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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2017
Da ich schon in Namibia war, war ich sehr gespannt auf diese Erzählungen. Henno Martin beschreibt in sehr interessanter Weise, die Erlebnisse die er mit seinem Freund in der Wüste in Namibia 1940-1942 erlebt hat. Es ist immer kaum zu glauben, was sie sich alles angelernt haben und was sie alles durchgemacht haben. Spannend!
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am 23. Januar 2017
Wer Informationen über Namibia, Land, Leute, Natur usw. haben will, wird in dem Buch kaum fündig. Interessant der Überlebenswille der Autoren und dessen Bewältigung.
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am 1. Mai 2017
Mir wurde das Buch sehr empfohlen und kann es ebenso weiterempfehlen. Gibt einen sehr guten Eindruck in das Leben in der Wüste. Ich würde diesen wieder kaufen.
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am 30. Juni 2014
1940 entziehen sich die deutschen Geologen Henno Martin, Herrmann Korn und ihr Hund Otto der drohenden Internierung durch die südafrikanische Polizei in Südwest-Afrika (heute Namibia). Was folgt ist eine zwei-jährige, Robinson-artige Odyssee durch die faszinierenden Landschaften der Namib. Eindrückliche Schilderungen des Erlebten wechseln mit teils philosophischen Exkursen (vor allem Gesprächserinnerungen) und lassen Namibia und die beeindruckende einmalige Natur dieses Landes lebendig werden.

Das ist ganz anders als ein Reisebericht. Das ist Abenteuer und Spannung pur, weil wirklich erlebt. Zwar sind einige der geäußerten Ansichten nicht mehr ganz konform mit der heutigen "political correctness", das muss man Henno Martin angesichts seines Alters und der Zeit, in der das Erlebte handelt aber nachsehen.

Für mich war der Bericht besonders deshalb so faszinierend, weil ich erst einige Wochen zuvor das "Karpfenkliff" im Kuseb Rivier selbst gesehen habe und auch viele der anderen von Martin beschriebenen Plätze. So wird neben dem mitreißenden Bericht das Land und das Gesehene wieder lebendig.

