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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
20
4,5 von 5 Sternen
Wie im Film
Format: Taschenbuch|Ändern


am 8. August 2010
Hanna Julian beschreibt mit viel Feingefühl den schwierigen Anfang einer Liebesbeziehung. Man ist gleich zu Beginn mitten drin in die Welt von Daniel, der sich Hals über Kopf in Eric verliebt, einen schönen jungen Mann, dessen Leben ein Geheimnis zu umgeben scheint. Nach dem stürmischen und durch einen unglücklichen Zufall misslungenen Start, den die beiden hinlegen, versucht Daniel alles, um den scheuen Eric für sich zu gewinnen und ihm zu zeigen, dass er mehr als nur eine kurze Affäre mit ihm haben will. Die Spannung bleibt im Laufe der Handlung durchgehend erhalten, denn obwohl Eric Daniels Gefühle ganz offensichtlich erwidert, macht er es diesem alles andere als einfach. Nach und nach erfährt der Leser mehr über Daniels Geschichte, lernt unter anderem eine gute, ziemlich unkonventionelle Freundin kennen und auch seine Eltern, deren heile Welt er nachhaltig durcheinander bringt. Erics Lebensumstände dagegen bleiben zunächst weitgehend rätselhaft.
Ein Roman, der von Anfang bis Ende gut unterhält, mit gekonnt beschriebenen erotischen Szenen und einer fesselnden, gut durchdachten Rahmenhandlung. Die Autorin hat dabei die Gratwanderung zwischen realistischer Darstellung und der genau richtigen Prise Romantik stilistisch sowie inhaltlich bestens bewältigt.
Der aufregende Schluss, bis zu dem man das Buch von Anfang an sowieso nicht aus der Hand legen will, setzt mit seiner Intensität und Dramatik noch ein Sahnehäubchen auf diese rundherum gelungene Geschichte.
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am 2. Oktober 2011
Eric und Daniel lernen sich ausgerechnet bei einem Casting für einen Pornofilm kennen. Beide haben sie ihre Gründe dafür, doch auch mindestens genauso viele Bedenken. Kein Wunder, dass aus dem Pornogewerbe nichts wird und sich lieber miteinander beschäftigen. Doch kann aus einer solchen Begegnung wirklich eine ernsthafte Beziehung werden? Den beiden ist das erst mal egal und sie geben sich dem Taumel der körperlichen Liebe hin. Allerdings stehen da im Hintergrund immer noch ungelöste Probleme, die überhaupt erst dafür gesorgt haben, dass sie sich bei einem Pornocasting kennen lernen konnten. Auch wenn der Sex noch so schön ist, mit manchen Problemen ist eine so junge Beziehung einfach überfordert. Oder nicht? Gibt es etwa doch noch ein Platz für Liebe?
Die Autorin erzählt eine sehr erotische Story. Allerdings fügen sich die eindeutigen Szenen gut in die Geschichte ein, sodass man nicht das Gefühl hat, hier wird nur auf das Eine hingeschrieben. Mir hat besonders gefallen, dass es auch nicht nur um Sex geht, wie in so vielen anderen Büchern, sondern eben auch um Zuneigung, Beziehung, Liebe. Zum krönenden Abschluss gibt es auch ein Ende das nicht unbedingt sofort vorherzusehen ist.
Besonders hervorzuheben sind der flüssige Schreibstil und die erfreulich geringe Fehlerquote, die man bei Büchern dieses Genres ja nicht unbedingt als selbstverständlich voraussetzen kann. Ich weiß wovon ich rede *augenroll*
Also, wenn schon Erotik, dann bitte so wie hier mit Herzblut und Köpfchen. Unbedingt lesen!
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am 21. August 2010
Die Geschichte scheint anfangs keine Rätsel offen zu lassen. Die beiden jungen Männer begegnen sich, es funkt und alles scheint klar.
Das spezielle sind die Winzigkeiten die einem beim lesen so lange entgehen, bis die Protagonisten selber darauf aufmerksam werden - erst dann entlockt es einem beim Lesen ein verwundertes "stimmt! warum ist das so?". Und just in dem Moment in dem man denkt, dass die Auflösung eine sehr triviale sein könnte, eröffnet sich der wahre Hintergrund.
Glaubhafte Charaktere in einer erstaunlich bildhaften Umgebung - geschrieben auf eine Weise, die das Kopfkino in Gang setzt sobald man angefangen hat zu lesen (nach wie vor ein persönliches Bonbon in der Story: das nikotinverfärbte "bitte nicht rauchen" Schild *ggg*).
Einfühlsam und empfehlenswert!
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am 13. August 2010
Hanna Julians Debüt-Roman hat mir gut gefallen. Er erzählt die Geschichte zweier junger Männer, deren Wege sich zufällig auf einem Gayporno-Casting treffen. Für den schüchternen Eric lässt Daniel sogar seine Karriere als Pornostar sausen. Hals über Kopf verlieben sich die beiden, es kommt zu einer heißen Nummer auf dem Küchentisch - dann verschwindet Eric ziemlich aufgelöst. Und ... er hat Daniel bestohlen ... Doch die beiden können einfach nicht voneinander lassen. Man merkt bald, dass Eric etwas vor Daniel verbirgt, weil sie sich nie bei Eric zuhause treffen. Das macht natürlich neugierig auf das Ende.

