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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2013
Der Autor hat zwei dichte, komplexe Figuren geschaffen, die mich fasziniert durch den Plot gezogen haben. Zum einen ist das Dylan Perk, der auf der emotionalen Überholspur zu fahren scheint und zu Extremen neigt. Er trinkt zu viel, ist impulsiv, lässt auch gerne seine Fäuste spielen und beweist mehrmals erschütternden Mut, indem er sich auf haarsträubende Aktionen einlässt. Aus seiner Homosexualität macht er kein Geheimnis. Trotz allem oder gerade deswegen liebt ihn sein Publikum.

Zum anderen ist da Thor Fahlstrøm, dem ein ziemlich übler Ruf vorauseilt. Die Leute haben Angst vor ihm, gehen ihm aus dem Weg. Angeblich ist er Satanist und hat jemanden ermordet. Er schert sich keinen Deut um die Meinungen anderer Leute und zieht in aller Ruhe sein Ding durch. Was das genau ist, kann man als Leser zunächst nicht genau ergründen, zumindest in Bezug auf Dylan. Fest steht, dass die beiden Männer umeinander kreisen und nicht voneinander loskommen. Sie prügeln sich, sie betrinken sich, sie bestreiten seltsame Mutproben. Ein Sog obsessiver Fixiertheit mit ungewissem Ausgang scheint sie erfasst zu haben.

Die personale Erzählweise aus Sicht von Dylan erlaubt dem Leser Einblicke in dessen Gedanken- und Gefühlswelt. Zunehmend verfällt er immer mehr der Ausstrahlung von Thor. Doch wie sehen Thors Emotionen und Wünsche aus? Da Thor ein schweigsamer Mensch ist, ist man oft auf Mutmaßungen angewiesen, was den Reiz der Erzählung erhöht.

Wer eine bonbonrosa Liebesgeschichte sucht, ist hier fehl am Platz. Wer aber eine aufregende Geschichte lesen will, bei der es prickelt und die gut geschriebene Sexszenen bietet, der sollte das Buch unbedingt lesen.

Band 2 „Thors Valhall“ ist schon erhältlich und der dritte Band „Reise til helvete“ erscheint in Kürze.
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am 1. September 2010
Ein sehr gelungener Roman, der seine Leser fesseln wird, bis zur letzten Seite. Sowohl an Spannung, Erotik und Realität ist alles vorhanden, was den Leser begeistern wird. Der Autor, Justin C. Skylark, schreibt mit wirklich viel herzblut und schafft es auf gerade mal 324 Seiten, eine wunderbare Welt zu erschaffen, die zum dahinschwelgen und abtauchen einlädt.

Dylan Perk ist Sänger der EBM Band RACE und scheint einzig für seine Fans und seine heißgeliebte Musik zu existieren. Für Liebe scheint es in seinem Leben einfach keinen Platz zu geben. Alleine schon sein enger Terminplan würde eine feste Beziehung keinesfalls zulassen.

Außerdem ist er der festen Meinung, dass er kein sehr umgänglicher Mann ist. Fast regelmäßig stehen Schlägereien und Besäufnise, die sogar bis hin zur Besinnungslosigkeit reichen auf seinem Plan. Einzig auf seinen Manager und besten Freund Tony hört er hin und wieder.

Zudem kann er sich doch nicht von Thor Fahlstrom, dem Sänger der Black Metal Band, die unter dem Namen: Wooden Dark bekannt ist, beschimpfen lassen. Dieser Kerl hat mehr als genug eigene Dinge die ihn mit Schatten überlagern. Nicht zuletzt das Gerücht, er habe seinen eigenen besten Freund und Bandkollegen Magnus getötet.

Zusammen liefern sie sich ein immer steigerndendes Spiel das keinerlei Regeln oder Gernzen kennt. Dylan selbst, muss es am eigenem Leib erfahren. Kennt dieser geheimnisvolle Thor den überhaupt keine Grenzen? Welche dunkeln Geheimnisse umgeben diesen gut aussehenden Mann? Und was ist Fiktion und was kann er wirklich glauben?

