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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
66
4,3 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2017
Würde ich als deutsche ein Kulturschockbuch über deutschland lesen würde ich wahrscheinlich erschrocken. "Deutsche ins unhöflich", "Deutsche sind hektisch" würde da stehen, das höre ich tatsächlich öfter, unsere Unhöflichkeit ist unsere oft direkte art, unsere Hektik ist unser Streben nach Pünktlichkeit (z.B. bei Zugverspätungen), wir sind mit diesen Dingen so vertraut, dass sie uns nicht auffallen, jemand, der sich nicht mit Deutschland beschäftigt hat und "blauäugig" zu uns kommt nimmt das anders war (wertvolle Eindrücke um uns selbst einen Spiegel vorzuhalten übrigens). Genau so blauäugig reist Alma nach Indien. Entsprechend erlebt sie Land und Leute. Auch wenn viele die Herangehensweise des Buches kritisieren, es ist eine Mögliche sicht, es sind Gegebenheiten, die passieren können, daher halte ich das Buch für sinnvoll und gut
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am 6. August 2014
Meine Indienreise ergab sich sehr spontan, so dass ich innerhalb kürzester Zeit alles erledigen und vorbereiten musste.
Um mich also auch auf die kulturellen Unterschiede möglichst gut einzustellen, habe ich diesen Fettnäpfchenführer gekauft. Er ist leicht zu lesen, in kurze Kapitel unterteilt. Eine junge Frau auf der Reise Ihres Lebens - spontan und wenig vorbereitet (da waren die ersten Gemeinsamkeiten direkt gegeben) - die erzählt, was ihr passiert; ihr Onkel, der diese Erlebnisse von Zuhause aus (in einer angenehm leicht ironischen Art) kommentiert; und eine neutrale Sichtweise auf die geschilderten Situationen mit Hintergrundinformationen zu bestimmten Orten, religiösen, kulturellen und geschichtlichen Zusammenhängen, aber auch ein Einblick in Land und Leute, wichtige Verhaltensweisen und Dinge, auf die man sich versuchen sollte einzustellen, auch wenn es ganz bestimmt anders ist, wenn man dann vor Ort ist.

Aus meiner Sicht ein absolutes Muss für jemanden, der zum ersten Mal nach Indien reist.
Oder für alle die, die dort waren, ohne sich vorher damit zu beschäftigen, und die sich danach wieder erkennen möchten, in welche Fettnäpfchen auch sie getreten sind.
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am 15. Juli 2017
Hilfreiche Tipps und sehr unterhaltsam geschrieben, ich konnte mich in vielen Situationen fast selbst in Indien sehen und konnte mir alles bildlich vorstellen. Würde ich auf jeden Fall empfehlen, auch wenn es an sich kein Reiseführer im klassischen Sinne ist.
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am 4. März 2017
Ich habe es in vorbereitung auf eine Indienreise gelesen. Leicht verdaulich. Lustig geschrieben. Scheint mir die wesentlichen Inhalte abzudecken, die für einen Deutschen in Indien relevant sind.
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am 15. März 2016
Der Titel ist großartig, auch die Sachinformationen passen eigentlich ganz gut. Aber ...

Man muss sich durch eine unsägliche Rahmenhandlung kämpfen, die irgendwo zwischen Großmutters Groschenroman und konstruierter Rahmenhandlung eines Sprachschnellkurses angesiedelt ist. Ein Sachbuch sollte nun wirklich keine Selbstheilungstherapie für verhinderte Romanautorinnen sein. Und wenn man schon eine Protagonistin erschafft, dann bitte keine aus einem Erlebnisaufsatz einer Grundschülerin.

Zudem wird Indien dadurch unnötigerweise auf billige Klischees und Stereotypen reduziert. Das ginge auch differenzierter.

Andererseits passt dann der Titel ganz gut, das Buch berichtet nicht nur über echte und vermeintliche Fettnäpfchen, es ist selbst ein solches.

Hätte die Autorin die Rahmenhandlung einfach weggelassen, dann könnte man dem Buch durchaus 4 bis 5 Punkte geben. Es ist voller Perlen, die sich unter Schlamm verbergen.

Möglicherweise bin ich jetzt ein wenig zu ungerecht, doch ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und mich nach drei Kapiteln schon so über die vergebene Chance geärgert, die das Thema hergegeben hätte. Das musste einfach raus.

