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am 25. November 2001
Das gesamte Buch ist gefüllt mit den fantastischen Bildern der NATIONAL GEOGRAPHIC Fotografen, die wiederum in tollen Beiträgen über ihre Arbeit schreiben und wertvolle Tipps geben. Obwohl hier Profis berichten, ist alles für den Laien verständlich und spannend geschrieben. Die Bilder lassen einen neidisch werden und mich hat zum erstmal die Lust gepackt mit meiner Kamera auch an Regentagen loszuiehen.
Gebrauchanleitung für exzellente Fotograpie, ausführliche Grundlagen über Filme, Filter, Kamera, Blitz und natürlich Blende, Verschluss etc. mit Tabellen und Beispielen.
Dieses Buch ist ein MUSS für alle die sich mit der Fotographie auseinandersetzen. Menschen, die die anspruchvolle Fotographie lieben, kommen an diesem Buch nicht vorbei.
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am 21. Mai 2002
Wer weiß mehr über gute Fotografie als die Fotografen des NG? Das Wunderbare an diesem Buch ist, daß in Gegensatz zu anderen Büchern hier nicht die Philosophie EINES Fotografen dargestellt wird, sondern vieler. Und sehr unterschiedlicher. Die einen fotografieren mit Kunstlicht, andere lehnen es konsequent ab. Die einen nutzen die technischen Möglichkeiten, andere zieh'n mit ihrer Leica und nichts weiter los. Entscheidend ist, und das lernt man schnell: es ist egal, welche Einstellung man zum Fotografieren hat. Hauptsache, man hat überhaupt eine! Die Technik ist nur ein Bestandteil des individuellen Stils. Und davon bekommt man einige richtige gute vorgestellt - mit damit konkret verbundenen Praxistips (wie Landschafts- und Portraitfotografie, Fotografie unter Wasser und aus Safari ...).
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am 18. April 2002
Der erste Teil (ein Drittel der Seitenzahl) des Buches befasst sich mit Fotogrundlagen. Leider sind einige Angaben in diesem Teil fehlerhaft, unvollständig, mit schlechter Wortwahl (falsch übersetzt?) beschrieben. Diesen Teil hätte man ganz weglassen sollen, schließlich geht es lt. Titel auch nicht um Anfängerwissen, das kann man in vielen anderen Büchern und Magazinen besser, ausführlicher, verständlicher und korrekter nachlesen.
Der zweite Teil zeigt dann wirklich die Tricks der NG Profis, wie der Titel verspricht. Dieser Teil hat 4-5 Sterne verdient und die Tipps werden durch gute Bildbeispiele anschaulich illustriert. Engagierte Fotografinnen und Fotografen werden sicher viele Anregungen daraus ziehen können.
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am 31. Januar 2005
Ehrlich gesagt: Von National Geographic hatte ich mehr erwartet. Ja, dieses Buch bietet eine halbwegs brauchbare Einfuehrung in die Fotografie, doch wird es den Erwartungen, die der Klappentext weckt, ueberhaupt nicht gerecht. Es fuehrt weder in die Technik noch in die Kunst des Fotografierens ueberzeugend ein.
Der Technikteil ist voller Fehler und man spuert, dass der Autor die Physik ueberhaupt nicht verstanden hat. Sei es die Funktionsweise eines Polfilters, des Autofokus oder die Frage, warum denn der Himmel tagsueber blau und abends rot ist, alles falsch erklaert. Natuerlich muss man das nicht unbedingt wissen, aber wenn man es nicht erklaeren kann, dann sollte man es lieber ganz weglassen. Peinlich: Viele richtige Grafiken wurden von Herstellern bereitgestellt, die Bildunterschriften des Autors sind aber hauefig falsch. Brauchbar sind einzig die Tabellen z.B. fuer Filter.
Der zweite Teil, in dem NG-Fotografen ihre Geheimtipps praesentieren ist nett - aber kaum mehr. Wirklich viel neues habe ich nicht erfahren, die Texte sind viel zu kurz und allgemein, um in die Tiefe gehen zu koennen.