Das Buch ist ein absolutes Muss für Namibia-Fans und solche, die es noch werden wollen - die "Namibia-Bibel" eben.
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am 11. Juni 2014
nur 10 Bücher mitnehmen dürfte, für den Rest meines Leben, dieses wäre dabei, ein Buch dass in keine Kategorie passt und unglaublich voll und dicht ist. Wunderschöne Landschaften, viel Nachdenklichkeit und manche Erkenntnis über den Menschen. Ein sehr spannendes Buch, dass nach m. Erfahrung nur Begeisterung hervorruft. Tolles Geschenk für Männer die sonst wenig lesen. Ein Geheimtipp der auf die Bestsellerliste gehört...Wem Tiziano Terzani oder hape Kerkelings Pilgerreise gefällt, der ist hier richtig. Ich habe es bestimmt schon zehn Mal verschenkt.
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am 17. Mai 2012
Dieses Buch ist eines der besten, die ich je gelesen habe!
Der "Bericht" des Autors über zweieinhalb Jahre Leben in der unbarmherzigen und doch so unwiderstehlich schönen Wildnis Namibias ist fesselnder als die meisten Kriminalromane, lehrreicher als so manches Schulbuch, und voll von Ansichten, die man sich durchaus zu eigen machen sollte.
Bewundernswert ist schon die Einstellung der beiden "Abenteurer", die die ganze Geschichte überhaupt ausgelöst hat. Vorbildhaft ist die Ehrlichkeit und Bescheidenheit, mit der nicht nur die Erfolge geschildert werden, sondern auch das Scheitern bei der Jagd oder der Suche nach Wasser, die Angst vor Entdeckung, das umfangreiche Wissen, die Beobachtungsgabe und die Improvisationskunst, die das Überleben unter Bedingungen ermöglicht haben, an denen der heutige Durchschnittseuropäer innerhalb einer Woche scheitern würde.
Und dennoch leuchtet bei all dem verzweifelten Kampf ums nackte Dasein die Bewunderung der Natur und die Liebe zu dem Land und den Tieren durch, die sich den Bedingungen der Wüste angepasst haben.
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am 8. Oktober 2016
Leider erst zu spät entdeckt, hätte gehofft, es wäre in Deutschland populärer. Unglaublich gut geschrieben!! Auch die philosophischen Passagen berühren und gehen ans Herz. Gerne hätte ich noch eine Vorlesung von Henno Martin in Göttingen besucht. Beeindruckender Mann!!
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am 30. Juni 2016
Das Buch war meine Reiselektüre während vier Wochen kreuz und quer durch Namibia. Spannend geschrieben und sehr unterhaltsam - obwohl immer deutlich zu spüren war, wie hart das Leben für die beiden damals ja sehr jungen Männer gewesen ist. Trotzdem war manchmal der Wunsch fast übermächtig, so etwas selbst einmal in dieser grandiosen Landschaft zu versuchen. Wenn auch dramatische Gründe in der Zeit damals zu diesem 'Ausflug' gezwungen haben, ist der Zusammenhalt der beiden Protagonisten bis zum bitteren Ende mehr als erstaunlich.
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zwischen Hitler, Hyänen und Hottentotten? Das Buch ist was besonderes. Nicht nur dass die unglaubliche Abenteuergeschichte einer Flucht vor dem Krieg im Rahmen einer völlig atemberaubenden Landschaft erzählt wird. -Hier wird auch noch über das Wesen der Natur und den Menschen philosophiert und mit den Wahrnehmungen der beiden Flüchtigen verglichen. Die Geschichten, die die beiden dort in der Namibischen Wüste erleben, sind sicher nichts für zartbesaitete Tierfreunde, schließlich müssen sie sich und ihren Hund ja auch irgendwie ernähren, wozu allerhand Großvieh auf teils martialische Weise zur Strecke gebracht werden muss. Dies und anderes gibt dem Buch einen sehr authentisch archaischen Charakter. Dafür dass es auf wahren Erlebnissen beruht und von einem Naturwissenschaftler geschrieben wurde, ist das Buch auch verdammt spannend erzählt. Man muss jetzt keine großen Widerstandskämpfer oder ähnliches hineininterpretieren. Die beiden hatten einfach keinen Bock auf Krieg oder Knast, sind aber auch zu großen Erkenntnissen nicht zuletzt über sich selbst gelangt. Der teilweise im Buch durchscheinende Alltagsrassismus gegenüber den Ureinwohnern des Landes erklärt sich anhand der damals üblichen Denkweisen und der immer noch kolonisatorischen Position der Weißen im Namibia der damaligen Zeit. Trotzdem ein fantastisches Buch, nicht nur für Landeskenner und Touristen sondern für Naturfreunde und Abenteuerfans mit Tiefgang.
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am 7. Dezember 2001
Einige Monate, bevor ich im Sommer 2000 ein Praktikum an einem Windhoeker Hospital beginnen sollte, brachte mir ein namibischer Mitbewohner (und Bundesbruder...), diesen Band von daheim mit und meinte, dies sei wohl die beste Lektüre zur Vorbereitung u.a. auf die Eindrücke einer Namibia-Reise. Er hat völlig Recht behalten.
Henno Martins unaufdringliche, aber detailversessene, fast wissenschaftliche Schilderung des Namib-Exils, seine Ausführungen über Psyche, Gesundheit und Emotionen beider Flüchtlinge in dieser Zeit ist nicht allein auf dem heimischen Sofa fesselnd, sondern öffnet dem empfindsamen Leser auch den Blick für die Härte dieses Landes und seiner Menschen.
Es macht vor Ort einsichtig für die Nöte der Farmer, aber auch für ihre trotzige Antwort auf die Frage "Was hält euch denn hier fest?" - "Wir lieben Südwest!".
Der Reiz der Kargheit, das Wüstenerlebnis als Begegnung mit den eigenen Grenzen wird hier verständlich gemacht; während der Reise gehen dann manche Passagen wieder "in einem auf", gehen wieder durch den Kopf, nicht selten begleitet von einem stillen "aha!".
So wie eine Tour durch Namibia braucht die Lektüre dieses Buches Zeit und Muße - bei aller Episodenhaftigkeit kein Bändchen für die nette Geschichte zwischendurch. Dazu ist der Stil doch zu sehr wissenschaftlich genau; kaum ein Detail rund um die Strapazen des Exils schein nicht erwähnenwert, aber das macht dieses Buch so ehrlich. Man leidet bei jedem Rückschlag mit und freut sich über jede glückliche Fügung.
Schade zwar, daß die Rolle der schwarzen Bevölkerung kaum oder garnicht beleuchtet wird - das liegt bei diesem Bericht aber auch in der Natur der Sache.
Ich kann "Wenn es Krieg gibt..." jedem empfehlen, der einen Teil der Psyche Namibias verstehen lernen will, darüber hinaus jedem Naturliebhaber und Jäger (die Jagdberichte sind einfach spannend). Für den Liebhaber von Abenteuererzählungen dann aber wohl doch zu trocken.
Mir hat dieser Bericht einen ungeheuren Respekt eingeflößt; vor den Flüchtlingen, aber auch, was für Besucher lebensrettend sein kann, vor der Namib.
PS:Ein Muß: sich auf der Farm "Niedersachsen" den größeren der beiden Unterschlupfe zeigen lassen und den immer noch unveränderten Ausblick von Martins Stammplatz aus auf sich wirken lassen.
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