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am 20. Juli 2014
dass jemand als Geschäftsreisender dermaßen unbedarft wie der Flensburger Hoffman in einem Land wie Japan ankommen könnte, halte ich zwar für wenig wahrscheinlich, aber so bieten sich zahllose Gelegenheiten auf jede Menge Fettnäpfchen und Tröge hinzuweisen, die dem vorbereiteten aufmerksamen Besucher helfen sich in Japan wohl zu fühlen. Natürlich wird es schwierig alles genau richtig zu machen, aber die erkennbare Bemühung wird meistens mit einem freundlichen Lächeln und viel Nachsicht belohnt.
Zumindest wird jeder das Gefühl haben, es besser als Hoffmann geschafft zu haben ...
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am 17. Juli 2017
Tolles Buch mit spannendem Inhalt. Ich persönlich finde die Umsetzung super, da man sich so richtig in die Lage des Hauptcharakters einführen kann.
Ein absolutes Muss für Japan Fans.
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am 31. Mai 2017
Mein Sohn ist Japan Fan und hat sich über das Buch sehr gefreut,es ist sehr gut geschrieben und unterhaltsam.
Gruß
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am 15. April 2016
Hatte das Buch zur Vorbereitung auf ein Praktikum in Japan gelesen. Es ist sehr unterhaltsam geschrieben, sodass ich es von der ersten bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen wollte. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass manche Sachen so einfach nicht stimmen. Z.B. dass sich Japaner in der Öffentlichkeit nicht geräuschvoll schneuzen - wurde bei mir im Büro ständig getan. Es hat auch zu meiner großen Enttäuschung nie jemand während der Arbeitszeit den Kopf auf den Schreibtisch gelegt zum Schlafen, was laut dieses Buches völlig normal sein soll. Höchstens in der Mittagspause. Und dass es ein Gericht gibt, wo der Fisch noch lebendig serviert wird, kann wenn überhaupt nur ein Randphänomen sein, denn kein Japaner den ich fragte, wusste davon. Allerdings gibt es anscheinend einen Fisch, der so frisch serviert wird, dass es tatsächlich so aussieht, als würde er noch leben, weil das zentrale Nervensystem auch nach dem Tod noch einige Minuten aktiv ist. Trotz dieser einen oder anderen Ungereimtheit, die meiner Meinung nach eher zur chinesischen Kultur gehört, kann ich das Buch als Einstimmung für einen Japanbesuch sehr empfehlen. Es bringt einem auf jeden Fall die Mentalität der Japaner näher und bewahrt einen so vor vielen Fettnäpfchen, in die Herr Schmidt freundlicherweise für uns Leser hinein gelaufen ist. :-)
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am 4. April 2010
Sie planen eine Geschäftsreise nach Japan und möchten sichergehen nicht in ein Fettnäpfchen zu treten? Sie schicken Mitarbeiter dorthin, die nur über Karaoke, Karate und Sushi Bescheid wissen?
Dieses 254 Seiten starke Taschenbuch ist ideal, um "im Flug" gelesen zu werden. Mit etwas Glück erinnert sich "er Leser daran, sollte er in eine heikle Situation geraten.

Und heikel kann in Japan so ziemlich alles werden. Das muss auch Herr Hoffmann erfahren, der deutsche Chemiker, der im Auftrag seines Weltkonzerns nach Japan reist und dort in so ziemlich jedes mögliche Fettnäpfchen tritt. Sehr deutlich und unterhaltsam führt uns Herr Hoffmann vor Augen, wie man es auf gar keinen Fall machen soll. Zum Glück für den ratlosen Leser gibt nach der Beschreibung der Peinlichkeit eine Analyse des Benimm-Fehlers und Ratschläge wie man es besser machen kann.

Unterstützt wird der Erwerb Landeskundlicher Kenntnis durch zahlreiche Fußnoten und Extrakästen mit noch mehr Informationen.

Obwohl Japaninteressierte wahrscheinlich schon aus anderen Quellen über die Tücken der japanischen Etikette informiert sind, lohnt es sich auch für sie, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Die Erlebnisse des Herrn Hoffmann sind nicht nur sehr unterhaltend, es steckt vielleicht die eine oder andere Information darin, die man anderswo noch nicht gelesen oder gehört hat und ein zuviel an Vorsicht kann es gerade bei Geschäftsreisen nie geben.

Auch für Leser, die selbst schon in Japan gewesen sind, ist das Buch von Unterhaltungswert, und sei es, um rückblickend eigene Erlebnisse rund um Peinlichkeiten und Etikette einordnen zu können.
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am 5. März 2013
Kurze, informative Kapitel machen dieses Buch vor allem für japan-
unerfahrene Leser zu dem Reiseführer schlechthin, wenn es darum
geht, allzu große "Fettnäpfchen" in Japan möglichst gut zu umschiffen.

