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am 26. Januar 2003
Pointers, heißt übersetzt "treffend" oder "auf den Punkt gebracht".
Meiner Meinung nach ein sehr passender Titel für dieses Buch.
Aus dem Inhalt:
"Auf immer und ewig können Sie woanders nach Wahrheit, Liebe, Intelligenz und Wohlwollen suchen, Gott und die Menschen anflehen - alles umsonst.
Sie müssen bei sich selbst anfangen, mit sich selbst, das ist das unumgängliche Gesetz. Sie können nicht das Spiegelbild ändern, ohne Ihr Gesicht zu ändern.
Realisieren Sie zuerst, dass die Welt nur eine Reflexion Ihrer selbst ist, und hören Sie auf, nach Fehlern an der Reflexion zu suchen. Beschäftigen Sie sich mit sich selbst, bringen Sie sich selbst in Ordnung - mental und emotional. Das Physische wird automatisch folgen.
Sie reden soviel von Reformen, ökonomisch, sozial, politisch. Lassen Sie ab von den Reformen, und kümmern Sie sich um den Reformer. Was für eine Welt kann jemand erschaffen, der dumm, gierig und herzlos ist? Es ist weder nötig noch möglich, andere zu ändern. Aber wenn Sie sich selbst ändern, werden Sie feststellen, dass keine anderen Veränderungen nötig sind. Um den Film zu ändern, wechseln Sie einfach die Filmrolle aus, Sie attackieren nicht die Leinwand.
Sie müssen aufhören, im Äußeren zu suchen, was nur im Inneren gefunden werden kann. Klären Sie Ihre Sicht, bevor Sie anfangen zu agieren. Läutern Sie Ihren Verstand, reinigen Sie Ihr Herz, heiligen Sie Ihr Leben - das ist der schnellste Weg, Ihre Welt zu verändern."
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am 9. Juni 2005
Ramesh S. Balsekar gibt in diesem Buch Gespräche wieder, die sein Lehrer Nisargadatta Maharaj mit seinen Besuchern über seine Lehre führte. Ich empfinde Maharaj als sehr klar (wenn auch manchmal etwas knapp), sehr direkt, kompromißlos und wunderbar aufklärend. Er liefert keine der beliebten Kunststücke, die im esoterischen Zirkus - pardon: Markt so gefragt sind. Maharaj stellt dar, wo die grundlegenden Täuschungen des Lebens liegen, entlarvt die Illusion unserer üblichen Weltsicht und weist einen Weg zu direkter Wahrnehmung der einfach ist - wenn auch nicht leicht.
"Selbstverwirklichung geschieht mühelos" (Überschrift Kapitel 22) - wenn es uns gelingt, uns von Konditionierungen und Konzepten zu befreien: "Erleuchtung kann weder erreicht noch erzwungen werden. Sie kann nur geschehen, wenn ihr die Möglichkeit dazu gegeben ... wird."
Balsekar gibt die Inhalte in angenehm kurzen Kapiteln wieder und faßt im Anhang die Lehre übersichtlich zusammen. Ein Glossar erleichter das Verständnis ungeläufiger Ausdrücke.
Für mich ist es ein ausgezeichnetes Buch über die Welt und handfeste Spiritualität. Volle Punktzahl.
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am 28. Dezember 2006
Es gibt wohl kaum einen zweiten wie ihn, Sri Nisargadatta Maharaj. Eigentlich müsste das Werk auch unter seinem Namen verlegt sein. Dieses Buch steckt voller Highlights "seiner" Lehre - und damit auch stellvertretend für die von Ramana Maharshi! - Ich ziehe Nisargadatta Ramana sogar noch vor, weil seine Scharfsinnigkeit und meisterhaften Hinterfragungen auch meinen Intellekt bediehnt, der immer noch nach Nahrung und Bestätigung verlangt und von seinen Ausführungen oft getriggert wird.
Dieses Buch ist eine wahre Perle. Bisher gab es noch kein Buch bei dem es öfter "Klick" gemacht hat und ich das selbige fast unter einem Schwindelanfall senken musste,um das Gelesene erst einmal in seiner ganzen Tragweite und Konsequenz wirken zu lassen.
Sri Nisargadatta Maharaj schafft es in den angenehm kurz gehaltenen Kapiteln tatsächlich einem den illusionären Charakter des Egos, der Persönlichkeit so transparent und nachvollziebar vor Augen zu halten, dass ein Sprung möglich ist. Ein Sprung ins Nichtdenken - aber nicht als Technik - sondern um zu Sein und sich im SEIN einzufinden und einzurichten. Seine Worte helfen bei der De-Identifikation vom "leidvoll-versklavten" ich und das mit einer beispiellosen Leichtigkeit und Klarheit, wie ich sie bislang noch bei keinem anderen Lehrer oder besser LEERER erlebt habe!
Seine Worte rühren aus einer Tiefe - eben - dem REINEN SEIN, in dem er verweilt und wirken wahrhaft erleuchtend. Zusätzlich fällt auf, dass er auf alles - aber auch wirklich alles an unnötigem spirituellen/esoterischem Brimborium verzichtet und einen gezielt immer wieder auf sich selbst - und somit schließlich auch darüber hinaus in letzter Konsequenz in die Leere des REINEN (GEWAHR)SEINS "zurückwirft". Seine Aussagen haben z.T. eine solche Sprengkraft, dass das übliche zwanghafte Erfassenwollen des konzeptuellen Verstandes förmlich zerschellt - und so eine kurze Lücke entsteht, die, wenn sie nicht sofort wieder in "verzweifelter Gedankenbilderei" und der Identifikation damit gestopft wird ankommen lässt in dem was ist, in dem was ICH BIN und immer war und sein werde - und vom ICH BIN weiterführend ins reine Sehen ohne Sehenden - dem REINEN GEWAHRSEIN.
Namasté
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am 7. September 2007
Bei diesem Buch handelt es sich um eine gelungene Synthese zwischen den Gedanken von Maharaj als Lehrer und Balsekar, der die Aufzeichnung getätigt hat und teilweise Eigenes eingebracht hat.

