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am 20. September 2006
Ein wunderbares Buch, eines der besten Hundebücher die ich bisher gelesen habe. Mit völlig neuen Ansätzen, die Schluß machen mit den Verallgemeinerungen über Dominanz "wenn mich mein Hund einmal anknurrt fällt er mich demnächst an". Ich habe zwei Hunde und konnte viele Verhaltensweisen die in dem Buch beschrieben sind, bei meinen Hunden beobachten. Es hat viele Puzzleteile zusammengefügt, denn ich hatte bei vielen Büchern das Problem, das sich meine Hunde eben nicht nach diesem Schema F verhalten haben. Ich bin nun in der Lage, die feineren Signale der Kommunikation der Hunde zu verstehen und lerne selbst immer mehr dazu. Als Besitzer eines vor Selbstvertrauen strotzenden 60 kg Pakets (würde in anderen Büchern als extrem dominanter Kampfhund beschrieben werden) habe ich in diesem Buch zum ersten Mal vernünftige Anregungen gefunden, wie man seinen Führungsstil verändern kann und muß. Ohne Stachelhalsband und ohne Gewalt. Es zeigt vor allem, das es am Menschen liegt und nicht nur am Hund. Natürlich müssen individuelle Erfahrungen, die der Hund bereits gemacht hat, berücksichtigt werden, und nicht jeder ist ein begnadeter Hundetrainer und wird am Ende einen Traumhund an der Seite haben, der keiner Katze mehr nachrennt. Aber wenn man sich Zeit für seine Hunde nimmt und sieht wie sie sich bemühen mitzuarbeiten, bemerkt man schnell die ersten Erfolge. Und letztendlich ist alles ein Prozeß der so lange dauert bis uns unser vierbeiniger Freund verläßt. (Oder wir ihn, man weiß ja nie!)

Ich habe nie ein liebevolleres Buch über Hunde gelesen, und jeder der Tiere respt. Hunde hat und auch liebt, sollte dieses Buch lesen.
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am 5. Februar 2007
Für mich ist dieses Buch neben dem Buch "Das andere Ende der Leine. Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt" von Patricia B. McConnell mit das beste Buch zum Thema Mensch und Hund und ihre Beziehung. Die Autorin hat genau das "goldene Mittelmaß" gefunden, wenn es um unsere Einschätzung von Hunden und die Beziehung zu ihnen geht: Einerseits vermenschlicht sie Hunde nicht (Zitat: "Unsere Hunde können keine kleinen Leute mit Fell sein, noch sollten wir das von ihnen verlangen.") und stellt klar, dass Hunde anders sind als Menschen und ihr Gehirn anders funktioniert. Andererseits spricht sie Hunden aber auch Emotionen und Gefühle nicht ab (Zitat: "... wieso ich weniger menschlich oder mein Hund weniger Hund sein soll, wenn ich Tieren zugestehe, dass sie Schmerz, Freude, Trauer, Liebe, Wut, Treue und andere Gefühle empfinden können."). Es ist wichtig, mit der Vorstellung von Superhunden wie "Lassie" und Co aufzuräumen. So sind Hunde einfach nicht. Andererseits sind Hunde aber auch nicht nur instinktgetriebene und konditionierte Maschinen mit biologischem Organismus.

In letzter Zeit habe ich einige Bücher über Hunderziehung und über das Lernverhalten von Hunden gelesen (z.B. "Die Welt in seinem Kopf. Über das Lernverhalten von Hunden" von Dorothee Schneider, "Hunde sind anders" von Jean Donaldson und weitere). Diese Bücher stehen für mich NICHT im Widerspruch zu diesem Buch hier. Es ist unendlich wichtig zu wissen wie ein Hund lernt, wie er seine Umwelt wahrnimmt und wie man sich sein Lernschemata zunutzen machen kann um ihn zu erziehen/trainieren. Das Wichtigste, nämlich die gewaltfreie Erziehung, wird von allen Autoren klar herausgestellt und sollte heute für jeden Hundehalter selbstverständlich sein. Die Autorin macht aber auch unmißverständlich klar wie wichtig es ist, dass auch ein Hund mit dem man eine freundschaftliche Beziehung hat, Erziehung und Führung braucht.
Was darüber hinausgeht, muß jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Dabei ist es wie immer im Leben: Das Beste ist das gesunde Mittelmaß; Übertreibungen in die eine oder andere Richtung schaden nur.

Wir Menschen betrachten uns selbst als hoch (oder die am höchsten) entwickelte Spezies, was uns zu eigenständigem, logischen Denken befähigt. Setzen wir diese Denkfähigkeit ein, Bücher als Grundlage für die eigene Meinungsbildung zu nehmen. Man muß sich nicht auf ein Buch und auf Punkt und Kommata festlegen und in allem damit konform gehen.