Dieser Roman ist es definitiv wert gelesen zu werden! Ein wahres Vergnügen, Zeile für Zeile. Man spürt wirklich sehr deutlich mit welcher Hingabe und Liebe zum Detail der Autor schreibt und möchte einfach mehr... Justin C. Skylark, schreibt wirklich sehr gekonnt und macht es seinen Lesern durch seine gut verständliche Schreibweise leicht der Geschichte zufolgen. Seine Charaktäre sind so wundervoll beschrieben, das man förmlich mit ihnen mitfiebern muss. Die Liebesszenen sind sehr ausgereift und in keinem Fall abgehackt. Nach diesem Roman kann man voller Vorfreude auf einen weiteren Roman dieses Autors hoffen.

Definitiv ein höchst lesenswertes Buch!

Rezension von: Das Schreibstübchen
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am 5. August 2010
Dieses Buch ist das Beste was ich je gelesen hab und es ist die volle Wahrheit.

Dylan Perk, der Sänger der EBM Band RACE scheint allein für seine Musik und seine Fans zu lesen, denn für die Liebe ist keine Zeit. Wann und wo sollte er diese denn auch kennen lernen bei all den Terminen. Als sehr umgänglicher Mensch ist er auch nicht gerade bekannt, er gerät in Schlägereien, säuft sich regelmäßig in die Besinnungslosigkeit und hört auf niemanden außer ab und zu auf Tony, seinem Besten Freund und Manager der Band.

Natürlich lässt er sich auch nicht als Latexfortze beschimpfen, erst recht nicht von Thor Fahlstrøm, dem Black Metal Sänger der Band Wooden Dark.
Doch Thor ist anders als seine bisherigen Gegner. In den Medien kursieren einige schlechte Dinge über ihn, dass Schlimmste, er soll seinen ehemaligen Besten Freund und Bandkollegen Magnus ermordet haben.

Sie beginnen auf einer gemeinsamen Tournee ein gefährliches Spiel, dessen einzige Regel lautet auf keinem Fall zu verlieren.
Einem Spiel in dem zu Weit nicht weit genug ist. Was Dylan am eigenen Leib erfahren muss. Doch was ist mit Thor? Was steckt hinter diesem geheimnisvollen Mann? Und welche Spuren hat das Spiel bei ihm hinterlassen?

Man bekommt nicht nur eine gute Story geliefert sondern auch noch einen Einblick in die (Elektro) Black Metal Musik, der Autor hat immer wieder Liedpassagen aufgeführt, in der Fußnote findet man den Titel und den Interpret falls man sich das Lied anhören möchte.

Neben der besten Sexszene die ich in einem Buch je gelesen habe (auch sehr detailliert beschrieben) ist eine unglaublich romantische Liebesgeschichte zu finden. Man fiebert mit als wenn man seine Lieblingsserie sieht. Sie verleiht Gänsehaut am ganzen Körper und Herzklopfen, außerdem lädt sie zum Träumen ein.

Ich habe den Autoren gefragt und der überlegt es sich mit einer Fortsetzung. Wenn dieses Buch Erfolg hat kann es ja was werden, (was ich doch stark hoffe).
Es ist auf jeden Fall mein absolutes Lieblingsbuch geworden, hab es auch noch nie geschafft ein Buch in 3 Tagen durch zu lesen, ich glaube das sagt schon einiges.
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am 31. Januar 2015
aber zusammen ergeben sie eine hochexplosive Mischung……….in jeder Beziehung!

Der Frontmann der angesagtesten Londoner Heavy Metal Band RACE, Dylan Perk (28), sorgt fast tgl. durch sein aufbrausendes, unbeherrschtes Temperament für Schlagzeilen der negativen Art. Bei dem geringsten Anlass ist er von 0 auf 100- was dank der Medien allen bekannt ist und immer wieder neue Herausforderer auf den Plan ruft. Sein Manager Tony Wilson ist die ständigen Eskalationen seines Schützlings leid………verzeiht ihm aber immer wieder.

Thor Fahlstrøm (34), der Frontmann der ebenso erfolgreichen, wie berühmten norwegischen Black Metal Band WOODEN DARK, äußert sich in einem Interview nicht nur wenig schmeichelhaft über RACE und ihre Musik, sondern beleidigt auch deren Sänger Dylan mit sehr obszönen Worten- wenn WOODEN DARK eine No Name Band wäre, könnte man diese Anmache als billige Publicity bezeichnen, da dies aber nicht so ist und wahre Black Metaller sowieso keinen besonderen Wert auf übersteigerte Publicity legen, wäre es interessant zu erfahren, welche Absicht Fahlstrøm mit diesem Frontal- Angriff verfolgt.

Und genau dies will Dylan herausfinden, als er dem wenig begeisterten Tony von seiner Absicht unterrichtet, sich mit Fahlstrøm in Oslo treffen und unterhalten zu wollen. Er tut dies, da RACE zusammen mit WOODEN DARK und anderen namhaften Bands an einem Black Festival teilnehmen sollen und Tony Eskalationen zwischen Dylan und Fahlstrøm a. G. dessen Äußerungen befürchtet und deshalb die Teilnahme absagen will.
Ein wenig unwohl ist ihm schon, als er sich im Internet über diesen Black Metaller informiert → den wilden Gerüchten zufolge gilt Fahlstrøm als gefährlicher Irrer. Und dass dies wahrscheinlich nicht nur wilde Gerüchte sind, scheint sich bei seiner Ankunft dann auch auf beängstigende Weise zu bestätigen. Fahlstrøm- von Statur und Aussehen eines Wikingers- schüchtert Dylan derart ein, dass er panisch die Flucht ergreift.

Wieder zurück in London hat Tony von Julia, einer befreundeten Journalistin, noch weit beunruhigendere Neuigkeiten über Fahlstrøm erfahren- dieser soll 5 Jahre wg. Mordes an seinem damaligen besten Freund gesessen haben. Wirklich keine tollen Aussichten bzgl. der gemeinsamen Tournee. Und schon am 1ten Tag lässt sich der hitzköpfige Dylan von Thor derart provozieren, dass sie sich zur „Klärung“ vor das Hotel begeben. Unausgewogener konnte ein Kampf nicht sein- und demzufolge sieht auch Dylan nach diesem Intermezzo aus……..aber mit fortschreitender Handlung fragt man sich immer häufiger, wer von den beiden durchgeknallter ist.

Gegenüber Thor wirkt Dylan nur wie eine egozentrische, überhebliche, unreife, überempfindliche Diva- anfangs wenig sympathisch und nervig. Nach Dylans undankbarer Reaktion nach Thors Rettungsaktion und Thors Friedensangebot gehörte meine Sympathie zwar Thor, nur wusste ich nicht, warum er Dylan so massiv bedrängte und verunsicherte. Nicht nur, dass er Dylan ständig zum exzessiven Trinken und Drogenkonsum animierte- es kam nach solchen Gelagen auch zu exzessiven intimen Handlungen- an die sich Dylan allerdings am Morgen danach nicht mehr erinnerte.

Dylan gelangte schnell an seine Grenzen, einerseits war die starke Anziehungskraft nicht zu leugnen- andererseits fühlte er unbändige Wut, weil er sich benutzt vorkam und trotzdem immer wieder Thors Nähe suchte. Der zufällige Mitschnitt ihrer intimen Vereinigung droht ihn vollends aus der Bahn zu werden, da er mit sehr unbequemen Wahrheiten konfrontiert wird- dieser emotionale Zwiespalt zermürbt ihn. Am schlimmsten aber ist, dass er sich auf alle verrückten Spiele von Thor einlässt- ich habe tatsächlich an dieser Stelle den Eindruck, als wen Thor mit ihm spielen würde…..ähnlich gefährlich wie russisches Roulette.

