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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 8. November 2016
Ein sehr gutes Buch. Mit den Ideen der „Austrians“ sollte man sich unbedingt beschäftigt haben, wenn man die Wirtschaft verstehen will.
Roland Baader schreibt zwar sehr scharf und teilweise beleidigend über viele Ökonomen und gleichzeitig in übertrieben verehrendem Ton über alle Vertreter der österreichischen Rechtsschule. Trotzdem lohnt sich diese Lektüre, da er wichtige und dringliche Probleme unseres Wirtschaftssystems anspricht, die tatsächlich oft vernachlässigt oder gar verschwiegen werden.
Klare Leseempfehlung für Jedermann!
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am 17. Oktober 2015
Diese Büchlein sollte jeder der sich nur für Wirtschaft interessiert sondern auch für unsere Zukunft unbedingt lesen. Baader erklärt hier plausibel die Zusammenhänge zwischen dem Keynesianismus, der bis heute verheerende Folgen für uns alle hat. Es wird erklärt, warum permanentes Fluten der Märkte mit billigen Geld nicht zukunftsträchtig ist. Wohlstand ist nur möglich durch vorherigen Konsumverzicht und nicht durch das generieren von nicht vorhandenem Geld dem fiat money. Baader der Anhänger der Austrians ist, beschreibt als Präferenz, warum die österreichische Schule der Ökonomie nicht nur die bessere sondern eher die einzige Schule ist, die vorherige aber auch die kommenden Desaster vorraussagte. Für Menschen ohe wirtschaftliche Vorkenntnisse meiner Meinung nach eher teilweise zu schierig zu lesen und zu vertehen.
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am 28. September 2013
Sofern Politiker die Austrians überhaupt noch verstehen können.
Bei Zentralbankern kann man davon ausgehen, daß sie es noch nicht einmal versuchen würden.

Ein absolut empfehlenswertes Buch für jeden der bis dato immer dachte, das Zentralbanken-System sei Gott-gewollt
und ebenso fractional Banking und wer endlich verstehen will wie subtil er ausgeraubt wird.

Eigentlich müßte man einen halben Stern abziehen, für immer wiederkehrende Aussagen, allerdings kann man auch darüber hinweg-lesen und sehen.
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am 13. Mai 2014
Roland Baaders Geldsozialismus ist ein Pflichtbuch für jeden, der sich nicht vom Staat gängeln lassen will. Baader, der viel zu früh verstorbene Doyen der Austrians in Deutschland, kann mit einfachen Worten erklären, wo unsere Probleme liegen: Er entlarvt scharfzüngig alle Märchen, die Politiker und Banker uns erzählen, damit sei weiter abkassieren können. Ein großartiges Buch.
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am 29. November 2013
Der bestechenden Logik in der Erklärung der Vorgänge, die die "Österreicher" im Allgemeinen und R.Baader im Besonderen eint, der kann man nicht entrinnen.
Ich finde schon, dass das Buch für "Neulinge" gut geignet ist. Die klare Sprache und die deutlichen Worte machen das Buch sehr lesenswert.
Nur: Die Masse der Bevölkerung wird das alles nicht interessieren bzw. es wird bei der Unwissenheit bleiben. Wie die Masse der Wähler tickt, sieht man ja an der Bundestagswahl und am Koalitionsvertrag der kommenden Großen Koalition. Mindestlohn, Energiewende, Frauenquote...
Wir werden zum dritten Mal (nach 3.Reich und DDR) schleichend unsere Freiheit verlieren, schreibt Baader in "Das Kapital am Pranger".
Ja, so wird es wohl kommen, leider.

Großartiges Buch!
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am 29. Dezember 2015
Absolut großartiges Buch über unser verbrecherischs Staatswesen und dessen betrügerisches Geldmonopol durch massive Geldmengenausweitung wert- und substanzloser, bedruckter Papierzettel - als Grundursache für Kriege, Armut, Kapital- und Wohlstandsverzehr und der Umverteilung von unten nach oben. Ein leichtverständliches, libertäres Einstiegsbuch in die Grundlagen der österreichischen Schule der Nationalökonomie. Dieses Buch wird Ihre Sichtweise auf die Welt radikal verändern und den vermeintlichen Problemlöser als den Problemversacher der künstlich erschaffen Probleme entlarven.
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am 25. April 2016
die man lesen "muss" oder zumindest sollte. Für einen Einstieg in unsere Falschgeldsystem bietet sich dieses Buch von Baader an. Es verweist auf mehrere Bücher die man als an Ökonomie Interessierter lesen muß. Darunter fallen mindestens 2 Werkt von Mises. Das sind "Human Action" und Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel.

