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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
16
4,3 von 5 Sternen
Die Dominanztheorie bei Hunden: Eine wissenschaftliche Betrachtung
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. September 2017
Von Trainern, TÄ, Züchtern, Hundesportlern, Haltern, Tierschützern - jedem der sich entfernt mit dem besten Freund befasst.

Auf das die alten Zöpfe endlich alle restlos verschwinden.

Kann man ja bald auch als Geschenk unter den Yulebaum legen anstatt eines Welpen.
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am 10. Juni 2005
Für dieses Buch sollte man sich viel Zeit und einen Textmarker nehmen.
Sehr fundierte und wissenschaftliche Abhandlung über die "Dominanztheorie": Woher sie kommt, wann sie "erfunden" wurde und warum man sie anwendet, und warum sie immer mehr in Frage gestellt wird.
Wenn man davon ausgeht, dass die Dominanztheorie von Hühnern in Gefangenschaft abgeleitet wurde (Hackordnung) und diese auf alle Arten von Wirbeltieren angewendet wird, wird einem immer klarer, dass die Dominanztheorie auf Hunde und die interspezifische Beziehung mit dem Menschen nicht klappen kann.
Ein Buch, das sehr fundiert (mit allen Quellenangaben) recherchiert ist und darstellt, dass vieles in der Hundeerziehung nicht einfach mit "Dominanz" abgestempelt werden kann, besonders, wenn es für ein Verhalten schon ein eingeführtes Wort, eine Definition gibt. Man muss sich nur die Mühe machen, es von allen Seiten zu beleuchten.
Wem das Buch zu wissenschaftlich ist, dem empfehle ich von Barry Eaton "Dominanz - Tatsache oder fixe Idee?".
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am 8. Dezember 2005
Der Untertitel ist Programm Das Buch ist ein Sachbuch, wissenschaftlich und fundiert, ausführlich und für die, die es wirklich ganz genau wissen wollen. Wie in das "Aggressionsverhalten des Hundes" geht auch hier der Autor ganz tief in die Materie.

James O'Heares prüft die Theorie - das wirklich bewiesene - der "sozialen Rangordnung" und deren Anwendbarkeit auf unsere Haushunde. Seine Betrachtung beruht auf Untersuchungen und Veröffentlichungen und ist sehr gut mit Quellhinweisen hinterlegt.

Das Buch muss man auf jeden Fall mehrmals lesen - zumindest geht es mir so, da es, obwohl relativ dünn, bis zum Bersten gefüllt ist mit Fakten, Definitionen und Wissen. Das ist keine leichte Kost - aber eine sehr gute, die es in der Form noch gar nicht gab, zumindest hatte ich vergleichbares noch nicht in den Händen.
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am 2. Januar 2008
Das Buch von James O'Heare ist ein wissenschaftliches Buch und so ist es auch aufgebaut und geschrieben. Es gibt eine Einführung, einen aus drei einzelnen Teilen bestehenden Hauptteil, eine Schlussfolgerung, sowie ein Fazit. Außerdem eine sehr detaillierte Bibliographie, wie es bei einer wissenschaftlichen Arbeit sein sollte.

In der Einführung beschreibt O'Heare zusammenfassend worum es in seinem Buch gehen wird: Was ist die Dominanztheorie, was ist sie nicht, welchen Stellenwert hat sie im Zusammenhang mit unseren Haushunden?

Teil 1 befasst sich zunächst einmal mit der Evolution und den Überlebensstrategien von Einzelgängern und denen von Lebewesen die sich zu Gruppen zusammentun. Der Autor beschreibt welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Lebensweisen für die Tiere haben und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit eine Gruppe "funktionieren" kann.

In Teil 2 stellt O'Heare zunächst einmal die verschiedenen Definitionen von Dominanz vor und erklärt anschließend was Dominanzstatus, Dominanzrang und Dominanzordnung eigentlich sind. Danach erläutert der Autor warum die Dominanztheorie mittlereile bei vielen Wissenschaftlern und Fachleuten in der Kritik steht und ob Dominanz als Eigenschaft vererbbar ist.

Im dritten Teil geht es nun um das Thema, das für Hundeleute wohl am interessantesten ist: Dominanz bei Haushunden - sowohl im innerartlichen als auch im zwischenartlichen Kontext, also zwischen Hund und Mensch. Er macht in diesem Teil ganz eindeutig und nachvollziehbar klar, dass die Dominanztheorie als solche, "aggressive und feindselige Beziehungen zwischen Hunden und ihren Besitzern" begünstigt.