Das Buch liest sich flüssig, die zahlreichen Erotikszenen passen immer zur Handlung und sind ausführlich und niveauvoll dargestellt. Das Ende des Buches war das Highlight und sorgt für Spannung und Herzklopfen!
Wirklich empfehlenswert!
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am 28. Februar 2015
an der Kinokasse wohl floppen würde.

GALA- Bauhelfer Daniel Becker (26) und Bio- Student Eric, lernten sich anl. eines Gay Castings für einen Pornofilm kennen. Beide führte hauptsächlich ihre lausige finanzielle Situation dorthin, wobei die von Eric prekärer war. Als er sich gegenüber seinem Vater outete und ihn auch noch bestahl, verlor er auf einen Schlag seine Bleibe und seinen Job, weil er bei diesem (einem Baumschulbesitzer) angestellt war.
Daniel arbeitet zwar seit Jahren für ein und dieselbe GALA- Baufirma, aber immer nur als saisonale Aushilfe, seit Jahren vertröstete ihn sein Chef mit einer in Aussicht gestellten Übernahme. Langfristige Planungen oder große Sprünge sind so kaum möglich.

Allerdings entscheiden sich beide dann doch gg. eine Filmkarriere → Eric wg. Muffensausen, weshalb er die Flucht ergreift und Daniel, weil er ihm folgt. In 1ter Linie, weil er dessen Verzweiflung gespürt hatte, aber mehr, weil er fasziniert von diesem jüngeren Mann mit dem Aussehen eines Filmstars war. Und als sich herausstellte, dass das Interesse nicht nur einseitig war, lud er Eric mit zu sich nach Hause ein. Es wurde ein toller Quicki → bis Eric Daniels Nachbarin Vicky beim Spannen ertappte und aus Scham und Wut die Wohnung verließ → dabei eingedenk Daniels Worte, dass er sich nehmen könne, was er wolle, einen zuvor angesehenen Bildband mitgehen ließ. 2 Tage später brachte er ihn jedoch zurück und beide gestanden, einander vermisst zu haben. In Daniels Fall war das die! Untertreibung schlechthin, denn er hatte waschechten Liebeskummer.

Sie verbrachten ein schönes WE und es erwies sich, dass sie gut zusammen passten, auch sexuell. Ab da kam Eric regelmäßig und blieb fast immer über Nacht. Persönlichen Fragen wich er aus, auch wenn er diese initiiert hatte, Daniel kannte nach wie vor nicht seine Adresse und hatte noch nicht mal eine Telefon- Nr. Eric vertröstete ihn ständig, dass er sich diese nicht merken könne, weil er eigentlich nicht gern telefonierte und das Handy so gut wie nie benutzte. Daniel maß dem auch zunächst keine allzu große Bedeutung bei, aber es sollte sich später herausstellen, dass weit mehr dahinter steckte.

Aber genau DAS ergab für mich absolut keinen Sinn, das war unschlüssig, unlogisch und wirkte an den Haaren herbeigezogen. Dabei wurden weder diese fraglichen Hintergründe, noch das Verhältnis zwischen Eric und seinem Vater vor dessen Outing näher beleuchtet. Aus wenigen Andeutungen konnte man lediglich vermuten, dass es wohl nach dem Tod der Mutter kein normales Familienleben mehr gab → aber da war Eric gerade mal 12 Jahre alt.
Für mich muss in jeder Story zumindest eine gewisse Logik erkennbar sein und erst recht in einer mit einem Crimeanteil → dieser Anspruch wurde hier nicht erfüllt. Und das ist schade, weil das letzte Drittel somit die ganze Story ad absurdum führt.

