wie meinen seinen Laufstil verbessert, besonders hilfreich fand ich auch die etwas detaillierteren medizinisch-mechanischen Erklärungen, da ich so wesentlich besser verstehen konnte, was da wie funktionieren soll. Zusätzlich wird auch auf die Internetseite von Marquardt running verwiesen, auf der man sich Trainingspläne mit Stabilitsationsübungen und co. herunterladen kann.

Meiner Meinung nach absolut genial, seit ich mich an den Plänen und dem Konzept an sich orientiere, habe ich keine bzw. kaum Probleme und kann inzwischen sogar wieder Halbmarathons laufen.
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am 9. November 2015
Einfach super ! Gut verständlich alles Informative drin kann gut umgesetzt werden!
Würde ich wieder kaufen und mehr fällt mir nicht ein
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am 13. Februar 2016
Ich habe mich mit dem Thema Barfußlauf schon eine Weile beschäftigt und vieles in dem Buch wurden die Basics gut dargestellt. Für Anfänger oder verletzte Fersenläufer ist dieses Buch auf jeden Fall sein Geld wert. Viele Bilder, schön geschrieben und verständliche Erklärungen. Toll, das ganze mal von einem Arzt erklärt zu kriegen!

Leider hört es da dann auch schon wieder auf. Der Autor kratzt nur an der Oberfläche, Krankheiten werden auf 4 Sätze gekürzt. Es wird einfach nicht konkret genug. Das liegt nicht daran, dass Marquardt das nicht erklären kann - das Buch ist einfach zu kurz und mit 20€ m.E. überteuert.
Zum Schluss hin füllt er noch einige Seiten mit Werbematerial für seine Kurse.
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am 7. Juli 2014
Sehr gutes Buch, manchmal vielleicht etwas Medizin-Lastig aber die entsprechenden Abschnitte helfen zum Verständnis, ich habe nun angefangen langsam meinen Laufstil auf natural running umzustellen und tatsächlich werden meine Kniebeschwerden weniger.
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