Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Hier klicken Herbstputz mit Vileda Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Oktober 2005
Das neue Buch von Roland Baader ist die Antwort auf die sogenannte "Kapitalismuskritik" und generell auf die erschreckende Kapitalismusfeindlichkeit in unserem Land, die der Manipulation Tür und Tor öffnet!
Grundlage für die Argumentation des Autors ist die Tatsache, daß es in unserem Wohlfahrtsstaat fast keinen Kapitalismus mehr gibt, und dem kläglichen Rest wohl bald auch noch der Garaus gemacht wird. Das hält jedoch viele Politiker, Funktionäre und andere Zeitgenossen in keinster Weise davon ab ihm alle Übel und Unzulänglichkeiten dieser Welt in die Schuhe zu schieben, und das auch noch mit Zustimmung durch den Großteil der Bevölkerung.

Die wirksamste Waffe seiner Gegner ist also Kapitalismus zu nennen, was gar keiner ist! Das ist eine Kernaussage des Buches und ein erstes Hauptanliegen ist daher die Aufklärung darüber was Kapitalismus, was Kapital und was ein Kapitalist wirklich ist und was nicht. Dabei ergeben sich Unterschiede zum gängigen, meist negativ belegten Gebrauch dieser Begriffe, wie sie gravierender nicht sein könnten!
Ein weiteres erfolgreiches Werkzeug der Gegner des Kapitalismus ist eine sehr geschickte Umdeutung von Begriffen. Sehr ausführlich geht Roland Baader hier auf "Neoliberalismus" und "soziale Gerechtigkeit" ein. Spätestens nach Kenntnis seiner Ausführungen muß man gegenüber Leuten, die diese Begriffe ständig ins Feld führen, die allergrößte Skepsis entwickeln!
Als den eigentlich Schuldigen für angeblich kapitalistische Auswüchse aller Art macht Baader die ausufernde Politik aus, die sich in alle Lebensbereiche hineingedrängt hat. Politik verfolgt ohne Rücksicht auf Verluste zuallererst Eigeninteressen und man kann sich in der Tat des Eindrucks nicht erwehren, daß viele Probleme unseres Landes längst gelöst sein müßten, wenn sie nicht zur Existenzsicherung der Politik und ihrer Klientel dienen würden! So steht zum Schluß statt ihres Sündenbocks Kapitalismus die Politik selbst am Pranger!
Roland Baader bringt in seiner gewohnt kompromißlosen Art sehr überzeugend Klarheit in den bei uns benutzten "Begriffsnebel". Das Buch ist unbedingt empfehlenswert für jeden, der sich nicht länger unbemerkt von Sozialdemagogen mit kapitalistischen Schreckgespenstern an der Nase herumführen lassen will!
0Kommentar| 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2015
Roland Baader ist für mich der bedeutendste Autor im Bezug auf den Libertarismus. Er fasst, in dem hier genannten Werk, die Gedanken und Schriften vieler anderer Genies mit seinen Worten zusammen und ergänzt diese mit brillianten Argumenten. Die Frage was Kapital ist, ruft bei vielen Zeitgenossen eine gewisse Abscheu hervor, welche jedoch auf MASSIVE Wissensdefiziten beruhen. So gut wie nirgends in den "Bildungseinrichtungen" (=staatl. Verblödungsanstalten) wird das Thema "freie Marktwirtschaft" wirklich behandelt. Nur wie schlecht es allen hier gehen würde und deshalb brauchen wir die Hilfe des guten "Vater"staats.

Roland Baader räumt hier mit diesem Wahnsinn vom umsorgenden Staat, welcher uns erdrückt, auf und zeigt anhand einfacher Beispiele wo der Fehler in dieser Denkweise liegt: Der Staat kann niemandem etwas geben ohne es vorher einem anderen wegzunehmen. Nichts ist kostenlos, irgendjemand bezahlt immer. Kapitalismus ist das Schimpfwort der Sozialisten für den freien Markt.