Die Handlung bestand bis zu diesen Passagen nur aus dem Alltag der beiden- war völlig unspektakulär- aber lesbar, hauptsächlich wg. der intimen Momente. Die einzige Spannung bestand in Erics Geheimniskrämerei, was ihn und seine persönlichen Umstände betraf und dem Wissen, dass noch IRGENDWAS passieren würde.
Und so rätselte ich denn auch die ganze Zeit und malte mir- meiner Ansicht nach- mögliche Horrorszenarien aus. Aber mit so einem Verlauf hätte ich nie im Leben gerechnet → dieses wirre Konstrukt war natürlich nicht vorhersehbar.

Und Daniels Reaktion irritierte und verwirrte mich gleichermaßen → zu keiner Zeit hatte Eric ihm einen Grund für ein derartiges Verhalten gegeben, das entbehrte jeder Logik. Mal ganz davon abgesehen, dass es Daniel nicht die Bohne interessierte, wie und warum Eric überhaupt in diese missliche Lage gekommen war, woher diese Schuld rührte bzw. wieso er bei diesem Kerl blieb. Seine eigene finanzielle Lage ließ im Übrigen so eine großzügige Geste gar nicht zu → er hatte doch selbst nichts.

Dabei fing die Story nicht schlecht an, Eric und Daniel waren mir sympathisch und Erics Verzweiflung wirklich spürbar. Die sich entwickelnde Beziehung glaubwürdig genug und die intime Zweisamkeit durchaus schön beschrieben. Insgesamt aber zu oberflächlich und der Schluss zu weit hergeholt und vor allem zu offen.
Das lässt den Wunsch nach einer Fortsetzung vermuten. Dies wäre aber meiner Meinung nach nur dann angeraten, wenn die gesamte Handlung (ev. per Rückblenden) nahtlos aufgearbeitet, erklärt und mit den aktuellen Geschehnissen in sich stimmig verwoben würde.

Da die Story es zumindest vermochte, mein Interesse nach dem Ausgang der Geschichte zu erhalten, durchaus ihre Momente hatte und die Charaktere durchaus Potential erkennen ließen (das sie aber nicht entfalten konnten), vermag ich noch subjektive 3 Sterne zu vergeben.
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am 27. Februar 2014
Ich mag die Stelle, als Daniel von Eric gefragt wurde, ob er am Anfang ein Problem damit hatte, schwul zu sein und Daniel ihm daraufhin detailliert erklärt, was damals vorgefallen war. So hatte man doch ein Stück aus Daniels Vergangenheit erfahren. Doch als auch Eric damit beginnt, diese Fragen zu beantworten, merkt man schnell, dass die beiden unterschiedlicher sind, als sie zuerst vermutet hatten. Doch Eric wurde nach ein paar Fragen schon pissig und hörte auf, seine eigenen Fragen zu beantworten.

Eric kommt mir allgemein auch sehr geheimnisvoll vor. Er verschweigt Daniel seinen Wohnort, seine Telefonnummer und findet auch immer wieder neue Ausreden, wenn Daniel danach fragt oder ihn heimfahren will.

Positiv überrascht hat mich auch Daniels Mutter, die ihre Abneigung gegen Daniels Homosexualität letzten Endes überwand und ihm entgegen kam. Und das, wo Anfangs eher das Gegenteil der Fall war.

Erst im 6. und somit letzten Kapitel erfährt man, warum Eric gegenüber Daniel so geheimnisvoll war; warum er ihm Wohnort und Handynummer verschwiegen hat und vor allem was und wem sich Eric zuhause zur Wehr setzen musste. Daniel bietet Eric seine Hilfe an und die beiden wagen zusammen einen Neuanfang.

Dieses Buch war nun meine erste Geschichte, die ich von der Autorin Hanna Julian gelesen habe und ich kann guten Gewissens sagen, dass dies nicht die letzte sein wird. Mir gefällt ihr wirklich toller Schreibstil, bei dem man sich schnell in die Story einfindet und mit den Protagonisten mitfühlt.

Die Geschichte war flüssig zu lesen und vor allem zum Ende hin noch sehr spannend.

