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am 18. April 2009
Eine interessante Mischung sowohl hinsichtlich der Autoren (von amerikanischen Wissenschaftlern wie Don Tapscott bis zu den Digital Natives selbst) als auch der Formen (von Manifest über Interview und Streitgespräch bis hin zur wissenschaftlich anmutenden Abhandlung). Dabei zeigt besonders das Manifest der Digital Natives, womit Unternehmen in Zukunft mehr und mehr konfrontiert sein werden: Mit meist jungen Mitarbeitern, die alle durch das Netz global miteinandner verbunden sind, die Zugang zu freier Information wünschen, die Transparenz fordern, die nicht von althergebrachten Strukturen und Zuständigkeiten eingeengt werden wollen und die - immer noch unvorstellbar für viele Unternehmensführer - arbeiten möchten, wann und wo sie wollen. Wie das gehen soll und warum das klappen wird, schildert dieses Buch sehr eindringlich und aus verschiedenen Blickwinkeln. Und es zeigt auch Beispiele, wo man sich schon auf den Weg gemacht hat, die neue Arbeitswelt zu akzeptieren und für sich zu nutzen. Auf den ersten Blick verwundert vielleicht, dass das überhaupt als Buch erscheint, wo sonst eher ein Podcast oder Blogartikel erwartet wird. Auf den zweiten Blick aber konsequent: Anders würde man die Entscheider der vordigitalen Arbeitswelt nicht erreichen.
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am 14. September 2009
Ein Buch, das nicht nur eindringlich, sondern aus ganz vielen Perspektiven den Bewertungshorizont verschiebt. Als Ü40 und "Temporärschlipsträger" bekommt man ein Gefühl dafür, dass die eigene Weltsicht hinsichtlich digitaler Medien und Interaktionswege nicht die einzig wahre und richtige ist. Nicht mit dem Zeigefinger sondern durch unterschiedliche Autoren und Beschreibungsstile werde ich "gezwungen" meine Sichtweise zu überprüfen. Auch wenn nicht alles neu ist, ist die komprimierte Form und die etwas andere Herangehensweise sehr beeindruckend. Schön ist, dass das Buch auch nach längeren Pausen und stückchenweise gut lesbar ist. Intensive Einblick in das Aufeinandertreffen der neuen digitalen und der "anderen" Welt sind der Lohn.
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am 22. Oktober 2010
Ein schöner Titel für ein Buch, denn der bringt auf den Punkt, worum der Generationenkampf zur Zeit geht: es geht nicht um die Frage der Rentenabsicherung an die wir Jungen eh nicht glauben, es geht um die kulturellen Konflikte zwischen Menschen, die ohne Technologie wie Fernsehen, Handy, Computer aufwuchsen und diejenigen für die die Technologie selbstverständlich ist und die alle ihre eigenen Profile und You-Tube Channel haben.

Jetzt treffen in dem Buch diese Digital Natives auf (führende) CEO`s der deutschen Wirtschaft. Interessant!

Leider für mich zu schlecht umgesetzt.
Die Interviews oder Gespräche werden in unterschiedlichen Formaten umgesetzt, wie z.B. eine Twitterkonversation. Aber ganz ehrlich: Twitter ist Twitter und ich will Twitter nicht in Buchform haben. Das ist so, wie das Internet auszudrucken.

Des weiteren sind für mich die Inhalte größtenteils leider zu oberflächlich. Nicht high-level, sondern oberflächlich.
Aufgrund des Titels habe ich erwartet mehr darüber zu erfahren, was passiert, wenn der Digital Native auf den 58-jährigen trifft, der mit Schreibmaschine groß geworden ist und beide nun gemeinsam Projektarbeit machen. Was passiert? Wie geht das aus?
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