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am 28. August 2009
Das Buch "Fit for Change", das vom Titel her auf eine gewisse Aufbruchstimmung schließen lässt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als eine Ansammlung von Übungen und Konzepten, mit denen sich Veränderungen vor allem verwalten und "abarbeiten" lassen. Zu den unausgesprochenen und fragwürdigen Annahmen dieses Buches zählt, dass Veränderungen im Detail vorausgeplant werden können und dass die direkt Betroffenen eigentlich arm dran sind und daher des Zuspruchs und der Betreuung bedürfen, was sie in ihrer zugeschriebenen Opfer-Rolle weiter stärkt. Bestenfalls gestreift wird der Aspekt, wie man in gesellschaftlich und wirtschaftlich komplexen Situationen zu effektiven und damit nachhaltigen Veränderungen kommt. Betroffene nur nach ihrer Meinung zu fragen ist vielleicht doch etwas sehr schlicht.

Zu den Übungen: Einige davon bewegen sich deutlich auf Kita-Niveau; es wird mit hölzernen "Veränderungsherzen" gearbeitet, viel gemalt und gelegentlich mit Bäumen gesprochen. Andere Übungen lassen Zweifel darüber aufkommen, was sie überhaupt mit Change Management zu tun haben könnten.

Veränderungen, die nicht zu allererst im Kopf stattfinden, sind keine. Vor diesem Hintergrund fällt auf, dass aktuelle Konzepte und Tools zum Umgehen mit mentalen Modellen, Paradigmen und evtl. Blockaden nicht vorkommen. Offen bleibt ebenso, wie kognitive Dissonanzen abgebaut, wie intellektuelles und emotionales Engagement manipulationsfrei entfacht, wie bei Rückschlägen durchgestartet und Resilienz und Selbstwirkung in schweren Zeiten entwickelt werden können. Offensichtlich sind neurowissenschaftliche Erkenntnisse und Strategien im Change-Prozess bei den Autoren von "Fit for Change" noch nicht angekommen.

