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am 22. Juni 2013
Die Vampire in diesem Buch sind wie das Leben selbst: Nie schwarz-weiß oder kalkulierbar. Das gefällt mir sehr. Weder sind die Vampire hier die romantischen Helden, noch die Angst und Panik verbreitenden Monster. Irgendwo dazwischen sind sie zu finden.

Der dramatische Handlungsanteil, bei dem Jagd auf die Vampire gemacht wird, bleibt auf die zweite Reihe verbannt. Ganz eindeutig stehen die Figuren und ihre Beziehungen zueinander im Vordergrund. Hierbei kommt das zum Tragen, was den Roman für mich aus der Masse herausstechen lässt:

Der Autor jongliert mit Rollenbildern, Beziehungsmustern, sexueller Orientierung, dem Gender-Begriff. Er verknüpft, baut Szenen auf und bricht sie gleichermaßen wieder auseinander. Ein spannendes, psychologisches Geflecht entsteht, bei dem es um die großen Emotionen und ihre Gegensätzlichkeit geht: um Hass und Liebe, um Gewalt und Zärtlichkeit, um Vertrauen, Hingabe und Loyalität, aber auch um Unterwerfung, Machtmissbrauch und Mord.

Für mich ist es weit mehr ein philosophisches Buch, als ein fantastisches oder gar erotisches. Diese Elemente sind vorhanden, doch sie sind nicht Selbstzweck.

Ein Roman, der mich sehr neugierig gemacht hat auf weitere Werke dieses Autors. Intelligenz und Belesenheit blitzen zwischen den Zeilen hervor. Ich habe den Eindruck einer dem Verfasser innewohnenden, tiefen Nachdenklichkeit gewonnen, die trotz allem nicht in Melancholie versinkt.
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am 16. Dezember 2008
ja, das ist mal wirklich etwas anderes. Eine Tantra-Massage für die Seele. Derart gefühlvoll geschrieben, aber nicht eine Szene langweilig oder ins pornografische abgleitend. Spannend und düster. Einfach toll!! Ja - genauso stelle ich mir die Vampire vor. Und Mädels, auch wenn die Romanreihe homoerotisch angehaucht ist, ist auch leckeres für euch dabei.
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am 30. Dezember 2008
Ich habe mir dieses Buch nur gekauft weil der Text sich so gut anhörte und weil ich Vampire liebe. Ich war schon so lange auf der Suche nach anderen Büchern die nicht immer die heile Welt vorspielen. Es geht nicht bloß um Gefühle wie bei anderen Liebesromanes. Dies Buch ist ein echtes Meisterwerk und ich habe mich schlichtweg in Alex und Brian verliebt. Die beiden Charas kommen so überzeugend daher. Aber auch die Gefühle füreiandern. Diese Liebe so so zart erscheint und immer wieder auf harte Proben gestellt wird. Aber Ewiges Blut ist sicher kein Liebesroman. Hier geht es härter zur sache. Auch wenn Alex und Brian sich unendlich lieben. Wer Vampire liebt und nicht nur auf Kitzschromante steht wird hier begeistert sein.
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am 25. Mai 2013
Die erotischen Szenen hätten für meinen Geschmack noch etwas ausführlicher sein können, aber ich war zufrieden, da mir die Kombination aus Homoerotik und Fantasy (Vampiren) hier sehr gut gefiel, da
1. Die Vampire tatsächlich töten und Blut trinken
2. Ihr animalisches Wesen/Vampir-dasein auch in erotischen Szenen eingebracht wird

Die drei Hauptcharaktere haben mir soweit alle gefallen (Alex’ kurzzeitige Bekanntschaft Virginia zähle ich jetzt nicht dazu, da sie mehr ein Mittel zum Zweck für die Story ist und daher war ich froh, als sie dann wieder von der Bildfläche verschwand).

Zu den Hauptcharas:
Da ist einmal Alex, der zwei Seiten hat. Einmal die des sanften und verletzlichen Liebhabers (aber keine Sorge, er heult nicht rum, er hat lediglich Gefühle) und andererseits die des dominanten, gierigen Raubtiers. Dies war auch tatsächlich mal vernünftig bzw. glaubwürdig umgesetzt.
Brian eher der ruhige, sanftere von den beiden, aber besonders später, wenn Gabriel (ein junger Stricher und mein persönlicher Liebling mit seiner egozentrischen aber liebenswerten Art) hinzu kommt, zeigt auch er sich mal von seiner strengeren Seite ;)
Ein weiterer Charakter ist Alex’ ehemaliger, leicht vom Wahnsinn befallener, sadistischer Meister Lomay, der es mir ebenfalls angetan hat, der aber leider nur sehr kleine Auftritte hat.

