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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
43
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:13,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 19. Juni 2017
Eigentlich bin ich ein riesiger Laymon Fan, viele seiner Bücher ( der Keller) sind für mich großartig. Es ist mir auch unbegreiflich warum es im festa Verlag erschienen ist und als so unglaublich grausam beschrieben wird. Für mich war es nur langweilig. Ich habe aufregende Bücher von Laymon gelesen. Trotzdem ein toller Autor der viel zu früh verstarb!
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am 28. Dezember 2012
Schnell, brutal und irgendwie nicht wirklich stringent. Wo es nur geht, macht es sich der Autor leicht. Trotzdem 5 Sterne. Warum: Laymon war noch nie ein Shakespeare und schon erst recht nicht zu Beginn seiner Karriere. Das Buch liest sich gut weg, macht Spaß und ist ein richtiger Klamauk, wenn man sich auch wirklich darauf einlässt. Einziges Manko: der Preis ist recht hoch - mehr als 10 Euro sollte ein Taschenbuch einfach nicht kosten. Egal, dennoch 5 Sterne.
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am 9. August 2016
Buchinfo
Parasit - Richard Laymon
Taschenbuch - 416 Seiten - ISBN-13: 978-3935822947
Verlag: Festa Verlag - Erschienen: 1. Oktober 2010
EUR 13,95
Kurzbeschreibung
Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze ... Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«
Als die ersten Einwohner eines US-Städtchens durchdrehen und ihre Mitmenschen brutal töten, ahnt noch niemand, dass sich eine Katastrophe anbahnt. Es liegt wohl am heißen Wetter, die Leute sind gereizt ... Und die kleine Leichenhalle füllt sich mehr und mehr.
Doch dem Polizisten Jake fallen einige Seltsamkeiten auf. Es gibt keine nachvollziehbaren Motive für die Taten, und was noch schrecklicher ist: alle Mörder sind zu Kannibalen geworden. Jake findet schließlich den wahren Grund für die Morde heraus. Er würde am liebsten im Laufschritt aus der Stadt rennen – doch der Parasit lässt das nicht mehr zu ...
Wie böse deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!
Joe R. Lansdale: »Parasit ist eines der gemeinsten, ekligsten und verrücktesten Bücher, die ich jemals gelesen habe – also genau nach meinem Geschmack.«
Amazon.de: »Richard Laymons Stil ist geradlinig und brutal. (…) Und er erzählt eine Story, die erfrischend direkt und bis zur letzten Seite fast unerträglich spannend ist. Gäbe es nur mehr von seiner Sorte.«
Bewertung
„Parasit“ von Richard Laymon hat alles was man sich von diesem Autor wünscht.
Sehr detailliert beschreibt er er die einzelnen Szenen, und für Leser mit schwachen Nerven oder empfindlichen Magen ist das keine leichte Kost. Mich fasziniert er aber mit seiner Art zu schreiben, auch wenn ich hier und da mal dachte, jetzt ist auch meine Grenze erreicht.
Die Story und dir Charaktere sind gut durchdacht und alles liest sich flüssig. Durch den Spannungsbogen, der von Seite zu Seite immer höher wird, ist es nicht leicht das Buch aus der Hand zu legen.
Fazit: Ein typischer Laymon! Spitzenklasse!
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am 25. Mai 2005
Dieser Roman gehört zu denen der harten Sorte. Er erfordert starke Nerven und einen guten Magen.
In einer amerikanischen Kleinstadt verwandelt ein Parasit die Menschen in nach Menschenfleisch gierende Monster. Ein vermeintlicher Protagonist nach dem anderen fällt ihm zum Opfer. Laymon baut eine Nerven zerfetzende Spannung auf während der Campus und vor allem die weiblichen Collegestudenten aufgrund ihrer Libido eine leichte Beute werden. Ob und wie die Polizei des Ortes den Parasiten aufspürt und gegen ihn vorgeht soll hier nicht weiter ausgeführt werden.
Für mich etwas enttäuschend, trotz aller Spannung, war es, daß Laymon nicht die Herkunft des Parasiten aufklärt. Obwohl angedeutet wird, daß eine ähnliche Kreatur vor Jahrhunderten bereits die Azteken zu Menschen- und Blutopfern inspiriert hätte.
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am 30. März 2004
... und tiefer! heißt es im werbeslogan, dem man als horror-fan nur zustimmen kann. der inzwischen schon verstorbene laymon ist dafür bekannt, äußerst brutal zu schreiben und den leser wirklich zu erschrecken.
PARASIT ist hierfür ein gutes beispiel. der leser wird schonungslos mit einer ekeligen portion von horror pur konfontriert.
allerdings tut sich hier erneut das problem des autors auf: er haßt liebevolle charakterzeichnungen, ihm kommt es mehr auf splatter an und ich persönlich kann mich nicht so sehr mit den opfern identifizieren, wenn ich sie durch den autor nicht kennenlerne.
für hardcore-horrorfans ist der roman aber ohne wenn und aber zu empfehlen!
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Als Celia Jamerson beinahe von einem offensichtlich wahnsinnig gewordenen LKW-Fahrer beinahe umgefahren wird, denkt sich der Polizist Jake noch nichts Böses dabei. Zumal der Irre bei einem Crash gegen die Betonbrüstung einer Brücke selbst ums Leben gekommen ist. Doch als er die Blutspur aus dem ausgebrannten Wrack bemerkt, steht für ihn fest, dass der Fall noch nicht abgeschlossen ist. Offensichtlich gab es zwei Verrückte und einer ist noch auf freiem Fuß. Jake verfolgt die Spur zu einem leerstehenden Restaurant, dass gerade von einem jungen Paar wieder hergerichtet und in den nächsten Tagen neu eröffnet werden soll. Doch Jake findet keine Spur von dem Wahnsinnigen. Der Fall lässt dem Polizeibeamten keine Ruhe und als er am kommenden Abend erneut zu dem Restaurant herausfährt, sieht er gerade noch, wie der neue Restaurantbesitzer das rohe Fleisch seiner ermordeten Frau verschlingt, ehe er sich auf Jake stürzt. Der erschießt den Irren in Notwehr. Doch was hat den Mann zu dieser Tat verleitet? Was Jake bei seinen Ermittlungen herausfindet ist ungeheuerlich und der Beginn einer aberwitzigen und grausamen Mordserie, in die auch Celia Jamerson und ihrer Mitbewohnerinnen Helen und Alison einbezogen werden. Denn als Roland, ein Student im ersten Semester und bekennender Splatterfan, im Zuge einer skurrilen Mutprobe eine Nacht in dem Restaurant verbringen soll, findet der Parasit einen neuen Wirt. Und Roland hat schon seit geraumer Zeit ein Auge auf Celia und vor allen Dingen die hübsche Alison geworfen ...