Insgesamt ist das Buch super gut vertändlich, mit vielen Fallbeispielen ausgestattet und mit viel Liebe und lebendig geschrieben. Teilweise werden beim Leser heftige Emotionen erzeugt. Unbedingt lesen!
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am 2. März 2006
LESEGENUSS-WUNDERSCHÖN!!!Nach dem Tod unserer 14-jährigen Hündin bin ich auf dieses Buch gestoßen und wollte mir mit dem Lesen Zeit lassen. Aber wer sich da nicht sofort festbeißt, dann weiß ich auch nicht. Ich habe das Buch in 3 Tagen regelrecht verschlungen und bedaure, dass ich es nicht schon vorher lesen konnte,als ich meine Hündin noch hatte! Ausgefallen die Erzählperspektiven, da aus mehreren Sichtweisen dargelegt wird, bleibt es immer spannend und ist auf keinen Fall unrealistisch. Wissenschaftlich,kompetent,spannend,liebevoll, herzhaft,traurig,erkenntnisreich,humorvoll-und immer mit dem Spiegel vor dem eigenen Gesicht, besser gehts kaum. Am Ende kullerten mir die Tränen nur so, weil ich ein ähnliches Erlebnis erst vor ein paar Wochen mit unserer Hündin hatte. Und die wundervollen Geschichten versteht sowieso NUR jemand, der die Wärme und Liebe eines Tieres mit ganzem Herzen zurückgeben kann und ein Tier als gleichwertiges LEBEWESEN betrachtet.Wie oft höre ich, "Wir haben/besitzen einen Hund." Wer dieses Buch gelesen hat, begreift im wahrsten Sinne des Wortes,ein Hund gehört zur Familie! Erst jetzt bemerke auch ich leider,dass wir die Signale unseres Tieres immer noch zu wenig verinnerlicht haben. Das Buch macht Lust sich selbst zu erziehen, aber bitte nur MIT Hund und das auf die ehrlichste Art, die sowieso nur ein Hund imstande ist zu geben, deshalb wird es bei uns sehr bald für einen neuen Mitbewohner "Knochen vom Himmel regnen!" Der Preis hat mich anfangs etwas geschockt, aber ist es für eine wunderschön gebundene Ausgabe wert. Kann man sicher auch mehrmals lesen! Viel Spaß wünscht Beardedfan Kerstin
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am 27. September 2006
Jane Goodall hat einmal gesagt: Nachdem ich bereit war, die Verhaltensweisen und Gemütszustände der Affen mit "menschlichem" Vokabular zu benennen, begann ich, sie besser zu verstehen.
Soviel zum Thema "Vermenschlichung"!
Nicht nur Hundemenschen ist dieses Buch zu empfehlen, sondern jedem Menschen, der daran interessiert ist, sich Gedanken über unser Verständnis vom Umgang mit Tieren zu machen.
Ich möchte dieses Buch sogar spirituell nennen, weil es so tiefgründig und mitfühlend geschrieben ist.
Bei der Lektüre der ersten Geschichten habe ich schon bittere Tränen vergossen, weil mir klar wurde, wo meine eigenen Defizite liegen bzw. lagen, und wie sehr unsere Hunde trotz allem Wissen in manchen Situationen gelitten haben müssen.
Ich war zutiefst berührt und begeistert und ich empfehle das Buch überall weiter!
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am 27. April 2005
... für ALLE Tierliebhaber (nicht nur für Hundehalter)!! Alternative Überschrift: Die Bibel für alle Hunde-Liebhaber!! Ich war bereits nach den ersten Seiten traurig, dass das Buch irgendwann "zu Ende" sein würde und habe mich deshalb bemüht, besonders langsam zu lesen... Es gehört eindeutig zu der Sorte Buch, das man NIE WIEDER aus der Hand legen möchte und sich wünscht, es gäbe keine letzte Seite. Es half jedoch alles nichts: Nach drei Tagen hatte ich es durch und habe aus lauter Verzweiflung (ICH WILL MEHR!!) gleich noch einmal von vorn angefangen. Von den 35 Hundebüchern, die ich mittlerweile besitze und auch tatsächlich alle gelesen habe, ist dieses hier mit Abstand das beste und wertvollste! Obwohl ich normalerweise jemand bin, der gern und bereitwillig seine Bücher verleiht, werde ich dieses hüten wie einen kostbaren Schatz und nicht aus den Händen geben. Ich habe es - trotz des stolzen Preises, aber schließlich ist dieses Werk jeden Cent wert - gleich noch dreimal bestellt, denn es ist einfach ein wundervolles Geschenk für jeden, der Tiere und insbesondere Hunde, auch nur ein bisschen mag. Wer sich schon mal mit den Fragen beschäftigt hat, wie weit der Hund uns wohl versteht, ob (und was) er denkt, warum er was tut (oder auch nicht), für den wird dieses Buch zur einzigartigen Quelle der Erkenntnis. Mit anderen Worten: Wer die Seele seines treuen vierbeinigen Freundes besser kennen- und verstehenlernen möchte, wird hier vor Begeisterung "HURRA" schreien oder - so wie ich - umgehend einen Dankesbrief an die Autorin verfassen! ;-)
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am 11. September 2006
Es ist einfach toll wie Suzanne Clothier gefühlvoll schildert wie die Erziehung/ das Training eines Hundes auch ohne den Einsatz von Druck oder Zwangmethoden funktioniert. In vielen vielen Anekdoten und kleinen Geschichten kann der Leser unheimlich viel Wissen erlernen darüber, wie man respektvoll mit seinem besten Freund umgeht. Sie gibt nie Patentrezepte, aber der Ansatz wird kristallklar. Und immer wieder gibt sie den wertvollen Rat auch sogenannten Experten (Hundetrainern) nicht blind zu vertrauen, sondern auf sein Herz zu hören, wenn es um die Würde des besten Freundes und dessen Gesundheit geht. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der einen Hund aufnehmen möchte, vor allem, wenn es der 1. Hund ist, denn ist das schönste Buch über das erfolgreiche Zusammenleben mit Hunden, das ich je gelesen habe!
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am 1. Juli 2005
Ein wunderbar geschriebenes Buch über die spirituelle Seite der Hundehaltung. Berührend die angeführten Fallgeschichten, in denen sich der Leser häufig wiederfinden kann. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Hundehalter sein, die ihren Vierbeiner anschließend in einem völlig neuen Licht wahrnehmen werden. Unbedingt empfehlenswert.
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am 27. Mai 2006
Dieses Hundebuch kann man nicht genug in den Himmel heben, denn die Autorin hat es geschafft, Sachkenntnis und das Verhältnis zum Hund mit unheimlich viel Gefühl und Humor zu vermitteln. Es geht hier nicht um Erziehungsmethoden oder darum, den Hund als stumpfsinnigen Befehlsempfänger zu degradieren, sondern um den Aufbau einer liebe- und vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Mensch und Hund. Und keinem Autor ist dies so gut gelungen wie in diesem Buch, welches man in kürzester Zeit regelrecht verschlingt.