Warum der Name Geldsozialismus passt wird in dem Buch gut dargestellt. Fakten die niemand leugnet:
1) Keine Fiat-Geld Währung kann nur annähernd die Funktion für Wertaufbewahrung bieten. Die ach so stabile DM hat während Ihrer Lebenszeit rund 70 % Ihres Wertes eingebüßt. Der Dollar seit 1913 mehr als 95 %.
2) Wie Sie mit dem Fiat-Geld System betrogen werden kann man recht einfach "berechnen" unser BIP gemessen in EUR beträgt ungefähr 3 Billionen ausgeschrieben sieht diese Zahl so aus 3 000 000 000 000 bei einer "angestrebten" Inflation von 2 % beträgt die Summe die Ihnen entzogen wird: 60 000 000 000. Um dieses Betrag wird der Gegenwert Ihres Geldes in jedem Jahr entwertet und zwar ausschließlich durch die Zentralbanken und Banken. Wie machen die das? In dem Sie die Geldmenge aufblähen (inflationieren). Darauf läuft nämlich die Politik der Banken und Zentralbanken hinaus.

Diese Entwertung kann nur stattfinden, weil Zentralbanken und Banken beliebig Geld erzeugen. Und dafür müssen Sie dann Zinsen bezahlen!
Auch unsere Bundesbank bestreitet das nicht. Es gibt glücklicherweise neben Geldsozialismus eine Reihe von Büchern über diesen Bereich prominenter Vertreter: "End the Fed".

Baader ist in der österreichischen Schule zu Hause, diese zeichnet einfache Worte und Klarheit aus. Es ist relativ einfach; wer nichts zu verschleiern hat, braucht nicht viele Worte. Das ist auch ein Grund warum Zentralbanker sich äußern wie das Orakel von Delphi und es gibt zu viele angebliche VWL-er die die Deutung übernehmen wollen/versuchen. Vergleichen Sie einfach mal deren Aussagen mit denen von Herrn Baader, und überlegen sich dann wer wohl glaubwürdiger ist.....

Ein weiter Punkt der für Sozialismus spricht ist allein die Anwesenheit von Monopolen wie die Zentralbanken. Nur in einem Sozialismus gibt es "zentrale Planung" unser Geld ist unter der Fuchtel einer zentralen Instanz - eben der Zentralbanken - und unsere Geld ist damit auch in einem Sozialismus. Der korrekte Begriff wäre eigentlich "gesetzliches Zahlungsmittel". Auch das kann man direkt den Gesetzen entnehmen, die Staaten trafen um Banken und Zentralbanken zu schützen.

Egal wie man es dreht und wendet der Titel trifft den Nagel auf den Kopfe. Deswegen kann ich dieses Buch nur wirklich jedem nahelegen. Ohne ein Änderung in diesem Bereich werden wir niemals aus den Krisen herauskommen und es wird immer auf Repression hinauslaufen. Denken Sie an die Ideen zum Bargeldverbot. Warum stört es? Weil es den Menschen ermöglichte sich aus dem Bankensystem auszuklinken, das will unser Staat unterbinden.... Warum will er es unterbinden? Nun mit den Guthaben nur noch auf Banken sind "Strafabgaben" kein Problem, Beispiele dafür kann man in der jüngeren Vergangenheit in Italien, Österreich, Griechenland und Zypern beobachten.

Baader erklärt Ihnen in diesem Buch warum der folgende Satz zutrifft:
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“.

Wenn Die das nicht glauben, wird Ihnen das noch einmal in etwas ausführlicherer Form in diesem Buch dargelegt.
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am 5. September 2015
Roland Baader ist unbestritten einer der größten deutschen libertären Denker.
In diesem Werk schafft er das Kunstwerk, ein sehr komplexes Thema in relativ einfacher Form zu erklären.
Wenn man sich noch nie mit Wirtschaft auseinandergesetzt hat, wird man natürlich seine Schwierigkeiten haben. Man muss aber kein studierter Wirtschaftswissenschaftler sein, um das Buch zu verstehen.
Baader geht zu Beginn auf grundlegende Fragen ein, wie auf die Frage, was Geld eigentlich ist, um dann das jetzige Wirtschaftssystem zu erklären. Er geht auf frühere Finanzkrisen ein, er geht auf die jetzige FInanzkrise ein und zeigt er auch noch Lösungsvorschläge auf.
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Früher, als die Menschen das Geld noch nicht erfunden hatten, mussten sie Waren gegen Waren handeln. Sie hatten also vorher eine Arbeitsleistung erbracht, die sie zum Markte trugen. Daran änderte auch das später ins Spiel kommende Geld nichts, denn es war zunächst nichts anderes als eine universelle Ware mit einem inneren Wert. Niemand wäre auf die Idee gekommen, dafür Kieselsteine zu nehmen, die diese Eigenschaft nicht besitzen und obendrein auch noch in beliebiger Menge vorhanden sind.