Mein Fazit: Wenn man sich von NG inspirieren lassen moechte, sollte man sich einen der wundervollen Bildbaende kaufen, da lernt man sicher mehr als aus diesem Buch. Wenn man eine systematische und richtige Einfuehrung in die Fotografie sucht, dann gibt es andere tolle Buecher. Klassiker: Ansel Adams, The Negative; Andreas Feininger, Hohe Schule der Fotografie.
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Tolle Fotos, ausdrucksstarke Lichtbilder entlegenster Gebiete, beeindruckende Bilder unserer nächsten Umgebung und anmutende Aufnahmen nahe liegender Gegenstände - mit den Augen wird intensiv wahrgenommen. Profis lassen uns über farbenprächtige und schwarz-weiße Kunstwerke oder dokumentarische Bilderzählungen staunen. Die besten Kniffe und Tipps, selbst in besserer Qualität Fotoaufnahmen zu gestalten, finden sich in diesem Ratgeber. Grundlagen der Fotografie, Motivwahl und -gestaltung, Technik, Filmmaterial und Aufnahmeformate, Objektive, Hilfsmittel, Witterungs- und Lichtbedingungen - all das findet sich von den „Cracks" des Genre verfasst auf den 354 Seiten des Softcoverbuches. Tipps zur Präsentation und Archivierung, zum Reisen sowie ein Glossar zu den wichtigsten Fachausdrücken ergänzen es. © Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Fürth
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am 25. September 2005
Ich habe dieses Buch auf einer Fotoausstellung in Hamburg entdeckt und bereits beim ersten Durchblättern festgestellt, dass das Buch - obwohl es doch kompakt ist - auf so ziemlich alle Bereiche der Fotografie eingeht und gut erklärt. Allerdings ist auch mir im Technikteil ein Fehler aufgefallen, obwohl ich kein Fotoprofi bin. Außerdem fand ich die Berichte zu den einzelnen National Geographic-Fotografen zwar interessant, finde aber, dass 2 Fotografen-Berichte gereicht hätten, mir entstand der Anschein, als ob man auch ein bisschen "Werbung" für die eigenen Fotografen macht.
Das Buch an sich ist vom Aufbau sehr gut, es gibt eigene Kapitel zu Licht, Objektiven, Filmen etc. und die Tabellen (wann sollte ich welchen Film nehmen?) fand ich auch sehr gut. Die Fotos sind gut bis sehr gut, aber ich finde auch, dass es dem Autor in seinem Schreibstil etwas an "Würze" fehlt, zumindest liest sich das Buch ab der Mitte etwas schleppend. Aber alles in allem ein recht gutes Buch. Ich denke, gerade für Anfänger sehr gut geeignet.
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am 15. Mai 2012
Ob dieses Buch für einen Profi hilfreich ist, kann ich nicht beurteilen. Für einen ambitionierten Anfänger oder Fortgeschrittenen ist es das in jedem Fall. Es befasst sich mit dem Photographieren an sich, nicht so sehr mit der Nachbearbeitung.

Was gefällt: Technische Grundlagen werden hier zu Beginn so knapp wie möglich und dennoch ausreichend in verständlicher Art und Weise erklärt. Die Foto-Tipps sind teils sehr praktisch (z.B. richtige Belichtungszeit, um Regen vernünftig abzubilden), geben aber auch weiterreichende Hinweise für das gewisse etwas, Technik und vielem mehr von namhaften Fotografen.