Etwas störend oder eher unnötig, fand ich die Tatsache, dass die Vampire hier "eigentlich" kein sexuelles Verlangen mehr verspüren, möglich ist es jedoch trotzdem und im Endeffekt kommt dies auch doch noch oft genug in irgendeiner Form zum Vorschein... (Sonst wäre es ja kein Erotikroman. Im Grunde weiß ich gar nicht wozu der Autor diesen Teil überhaupt eingeführt hat, denn eigentlich findet er nur bei Alex Anwendung und selbst dieser beteiligt sich noch auf die ein oder andere Weise…)

Fazit

+ Vampire, die sich auch wie Vampire benehmen (Blut, Menschen töten, ect)
+ Obwohl es ein „richtiges“ Paar gibt, herrscht später im Buch unter den drei Vampiren doch eine gewisse Ménage-à-Trois (vor allem bei drei so unterschiedlichen Charakteren)
+ Eine durchaus unterhaltsame Story ist neben der Erotik/Romantik tatsächlich vorhanden

- Etwas zu wenige/kurze erotische Szenen, die dafür trotzdem sehr ansprechend waren
- weiblicher Charakter, der aber für die Handlung nötigt ist (siehe 2. Band) jedoch sonst getrost ignoriert werden darf und kann.
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am 15. September 2009
"Ewiges Blut" bildet den ersten Band der Vampirtriologie um den Vampir Alexander de Dahomey. Auch wenn ich in zwei bis drei Szenen/ Dialogen stark an "Interview mit einem Vampir" erinnert wurde, hat dieser Roman mit der Geschichte um Lestat wenig gemeinsam. Man könnte nur vermuten, dass der Autor ein wenig inspiriert wurde, von den Gedanken und dem Übergang zum Vampir werden, so wie es Anne Rice beschrieben hat.
Aber zurück zum eigentlichen Inhalt: Alexander ist über 400 Jahre alt, hat eine Menge erlebt. Durch seinen Peiniger und Schöpfer Lomay, wurde er zu dem, was er jetzt ist. Ein Vampir, blutrünstig und zielstrebig, intelligent und natürlich äußerst gutaussehend. Die körperliche Leidenschaft ist in ihm schon lange erloschen, die Jagd, das Blut, ist für ihn die schönste Erfüllung.
Dennoch fühlt sich Alex stark zu dem sterblichen Brian hingezogen, der längst weiß, dass es Vampire gibt, und Alex' Liebe heiß erwidert. Doch es gibt nicht nur schöne Momente in ihrer Beziehung. Um Brian die Fleischeslust zu ermöglichen, die er mit Alex nicht ausleben kann, stellt jener ihm Vrginia vor, eine junge Frau, die sich sofort in Brian verliebt. Es kommt zur Eifersucht. Alex vergnügt sich aus Rache mit dem jungen Gabriel.
Als die Differenzen geklärt sind, kommt es zu der eigentlichen Katastrophe: Der Kreis von Merrick macht Jagd auf Vampire, um die Gabe des ewigen Lebens herauszuspionieren. Durch unglückliche Zufälle geraten Alex und seine Freunde in Gefahr. Es bleibt Alex nur die Möglichkeit, Brian zu sich zu nehmen und ebenfalls Gebriel wird zu einem Vampir. Die drei bilden ein heißes Team, Brian muss sich von Virginia trennen, die ein Kind von ihm erwartet ...
Werden sie den Kampf gegen den Kreis von Merrick gewinnen?
Simon Rhys Beck beschreibt das Leben und Lieben der Vampire mit viel Gefühl, mit den raubtierhaften Zügen, die Vampire besitzen sollten, dennoch sind sie stets behaftet mit der nötigen erotischen Ausstrahlung, welche die Vampire so begehrenswert macht.
Ein Vampirfest, bei dem die Homoerotik groß geschrieben wird!
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am 17. Februar 2014
Ich muss gestehen, ich habe mich durch das wirklich hässliche Cover ein wenig mulmig gefühlt, als ich das Buch kaufte. Wären die guten Rezensionen nicht, hätte ich es wohl niemals angefasst, denn das Cover stößt einen regelrecht ab. Wirklich erstaunlich, dass der Inhalt im Gegensatz dazu so überraschend gut ist.
4 Sterne, weil es ein gutes Buch ist, ein Stern abzug für das furchtbare Cover und einigen kleineren Mängel an der Story.