In seiner Schlussfolgerung stelt O'Heare fest, dass die Dominanztheorie zwar die soziale Ordnung von Hühner gut beschreibt, dass sie aber in Hinsicht auf das hochkomplexe Sozialverhalten von Haushunden eine Vereinfachung darstellt, die gravierende Lücken aufweist und es so unmöglich wird alle Aspekte des Zusammenlebens von Hunden untereinander und mit ihren Menschen zu erklären. Hinzu kommt, dass die Dominanztheorie bis heute die Rechtfertigung für einen unsagbar grausamen Umgang mit Hunden herangezogen wird, was sie allein aus ethischer Sicht in ihrer jetzigen Form für die Anwendbarkeit auf den Haushund unbrauchbar macht. O'Heare vertritt die Meinung die Dominanztheorie entweder fallen zu lassen oder sie so zu erforschen und abzuwandeln DASS sie brauchbar ist - sowohl in moralischer, ethischer, als auch lerntheoretischer Hinsicht.

Fazit: Für mich ein sehr gutes Buch, weil auch die Hintergründe der Dominanztheorie erklärt werden. Die wissenschaftliche Schreibweise ist möglicherweise nicht jedermanns Sache. Wer nicht unbedingt auf so etwas steht, der wäre vermutlich mit "Dominanz - Tatsache oder fixe Idee" von Barry Eaton gut beraten. Ergänzend zu der Thematik ist "Das Alpha Syndrom" von Anders Hallgren zu empfehlen. Weil der Titel des Buches ja eine wissenschaftliche Betrachtung ankündigt, gebe ich 5 Sterne für das Buch.
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am 4. Juni 2007
Ich habe das Buch mit großer Neugier und Wissbegier verschlungen. Der Autor betrachtet die Dominanztheorie wirklich mit ganz neuen "modernen" Augen und räumt hinsichtlich vieler Mythen auf. Auch stellt er ganz klar fest, dass die alt hergebrachte Dominanztheorie wieder komplett neu überdacht werden muss.

Ich fand das Buch allerdings insgesamt zu dünn. Ein paar Infos mehr wären nicht schlecht gewesen. Aber dennoch ist es ein sehr gut geschriebenes Buch!
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am 4. Februar 2009
Super Sache, endlich räumt mal jemand mit dem Doninanzscheiß auf. Allerdings ist es keine leichtverständliche Lektüre. Zum Verständinss des Buches braucht man schon ein wenig Gripps. Sehr umfangreiche, wissenschaftliche Betrachtung. Ein Muss für jeden Trainer und Hundehalter.
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am 19. November 2005
Nun hat sich also neben Eaton noch Jemand dem Kollektivverhauen der Dominanztheorie verschrieben. Es war auch höchste Zeit, allerdings muss sich angesichts des Zeitpunkts auch jeder fragen lassen, ob er des Geldes wegen auf einen fahrenden Zug aufspringt. Aufgrund seiner sonstigen Werke hielt ich Herrn O'Heare für über jeden Verdacht erhaben, nach Lektüre dieses Buches bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Die erste Hälfte des Buches ist in der Tat eine streng wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Allerdings bringt sie wenig wirklich Neues, stattdessen wird auf einer These ungefähr zehnmal länger als nötig herumgekaut.
Inhalt und vor allem Stil erinnern doch sehr an Fachidiotentum. Auch wissenschaftlicher Stoff lässt sich bekömmlicher an den Leser bringen als in diesem Werk geschehen.
Die zweite Hälfte glänzt da schon eher. Hier wird die trockene Theorie auf den modernen Haushund übertragen - ohne in die Praxis zu gehen, aber doch immerhin so weit, dass dem Leser Einsichten gewährt werden, die von Nutzen sein könnten.
Hier findet sich das Herz des Buches - ungefähr zwanzig Seiten lang.
Hätte man nur diese zwanzig Seiten gedruckt, sie wären ihr Geld wert gewesen. Bei Eaton war man mutig genug, bei O'Heare hält sich der schale Beigeschmack, sich durch buch- und preisfüllendes Beiwerk geschlagen zu haben.
Was bleibt, ist ein dünnes Buch, das dennoch an vielen Stellen unnütze Wiederholungen enthält, sich durch völlig unmotivierte Schriftwechsel interessant zu halten sucht und doch nicht darüber hinweg täuschen kann, dass die durchaus richtige und wichtige Kernaussage simpler und eindrucksvoller zu haben gewesen wäre. Ich persönlich war enttäuscht.
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am 1. Januar 2016
Sehr hilfreich für manch einen Profi wie auch für "Dominanztheoriegeschädigte" Hundebesitzer! Einfach geschrieben und deshalb sehr leicht verständlich!
Jedoch nichts für Leute, die gerne an alten und überholten "Weisheiten" festhalten.
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am 4. Dezember 2013
für "normale" Hundehalter wohl kaum so einfach zu lesen.
Das Buch setzt ein relativ gutes kynologisches Wissen voraus, sonst sind einige Kapitel kaum zu verstehen.
Für dn, der das Wissen besitzt, ist es aber ein sehr informatives Buch.
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am 17. Dezember 2013
Das Buch ist sehr gut, fachlich und gut geschrieben. Eines welches man zu diesem Thema empfehlen kann.
Auch von Dozenten empfohlen
nicht ganz einfach zu lesen - aber es lohnt sich
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