Was nicht gefällt: Ich erwarte von einem Foto-Guide, welcher in 2010 neu aufgelegt wurde, einen klaren Bezug zur digitalen Fotografie. Der Aufwand war hier wohl zu hoch, das Buch in das digitale Zeitalter zu überführen. Die Grundlagenkapitel zu bspw. Analogfilmen (inkl. spezifischer Körnung von z.B. gängigen Kodak-Filmen) oder der häufige Bezug auf die Analogfotografie kann man zwar gut in die Digitalfotgrafie übertragen. Das Buch nimmt hierzu aber keine explizite Stellung, sondern setzt stillschweigend voraus, dass diese Leistung vom Leser erbracht wird. Der Vollständigkeit halber: Ein kleiner (wenig hilfreicher) Digitalteil wurde am Schluss hinzugefügt

Warum ich den Kauf dennoch empfehle: Ich kenne nichts Vergleichbares (und habe schon einige Foto-Guides durchgeblätter!). Mir hat das Buch sehr viele hilfreiche Tipps geliefert und ich bilde mir ein dadurch ein besserer Fotograph geworden zu sein. Für Personen, die einfach nur bessere Fotos schießen wollen, aber eine überschaubare Liebe zur Physik haben, ist das genau das richtige.
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am 16. Januar 2002
Dieses Buch ist ideal, um sich viele Kenntnisse anzueignen. Diese Kenntnisse sind sehr bildhaft erklärt und lassen sich gut in der Praxis umsetzen.
Über Grundlagen, was den Bildaufbau, Film- und Filtertechnik, Portraitfotografie anbelangt, geben die Fotografen des "National Geographic" Tips und Tricks für das richtige Fotografieren.
Z.T. sind es sehr unorthodoxe Methoden, aber gerade diese lassen sich von einem Laien am leichtesten Umsetzen. Z.B. der Tip, daß man sein Kameragehäuse am besten mit einem durchsichtigen Gefierbeutel vor Regen oder Schnee schützt.
Die Motivvorschläge sind vielschichtig und lassen wirklich alles zu.
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am 28. August 2016
Das Buch schmückt sich mit Bildern von diversen National Geographic Fotografen, allerdings ist es nichts anderes als ein Handbuch für Fotoanfänger. Leider konnte ich darin nichts finden das für mich als fortgeschrittenen Fotografen interessant wäre.
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am 26. Juli 2011
Für Fotografen, egal ob Amateur oder Profi, ist die ältere Ausgabe des "National Geographic Photoguide" nach wie vor aktuell: Die Ausgabe aus dem Jahre 1999 habe ich zwei Mal mit größtem Interesse gelesen.
Dieser Photoguide behandelt sowohl die Grundlagen der analogen und digitalen Fotografie - Funktionsweise von Kameras, vorzugsweise einer Spiegelreflexkamera, Funktionsweise und Bedeutung der Brennweite der verschiedenen Objektivtypen, Funktionsweise der verschieden Filmtpen, Funktionsweise von Blende und Verschlußzeit, Grundlagen der digitalen Fotografie - als auch die verschiedenen Genres der Fotografie: Reportage- und Schnappschußfotografie als auch Porträtfotografie und Wildlife-Fotografie.
Versierte Fotografen des "National Geographic" geben ausführliche Tipps, wie sie ihre Fotos anfertigen.
Der "Photoguide" kann auch nur ausschnittsweise gelesen werden: Der Leser pickt sich einfach die jeweiligen Kapitel heraus, die ihn momentan interessieren. Die publizieren Fotos, Fotos der Spitzenklasse von bekannten Fotografen, passen gut zum Text und machen die fotografischen Zusammenhänge deutlich, um die es innerhalb des Kapitels geht.
Die Texte sind flüssig und verständlich geschrieben, Fotografie kann Spass machen, aber Vorsicht: Wer die Kommentare über die Arbeitsweise der einzelnen Fotografen liest und sich in eines der vorgestellten Genres einarbeitet, merkt, dass in Wahrheit das Fotografieren als Konzeption und als Tätigkeit sehr anstrengend und mit allerlei Schwierigkeiten behaftet sein kann. Der Griff zu einem neuen Buch und eine Intensivierung des Fachwissens kann notwendig werden. Der Photoguide kann eben Appetit auf mehr machen!
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