Zudem ist das Buch sehr lustig geschrieben und gibt auch Leuten
mit Japanerfahrung noch so einiges wissenswertes an die Hand.

Herr Hoffmann aus Flensburg tritt für den Leser in so ziemlich jedes
Fettnäpfchen, das man sich vorstellen kann. Am Ende eines jeden
Kapitels wird dann aufgearbeitet, was er falsch gemacht hat und
wie man es denn besser bzw. für Japan 'richtig' machen könnte.

Merkt man sich diese Dinge, so kann man sich in Japan eine Menge
Ärger ersparen und muß nicht selbst die Erfahrungen machen, die
Herr Hoffman dort für uns gemacht hat ... !!! :-)
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am 9. November 2016
Unsere 17-jährige Tochter fährt nach dem Abitur für mehrere Monate nach Japan, um sich dort die Kultur und das Land anzusehen. Es ist keine richtige Touri-Reise, aber auch keine Reise, um dort zu leben. Dieses Buch zeigt auf eine sehr humorvolle Art, wie man sich nicht in Japan verhalten sollte. Viele Dinge sind bereits bekannt, wenn man sich auf eine längere Reise vorbereitet. Dennoch ist es sehr spannend, wie schnell man in eine "Falle" tappen kann. Als einzige Vorbereitungslektüre ist das Buch natürlich nicht geeignet, aber als humorvolle Ergänzung sicher sehr sinnvoll und auch ratsam.
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am 18. November 2008
Eine amüsanter und gelungener Streifzug durch die Welt der japanischen Benehmensregeln, dem man anmerkt, dass seine Autoren sehr viel von der Materie verstehen und sich in Nippon gut auskennen. Andreas Fels hat Japanologie studiert und scheint sich im Dschungel der japanischen Sprache ausgezeichnet zu Recht zu finden. Kirstin Fels, Ehefrau und Mitautorin ließ sich von seiner Begeisterung für das Land der aufgehenden Sonne offensichtlich anstecken.
Die Idee ist äußerst originell und in der Form der Gestaltung bis zum Schluss konsequent durchgeführt.
Herr Hoffmann, ein 48jähriger Familienvater aus Flensburg mit einer Schwäche für Schnitzel und Pommes wird von seiner Firma ausgerechnet nach Japan, dem Land der Rohfischesser, geschickt. 3 Wochen lang tritt dieses Exemplar eines Musterdeutschen, der glaubt die Welt zu kennen, von einem Fettnäpfchen in das andere. Basiert der dortige Verhaltenskodex doch auf gänzlich anderen kulturellen und historischen Grundlagen als in Europa und erst recht in Schleswig-Holstein. Wie der Untertitel des Buches aussagt, werden 50 Wege aufgezeigt, wie man sich im Minenfeld der japanischen Etikette blamieren kann. Ob in Betrieb und bei geschäftlichen Verhandlungen, wo das Harmoniebestreben der Gemeinschaft mehr als Individualität zählt, im Restaurant und bei fast allen alltäglichen Gelegenheiten stets kann der Gaijin (Ausländer) durch falsches Verhalten die Einheimischen schockieren und in eine peinliche Situation geraten
Einige Höhepunkte für sein nach hiesigen Maßstäben geradezu kriminelles Verhalten:
Herr Hoffmann trägt die falschen Pantoffeln auf dem Klo, gibt Trinkgeld, trägt sein Sakko auf einer Sitzung leitender Angestellter offen, macht unpassend ironische Bemerkungen, die jeder echte Japaner bitter ernst nimmt, verzapft schwerwiegende Fehler beim Überreichen der unvermeidlichen Visitenkarte, beim Austausch von Geschenken und in der Farbauswahl eines Blumenstraußpräsents. Als Höhepunkt seiner Bestrebungen entfernt er von einer Jizo-Statue in einem shintoistischen Schrein ein aufgestülptes rotes Mützchen, welches seiner Meinung nach das religiöse Kultobjekt entweiht, aber für gläubige Japaner große symbolische Bedeutung hat.
Am Ende eines jeden Kapitels, das ihn wie den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellangeschäft schildert, wird unter der Überschrift: - Was können sie besser machen? - erklärt wie er sich korrekt hätte verhalten können und was er falsch gemacht hat.
Erwähnenswert sind die zahlreichen Fußnoten am unteren Rand auf fast jeder Seite, die äußerst interessante Einblicke in die japanische Kultur bieten. Fazit:
Weit mehr als ein Knigge für Japan, ein origineller kleiner Kulturführer mit vielen unbekannten Details. Die ideale Vorbereitung für einen längeren Japanaufenthalt. Der Pauschaltourist wird in der Kürze seines Aufenthaltes nicht soviel Gelegenheit haben, davon zu profitieren, aber trotzdem viel Vergnügen an der Lektüre haben.
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am 12. Februar 2016
Habe mir dieses Buch aufgrund der (extrem?) positiven Bewertungen gekauft.
+ Es ist ganz nett zu lesen, auch aufschlussreich.
+ Die Autoren haben z.T. einen sehr humorvollen Schreibstil. Ich musste manchmal tatsächlich lachen.
+ Die Idee, japanische Kultur/mögliche Fettnäpfchen in eine fortlaufende Geschichte zu packen, finde ich gut.
+ Man erfährt einiges über Kultur, auch ein paar Sachen über die Geschichte Japans.

Aber mehr als "nett" finde ich es dann doch auch nicht, denn
- Die Geschichte um Hr. Hoffmann ist lediglich Mittel zum Zweck und endet einfach mit seiner Rückreise. Es gibt keine wirklichen Entwicklungen und die Handlung geht nirgendwo hin.
- Dass Hr. Hoffmann schließlich zurückreist und so das Buch abgeschlossend wird, ist ja wenigstens etwas. Dennoch hinterlässt das Ende bei mir einen faden Nachgeschmack: "Die Lektionen, d.h. Fettnäpfchen sind jetzt aus, also reist Hr. Hoffmann jetzt heim." Naja.
- Die Inhalte des Buches kann man recht zügig und anschaulich von YouTubern über Japanreisen erfahren. Es wird also m.E. nichts Weltbewegendes geboten, an das man nicht auch anderweitig herankommen könnte.

Ich las das Buch also ganz gern, oft mit einem Schmunzeln im Gesicht ob des Schreibstils, manchmal war es dann aber auch etwas lahm. Und weshalb manche Rezensionen dieses Werk so überaus positiv bewerten und es deshalb unter dem Suchbegriff "Japan Reise" als Nr. 1 auf Amazon gelistet wird, wundert mich.
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am 14. November 2008
Auch wenn der Titel anderes erwarten lässt: "Herr Hoffmann, der mehr oder weniger typische" Deutsche, muss sich in einundfünfzig kurzen Kapiteln und einem Epilog durch Japan quälen. Dabei sind es meist nicht Situationen, die einen an Slapstick erinnern, sondern eher die kleinen, leisen Fauxpas, die Herrn Hoffmann widerfahren und ihn immer wieder ins Grübeln bringen.
Neben den kleinen Berichten von Herrn Hoffmanns Dienstreise gibt es noch die Kategorien "Was ist diesmal schiefgelaufen?", in der erklärt wird, wo nun der Fehler oder die Peinlichkeit lag, und "Was können sie besser machen?", wo man Tipps zum richtigen Verhalten in solchen Situationen bekommt. Zusätzlich geben Fußnoten noch weitere Informationen zu bestimmten Begriffen oder Themen in den einzelnen Kapiteln. Auch an Querverweisen mangelt es nicht. So kann man das Buch traditionell durchlesen und so die Dienstreise von der Ankunft bis zum Abflug verfolgen - oder sich eben durch die Verweise zu anderen, thematisch verwandten Kapiteln treiben lassen. Wer sich mit dem Buch tatsächlich auf eine Japan-Reise oder den Kontakt zu Japanern vorbereiten will, hat so auch die Möglichkeit, Themenkomplexe zu wiederholen.
Dabei ist "Die Axt im Chrysanthemenwald" kein Lehrbuch oder Japan-Knigge. Vielmehr handelt es sich um eine unterhaltsame Landeskunde, die durch die Dienstreise und kleinere Abschweifungen in den einzelnen Kapiteln viel über Land und Leute verrät. Der Ton des Buches ist stets mit einem Augenzwinkern versehen, wenn man sich auch fragen kann, ob einige Peinlichkeiten nicht etwas zu dramatisch dargestellt wurden. Schließlich erwarten Japaner von Westlern oft nichts anderes als falsches Verhalten - was im Buch auch angesprochen wird.

Wer sich auf eine Reise nach Japan vorbereiten will und Situationen wie Restaurantbesuche, Vorstellungen oder ganz allgemein das richtige Verhalten gegenüber seinen Gastgebern möglichst fehlerfrei meistern will, kann in diesem Buch eine Menge lernen. Die Fülle an Informationen kann auf Menschen, die sich noch nicht wirklich mit Japan beschäftigt haben, sicher erdrückend wirken - alle Japankenner werden die eine oder andere Situation sicher wieder erkennen oder eine ähnliche Geschichte vielleicht schon mal gehört haben.
Aber auch wer keinen engeren Kontakt mit Japanern plant, kann dieses Buch als eine unterhaltsame kleine Landeskunde benutzen, die sich eben vor allem auf Dinge konzentriert, die man in Japan lieber nicht machen sollte.
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