Tony indes hat eigene Sorgen, denn er hat mit Erik Baardson, dem Bassisten von Wooden Dark, ein kleines sexuelles Intermezzo- bei ihnen war es quasi Liebe auf den 1ten Blick. Sieht ganz so aus, als entwickelte sich diese Tournee zur Tour d'amour, wobei das zwischen Thor und Dylan keine Romanze ist, denn der nordische Donnergott geht nicht eben sanft mit dem feminin wirkenden Dylan um. Wenn sie aufeinander treffen, ist das mehr eine Entladung von sexueller Energie, ähnlich einem Gewitter. Man spürt, dass gerade Thor wütend über seine Gefühle Dylan gegenüber ist und diese Wut an diesem auslässt.

Aber auch bei Dylan konnte ich lange außer sexueller Hörigkeit keine tieferen Gefühle erkennen, er ließ sich von Thor wie Dreck behandeln, ja animierte diesen noch dazu. Immerhin konnte er aber so erstmals nachvollziehen, wie sich all seine Groupies und vor allem sein größter Fan Cay all die Jahre gefühlt haben müssen. Es rührte mich sehr, wie er sich quasi stellvertretend für alle bei Cay entschuldigt und ihm einen großen Traum erfüllt. Es gab so einige Momente, in denen Dylan mir sehr Leid tat und ich ihn gern getröstet hätte. Ich schätze mal, die beiden werden sich bewusst oder unbewusst noch viele Wunden zufügen- mglw. wortwörtlich.

Nach dem Ende der Tour verschwindet Thor denn auch wie meist ohne Abschied, aber Dylan will eine Aussprache erzwingen und fährt ihm nach. Natürlich flippt er schon nach kurzer Zeit wieder aus und es kommt zur Katastrophe……………

Fazit: Der Handlungsverlauf ist überwiegend schlüssig, fesselnd und nachvollziehbar, aber Story und Protagonisten waren mir tw. etwas zu oberflächlich, viele Ansätze wurden nicht weiter verfolgt oder intensiver beleuchtet. Schade auch, dass die intimen Begegnungen nicht eingehender beschrieben wurden und die Gedanken von Thor außen vor blieben, da nur Tonys und Dylans Sichtweise wiedergegeben wird.

Aber die Basis ist Klasse und die Umsetzung gut gelungen → sie hätte aber a. G. ihrer Charaktere noch besser sein können. Da es weitere Teile gibt, könnte dies aber beabsichtigt sein und so lass ich mich mal überraschen, inwieweit diese Story und ihre Charaktere noch ihr Potential entfalten und hoffe auf eine wechselseitige Schilderung der Ereignisse.

Alle Charaktere und Nebencharaktere fand ich faszinierend und von der Darstellung und Handlungsweise her überzeugend, natürlich sind Dylan und Thor nicht nur wieder vom Aussehen, sondern auch vom Naturell her komplett gegensätzlich. Dylan übernimmt die Position des extrem egozentrischen Stars………und Thor……..ist schlecht einschätzbar. Er ist ein Black Metaller sowohl auf der Bühne, als auch nach außen hin, zeigt aber auch so dann und wann Gefühle. Ihm wurde in seinem Leben schon übel mitgespielt und so lebt er weitab von jedem Star- Rummel- ich denke mal, dass ev. im Folgeband seine Vergangenheit etwas näher beleuchtet wird. Obwohl ich nicht mit seinem Verhalten Dylan gegenüber einverstanden war, wurden er und der stille, bescheidene Erik meine Lieblingscharaktere. Thor kann sich glücklich schätzen, so einen loyalen Freund an seiner Seite zu haben.

Es bleibt abzuwarten, ob die diversen Bandkollegen der beiden näher in Erscheinung treten, zB. der Keyboarder Clifford alias Cliff, der Gitarrist Angus von Race oder Erik von Wooden Dark.

Das (Wahnsinns)- Cover (passt auf Dylan) und der Titel sind Programm- das nenne ich mal auf den Punkt gebracht. Die den Kapiteln vorangestellten Textpassagen bekannter Songs hätten übersetzt werden können, aber der Soundtrack ist fantastisch- hätte nicht gedacht, dass es in dieser Stilrichtung so tolle Musik gibt.

Was mich störte, waren fehlende Absätze, die einen Wechsel der Charaktere oder Locations kennzeichneten. Ansonsten bekommt man hier alles geboten, was eine gute Story ausmacht → schillernde Charaktere, unvorhergesehene Ereignisse, eine obsessive Beziehung zwischen zwei Stars des Musikbusiness → spannend und sehr emotional. Ich freue mich auf Teil 2………
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am 7. April 2011
Einfach der Wahnsinn! Hab das Buch abends um 11 begonnen und konnte es keine Minute weglegen bis ich früh um 7 fertig war! Es fesselt vom ersten Augenblick an und gibt ungeahnte Einblicke in die Black-Szene (von der ich eigentlich keine Ahnung habe) und die tiefen Abgründe der Seelen der Hauptakteure.
Hatte mir das Buch ursprünglich bestellt, weil es um 2 Männer geht aber im Endeffekt war ich so über die ganzen Geschehnisse und Entwicklungen geschockt, dass ich immer noch platt bin. Einfach Wahnsinn was da abgeht! Absolut lesenswert!!!

Da ich allerdings ein Romantiker bin, kam für mich das Ende etwas zu kurz aber macht in diesem Buch absolut Sinn ;)
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am 19. August 2010
Ein sehr gelungener Roman, der seine Leser fesseln wird, bis zur letzten Seite. Sowohl an Spannung, Erotik und Realität ist alles vorhanden, was den Leser begeistern wird. Der Autor, Justin C. Skylark, schreibt mit wirklich viel herzblut und schafft es auf gerade mal 324 Seiten, eine wunderbare Welt zu erschaffen, die zum dahinschwelgen und abtauchen einlädt.

Dylan Perk ist Sänger der EBM Band RACE und scheint einzig für seine Fans und seine heißgeliebte Musik zu existieren. Für Liebe scheint es in seinem Leben einfach keinen Platz zu geben. Alleine schon sein enger Terminplan würde eine feste Beziehung keinesfalls zulassen.
Außerdem ist er der festen Meinung, dass er kein sehr umgänglicher Mann ist. Fast regelmäßig stehen Schlägereien und Besäufnise, die sogar bis hin zur Besinnungslosigkeit reichen auf seinem Plan. Einzig auf seinen Manager und besten Freund Tony hört er hin und wieder.
Zudem kann er sich doch nicht von Thor Fahlstrom, dem Sänger der Black Metal Band, die unter dem Namen: Wooden Dark bekannt ist, beschimpfen lassen. Dieser Kerl hat mehr als genug eigene Dinge die ihn mit Schatten überlagern. Nicht zuletzt das Gerücht, er habe seinen eigenen besten Freund und Bandkollegen Magnus getötet.

Zusammen liefern sie sich ein immer steigerndendes Spiel das keinerlei Regeln oder Gernzen kennt. Dylan selbst, muss es am eigenem Leib erfahren. Kennt dieser geheimnisvolle Thor den überhaupt keine Grenzen? Welche dunkeln Geheimnisse umgeben diesen gut aussehenden Mann? Und was ist Fiktion und was kann er wirklich glauben?
Dieser Roman ist es definitiv wert gelesen zu werden! Ein wahres Vergnügen, Zeile für Zeile. Man spürt wirklich sehr deutlich mit welcher Hingabe und Liebe zum Detail der Autor schreibt und möchte einfach mehr... Justin C. Skylark, schreibt wirklich sehr gekonnt und macht es seinen Lesern durch seine gut verständliche Schreibweise leicht der Geschichte zufolgen. Seine Charaktäre sind so wundervoll beschrieben, das man förmlich mit ihnen mitfiebern muss. Die Liebesszenen sind sehr ausgereift und in keinem Fall abgehackt. Nach diesem Roman kann man voller Vorfreude auf einen weiteren Roman dieses Autors hoffen.
Definitiv ein höchst lesenswertes Buch!