Ein frühes Werk des Schriftstellers Laymon, das eindeutig zum Genre Horror gezählt werden muss. Der Autor steigt gleich auf den ersten Seiten voll in das Geschehen ein und auch dieser Roman lebt durch seine glaubhaften Charaktere. Neben der oben beschriebenen Handlung gibt es auch Nebenschauplätze, wie beispielsweise Jakes kleine Tochter Kimmy, die bei seiner Ex-Frau und ihrem neuen Lebensgefährten wohnt. Alison dagegen hat einige Probleme mit ihrer Beziehung zu dem Doktoranden Evan. Doch begehrt er sie über den leidenschaftlichen Sex hinaus, auch als Partnerin? Bei der Beschreibung der drei Studentinnen Celia, Helen und Alison ist deutlich die Handschrift von Laymon erkennbar. Während Celia und Alison als ausnehmend hübsch und clever dargestellt werden, ist Helen der Prototyp der dicken, hässlichen Außenseiterin, die vorlaut, plump und verbittert ist. Celia hingegen ist in ihrer Art sehr forsch, lebensfroh und lässt nichts anbrennen, während Alison eher sanftmütig ist. Die Sympathien werden also gleich zu Beginn festgelegt und in vorgeschriebene Bahnen gelenkt. Mit dem Freak Roland hat man nach seiner anfänglichen Charakterisierung ebenfalls wenig Mitleid und im Laufe der Geschichte wird er zum triebgesteuerten Psychopathen, wie man ihn aus vielen Werken von Laymon hinlänglich kennt. Doch der Roman ist auch sehr kurzweilig und spannend geschrieben und entwickelt ein rasantes Tempo. Im Gegensatz zu Jake und dem Leser bleiben die restlichen Figuren der Geschichte im Unklaren über den sonderbaren Parasiten, über den man indes auch kaum etwas Nennenswertes erfährt. Dafür geizt Laymon nicht mit drastischen Beschreibungen und die Art und Weise, wie Roland seine Opfer zurichtet und sich an ihnen vergeht ist selbst für eingefleischte Horror-Fans starker Tobak. Wie immer gelingt es Laymon auch hier meisterhaft die anerzogene Abscheu mit der menschlichen Neugier zu verbinden, so dass der Leser gar nicht anders kann, als die Lektüre fortzusetzen. Das Buch erinnert in seinem Plot tatsächlich an 'Die Körperfresser kommen' geht aber noch einen Schritt weiter und schreit geradezu nach einer Verfilmung. Dazu würde auch das etwas kitschige Ende passen. Schade eigentlich, denn ein verstörender Schluss hätte dem Werk besser zu Gesicht gestanden.
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am 19. Januar 2011
Ein Parasit, der Menschen in Kannibalen verwandelt. Er frisst sich in die Körper der Menschen und macht sich diese zu Eigen, um sich so seinen Hunger zu stillen.
Doch bis endlich jemand der Stadtbewohner realisiert, mit was sie er hier überhaupt zu tun haben, hat der Parasit schon mehr als ein Opfer gefordert und der Polizist Jake, einer der wenigen, der weiß, was vor sich geht, sieht sich mit der Frage konfrontiert: In wem steckt der Parasit gerade? Wer ist gerade dabei zum grausigen Killer zu mutieren?

