Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
6
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. April 2013
"Israel in Gefahr?" Das war's doch immer schon!

Ja, aber hier wird einmal leicht verständlich und überzeugend gezeigt, "von einem, der es wissen muß", worin wirklich diese Gefahr besteht: der Haß gegen Israel von Seiten des Islam ist nicht "original": zu Anfang bestand ein friedliches Miteinander von Arabern und Juden. Wie es zur Feindschaft wurde, erklärt der Autor, der selber Moslem war und an der Al-Azhar Universität in Kairo über den Koran lehrte. Er selbst "fand den Weg aus dem System", wie er sagt, und wurde Christ. Jetzt lebt er in USA.

Das Anliegen des Autors ist nicht, den Islam zu verdammen, obwohl er zeigt - und das kann wohl nur jemand, der selber einmal als Moslem gelebt und den Islam "studiert" hat - welche Schwachstellen diese Religion hat. Man muß mit den Moslems Mitleid haben. Das setzt voraus, daß man weiß, was sie glauben müssen - das "Müssen" ist ein wichtiger Faktor im Islam!

Das Buch ist höchst interessant zu lesen: zunächst des Autors eigene Erfahrung (Teil 1), dann eine ausgezeichnete Darstellung des Glaubens der Juden und der Moslems (Teil 2) und schließlich im Teil 3 (Der Staat Israel und die islamische Welt) und 4 (Der Arabische Frühling und seine Auswirkung auf Israel) präzise Hintergrundanalysen, die tiefer gehen, als das, was uns in den Medien immer vorgemacht wird. Den Teil 5 (Der nächste Schachzug des Islam gegen die Juden) müßte man zur Pflichtlektüre unserer Politiker (und der Jounalisten) machen. Da wird kein Szenario der ewigen Feindschaft projiziert, sondern ein "Hoffnungsschimmer" aufgezeigt: es gibt eine Lösung für den Nahost-Konflikt und nur ein Mittel, die Gefahr für Israel dauerhaft zu beseitigen: nämlich der islamischen Welt zu zeigen, daß die Glaubensüberzeugungen der radikal-islamischen Bewegungen bezüglich Israel auf Fehlinterpretationen der islamischen Geschichte und der Lehre des Islam beruhen" (Seite 209).
Das Literaturverzeichnis allein ist wertvoll für jeden, der sich mit der Problematik Islam-Judentum ernstlich befassen will.

Man muß dem Resch-Verlag das Kompliment machen, dieses wichtige Buch selbst herauszubringen und mit einer hervorragenden Übersetzung dem deutsch-sprachigen Publikum zugängig zu machen.
Unbedingt lesenswert - und wert, weiter verbreitet zu werden! Es dürfte die beste Argumentationshilfe für die Diskussion um den Islam sein, die wir zZt haben.

Prof.Dr. Hans Schieser
Professor emeritus,
DePaul University Chicago April 2013
0Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2013
Ich habe die beste Note gegeben, weil das Buch leicht zu lesen, spannend und aktuell geschrieben ist von einem Autor der bis ins
kleinste Detail, genau weiss wovon er spricht.
Wer etwas am Konflikt um Israel verstehen will, findet hier alle Information die er braucht. In dieser Auseinandersetzung geht es
um eine geistliche Dimension die Mark A. Gabriel sehr gut beschreibt : er hat es am eigenen Leben erfahren.
Die Endüberraschung lautet : " es gibt einen Ansatzpunkt in der grundlegenden Lehre des Islam, der bisher kaum bekannt zu sein scheint - weder unter Moslems, noch unter den Politikern, die mit der Thematik befasst sind ".... "es gibt einige bedeutende
Elemente aus dem friedlichen Mekka-Koran, die nicht explizit abrogiert und ersetzt wurden - also friedliche Verse, die immer noch Gültigkeit haben....die den Hass auf die Juden verurteilen und sogar - halten Sie sich fest ! - ihren Anspruch auf das Heilige Land untermauern !" (Seite 198)
Sehr zu empfehlen...allem Publikum !!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2014
Mark G.Gabriel als ehemaliges Mitglied der Umma schreibt auersserst realistisch, wie sich die Zukunft Israels darstellen wird,
wenn die Worte Allahs umgesetzt werden. Israel hat langfristig keine Chance, es sei denn, es kommt zum echten Weltenbrand.
Und Israel hat die Atombombe, das sollten die Islamisten nicht vergessen.
Wenn Fundamentalisten aufeinander treffen, ist nichts anderes moeglich.
Es ist zu hoffen, dass die Aufklaerung der antiquierten Religionen so rechtzueitig erfolgt, dass Schlimmstes abgewendet werden kann, ohne die die Parteien ihr Gesicht verlieren .
Ein Akt hoechster diplomatischer Kunst, die erforderlich ist. Bislang leider hoffnungslos gescheitert,solange die Vernunft den
religioesen Dogmen geopfert wird . Beide Seiten sind hier gefordert.
Ein Buch, dass alles Wunschdenken in die Ecke stellt.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2014
Authentisch und leicht verständlich wird die zerstörerische und unduldsame Seite des Islam deutlich. Der Leser erfährt auch viel über das Verwirrspiel zwischen dem geistlichen und politischen Anspruch einer durch und durch islamisierten Gesellschaft, und warum unsere westlichen Vorstellungen von Toleranz in diesem Gedankengebäude eher keinen Platz haben. Mark Gabriel verzichtet auf wohlfeile Lösungsvorschläge, sein Ausblick knüpft aber an dem an, was der Koran als Chance gegenseitiger Duldung offengelassen hat.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2014
Sollte jedermann bereits in der ersten Klasse lesen. Weder Medien noch Politiker noch Juden noch Christen noch sonst jemand scheint eine kleine Ahnung davon zu haben. "Zum Glück" betrifft es nicht nur Israel, sondern den ganzen Westen, auch Eurabien (Europa)! Nicht-Muslime brauchen offenbar unbedingt eine Apokalypse?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2015
"Nach >>> eigenen <<< Angaben war Gabriel Dozent für islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo und Imam in Gizeh. Nachdem er versucht hatte, mit seinen akademischen Kollegen an der Universität über Widersprüche im Koran zu diskutieren, erlebte er Folter und Gefängnis. Bis Heute konnte man seine Tätigkeit als Dozent in der Al-Ahar-Uni nicht belegen. Er war wohl nie an der Uni als Dozent tätig. Sehr Amüsant.

Trotz seiner kritischen Haltung gegenüber dem Islam betont er in seinen Büchern immer wieder, wie wichtig es sei, dass die Menschen im Westen 'den Muslimen mit Liebe und Respekt begegnen'. Er legt in seinen Büchern auch großen Wert darauf, zwischen dem Islam als politischer Ideologie und den Muslimen als Menschen zu unterscheiden.

Der Autor setzt sich für eine neue arabische Bibel ein, in der nicht mehr Allah für Gott steht, weil dies nachträglich eingeführt worden sei, was Thomas Schirrmacher* widerlegt hat. Experten des Erzbischöflichen Ordinariats München kritisieren, dass der Autor einseitig zitiert, den Islam Irreführend darstellt und Ängste schürt. Thomas Schirrmacher ist ein deutscher reformierter Theologe, Ethiker, Religionswissenschaftler und Religionssoziologe. Er ist Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden