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Kundenrezensionen

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am 3. Juli 2011
"Die Wahrheit über Wacken" erschien ursprünglich schon einmal 2005 und war zuletzt längere Zeit vergriffen. Laut (neuen) Verlag wurde es auf dem neusten Stand gebracht. Ich kann den Vergleich zur "alten" Ausgabe leider nicht ziehen, da mir nur die neue vorliegt. Optisch gefällt mir aber das neue Cover wesenlich besser.

Till Burgwächter, der einige Fachbüchjer über Heavy Metal geschrieben hat und z.B. auch als Metal Hammer Redakteur arbeitet, hat ein sehr kurzweiliges "Wacken-Lexikon" geschrieben. So werden wichtige Begriffe wie "An/Abreise", "Bier", "Running order" oder "Security, glatzköpfige" auf sehr lustige Weise erklärt. Mit lustig meine ich jetzt nicht so SAT1-lustig. Der Autor hat wirklich Ahnung von was er schreibt und oft steckt auch nachvollziehbare Kritik hinter den kurzen Texten (die ideale Klolektüre!), wie z.B. die starke Komerzialiesierung des Festivals und der Metal-Szene. Den "erhobenen Zeigefinger" benutzt Burgwächter übrigens dabei nie. An vielen Stellen macht er sich sogar über sich selber lustig ...
Neben dem Lexikon gibt es noch weitere Kapitel. Dabei ist eine Abrechnung mit Bauer Trede, ein Metal-Horoskop oder der Versuch, das W:O:A in andere Lnder zu exportieren.

Ich habe mich wirklich teilweise schlappgelacht und empfehle das Buch als (nicht ganz ernst gemeinte) Vor- oder Nachbereitung zum W:O:A und ähnlichen Festivals zu sehen.
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am 9. Juni 2013
Dass das Wacken Open Air mittlerweile das Oktoberfest unter den (weltweiten) Heavy Metal-Festivals ist, ist ja schon länger bekannt. Auch, dass die Veranstalter (Bauer ‘Menschen sind leichter zu melken als Kühe’ Trede rechnen wir hier der Einfachheit halber mit ein) immer neue Ideen haben um den Besuchern ihres Festivals den Aufenthalt angenehmer zu gestalten und/oder ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen (je nach Sichtweise natürlich), ist den meisten geläufig. Trotzdem pilgern jedes Jahr um die 70.000 Menschen in das kleine, beschauliche norddeutsche Dorf Wacken um sich ca. 3 Tage lang von gefühlten 1.000 Bands die Gehörgänge frei blasen zu lassen.

Über diese Begebenheit hat sich wohl auch Till Burgwächter so seine Gedanken gemacht und bereits im Jahr 2005 seine satirische Sichtweise zu Wacken in dem Buch “Die Wahrheit über Wacken” kund getan. Das Buch erfreute sich so großer Beliebtheit, dass bereits 2007 eine überarbeitete Version heraus kam und nun die 2011er Ausgabe vorliegt. Auch bei der neuen Ausgabe – man könnte auch Re-Re-Release sagen – zielen die Kolumnen und Glossen auf das Zwerchfell der Leserschaft und treffen mit schöner Regelmäßigkeit ins Schwarze.

Egal, ob Herr Burgwächter sich in “Wacken von A bis Z” beispielsweise über die Dixis, das Essen oder den ‘wichtigen’ Backstage-Bereich (in welchem es nur ‘wichtige Macher’ gibt) auslässt. Er trifft immer den Nagel auf den Kopf und man ertappt sich ein ums andere Mal dabei Till zu zustimmen. Wer, der schon einmal in Wacken war, hat sich nicht schon gefragt, warum die Security elendig lange braucht, um die Menschenmassen zu checken, nur um kurze Zeit später – wenn man selbst an der Reihe ist – den Eingangsbereich komplett zu öffnen? Eben. Zudem weist Till noch auf Problematiken ganz anderer Art hin. So kann man unter dem Stichpunkt “Aspirin, das” quasi mit dem Medikament mitfühlen, wenn es den Rachen herunter gespült wird, in der Annahme Zahnschmerzen oder leichtes Kopfweh bekämpfen zu müssen und sich dann 24 Hektolitern Alkohol gegenüber sieht. Jedem sollte klar sein, dass dies eine ziemlich aussichtlose Angelegenheit ist.

Auch das Wacken-Horoskop kann ebenso überzeugen, wie das belauschte ‚Gespräch‘ zwischen IRON MAIDEN-Manager Rod Smallwood und Wacken-Veranstalter Holger Hübner. Einziger Kritikpunkt dieses ansonsten sehr empfehlenswerten Buch, ist die Rubrik “Ein Lied für Wacken”. Hier trifft Till Burgwächter zumindest meinen Humor nicht. Das macht aber eigentlich nichts, denn man kann ja nie den Humor von jeder Person treffen. Von daher gibt es natürlich auch keine Schönheitsfehler zu beklagen.

Ansonsten sollte aber jeder Banger und nicht nur diejenigen, die schon einmal in Wacken waren, dieses Buch gelesen haben, denn es erfüllt nicht nur den Zweck der Unterhaltung, sondern steigert auch ungemein die Lust wieder nach Wacken zu fahren. In diesem Sinne: Wackööööööön!!!
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am 8. November 2014
Die Anfangskapitel sind wirklich lustig und man muss teilweise schon laut lachen. Auch wenn man als erfahrener Wackengänger ganz klar sagen muss, dass hier doch ab und an stark übertrieben wird. Die Schlusskapitel ohne Bezug zu Wacken sind zwar nette Anekdoten, haben aber in einem Buch, dass den Titel "Wahrheit über Wacken" trägt aus meiner Sicht nichts zu suchen. Daher nur 3 Sterne.
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am 16. November 2011
Ich habe mir das Buch als Festivallektüre für meinen zweiten Wackenbesuch gekauft. Ich war eher enttäuscht - es liest sich meiner Meinung nach so, als ob dem Autor auf Wacken ein mal zu viel das Bier geklaut wurde. Sicher hat er Ahnung, wovon er schreibt und es ist auch relativ unterhaltsam. Als Fan dieses Festivals hat mich aber trotdem der latent nörgelnde Ton genervt.
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am 6. Januar 2015
super buch was mit beißenden schwarzen Humor vom wohl schrägsten Festival überhaupt berichtet.

für jeden wacken fan fast schon ein muss :D
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am 23. Dezember 2012
als geschenk bestellt. das buch ist wie ein lexikon von a bis z aufgeteilt deshalb kann man es auch leicht in abschnitten lesen wenn man es nicht gleich verschlingen möchte.
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am 18. Oktober 2013
war als Geschenk gedacht und kam gut an. Preis-Leistung sind in Ordnung. Das Buch ist jedoch nur als ein kleiner Gag gemeint gewesen.
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am 16. Juni 2013
Jeder Metaler, der schon einmal auf dem Wacken Festival zu "Besuch" war und etwas von Spaß versteht wird dieses Buch mögen!
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am 24. Dezember 2013
Man sollte erst in Wacken gewesen sein und sich dann das Buch kaufen, damit man weiß was da so abgeht.
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am 28. Oktober 2015
Der Mann ist schon mal da gewesen, das ist unstrittig, und, glaube ich, ein echter Wackener (Wackianer, Wackenser, oder gar Wacko?) Gut geschrieben, voller harter Fakten und auch darum so lustig
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