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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2015
Das Buch zeigt Indien von seiner schlechtesten Seite, was auch in Ordnung ist, da es die typischen Fettnäpfchen aufzeigt, in die man als Tourist so tritt.

Allerdings werden im Fakten Teil Aussagen gemacht wie man sollte sich niemals an Polizisten wenden, da diese nur auf Geld aus sind oder auch dass Frauen indischen Männer nicht in die Augen schauen sollen und sie nicht ansprechen sollen, da diese dies dann gleich als Einladung zu Sex verstehen. Ich bin schon mehrfach in Indien gereist und Polizisten waren jederzeit hilfsbereit (Taxi gerufen, Weg zum Hotel gezeigt) und haben dabei nicht mal ansatzweise Andeutungen gemacht, dass sie Geld erwarten. Meine Freundin hat 6 Monate in Indien gelebt und wurde dabei nie von einem Mann belästigt und dass obwohl sie unglaublicherweise mit Männern geredet hat.

Natürlich sollte man wachsam sein und schwarze Schafe gibt es immer, solche pauschalen Aussagen zu treffen finde ich jedoch falsch und erzeugen extremes Misstrauen, das schöne Erfahrungen verhindert.
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am 9. August 2014
dieses buch beschreibt auf sehr ansprechende art - in einer art romanform - alle aspekte des indischen lebens, auf die ein reisender aus dem westen so trifft - also besonders all das, was uns seltsam anmutet, mit dem wir nicht umgehen, was wir nicht verstehen können.

ich war selber 2x in indien & habe dieses buch vor der 2. reise zur einstimmung gelesen. ich habe sehr viel & sehr laut gelacht & gleichzeitig die vielfältige wahrheit dahinter wahrgenommen. ich finde eigentlich alles in diesem buch sehr passend & habe vieles so ähnlich erlebt. durch das buch erhält man ein verständnis dafür, warum manche dinge so sind, wie sie in indien sind - für westliche augen & ohren & empfindungen ist die indische welt manchmal wie ein feuerwerk - zu laut, zu bunt, zu verrückt. dieses buch lässt einen das feuerwerk mit anderen augen betrachten.

für jeden, der sich auf indien einstimmen oder in indien-erlebnissen schwelgen will, ein wunderbares buch!!!
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am 23. Dezember 2014
Grundsätzlich leicht lesbar und flache Abendlektüre. Empfehlenswert nur für Reisende, die wirklich noch nie oder kaum individuell unterwegs waren. Das 1/3 beschreibt nur Allgemeinplätze - das Gleiche gilt wohl auch für Thailand, Vietnam etc... Später erfährt man dann nun doch noch ein paar Einblicke in das indische Leben und ein paar spezifische Verhaltenstipps bezüglich der Kulturunterschiede. Leider gibt es auch nur sehr oberflächliche Fakten zum Land, diese sind jedoch schön und leicht verständlich geschrieben. Daher 2 Sterne.
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am 4. November 2015
Kennt man Indien nur aus Dokus oder Bollywood-Filmen, so umrandet dieses Werk das vermutete Indien mit persönlichen Erlebnissen der Verfasserin! Sie schildert humorvoll und realistisch ihre Begegnungen und Erlebnisse. Mich persönlich hat sie ein wenig "abgeschreckt" vor einer Indienreise aber andererseits auch wiederum Neugier erweckt! Mir persönlich ist die indische Kultur nicht fremd und die Inder, wie es in dem Buch ebenfalls beschildert wird sehr freundliche Gastgeber und mit "abgeschreckt" meine ich eher mir die Augen geöffnet, da diese Fettnäpfchen unbedingt vermieden werden müssen! Wer nach Indien will sollte unbedingt dieses Buch vorher gelesen haben, denn sie enthält gute brauchbare Tipps!
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am 6. August 2014
Meine Indienreise ergab sich sehr spontan, so dass ich innerhalb kürzester Zeit alles erledigen und vorbereiten musste.
Um mich also auch auf die kulturellen Unterschiede möglichst gut einzustellen, habe ich diesen Fettnäpfchenführer gekauft. Er ist leicht zu lesen, in kurze Kapitel unterteilt. Eine junge Frau auf der Reise Ihres Lebens - spontan und wenig vorbereitet (da waren die ersten Gemeinsamkeiten direkt gegeben) - die erzählt, was ihr passiert; ihr Onkel, der diese Erlebnisse von Zuhause aus (in einer angenehm leicht ironischen Art) kommentiert; und eine neutrale Sichtweise auf die geschilderten Situationen mit Hintergrundinformationen zu bestimmten Orten, religiösen, kulturellen und geschichtlichen Zusammenhängen, aber auch ein Einblick in Land und Leute, wichtige Verhaltensweisen und Dinge, auf die man sich versuchen sollte einzustellen, auch wenn es ganz bestimmt anders ist, wenn man dann vor Ort ist.