Durch die geheimnisvolle Art Erics vermutete ich bereits, dass er gute Gründe haben musste, weshalb er Daniel nicht alles verraten hat - sehr verständlich, wie man zum Ende hin erfährt. Und dennoch habe ich mit einem solchen Härtefall dann doch nicht gerechnet. Eric kann einem wirklich sehr leid tun...

Fazit:
Eine sehr schöne Liebesgeschichte, wenn auch eine mit bitterem Beigeschmack. Absolute Leseempfehlung. ♥
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am 5. Februar 2016
sonder auch ich :)

Eric geht ebenfalls zum Vorsprechen eines Pornos, wo sich auch Daniel befindet. Die beiden kommen ins Gespräch. Mehr oder weniger, denn Eric haut mit einem Mal panisch ab und Daniel wird ihn einfach nicht los. Ohne sich weiter um das Vorstellungsgespräch zu kümmern, geht er Eric hinter her und findet ihn vor dem Gebäude, wie er ziemlich durcheinander ist. Er nimmt ihn mit zu sich und da geht es dann ziemlich heiß her ;)

Am nächsten Tag ist ein Gegenstand von Daniel verschwunden, allerdings steht Eric bald wieder vor ihm und bringt ihm das Gestohlene zurück. Die beiden nähern sich immer mehr an, aber Eric ist manchmal sehr verschlossen und komisch. Er scheint oft verletzt worden zu sein und Daniel versucht, ihn so behutsam wie möglich zu behandeln.

Eine sehr süße Liebesgeschichte. Die Länge des Buches ist vollkommen in Ordnung. Etwas kurz, aber das macht nichts. Wenigstens hat die Autorin sich nicht ewig mit unbedeutenden Kleinigkeiten aufgehalten. Das macht das Lesen sehr angenehm
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am 26. August 2012
Die Autorin erzählt in Ihrem Buch "Wie im Film" eine homoerotische Geschichte, wobei es nicht nur um Sex geht. Hauptsächlich geht es hier um eine junge Liebe zwischen Daniel und Eric, die auf ungewöhnliche Weise beginnt. Ist sie deshalb zum Scheitern verurteilt?
Die Autorin hat sich in diesem Werk der Thematik intensiv gewidmet. Das Ergebnis ist ein flüssiger, verständlicher, erotischer und lustiger Text.

Und das Beste daran, das Ende kann man nicht, wie bei vielen anderen Büchern, am Anfang erraten. In diesem Buch ist eben alles anders als man denkt.

Ich habe schon einige Bücher dieses Genres gelesen und bin überrascht das bei "Wie im Film" die Fehlerquote sehr gering ist!
Des weiteren sollte man erwähnen, dass die Story in Köln und Umgebung spielt. Somit kann man die Standorte eventuell mit vorhandenen, eigenen Erlebnissen verbinden.

Alles in Allem ist dieses Buch nur zu empfehlen und MUSS unbedingt gelesen werden!
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am 23. Oktober 2010
... dachte ich zumindest, als mir das Buch von einer Freundin empfohlen wurde.

Die Story handelt über zwei Männer, die sich per Zufall treffen und das Schicksal seinen Lauf nimmt. Es ist eine schöne Geschichte über Gefühle, Liebe, Eifersucht und Enttäuschung.
Ich persönlich hatte von der Autorin bislang nicht viele Bücher gelesen, umso mehr war ich überrascht, dass sogar ich ein paar Mal schmunzeln musste, vor allem bei der Kommunikation zwischen den beiden Männern, Daniel und Eric.
Die Zeilen lesen sich sehr gut. Es ist flüssig geschrieben und man hat tatsächlich den Eindruck, dass man oft daneben steht.
Da ich sowieso viele Bücher in einem Ruck durchlese, war es nun diesmal auch der Fall. Man möchte einfach wissen, wie es weitergeht und man wird nicht enttäuscht!

Ich werde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!
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am 29. Januar 2011
Die Geschichte entfaltet sich wie von alleine. Wirklich gekonnt geschrieben! Die zahlreichen niveauvoll dargestellten Erotikszenen ziehen einen geradezu in die Geschichte hinein. Mit Suchtpotential...Hier erinnert mich das Buch an die erotischen Szenen im Politthriller Liebe ist käuflich - Rache auch!: Von Verführung und Irreführung. Wirklich empfehlenswert!
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