Auch wenn dieses Buch wieder die typischen Aspekte eines jeden Laymon enthält, merkt man doch bei diesem, dass es sich um eins seiner früheren Werk handelt, bei dem mir das gewisse Extra gefehlt hat.
Wie gewohnt ist auch dieser Roman vollgepackt mit ekelerregenden Situationen, durchsetzt von Sex, Gewalt und Mord. Doch wenn man Laymon kennt und darauf vorbereitet ist, sind diese Szenen hier eher rar und sehr kurz gehalten.

Es geht viel um das Drumherum. Das Buch beginnt mit einer weniger spektakulären Einleitung, bis man überhaupt etwas wirklich Grausiges liest, vergeht einiges an Zeit, die Geschichte kommt nur langsam in Gang, wo man doch gerade bei Laymon einen sofortigen Einstieg in das Entsetzliche erwartet.
Außerdem wurde für meinen Geschmack zu viel Zeit dem Leben der Studentinnen gewidmet und die sich entwickelnden Liebesgeschichte, deren Ende nur allzu offensichtlich war, fand ich auch eher störend.

Allerdings ist auch dieses Buch vollgepackt mit Spannung, vor allem, dass man Jake mit dem Wissen um die Person, die den Parasit in sich trägt, voraus ist und so gespannt darauf hin liest, wie wann und wo er endlich dahinterkommt.

Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Vor allem Jake wird nicht etwa als der Held des Tages dargestellt, sondern sehr realistisch, als jemand, der gepackt ist von der Angst, der Parasit könne in ihm sein. Auch die anderen Charaktere sind überzeugend und realistisch dargestellt und machen so aus der Geschichte keinesfalls einen abgefahrenen, unvorstellbaren Roman, sondern eine gut durchdachte und nachvollziehbare Geschichte.

Auch wenn es für mich den ein oder anderen Aspekt gab, der mir nicht so gut gefallen hat, so lag dies wohl vor allem daran, dass ich zu große Erwartungen und zu genaue Vorstellungen durch meine bisherigen Leseerfahrungen mit Laymon hatte, als auch dass der Klappentext für meinen Geschmack zu viel verraten, als auch zu viel versprochen hat, so hatte ich nämlich nach dem Lesen dessen weit mehr Tote erwartet, als es letztlich gewesen sind.

Für treue Fans von Laymon auf jeden Fall lesenswert.
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am 29. Dezember 2012
Erinnert mich ein wenig an ,,The Crazies“ , wobei es hier nicht um eine Biowaffe geht sondern um einen Parasiten der Besitz von seinen Opfern ergreift und diese morden lässt. Ich habe das Buch gut lesen können ohne das zu viel Langeweile aufkam. Ab und zu hat das Buch kleine Spannungshänger aber das ist zu verkraften. Ansonsten interessante Charaktere, keine langatmigen Beschreibungen und eine interessante Story. Von mir vier Sterne weil es ein gutes Buch ist aber das gewisse Extra fehlt und ich mir an manchen Stellen im Buch dachte: ,,wieso handelt der jetzt so, obwohl ich so und so gehandelt hätte.“
Von mir eine Kaufempfehlung wem das Thema zusagen könnte.
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am 5. Juni 2015
Für mich ein Typischer Laymon aber Trozdem gut ich war sehr zufrieden damit auch wenn ich schon bessere von ihm gelesen hab da ich aber ein Eingefleischter Laymon Fan bin und jedes Buch von ihm habe durfte dieses auch nicht fehlen
ich fand am anfang die Story sehr schwach zur mitte des buches hat sich das Allerdings dann geändert am ende konnte ich dann nicht mehr aufhören zu lesen wirklich ein gutes ende :)
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am 30. August 2007
...

Mein achtes Buch von Laymon. Habe jetzt einige aus den 80er und den 90ern gelesen. Mir gefallen die Psychopathen Romane der 90er eindeutig besser.

Für ein 80er Jahre Roman (Horror) ist es bis auf den Schluß ganz gut. Leider erfährt man nichts über die Herkunft des Parasiten. Das Ende habe ich nur mit einem Augenrollen gelesen. Fand ich völlig daneben. Sehr auf positives Ende gezwungen. Schreibweise wie immer. Nicht ganz so fesselnd wie andere von Laymon...

Meine Hitliste:

1. Die Insel (Psycho)90er
2. Rache (Psycho)90er
3. Zeichen des Bösen (Abenteuer) 90er
4. Vampierjäger (Psycho)90er
5. Jahrmarkt des Grauens (Horror) 80er
6. Das Spiel (Psycho) 90er
7. Parasit (Horror) 80er
8. Haus der Schrecken (Horror) 80er

So, als nächstes ist ,,Nacht`` dran. ,,Das Treffen `` kommt ja leider erst im Januar. Sind wir mal gespannt.
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