Doch vor etwa 100 Jahren änderten sich die Rolle und die Eigenschaften des Geldes grundlegend. Der Staat nahm sich von nun an das Recht heraus, ein alleiniges und allgemein gültiges Zahlungsmittel herauszugeben und es durch ein Gesetz allen Marktteilnehmern aufzuzwingen. Zentralbanken beschlossen in planwirtschaftlichen Entscheidungen den Zins als Preis dieses Geldes. Zunächst waren die meisten Währungen noch goldbesichert. Doch auch das ist inzwischen verlorengegangen. Überall in der Welt herrschen also Zahlungsmittel, die beliebig vermehrbar sind, keinen inneren Wert, aber dafür einen planwirtschaftlich festgelegten Preis besitzen.

Dass das nicht in eine Marktwirtschaft passt, sagt eigentlich schon der gesunde Menschenverstand, denn erstens bilden sich Preise in einem solchen Gefüge immer am Markt und zweitens haben alle Waren gewöhnlich einen Wert, sonst würden sie nicht tauschbar sein. An der Geldvermehrung sind neben den Zentralbanken auch die ganz normalen Banken beteiligt, die nur einen geringen Teil ihrer Einlagen wirklich vorhalten müssen und den Rest verleihen können. Auf diese Weise kann eine Einlage je nach Größe der vorgeschriebenen Mindestreserve x-mal verliehen werden, was eigentlich schlichter Betrug ist. Von den katastrophalen Folgen einer solchen Deformation der Marktwirtschaft berichtet dieses schmale Büchlein.

Es beantwortet zunächst die Frage, warum die Lage so ist, wie sie ist. Zum Führen von Kriegen oder um die jeweiligen Wählerschichten zu korrumpieren benötigen die herrschenden Machteliten Geld. Echtes Geld wäre dazu nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Beliebig durch Schulden vermehrbares Papiergeld hingegen ist dazu prima verwendbar. Doch einer sich am Ende explosionsartig vergrößernden Geldmenge (wie wir es aktuell erleben) stehen nicht genug Güter gegenüber. In der Folge werden sich die Preise ebenso erhöhen.

Da der Staat im Wesentlichen nur konsumiert und dazu in inzwischen unvorstellbaren Größenordnungen Schulden macht, wird diese Kapitalvernichtung - wie der Autor schreibt - am Ende katastrophale Folgen haben. Für eine Umkehr sei es nach Baader bereits lange zu spät, denn inzwischen gäbe es nicht nur kein gesundes Geld mehr, sondern die Schuldenorgien haben einfach Dimensionen erreicht, die niemals mehr von den Schuldenmachern zurückgezahlt werden können. Also werden andere die Zeche begleichen müssen, was nur zu einem fürchterlichen gesamtwirtschaftlichen Kollaps führen kann.

Die Tragik bestehe, wie der Autor schreibt, obendrein noch darin, dass die aktuellen Vorboten des kommenden Desasters von der Propaganda der eigentlich Verantwortlichen der Marktwirtschaft oder dem Kapitalismus angelastet werden, obwohl beide an einer ganz entscheidenden Stelle planwirtschaftlich deformiert wurden und dies die eigentliche Ursache für die gegenwärtige Krise sei.

Baaders Buch ist folgendermaßen aufgeteilt: 1. Geld, 2. Banken und Zentralbanken, 3.Schulden, 4. Inflation/Deflation, 5. Zyklen, 6. Ökonomen, 7. Aktuelle Weltfinanzkrise und 8. Rettung?

Der Autor setzt sich insbesondere an vielen Stellen mit den Irrlehren von Keynes auseinander, die den Eliten als intellektuelle Begründung ihrer Schuldenorgien dienen. Diese Lehren stehen in scharfem Kontrast zu den Auffassungen der sogenannten österreichischen Schule der Nationalökonomie, zu der man den Autor rechnen muss. Diese Ökonomen haben sowohl die Weltwirtschaftskrise der 1930-er Jahre als auch die gegenwärtigen Krise treffsicher vorausgesagt.

Fazit.
Baaders Buch steht der offiziellen Auffassung von den Ursachen der gegenwärtigen Krise diametral entgegen. Schon allein deshalb ist es lesenswert, zumal Baader in einem anderen Buch die gegenwärtige Krise vor einigen Jahren treffsicher vorausgesagt hat. Darüber hinaus erklärt der Text auch, wieso die Regierungen dieser Welt in der Finanzkrise so und nicht anders reagiert haben und welche Folgen dies haben wird.
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am 1. Oktober 2010
Dieses Buch diskutiert laut Untertitel "die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression".

Zunächst wird erläutert, was Geld ist (nämlich ein allgemein anerkanntes Tauschmittel) und wie es entstand (spontan auf dem Markt). Als der Staat das Geld für sich entdeckte, ging es bergab. Für eine Geschichte des staatlichen Missbrauchs des Geldes wird auf das sehr empfehlenswerte Buch Creveld: "Aufstieg und Untergang des Staates" verwiesen.