Das Schreibstübchen
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am 23. September 2010
Eine Black Metal-Band wird dazu aufgefordert mit einer Elektro-Band gemeinsam an einer Festival-Torunee teilzunehmen.
"Eigentlich absurd", denkt vor allem der Sänger Dylan von der Elektro Band RACE. Zumal ihn der Sänger der Black Metaller in einem Interview mit schlimmen Wörtern beleidigt hat.
Dylan macht sich dennoch auf den Weg von England nach Norwegen um Thor, den Frontmann der Black Metal-Band Wooden Dark, persönlich kennenzulernen. Was sich in den tiefen Wäldern dieses Landes als gar nicht so einfach herausstellt.
Die Tour beginnt. Zwischen den Konzerten sucht Dylan den Kontakt zu Thor, der sich weiterhin abweisend verhält.
Ein Spagat zwischen Liebe und Hass, Gewalt und Zärtlichkeit, Alkohol und Drogen, wie er größer nicht sein könnte.
Justin C. Skylark schreibt mit großer Wortgewandtheit und viel Einfühlungsvermögen über ein sehr vielfältiges Thema: Die Black Metal-Bewegung.
Wer sich für die "Gothic-Szene" interessiert oder gar "in ihr lebt", wird diese Botschaft verstehen.
Zartbeseitete Menschen, die keine gewaltvollen Szenen ertragen, sollten eher Abstand halten.
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am 27. Dezember 2013
Die Charaktere Dylan und Thor sind so faszinierend. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein und doch passen sie so gut zusammen.

Ein absolutes Lesevergnügen von der ersten Seite an. Die Schreibweise von Justin C. Skylark hat mich sofort gefesselt.

Obwohl ich mich zeitweise über Thor aufregen musste, ist er doch mein Lieblingscharakter.

Die norwegischen Sätze und Auszüge aus Songtexten liebe ich.

Seit diesem Buch habe ich inzwischen auch einen ganz neuen Musikgeschmack, dank der Textpassagen aus Songs von real existierenden Bands. (Danke Justin!) Nicht nur mein Musikgeschmack hat sich geändert, sondern auch das Genre seit ich dieses Buch und die Folgebände gelesen habe.

Bisher hatte ich noch kein Buch ein zweites Mal gelesen, aber bei dieser Geschichte um Dylan und Thor, habe ich es doch fertig gebracht, es sogar 12 Mal zu lesen und ein Ende ist nicht in Sicht. Zum lesen dieser Geschichte brauche ich unbedingt die Musik von Summoning, Kauan und Dead Crown. ;-)

Ich würde sogar 1000 Sterne vergeben, wenn dies möglich wäre.
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am 12. Juni 2011
Fantastisch. Das Buch hält mit jeder Zeile, was es verspricht. Die Charaktere halten in Bann und lassen nicht wieder los. Eine Psychostudie vom Feinsten, eine Erzählung von Abgründen und Obsessionen, die in Spannung und Faszination nicht nachlässt, die in eine Welt entführt, von der man als Leser nicht genug bekommt. Ich kann eine Fortsetzung gar nicht erwarten. Dylan und Thor sind einfach klasse. Vorsicht - absolutes Suchtpotential. :)
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am 30. Juli 2011
Wie der Titel schon sagt: Mal was anderes.
Ich dand den Schreibstil ser schön, es lies sich alles flüssig lesen und ich kam einfach nciht mehr davon los. Insgesamt saß ich wohl an die fünf bis sechs stunden ohne unterbrechung an dem Buch bis ich es durch hatte.
Auch beim zweiten Mal lesen war es immer noch schön.
Die Personen sind auch schön gestaltet.
Die Idee die dahinter steckt auch, und die Norwegischen einlagen im Text sind wirklich sehr erfrischend und witzig, da es meist recht einfach ist und man sich denken kann was es heißt^^
Nur ein was hätte ich zu bemängeln: der einband... nach dem ersten mal lesen sah er schon recht zergriffen aus, doch das stört mich nicht weiter. Für mich zählt der Inhalt und für mich ist der Top.
Auch die Sexszenen find ich schön gemacht. Nicht zu übertrieben, alles schön dezent und trotzdem auf den Punkt genau.
Kann es nur jedem empfehlen.
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