Sehr bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass sich die Autorin sehr kritisch und auch namentlich über Kollegen äußert, die immer noch Bücher über sehr rüde und tierquälerische Erziehungsmethoden publizieren oder beim Training anwenden. So viel Courage habe ich innerhalb einer Zunft noch nicht erlebt.

Alles in allem mit Abstand das beste Sachhundebuch, welches ich bisher gelesen habe.
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am 23. Mai 2011
Das Buch habe ich seit 6 Jahren und immer wieder zur Hand. Es sagt nicht tu dies oder tu das. Es beschreibt mitunter erschütternde Szenen aus dem Leben der Autorin, in denen auch sie einst vieles falsch machte. Sie begibt sich mit ihrer Seele in den Hund und versteht so gut, was vielen Hundehaltern verborgen bleibt. Es ist kein Erziehungsbuch, darüber bin ich sehr froh. Es ist das Leben selbst, mit vielen verschiedenen Menschen und deren Hunden, deren Problemen und Todesfällen. Suzanne Clothier beschreibt nicht wirklich, wie sie zu ihrem Ziel mit ihren Hunden und Kunden kommt und das finde ich gut....wäre es doch in dieser literarischen Darstellung auch wieder nur eine "Methode". Ich habe gelernt, einen Hund kann man nur am Hund und nicht an einem Buch erforschen, erkennen, verstehen, beobachten und seinen Fähigkeiten seinem Charakter gemäß erziehen und zu seinem vertrauensvollen und respektierenden Freund machen.
Dazu braucht es einen Menschen, der neben einem steht und einem den Weg zeigt. Wenn man Glück hat, ist es der richtige Mensch mit dem richtigen Weg.
Das Buch ist ernsthaft, von einer wahrhaftigen Aufrichtigkeit, die keinen Zeigefinger hebt für richtig und falsch, sondern durch die Geschichten und die agierenden Menschen und deren Hunde, die einfach selbst sind, erfährt der Leser die Schlucht zwischen äußerem Anschein, überlieferten "Methoden", einen Hund zu "behandeln" und dem innigen Bestreben, diesem wunderbaren Lebensbegleiter ein gerechtes, erfülltes und verstehendes Leben zu bieten.
War ich vorher schon sehr auf dieser Schiene unterwegs, hat mich das Buch in allen Teilen noch einmal erschüttert. Viel Trauriges kommt in einer im Nachhinein immer wieder verblüffenden Ruhe daher und schleicht sich in das Herz des Lesers. Man vergisst es nicht.
Meine Präambel ist - nicht erst seitdem, aber durch das Buch vielfach verfestigt - sollte meine Hündin einmal nicht mehr sein, will ich so sicher sein, wie es nur geht, dass ich keine einzige Sekunde haben werde, für die ich sagen muss : es tut mir leid, dass ich das getan oder unterlassen habe. Danach richte ich unser tägliches Zusammensein.
Das Buch ist unbeschreiblich. Und es ist weder esotherisch noch will es sagen "das alles können auch Sie lernen, wenn Sie dies und Jenes üben".
Es ist sehr schade, dass es das Einzige von der Autorin in dieser Sache ist.