Insgesamt dafür 50 Euro zu bezahlen, ist nicht einsehbar und belegt ungewollt, was der Verlag mit "Change" eigentlich meint.
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2016
Mir hilft dieses Buch immer wieder in Trainings und Change-Prozessen.
Auch kann man einige Tools als wirkungsvolle Teamspiele in Trainigs
und Supervisionen einsetzen. Die Möglichkeiten mit diesem Buch zu
arbeiten sind vielschichtig. Wer allerdings einen "Fahrplan" für seine
Trainigs sucht ist hier an der falschen Adresse. Ich nutze es in der
Vorbereitungsphase eines Trainigs, einer Supervision oder eines
Change-Prozesses und schaue dann in der großen Auswahl, ob etwas
davon passen könnte. Die Tools sind einfach und übersichtlich dargestellt
und für erfahrene Trainer sehr gut umsetzbar. Von mir 5 Sterne für
dieses Buch!!!!
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am 28. Januar 2008
Dieses Buch ist ein hervorragendes Praxisbuch zur Begleitung von Change-Prozessen. Sehr klar strukturiert, einfach, sich zurecht zu finden, kleine, aber feine Tools wie auch sehr komplexe, langfristig umsetzbare Begleitwerkzeuge für Veränderungsprozesse. Alle Tools sind sehr verständlich geschrieben, die Struktur hilft, sich in jedem Tool gut zurecht zu finden. Ganz klasse fand ich auch die zu vielen Tools ergänzend angebotenen Arbeitsblätter zum Downloaden und die Theorieartikel zum Buch im Internet. Ich finde, es ist ein überaus gelungenes Buch, ich kann nur gratulieren. Ein Buch von Praktikern für die Praxis!
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am 18. März 2011
Das vorliegende Buch beinhaltet 44 Möglichkeiten, mit Veränderung in grösseren oder kleineren Teams umzugehen. Viele Möglichkeiten sind spielerisch und nicht alle sprechen gleichermassen an, von Bäumeumarmen kann aber keine Rede sein. Vielmehr kommt es darauf an, die richtige Übung im richtigen Moment einzusetzen und damit etwas weiterzukommen.
Hier liegt denn auch die Stärke des Buches, die Systematik. Anhand der Phaseneinteilung eines typischen Veränderungsprozesses werden verschiedene Rezepte nahegelegt, die zu gewissen Phasen passen können. Die Autoren machen kein Geheimnis daraus, dass immer noch viel von den den Möglichkeiten und Fähigkeiten des Moderators abhängt sowie aller Involvierten. Dennoch gibt es gute, systematische Hinweise und Tools in die Hand und enthält auch Verweise nach verschiedensten Gesichtspunkten. Damit schafft es das Buch, zwischen reiner Mechanik des Prozesses und Esotherik einen begehbaren Weg aufzuzeigen.
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am 2. Juni 2009
Fit for Change ist eine hervorragende praxisnahe Sammlung von Werkzeugen für jeden, der als externer Berater Problemlösungs- und Change-Prozesse in Organisationen begleitet. Die doppelte Sortierung der Tools zu Beginn - zum einen anhand der unterscheidbaren Phasen von Change-Prozessen, zum anderen anhand von Themen/Fragen/Zielstellungen - macht es sehr leicht, sich zu orientieren und Passendes für die eigene Aufgabe zu finden. Praktisch für alle Themenbereiche, für die man als Berater/in angefragt wird, sind mögliche Vorgehensweisen eindeutig und gut nachvollziehbar beschrieben. Die Beschreibungen verdeutlichen nicht nur den Ablauf, sie geben auch Auskunft über Teilnehmerzahl, Zeitbedarf, benötigte Voraussetzungen und Hilfsmittel einschließlich der Moderatorenqualifikation, die Erfolgsfaktoren und die zu erwartenden Ergebnisse. Zusätzliche Hilfen (wie z.B. Links zum Herunterladen von Auswertungsfragen), sind ebenfalls vorhanden. Selbst erfahrene Berater/innen können hier noch Neues finden oder Ansätze, die dazu anregen, sich für die eigene Aufgabenstellung eine passende Variante auszudenken.
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am 1. Januar 2011
Ich kann mich nicht wirklich dem Rezensenten aus August 2009 anschliessen.
Sicherlich, kognitive Modelle des Change-Managements und ein theoretischer Überbau kommen in diesem Buch zu kurz.
Und ja: einige der dargestellten Techniken sind sehr spielerisch und benötigen Mut und Erfahrung, insbesondere auf Seite des intervenierenden Beraters, der die jeweilige Methode in den Veränderungsprozess hineinträgt.

Aber....
viele der vorgestellten Methoden, Ansätze und Vorschläge stellen einen wahren Schatz an Impulsen, Ideen und Empfehlungen für aktive Change-Berater dar, den sie anzapfen und sich enorm viele Bereicherungen für die eigene Arbeit abholen können.
Wie so oft im Leben: Es kommt darauf an, was wir mit dem machen, was wir erhalten. Weniger geht es um die Güte dessen, was uns vorgesetzt wird...

Die vorgestellten Übungen sind nach einem festen Schema aufgebaut und dargestellt. Der Nutzen ist jeweils schnell zu erkennen und die jeweils eingeflochtenen Beispiele sind sehr lebendig.
Eine runde Sache wird das ganze insbesondere durch einen Gratis-Download vieler Arbeitsvorlagen, der einen Transfer in die eigene Change-Praxis für den interessierten Leser und Change-Berater umso leichter macht.

Vielen Dank Frau Leao und Herr Hofmann für dieses Buch!
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am 14. Juni 2007
„Fit for Change“ von Mathias Hofmann ist ein Praxisbuch, so wie man es sich wünscht.

Viele praktische Anregungen, die klar beschrieben und übersichtlich angeordnet sind.

Sie helfen dem Praktiker Change Prozesse effektiver und effizienter zu begleiten und sie zum Erfolg zu führen.
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