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am 27. März 2015
Die '"Fettnäpfchen" sind in zwei parallele Rahmenstories eingebaut, die für sich schon ein paar Fragezeichen wert sind: Wer von uns geht nach Italien, um das 'Schlucken' einer italienischen Firma durch eine deutsche Firma vorzubereiten? Und: Es drängt sich der Verdacht auf, dass der Autor erhebliche Verstimmungen mit seiner Tochter hat und diese im vorliegenden Buch klären möchte. Ob das - wenn es denn so ist - der richtige Weg ist, kann ich nicht beurteilen; – beurteilen kann ich aber, dass mich das eher unangenehm berührt, also eher ein Fettnäpfchen darstellt.
Allgemeine Regeln des Anstandes sind in Norwegen, Deutschland, Italien usw. angebracht, helfen überall in der Welt weiter und bedürfen keines Buches. (Dann ist es ohnehin schon zu spät!) Sicher gibt es Gepflogenheiten, die in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich bewertet werden, aber: Wenn ich nicht einsehen möchte, mich anlässlich einer Geburtstagsfeier von Kopf bis Fuß extra neu einzukleiden, werde ich auf der Feier sicher nicht der Einzige sein. Und: ob es jemand nicht passt, zu welcher Tageszeit mir nach einem Cappuccino zumute ist, ist mir herzlich gleichgültig. Bisher hatte ich nie das Gefühl, dass sich Italiener in so verkrampfte Regeln quetschen lassen. Das Buch läuft bei mir unter 'Grober Unfug'.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Oktober 2014
Um es gleich vorweg zu sagen, es ist ein furchtbares Buch, es ist altbacken und langweilig sowohl sprachlich als auch inhaltlich, es wirkt wie ein Knigge aus den 50iger Jahren und nicht wie ein aktuelles Buch, schade! Es ist voll von längst überlebten Klischees, die es vielleicht hier und dort noch gibt, aber sie geben längst nicht mehr die aktuelle Realität wieder. Der Autor ist Deutschitaliener und wäre von daher prädestiniert sich mit dem Thema zu beschäftigen, aber bei ihm ist das Maß aller Dinge leider immer sein Geburtsland und daher wirken viele Beiträge, wie mit dem erhobenen Zeigefinger geschrieben. Schade, es macht leider keinen Spaß das Buch zu lesen, noch weckt es die Neugier auf Italien.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. August 2013
Was mir sehr gefallen hat: das Buch ist nicht aufgebaut in "das darf man" und "das darf man nicht" - 1,2,3....
Anhand von kleinen Szenen wird beschrieben, wie sich Deutsche und Italiener in gewissen Situationen verhalten, welche Eigenschaften einem Italiener als unpassend auffallen könnten und wie man unangenehme Situationen vermeiden kann.
Ich warte auf eine Fortsetzung........
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am 27. Dezember 2012
Die Tipps, wie man sich in Italien verhält, sind sehr informativ. Allerdings könnte man das Ganze etwas peppiger schreiben und mit mehr Infos über ganz Italien und nicht nur über Rom. Es ist einfach langweilig geschrieben.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. Januar 2014
Das Buch ist sehr witzig geschrieben. Die Unterschiede zwischen dt. und ital. Mentalität ist anhand von Beispielen aus dem Alltagsleben erzählt und absolut wahrheitsgetreu.
Sehr gut und amüsant
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am 8. September 2011
Eine junge Studentin aus Tübingen zieht nach Rom. Natürlich will man in dieser wunderbaren Stadt nicht nur studieren, sondern auch Land und Leute kennenlernen. Und dabei kann einem so manches passieren, wenn man zwar die Sprache, nicht jedoch so manche italienische Handlung versteht. Nicht unbedingt einfacher wird es, wenn ausgerechnet noch der Papa auftraucht, der seine Dienstreise nach Rom nutzen will, um sich seiner Tochter wieder anzunähern. Und tatsächlich finden die beiden wieder zueinander und lassen längst unterdrückte Gefühle wieder heraus.
Das Buch ist in kleine Geschichten unterteilt, die abwechselnd die Erlebnisse der Tochter und die des Vaters erzählen. Am Ende der Geschichte wird immer gefragt, was hier falsch gelaufen ist und es gibt Tipps, wie man es besser machen kann.
Als Italienliebhaberin kaufte ich dieses Buch, schließlich möchte ich mich in Italien auch möglichst italienisch bewegen..;O)
Und es gab in der Tat einige Dinge, die mir noch nicht bekannt waren. Schön ist, dass durch die beiden Hauptpersonen unterschiedliche Bereiche abgedeckt werden. Einmal die Freizeit und einmal das Business.
Ein kurzweiliges, zum Teil amüsantes Buch.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. März 2013
Fettnäpfchenführer Italien: Buch hat mir sehr gut gefallen, habe viel Neues gehört und gelernt, kann das Buch für Italien Interessierte sehr empfehlen.
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am 28. Mai 2015
warum soll ich etwas erneut bewerten, wenn ich meine meinung durch die sternwahl getätigt habe??
so ein quatsch, warum warum?
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am 25. Juni 2010
Das Buch ist in kleine Geschichten aufgeteilt, in denen Deutsche in Italien "anecken", dann wird aufgeklärt, was aus italienischer Sicht falsch lief und schließlich, was man besser machen kann, um nicht unangenehm aufzufallen. Es geht dabei nicht nur um den Eindruck in der Öffentlichkeit, sondern auch Bereiche wie Universität, Haushalt etc.

Die Geschichten sind leider erzählerisch nicht sonderlich gelungen und eher glossenhaft. Trotzdem sind die Kurzgeschichten eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, unterwegs oder zum Vorlesen.

Geheimtipps in Sachen "bella figura" wird man hier vergeblich suchen, vieles ist allgemein bekannt, einiges höchstens Italien-Anfängern neu. Manche Gebräuche und "Regeln" sind regional unterschiedlich und jeder Italienkenner könnte mehrere Ausnahmen und Abweichungen zu vielen Geschichten beisteuern. Ein Beispiel ist das traditionell spärliche italiensche Frühstück, doch im Zuge der Globalisierung ist es gerade bei jungen Familien durchaus "in", mit Obst, Müesli, Orangensaft etc. einen gemütlichen Start in den Tag zu machen, wenn die Zeit dafür da ist. Auch die beschriebene, relativ aufdringliche Flirt-Kultur ist lange nicht überall so ausgeprägt wie in Rom, wo die Geschichte spielt. Deshalb sollte jede/r Reisende besser vor Ort Augen, Ohren und Bewusstsein offen halten und sich auf sein Gespür verlassen, als sich an Pauschaltipps zu klammern.

Ein Pluspunkt verdienen aus meiner Sicht die Fußnoten zu weniger bekannten Randthemen, die Erwähnung finden. So kann ein Italien-Laie einen leichteren Zugang zum Buch finden, der Fortgeschrittene kann sie einfach überlesen. Die Themen sind obendrein gut zusammengefasst und teilweise informativer als die Geschichte selbst.

Fazit: Unterhaltsame Geschichten führen um die schlimmsten Fettnäpfchen herum und geben einen groben Einblick in Land und Leute.
28 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Januar 2013
Ein Muss für Leute, die mehr als nur Urlaub in Italien machen und vielleicht einen längeren Aufenthalt planen. Interessant, was man alles falsch machen kann.
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