Zitat" Bei dem Versuch, unseren Hunden Führung zu bieten, müssen wir vielleicht eine Reise in unser Innerstes unternehmen, um unsere
Gefühle in Bezug auf Macht und Status zu erkunden und das einzigartige Gleichgewicht zu finden, das zwischen einem Mensch und einem Hund existiert"

Natürlich finden sich auch Punkte, die ich widerstrebend zur Kenntnis nahm, z.B. das ganze Thema Leckerli, das ich für mich schon lange als unhundlich abgelegt habe und durch ernsthaftes Futtergebaren ersetze. Oder das Üben in der Schutzhundeausbildung, es wird als Spiel für den Hund beschrieben, indess ist es ein erzwungenes, furchtbares Angreifen mit dem Gebiss imEinsatz und auf einen Menschen gerichtet in einer vorerst neutralen Situation oder einer später aggressiv gestellten ( Dummie schwingt einen Stock), was für den Hund verwirrend und auch beängstigend ist und entgegen seinem Wesen nach Kampfvermeidung widerstrebend eingeübt wird.
Diese Hunde verlassen den Schutzdienst meist als gestörte Tiere, die mit einem "normalen" Hundeleben nicht mehr zurecht kommen (können). Ihnen wurde eine automatisierte Aggression antrainiert, die für sie nicht begreifbar ist.
Genau genommen kämpfen sie jedesmal einen Kampf um Ihr Leben, denn sie kennen keine vorgetäuschte Aggression. Ihr Leben ist ernst, Ihre Aggression ist echt, denn sie verschwenden sie nicht im Spiel. Spiel - beileibe - sieht anders aus und ist immer freiwillig.
Aber darüber will ich mich jetzt nicht auslassen, denn das Buch insgesamt ist zu wertvoll, um es deswegen nicht zu lesen.
Kritisch sein muss man bei allem, was einem begegnet, nicht wahr?

Trotz dieser Kritik an den für mich wichtigen Einzelpunkten halte ich das insgesamte Buch immer noch der 5 Sterne für wert, da es wie kein anderes in unsere Hunde hineinsieht und den Menschen beständig indirekt bittet, hineinzuhorchen in sich und immer zu fragen : tue ich das richtige. Wir hören nie auf, zu lernen und auch nicht, Fehler zu machen. Man sollte nur den gleichen Fehler nicht wiederholen. Hunde sind nicht nachtragend. Wenn einem dies so scheint, verwechselt man es mit Verstörtheit und den immer vorsichtiger werdenden Reaktionen auf für den Hund unangenehme und unverstehbare (und unverstanden bleibende) Situationen.
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am 25. Januar 2007
Der Leser, welcher dieses herausragende Werk der Kynologie mit offenem Herz & offenem Verstand zur Hand nimmt .... wird ABSOLUT BEGEISTERT sein!

Und nicht nur das. DIESEM Leser mit der nötigen Offenheit wird glasklar vor Augen geführt das es nicht viele Bücher sind, die man benötigt um Hundecharaktäre/ Seelen zu begreifen, zu verstehen um dadurch in eine Beziehung zu ihnen zu treten die jeden Tag tiefer, echter und intensiver wird.

DAS Buch neben dem Buch "Calming Signals" wird von nun an von mir als Züchterin, meinen Welpenanwärtern nahegelegt zu lesen. MEHR braucht ein Mensch nicht wirklich zu lesen um ein guter Hundemensch werden zu können:

- um mit Verstand und Herz dem Hund die nötige Erziehung angedeihen zu lassen (die ihn schützt vor den Gefahren des menschlichen Lebens)

- um zwischen guten und schlechten Hundetrainern unterscheiden zu lernen (ich erlebe immer wieder wie wichtig DAS ist)

- um die Beziehung zum Hund zu prüfen ob sie wirklich von 100%igem Vertrauen geprägt ist

- um in den richtigen Momenten inne zu halten um sich selbst zu prüfen ob das, was man gerade mit seinem 4beinigem Freund macht, richtig ist.

Mehr Bücher sind nicht wirklich not-wenig!

Beatrix Rose

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