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am 4. Januar 2007
Ich habe dieses Buch nach einem positivem Artikel im Java Magazin (s.u.) gekauft, um Rule Engines für ein neues Projekt zu evaluieren.

Ich bin schwer enttäuscht. Nach einer geradezu flapsigen Einführung in logischer Programmierung besteht die eigentliche Auseinandersetzung mit Drools aus 60 Seiten, von denen sich gerade mal 20 Seiten mit der Programmierung beschäftigen. Das reicht noch nicht einmals für ein vernünftiges Beispiel. Dann folgt eine Einführung in JRules, die ich nur überflogen habe, aber augenscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes an der Oberfläche bleibt (viele Bilder) Am Ende folgen noch 40 Seiten über lernende Systeme, die keine rechte Verbindung zum Rest haben.

Für wen ist dieses Buch? Wer mal schnell in Rule Engines einsteigen möchte, der wird kein vernünftiges Basiswissen erhalten. Wer Drools programmieren möchte lernt nicht mehr, als man auch auf den Webseiten findet. Für eine Evaluierung reicht die Information nicht aus. Ich bin jetzt auf "Jess in Action" aus dem Manning Verlag umgestiegen. Es kostet zwar fast doppelt soviel, ist aber bis jetzt seinen Preis wert.

Der Einband kam mir übrigens irgendwie bekannt vor - und siehe da, nach einigem Stöbern fand ich bei mir noch ein AOP Buch vom selben Autor, dass ich genauso enttäuscht weggelegt hatte. Der Ansatz, Bücher auf die schnelle von Autoren und nicht von Praktikern schreiben zu lassen geht meiner Meinung nach nicht auf. Lars Wunderlich schreibt übrigens regelmäßig Artikel für das Javamagazin (soviel zu Kritik).
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am 29. Juni 2008
Ich kann mich meinem Vorrednern nur anschließen. Das Buch kann man lesen, muss man aber nicht.

Wer sich für Drools interessiert, sollte sich besser mit der relativ guten Dokumentation auseinander setzen. Wer etwas über die Theorie zu regelbasierten Systemen sucht, sollte einen Blick auf "Methoden wissensbasierter Systeme" von Christoph Beierle und Gabriele Kern-Isberner werfen.

Ansonsten bieten sich Klassiker zu Expertensystemen an, wie "Einführung in Expertensysteme" von Frank Puppe. Das Buch ist zwar von 91, aber zur Einführung ins Thema dennoch bedeutend besser geeignet.
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am 20. Mai 2007
Mein Vor-Rezensent bringt's auf den Punkt: Das Buch hilft leider nicht. Über die architekturell sinnvolle Einbindung von Regel- oder Inferenzmaschinen in IT-Architekturen schweigt Hr Wunderlich sich (wunderlicherweise!) aus - dabei hätte genau dieser Punkt echten Mehrwert bedeutet!

Die Web-Doku von Drools zu kopieren und geringfügig zu ergänzen ist billig und für mich als Leser fast eine Frechheit. Das Kapitel über "Lernen" ist in diesem Buch schlichtweg überflüssig.

Fazit: Eine ganze Reihe kurzer und prägnanter Online-Artikel zu Drools und verwandten Systemen bietet mehr Info als das Buch. Schade - Hr Wunderlich hat die Chance vertan, auf einem interessanten Gebiet ein erstes brauchbares Buch zu schreiben.
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