Die Vampire in der Geschichte ähneln sehr stark an die Vampire aus den Büchern der Erfolgsautorin "Anne Rice".
Damit meine ich nicht charakterlich, sondern vom groben Umfang her. Wobei es ein paar kleine Abweichungen gibt, die ich begrüße.
Es gibt so viele Arten von Büchern über Vampire, und in so gut wie jedem werden diese Kreaturen anders beschrieben. Von monströs bis atemberaubend, von erschreckend menschlich bis gottgleich. Ich mag die Art, wie Anne Rice ihre Vampire darstellt. Deshalb habe ich kein Problem damit, wenn andere Autoren ihre Vampiere "stehlen", ob nun mit oder ohne Absicht.
Sofern die Autoren es gut machen, und ich denke, außer vielleicht ein paar kleinen Schwächen, hat der Autor dieses Buches es gut gemacht :)
Ich mag die Art, wie er das veränderte, rauptierhafte Wesen seiner Charaktere beschreibt unglaublich gerne und bekomme jedes Mal angenehme Schauer, wenn der Protagonist Alex einem Opfer wieder einmal die Kehle aufreißt. Die Charaktere Verhalten sich häufig nicht so wie man es erwartet, sie sind teilweise unberechenbar und man findet sich plötzlich in einer Situation wieder, die für einen persönlich absurd vorkommen mag, weil man selbst nicht so handeln würde in seinem menschlichen Denken. Aber es geht nun mal um Vampire und der Autor sorgt regelmäßig, dass man diese Tatsache nicht vergisst!
Natürlich geht es auch um die Liebe und die Beziehungen zwischen den 3 im Vordergrund spielenden Charakteren, Alex, Brian und Gabriel. Oft erscheint es ein wenig...sprunghaft. In einem Augenblick beherscht die tiefe Eifersucht den Charakter Alex, im nächsten macht es ihm plötzlich nichts mehr aus, wenn sein Geliebter sich vor seinen Augen einem Anderen hingibt.
Liegt es einfach an dem sprunghaftem Wesen des Vampirs den der Autor geschaffen hat? Wer weiß.
Trotz allem, habe ich das Buch sehr gerne gelesen und werde mir auch die folgenden Bände kaufen. Allerdings, werde ich für die Bücher Umschläge besorgen, da ich, auch wenn der Inhalt gut ist, mit dem Cover nicht leben kann...

Wenn ich mir etwas gewünscht hätte als Verbesserung an dem Buch, so wäre es wohl etwas mehr Aktion gewesen. Die Situation am Schluss im Haus fand ich wirklich interessant, zumal ja eine ganze Weile auf diese Konfrontation hingearbeitet wurde, und ich war etwas traurig, dass der Autor dem so wenig interesse beigemessen hat und durch die Ereignisse gerannt ist.

Auch ist mir aufgefallen, dass zum Ende hin die Zahl der Rechtschreibfehler sich exponentiell erhöht, was ich äußerst bedauerlich finde. Vielleicht sollte man dies noch einmal überarbeiten, wobei ich mir denken kann, dass der Autor in Anbetracht des Alters der Geschichte sehr wahrscheinlich dieses Buch nicht überarbeiten wird. Sehr schade.

Ich habe schon so viele schlechte Geschichten und Bücher gelesen, die sehr viel bekannter waren, dass ich mich frage warum die Bücher so dermaßen unbekannt sind. Ich denke ein neues Cover würde vllt wesentlich dazu beitragen, dass mehr Leute die Bücher lesen würden.
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am 24. Februar 2015
Rezension zu Ewiges Blut:

Ich kann nur sagen, wow was für ein Buch. Von Beginn an wurde ich an das Buch gefesselt und konnte es nicht mehr weg legen. Hier handelt es sich mal um richtige Vampire die auch tatsächlich sich ihr Blut bei Menschen holen und es brauchen um zu leben. Trotzdem haben sie auch ihre sanfte Seite und fühlen sich zu anderen hingezogen. Das ganze wurde auch noch sprachlich super umgesetzt so das es meiner Meinung nach ein absoluter Hochgenuss war dieses Buch zu lesen und ich freue mich darauf den 2. Teil zu lesen. Wer also gerne Fantasy Bücher liest in dem bissige Vampire vorkommen sollte zugreifen.
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am 15. Oktober 2007
Die Triologie im Alexander ist mal etwas ganz anderes. Mit den Vampirromanen, wie das Bild von Anne Rice neu geschaffen wurde, hat es wenig gemein, finde ich. Aber das ist auch gut so.
Das Buch ist dramatisch, spannend,und düster - alles was man sich von einem guten Vampirroman erwartet.
Pssst: Und Alex hat ist echt sexy.... ;-)
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am 7. Dezember 2004
Im ersten Teil der Trilogie um Alexander de Dahomey.
Er und seine 'Freunde' werden von Vampirjägern gejagt, die hinter das Geheimnis der Unsterblichjeit kommen wollen.
Dieser Kreis von Marrick bereitet ihnen einige Unannehmlichkeiten, bevor sie sich auf Alexnaders Anwesen in London zurückziehen können.
Ein homoerotischer Roman, in dem einige 'würzige' Szenen vorkommen. ;-P
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am 13. Juli 2012
Also ich muss sagen, ich hab das Buch wirklich nur fertig gelesen weil ich es bezahlt hatte...
für mich im gegensatz zu den anderen Werken ein trauriges Ergebnis des Autors
hingegen ist "Magierblut" eine 180grad Wendung!
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