Aus meiner Sicht ein absolutes Muss für jemanden, der zum ersten Mal nach Indien reist.
Oder für alle die, die dort waren, ohne sich vorher damit zu beschäftigen, und die sich danach wieder erkennen möchten, in welche Fettnäpfchen auch sie getreten sind.
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am 19. November 2012
Ein absolut genialer "Reiseführer". Dieses Buch legt auf unglaublich komische, aber auch respektvolle und geniale Weise den ersten Kulturschock und deren Überwindung dar. Viele interessante Tipps und lehrreiche Informationen runden das ganze ab und sind neben dem Reisebericht in sehr angenehmen Wechsel aufgeführt. Gute Fakten zwischendurch-nicht zu lang. Mein Partner und ich lesen Abends beide in diesem Buch und finden uns teils lachend unterm Tisch wieder, weil es einfach sooo ehrlich geschrieben ist...sehr zu empfehlen für Menschen die noch nie in Indien waren und zumindest etwas vorbereiteter an die Fettnäpfchen, in die wir sicherlich alle treten, rangehen wollen .
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am 15. April 2012
Endlich mal ein Buch ,das wirklich hilft,spannend & lustig geschrieben ist und wissenswertes mit guten Tipps verbindet :)
Kann ich nur empfehlen ,für Jeden, der nach Indien möchte und nicht gleich veräppelt werden will :P Aber auch einfach so ..ein tolles Buch :)
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am 13. September 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich vom Fettnäpfchenführer Südafrika Fettnäpfchenführer Südafrika: My name is not sisi. Kulturkollision x 11 positiv überrascht war.
Leider ist der Schreibstil beim Fettnäpfchenführer Indien wesentlich holpriger und weniger vergnüglich zu lesen. Das liegt unter anderem an der arg konstruierten Figur des Onkels Friedrich, der quasi aus dem Off kommentiert -- warum kann er nicht einfach dabei sein?
Dennoch kommt viel nützliche Information rüber, und das Buch ist als leichte Reisevorbereitung zu empfehlen.
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am 14. Juni 2013
Bin seid Jahrzehnten ein Asienreisender, und mir gefällt dieses Buch durch seine lockere amüsante Schreibweise. Wer schon ein paar mal dort war, dem bringt dieses Buch nichts. Aber sich wieder darin zu verlieren wie es einem selbst ergangen ist, darüber zu schmunzeln, dass es anderen genau so ergeht, ist wahrlich ein gutes Gefühl. No problem! Indien kennt keine Probleme nur Lösungen!
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am 15. März 2016
Der Titel ist großartig, auch die Sachinformationen passen eigentlich ganz gut. Aber ...

Man muss sich durch eine unsägliche Rahmenhandlung kämpfen, die irgendwo zwischen Großmutters Groschenroman und konstruierter Rahmenhandlung eines Sprachschnellkurses angesiedelt ist. Ein Sachbuch sollte nun wirklich keine Selbstheilungstherapie für verhinderte Romanautorinnen sein. Und wenn man schon eine Protagonistin erschafft, dann bitte keine aus einem Erlebnisaufsatz einer Grundschülerin.

Zudem wird Indien dadurch unnötigerweise auf billige Klischees und Stereotypen reduziert. Das ginge auch differenzierter.

Andererseits passt dann der Titel ganz gut, das Buch berichtet nicht nur über echte und vermeintliche Fettnäpfchen, es ist selbst ein solches.

Hätte die Autorin die Rahmenhandlung einfach weggelassen, dann könnte man dem Buch durchaus 4 bis 5 Punkte geben. Es ist voller Perlen, die sich unter Schlamm verbergen.

Möglicherweise bin ich jetzt ein wenig zu ungerecht, doch ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und mich nach drei Kapiteln schon so über die vergebene Chance geärgert, die das Thema hergegeben hätte. Das musste einfach raus.

P.S.: Ich hab das jetzt indisch gelöst. Wenn man es als Parodie liest, wirds lesbar und witzig.
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