P.S.: Ich hab das jetzt indisch gelöst. Wenn man es als Parodie liest, wirds lesbar und witzig.
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am 14. Juni 2015
muss ich mir wirklich 280 Seiten reintun, um einige Tips zu bekommen, die nicht ein Zehntel der Seitenzahl füllen? Ich hätte ein kleines Sachbuch erwartet, eines, das sich lohnt, im beschränkten Reisegepäck mitzunehmen. Hier gibt es jedoch dauernd die ausgebreiteten Gefühlsrektionen der Protagonistin - das wird schon beim zweiten Kapitel unerträglich. Es findet sich keine Seite, die man je im Leben ein zweites Mal lesen würde. Ein Ratgeber ist keine Selbsterfahrungsgruppe! Hier tritt mir eine Autorin gegenüber, die einem ständig anträgt: "Du, ich verstehe Dich! Es ist normal, dass Du Angst hast!" Unentwegte nervige Anbiederung an den Leser - räusper. - die Leserin! - Ich war oft in Indien und habe - welch Wunder - fast alle erwähnten Tips intuitiv vollzogen resp. durch Erfahrung erarbeitet. Das geht auch mal daneben, aber aus Fehlern zu lernen ist witziger und einprägsamer, als sich den Kopf im Vorfeld mit Empathiegeschwall zuzukleistern (welches man als ein Erst-Reisender vor Ort sowieso wieder vergessen hat.)
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am 3. März 2017
Was die Protagonistin hier in Indien erlebt, stimmt häufig ziemlich genau und habe ich auch so erlebt. Die Ankunft in Delhi - jawoll, genauso chaotisch und überwältigend war es. Die erste Unterkunft - ja, da habe ich mich auch einquartiert. Informationen zu Transport, Unterkunft, Essen, Verhalten, Hierarchien, Gefahren und Krankheiten werden hier unterhaltsam in eine fortlaufende Geschichte verpackt; zwischendurch hält der Erzähler immer wieder inne und fragt: "Halt, was ist hier schiefgelaufen?", darauf folgt dann eine Erklärung mit Tipps "So hätte man es besser machen können".
Graue Kästchen im Buch geben dem informationshungrigen Leser zusätzliches Futter.
Dass die Situationen teilweise Klischees bedienen und pointiert zugespitzt sind, liegt in der Natur der Sache: hier wird schließlich das "typische" Indien geschildert, das dem Nicht-Kenner einen ersten Einblick ermöglichen soll, mit einem Schmunzeln und möglichst kurzweilig: Nicht jeder Inder ist kastengläubiger Brahmane; nicht jeder Deutsche trinkt Bier ;)
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am 27. Februar 2015
Das Buch zeigt Indien von seiner schlechtesten Seite, was auch in Ordnung ist, da es die typischen Fettnäpfchen aufzeigt, in die man als Tourist so tritt.

Allerdings werden im Fakten Teil Aussagen gemacht wie man sollte sich niemals an Polizisten wenden, da diese nur auf Geld aus sind oder auch dass Frauen indischen Männer nicht in die Augen schauen sollen und sie nicht ansprechen sollen, da diese dies dann gleich als Einladung zu Sex verstehen. Ich bin schon mehrfach in Indien gereist und Polizisten waren jederzeit hilfsbereit (Taxi gerufen, Weg zum Hotel gezeigt) und haben dabei nicht mal ansatzweise Andeutungen gemacht, dass sie Geld erwarten. Meine Freundin hat 6 Monate in Indien gelebt und wurde dabei nie von einem Mann belästigt und dass obwohl sie unglaublicherweise mit Männern geredet hat.

Natürlich sollte man wachsam sein und schwarze Schafe gibt es immer, solche pauschalen Aussagen zu treffen finde ich jedoch falsch und erzeugen extremes Misstrauen, das schöne Erfahrungen verhindert.
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am 19. Juni 2017
Habe das Buch verschenkt. Die Empfängerin hat sich sehr begeistert darüber geäußert, sagt es lässt sich gut lesen, und sie ist gespannt was sie davon umsetzen kann.
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am 20. Juli 2017
habe es nur verschenkt aber sehr gutes feedback bereits bekommen, wohl sehr lustig und realitsnah geschrieben, sodass man sich gut auf eine reise nach indien vorbereiten kann :)
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