Im weiteren Verlauf werden die Themen Schulden, Konjunktur, Geldpolitik, Rettungsmaßnahmen sowie Inflation und Deflation diskutiert. Dazu werden durchweg die Methoden der so genannten "österreichischen Schule" der Volkswirtschaftslehre eingesetzt. Die staatliche Geldpolitik der Zentralbanken erzeugt die Konjunkturzyklen und führt zu Inflation (selten Deflation). Die Geschichte zeigt, dass Rezessionen ohne Eingriff des Staates sehr schnell abklingen. Auch die Weltwirtschaftskrise wurde erst durch die amerikanische Regierung eine Depression (durch einseitige Bevorzugung der Gewerkschaften, hohe Steuern und Konjunkturprogramme sowie die undurchsichtigen Vorschriften des "New Deal", welche Unsicherheit erzeugten und somit Investitionen verhinderten). Staatliche Geldpolitik nützt nur dem Staat (Finanzierung von Wahlgeschenken) und wichtigen Interessengruppen ("derzeit kommt der Großbetrug im Gewand der menschengemachten Klimakatastrophe daher"). Sie stört die relativen Preise, entwertet das Geld, erzeugt Krisen und Arbeitslosigkeit sowie führt zur Verarmung der Mittelschicht durch Vergrößerung der Schere zwischen Arm und Reich.

Leider rufen heute wieder viele Wirtschaftswissenschaftler nach Konjunkturprogrammen, obwohl deren destruktive Wirkung längst bewiesen ist. Deshalb beschäftigt sich das Buch auch mit der Beziehung zwischen Politik und Wirtschaftswissenschaften und diskutiert die Unterschiede zwischen Keynesianern (Keynes , Krugman), Monetaristen (Friedman) und "Austrians" (Mises, Hayek). Die Nicht-Austrians wollen auf dem Gebiet des Geldes die Gesetze der Volkswirtschaftslehre ignorieren, weil sie die Zusammenhänge zwischen dem Handeln der Menschen (Mikroökonomie) und den gesamtwirtschaftlichen Erscheinungen wie z. B. Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum (Makroökonomie) nicht begreifen; sie werden deshalb als "Geld-Spinner" (North) bezeichnet.

Man kann die Argumentation des Buches dahin gehend zusammen fassen, dass die Welt vom monetären Sozialismus beherrscht wird. Dessen "morsche Pfeiler" sind billiges Geld und Zinsen. Angesichts des vorgeblichen Marktversagens werden Rufe nach mehr Staat laut. Am Ende der Bestrebungen der 68er wird eine Weltregierung mit Weltzentralbank stehen.

Glücklicher Weise gibt es auch einige freiheitliche Stimmen, die Mut machen, z. B. von Bonner, Schiff, Hülsmann, Bagus, und Salin. In den USA gehört mit Ron Paul sogar ein Politiker zu den Aufrechten.

Eine Lösung des Problem ist nach Hayek nur in einer "Entnationalisierung des Geldes" zu finden. Das Geldmonopol des Staates muss beseitigt werden. Dann werden die Leute wahrscheinlich wieder Edelmetalle (Gold und Silber) verwenden und Banknoten nur Zertifikate für hinterlegte Münzen sein.

***

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auf Fragen der Regulierung (z. B. Fannie und Freddie) wird nur kurz eingegangen, weil der "Geldsozialismus" das Hauptproblem ist. Das Buch ist zwar streng wissenschaftlich, aber die Sprache ist oft polemisch. So liest man z. B: "Das Ausmaß einer Depression entspricht den staatlichen Anstrengungen, sie zu verhindern." (Bonner) / "Jedes Volk hat die Ökonomen, die es verdient." (Taghizadegan) / "Zusätzlich grassiert der polit-ökonomische Keynes-Virus als eine Art Aids des Kapitalismus" (Baader) / "Und die diesem System entsprechende Nationalökonomie ist keine Wissenschaft mehr, sondern ein Voodoo-Quacksalbertum von beschämender Ignoranz." (Baader).

Zu den wichtigsten Themen wird am Ende des Buches auf folgende Literatur verwiesen:

* Geld und Geldpolitik -> Baader: "Geld, Gold und Gottspieler" / Hülsmann: "Ethik der Geldproduktion"
* Weltwirtschaftskrise -> Murphy: "The Politically Incorrect Guide to the Great Depression and the New Deal" / Rothbard: "America's Great Depression"
* Finanzkrise -> Woods: "Meltdown" / Hochreiter: "Krankes Geld - kranke Welt"

Ansonsten werden die "Austrians" empfohlen, z. B. Hayek, Mises, Rothbard und Sennholz.
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