Wer es toll findet wenn Menschen besteuert (=enteignet) werden, wird hier mit Sicherheit seine schlimmsten literarischen Stunden erleben. Das Buch könnte ihm aber genausogut die Augen öffnen. Geben sie der Freiheit (=Abwesenheit von Zwang und Gewalt durch andere) eine Chance.
Wer etwas Lesefaul ist, dem seien hier die "Sons of Libertas" an Herz gelegt. Zu unser allem Glück beschäftigen sich immer mehr Menschen mit diesen einfachen freiheitlichen Fakten, da die derzeitigen staatl. geförderten "Lehren" mehr Irrtümer und Fehler produzieren als ein Klempner bei einer Herz-OP.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2011
In den Brutstätten der intellektuellen Elite Deutschlands geht ein Gespenst um. Genährt durch die Weltwirtschaftskrise injiziert es sein Ektoplasma direkt ins Stammhirn empfänglicher Individuen und veranlasst sie T-Shirts mit der Aufschrift "Kapitalismus macht Krieg" zu tragen. Spätestens seit 1968 werden Deutschlands angehende Jungakadamiker in schwierigen Zeiten durch reaktionäre Fliehkräfte aus der Linkskurve getragen. Das tief verwurzelte Misstrauen und die nahzu panische Angst vor der dämonischen Macht der freien Marktwirtschaft führt immer wieder zu öffentlichen Protesten, die ihre Ursache letztlich in mangelnder Aufklärung über das Wesen des Kapitalismus haben. Genau an diesem Punkt setzt Roland Baaders Buch "Das Kapitel am Pranger. Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel." an.
Baader führt auf knapp 300 Seiten plastisch vor Augen, was Kapitalismus eigentlich ist. Ausgehend von verschiedenen relevanten Begriffsdefinitionen erläutert er, worin die wahre Macht des Kapitalismus besteht: vereinfacht ausgedrückt in der Schaffung und Sicherung von Freiheit. Seine Argumente sind dabei so bestechend klar und einleuchtend, dass es wahrhaftig keinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften braucht, um sie zu verstehen. Sein Hauptargument, das sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht, ist, dass Marktgeschehen unter den Bedingungen eingeschränkter Freiheit und kriegerischer Auseinandersetzungen gar nicht funktionieren kann. Wie sollte der freie, gerechte und friedliche Austausch von Waren vonstatten gehen, wenn eine übergeordnete Instanz darüber bestimmt, welche Produkte in welchen Mengen verkauft werden dürfen, wenn die Händler mit der Pistole im Nacken ihren Geschäften nachgehen müssen und wenn durch das Chaos des Krieges der Warennachschub verebbt?
Baaders Streitschrift für den Kapitalismus ist bei aller ihr innewohnenden Wahrheit und trotz zahlreicher Quellenbelege sicher kein wissenschaftliches, sondern ein eher polemisches Buch, das sich einer plakativen Sprache bedient. Aus diesem Grunde sollte es nur von denen gelesen werden, die zu distanziertem Denken fähig sind. Denn obgleich Baader durchaus auch die Widersprüche und negativen Seiten der freien Marktwirtschaft in Augenschein nimmt, handelt sich letztlich um ein relativ unkritisches Loblied auf den Kapitalismus. Insbesondere die zugrundeliegende Anthropologie übersieht weitgehend die Unvollkommenheit des Menschen, die die Notwendigkeit von Kontrolle nach sich zieht. Gerade weil die aktuelle Wirtschaftskrise durch menschliche Schwächen (Gier etc.) ausgelöst wurde, muss es jemanden geben, der den Marktteilnehmern auf die Finger schaut und ihnen auf selbige klopft, wenn sie nach etwas greifen, das nicht ihnen gehört. Allerdings wird dieser Anspruch durch die praktische Politik erfolgreich konterkariert. Die schuldigen Eliten können in ihren oberen Etagen nach wie vor schalten und walten wie sie wollen. Derweil legt die öffentliche Hand Toten Unmengen an Geld in die Gräber. Aber dieses Denkversagen auf der Akteursebene kann nicht dem System zugeschrieben werden. Baaders Buch jedenfalls gehört zur aufklärerischen Pflichtlektüre für diejenigen, die Kapitalismus für eine satanische Sache halten.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2013
Roland Baader erklärt in sehr leicht verständlicher Weise, wie die Konjunktur/Wirtschaft funktionieren könnte, wäre sie wirklich frei. Sehr empfehlenswerte Lehre, besonders in der heutigen Zeit.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Roland Baader zeigt in diesem Buch, dass die mannigfaltigen Fehlentwicklungen, die vom populären Getöse der Politikkaste, der scheinintellektuellen Schickeria und der Journaille dem Kapitalismus (also der Marktwirtschaft) angedichtet werden, originär nichts mit Marktwirtschaft an und für sich zu tun haben.

Klar wird in diesem Buche herausgestellt, dass der sog. "real existierende Kapitalismus" nur eine Abart des Sozialismus` ist - ein Sozialismus, der auf Samtpfoten daherkommt und die krüppelhaften Reste der Marktwirtschaft systematisch zersetzt.

Sehr schön hat Roland Baader das Bild des Unternehmers gezeichnet, und zwar des Eigentums-Unternehmers. Nur ein Eigentums-Unternehmer kann wirklich etwas unternehmen, kann wirklich innovativ für die Gesellschaft wirken. Der Eigentums-Unternehmer tritt an, um durch die Bereitstellung von Waren und/oder Dienstleistungen die Bedürfnisse anderer Menschen zu befriedigen - ein Eigentums-Unternehmer ist also der Dienstleister der Verbraucher. Oder, wie Winston Churchill dies ausdrückte: Der Eigentums-Unternehmer ist "der Gaul, der den Karren zieht", und wenn der Gaul den Karren gut zieht, dann entsteht der schöne Nebeneffekt, dass nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden - nur dann. Aber man muss den Gaul den Karren auch ziehen lassen und nicht behindern.

Scheitert der Eigentums-Unternehmer, dann haftet er mit seinem Vermögen; je nach Gesellschaftsform verschieden: Der Unternehmer einer GmbH nur mit dem Gesellschaftsvermögen und der Unternehmer z. B. einer Offenen Handelsgesellschaft auch mit seinem kompletten Privatvermögen.

Anhand dieses Prinzips des Haftens arbeitet Roland Baader die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Eigentums-Unternehmer und dem Manager heraus. Ein Manager - und sei dieser noch so hoch dotiert - ist eben kein Unternehmer, denn der Manager - z. B. einer großen Aktiengesellschaft - haftet eben nicht für sein Tun und Lassen mit seinem Vermögen, haften tun die Aktionäre.

Wie Roland Baader darlegt, bestehen gerade zwischen den "Top-Managern" der großen Aktiengesellschaften und den Spitzen aus der Politik oftmals innige Verbindungen und Interessen - kurz: Es herrscht eine ekelhafte Symbiose zwischen "Big Government" und "Big Business" und leider wird diese Symbiose, die mit Kapitalismus nichts am Hut hat, in der veröffentlichten Meinung als der böse Kapitalismus dargestellt und dies den Menschen eingetrichtert. Die regelmäßigen Verwerfungen dieses etatistischen Systems werden dem Markt angelastet; hingegen der Top-Manager, der das Eigentum der (auch kleinen) Aktionäre verbrannt hat, bleibt unbeschadet. Oftmals erhalten solche Manager noch den sog. "goldenen Handschlag" und werden in Vorstände anderer Aktiengesellschaften berufen, um auch dort ihr "Nichtskönnen" unter Beweis zu stellen, ohne befürchten zu müssen, dass sie jemals haften müssen oder zur Rechenschaft gezogen werden. Brillant zeigt Roland Baader wie verquer es ist, wenn ein solches widerliches, etatistisches System mit Kapitalismus gleichgesetzt wird - es ist eine Form von Kollektivismus: Der Schadensverursacher aus "Big Business "wälzt die Folgen und die Kosten regelmäßig mittles Hilfe von "Big Government" auf andere ab!

Dieses Buch ist m. E. eines der wichtigsten Bücher die Roland Baader geschrieben hat. Gerade dieses Buch ist eine Art von Waffenkammer für jeden Freiheitsfreund.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2012
Als stark Interessierter kam ich irgendwann nicht mehr an dem Autor vorbei. Seine Buecher wurden mir allerdings nicht empfohlen. Nach dem Lesen dieses Buches verstehe ich auch warum.
Das Buch erfasst das Thema relativ gut. Leider versteht es der Autor nicht einen roten Faden zu nutzen sowie wirklich alle interessierten Leser mitzunehmen. Ohne Vorkenntnisse und rein mit Vorurteilen darf man dieses Werk nicht lesen. Es wird zuoft aufgrund der Schreibweise "radikalisiert", was nicht jedem bekommt bzw. nicht jeder verstehen kann. Daher ist dieses Buch absolut nichts fuer Anfaenger.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2006
Baader bringt es wie immer klar und eindeutig rüber, was wirklich für eine politische Kultur in der Sprache der "DIEBE" steckt. Hoffentlich bekommen sie beim immer schneller werdenden Lauf Berg ab das stolpern und fallen mal so richtig auf die Schn....!

Seine Lösungsansätze sind einfach zu verstehen und deshalb wirklich nachzuvollziehen.

Wer schon lange danach sucht warum es in D so ist wie es ist... dem kann ich nur raten: UNBEDINGT LESEN!!! Das Buch ist ein Stück echte Aufklärung. nicht Verklärung!!!! Und Aufklärung haben viele Menschen in D nötiger den je.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden