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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Mai 2013
Zen von der praktischen Seite. Das Buch ist speziell. Dem aufmerksamen Leser eröffnen sich Einblicke in eine innere Haltung, der sich die "moderne" Gesellschaft konsequent verschlossen hat.
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am 8. Oktober 2009
Kodo Sawaki spricht Buddhisten und Zen-Praktiker unmittelbar an. Für einen Laien ist das Buch eine Anregung zum Kontemplieren, nicht zum Denken. Denn das Alltagsdenkenist konsterniert bei denn Aussprüchen des Zenmeisters. Aber wer schon etwas Ahnung hat, "auf dem Wege ist", der wird hell lachen, seufzen : wunderbar, ja, der Mann hat total recht, und ich habe auch Recht. Zen fordert,um einen mitten in die ruhige Mitte zu bringen. Man muss sich schon entdeckt haben, als Mittelpunkt des Alls und als Nichts, verbunden mit Allem.
Ein wunderbares Buch.
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am 2. Februar 2010
Ich habe nicht viele Vorkenntnisse und habe zuvor nur aus reinem Interesse ein paar Bücher über Buddhismus gelesen, bin also wenn
überhaupt blutiger Anfänger bzw. Interessent. Deshalb habe ich erst gezögert überhaupt eine Rezension zu schreiben. Ich schreibe sie jetzt dennoch, damit Anfänger sich nicht abschrecken lassen aus Angst, dieses Buch nicht verstehen und mit ihm noch nichts anfangen zu können und erst einen langen Weg zurückgelegt haben zu müssen, bevor sie es lesen "dürfen". Ich musste die Bedeutung einzelner Sachbegriffe aus dem Buddhismus zugegebenermaßen sogar nachschlagen, um den Zusammenhang zu verstehen und einiges ist mir vielleicht entgangen, aber trotzdem kam ein großer Teil der Mitteilungen an, wenn man mit einem offenen, vorurteilsfreien Geist herangeht. Sicherlich liest man dieses Buch als "Fortgeschrittener" anders, dennoch kann man es auch als Laie lesen. Ich habe das Gefühl, dass mich dieses Buch ein Stück freier gemacht hat, zumindest hat es mir viel zum "nachdenken" gegeben, was auch an der sehr direkten Art liegt, wie einiges vermittelt wird und ich einen guten Eindruck von der buddhistischen Lebenseintellung gewonnen habe.
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am 11. Juni 2008
Kodo Sawaki ist in fast jeder seiner Aussagen wie eine frische Brise. Durch seine zupackende, nie festzunagelnde Ausdrucksweise verführt er aber auch dazu, ihn auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei steckt so viel Weisheit in diesem dünnen Buch, dass man es immer und immer wieder lesen kann. Wie man respektlos respektvoll, ernsthaft heiter, und in der Anspannung entspannt sein kann - das lehrt Kodo Sawaki.
Dennoch: Für Leute, die sich das erste Mal mit Zen bewusst beschäftigen, sicherlich eine Nummer zu hoch und eine Einladung zu Missverständnissen. Mein Tip: Mit Shunryu Suzukis "Anfänger-Geist" und Alan Watts' "Zen - Stille des Geistes" anfangen.
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am 5. Juni 2009
Wohl kein Zen-Lehrer ist so radikal wie Kodo Sawaki. Er zerstört alle Illusionen, sogar die, die man über Zen hatte. Für Leser, welche sich schon ausgiebig mit Zen befasst haben, ist das Gold wert, für Anfänger dürfte es eher unergiebig sein.

Schnörkellos, authentisch, aussergewöhnlich.
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am 31. August 2009
Kodo Sawaki ist für mich einer der wichtigsten Zen-Lehrer überhaupt, denn keiner vertritt die tiefgreifende Idee des Zen so schnörkellos wie er. Im Zen geht es ja im Wesentlichen darum, alle Illusionen unseres Denkens und oberflächlichen Wertens aufzulösen und zu dem zu finden, was "die wahre Wirklichkeit von uns" ist. So schreibt Kodo Sawaki beispielsweise: "Die Menschen versuchen, es selbst beim Zazen (der Zen-Meditation) noch zu etwas zu bringen. Selbst auf dem Buddhaweg machen sich selbst Stress."

Das ist in meinen Augen überaus treffend und hilfreich. Denn solange wir Zen "zu erreichen" versuchen, bleibt es ausserhalb unsere Reichweite. Erst wenn wir erkennen, dass es nichts zu erreichen gibt, erreichen wir alles. Kodo Sawaki kann uns die Augen dafür öffnen.

Dazu einfach noch ein paar willkürlich herausgegriffene Sätze:

"Du hältst nur das, was in deinen engen Rahmen passt, für Wirklichkeit."

Über Zazen: "Wir sitzen, eins mit dem Universum."

"Wenn du sagst, dass du keine Zeit hast, bedeutet das, dass du dich von etwas Äusserem versklaven lässt."

"Solange du noch die Bestätigung von anderen brauchst, ist deine Praxis nicht echt."

"Wenn du aufhörst, so ein Theater um dich selbst zu machen, wirst du sehen, dass alles ganz einfach ist."

"Welchen Sinn hat unser Leben eigentlich? Unser Leben hat keinen Sinn! Und durch Zazen kommst du jetzt endlich an den Punkt, an dem du verstehst, das es gar nicht darum geht, "was es bringt" - einschliesslich dieses Zazens selbst."

usw. usw.

Kodo Sawaki kann uns von vielen falschen Vorstellungen befreien. Wer sich ernsthaft mit Zen beschäftigen möchte, für den wird dieses Buch ein Glücksgriff sein.

Peter Steiner, Autor von "Das Zen des glücklichen Arbeitens", "Weisheit für Minimalisten" u.a.
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am 3. Oktober 2014
Dieses Buch wurde im Jahr 2003 von Kushiya Shusoku unter dem Titel "Ikiru chikara toshite no zen" in Japan veröffentlicht und kann als Fortsetzung von “An Dich” gelten. Der Übersetzer Muhô, der es direkt aus dem Japanischen übertrug, ist Deutscher und heute Abt im Antaiji-Tempel.
Kôdô Sawaki Rôshi (1880-1965) gilt als einer der bedeutendsten Zen-Meister des 20. Jahrhunderts. Sein Schüler Taisen Deshimaru Rôshi hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des Zen in Deutschland und Europa. Sawaki zog als hausloser Mönch umher, kehrte aber regelmäßig in seinem Stammtempel Antaiji ein. Sein Ton ist schnoddrig, direkt, prägnant und voller weisem Witz.
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am 21. Mai 2007
Im Buddhismus gilt selbst die Luege als ein Kunstgriff auf dem Weg der Wahrheit. Jeder der Sprueche Sawaki Roshis, des grossen Neuerers des japanischen Zen im 20. Jahrhundert, ist ein Juwel. Von Sawakis Dharma-Enkel Kushiya aus den gesammlten Werken ausgewaehlt und mit einem erhellenden Nachwort versehen, liegt hier die Essenz seiner Zenlehre vor. Man kann das Buch an jeder Stelle aufschlagen und wird mit Sicherheit auf Worte stossen, die 100% auf das eigene Leben zutreffen. Aber Vorsicht: Sawaki ist nicht erbaulich. Ihm geht es darum, lang gehegte Meinungen und (Vor-)Urteile zu hinterfragen, um uns aus der Falle unseres Egos herauszulocken. Wenn wir das, was Sawaki zu sagen hat, schonungslos auf uns selbst anwenden, ist es hoechst unbequem.

Vom Uebersetzer, dem Abt Muho, mit einem weiteren, ebenfalls wichtigen Kapitel des Uchiyama Roshi versehen.
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am 13. Juli 2007
Wieviele Sterne sind hier richtig ? Einer oder fünf?

Die Antwort ist relativ einfach :
Wenn das ihr erstes ZEN Buch sein sollte, dann ein Stern.

Wenn es jedoch (wie in meinem Fall) ihr x-tes Zen Buch ist dann volle 5 Sterne.

Fazit : Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert, öfters nachgedacht, selbst philsophiert und mich diebisch gefreut wenn er seiner eigenen Zunft (falls man das bei Zen Meistern überhaupt sagen kann) kräftig an die Karre fährt. Laien gefällt das Buch - Gebildeten Wissenschaftlern stößt es anscheinend auf. Gut so.
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am 15. September 2013
Ich habe schon einige buddhistische Bücher gelesen, die teilweise für mich sehr schwer begreifbar waren, da mir die buddhistische Denkweise bis vor kurzem noch völlig fremd war; mit einigem Basiswissen (das wohl ein Leben lang erweitert werden kann, ich bezweifle schon fast, dass ich den Buddhismus je großteils verstehen werde) habe ich nun dieses Buch aufgeschlagen und war sofort begeistert. Es sind Aussagen von Kodo Sawaki zu verschiedenen Themen zusammengefasst, die allesamt sehr treffend sind. Ich lese das Buch mittlerweile "quer durch", schlage irgend eine Seite auf und wundere mich immer wieder, wie sehr die kurzen Aussagen ins Schwarze treffen. Für mich ist dieses Buch so etwas wie der Praxisteil zur manchmal eher trockenen Theorie. Eine Stelle finde ich aber sehr verwunderlich /lustig: Seite 80: " In irgend einem Sutra steht, dass einem, der sein Leben lang Schlechtes getan hat, in der Stunde seines Todes die Wände und Pfeiler und Türen alle in der Gestalt von Dämonen erscheinen werden. Wenn du stirbst und dein Bewusstsein anfängt, sich aufzulösen, dann werden deine vergangenen Taten dich bedrängen und du wirst dich in den Schmerzen deines eigenen Karmas winden. Das ist wirklich wahr, du wirst es selbst erleben" [Wer weiß...? der deutsche Verleger] - hat da jemand, nämlich der dt. Verleger, Angst, dass das stimmen könnte???
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