Beide sind eigenständige und herausragende Persönlichkeiten in der Welt der Advaita (soweit man diese Kategorisierung vornehmen mag), haben jedoch für mich (das mag jeder anders sehen) jeder für sich Schwächen, die das Verständnis erschwereren:

Maharaj pflegte einen etws ruppigen und ungeduldigen Stil, der es seinen Zuhörern möglicherweise erschwert hat, tiefergehende Fragen zu stellen.

Balsekar ist ein recht intellektueller und organisierter Charakter, der Kopfmenschen entgegenkommt, aber ihnen möglicherweise den Zugang über spontanes Empfinden verstellt.

In diesem Buch ergänzt sich für mich sehr viel zu einem homogenen Ganzen.

Dadurch dass die grundlegende Darstellung von Maharaj übernommen wird und nur behutsam durch Balsekars strukturierte Erläuterungen ergänzt wird, habe ich persönlich einen ganz anderen Zugang zu Maharaj gefunden.

Insbesondere in der Erkenntnis, dass eigentlich nichts Mystisches an der Angelegenheit ist, und wie gewöhnlich Maharaj eigentlich war, liegt für mich der Wert des Geschriebenen.
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am 19. Juni 2016
Sri Nisargadatta Maharaj ist einer der klarsten Lehrer und Vertreter der indischen Philosophie von Gewahrsam, Bewusstsein und Maya ...

Doch auch er beantwortet die wirklich wichtigen und zentralen Fragen nicht. So heißt es bei ihm, das Universum sei als Folge des erwachenden Bewusstseins entstanden. Aber es ist umgekehrt. Das Bewusstsein entstand als Folge eines irgendwie in die Existenz gekommenen Universums.
Denn die "Gefässe des Bewusstseins" mussten sich vor dessen Erscheinen ja erst bilden. Waren folglich zuerst anwesend.
Auch verstehe ich nicht, warum wir einen spirituellen Weg der Meditation und Selbsterkentnis gehen sollen, wo wir laut Maharaj doch mit dem Tod ausgelöscht werden und die Individualität unwiederruflich verloren geht. Wo wäre da dere Nutzen irgendeines "Weges" ?
Auch widerspricht er sich, wenn er sagt, er habe "keinerlei Interesse daran wiederzukommen" und gleichzeitig das Konzept von Karma und Reinkarnation strikt ablehnt. Das ergibt wenig Sinn.
Trotzdem eines der lesenswertesten Bücher die es zum Thema gibt. Klare Sprache, Kompromisslosigkeit und Integrität sprechen aus diesem Buch. Hier wird einem nichts vorgemacht, das Ego nicht gestreichelt. Ich hätte diesen Menschen wirklich gerne kennen gelernt und ihm meine Fragen gestellt ... so muss ich mich mit einem Buch begnügen uind es bleiben Fragen offen ...
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am 16. Oktober 2012
Jedem, der sich mit der Lehre von Sri Nisargadatta Maharaj intensiver befassen möchte, kann man dieses Buch seines Schülers Ramesh S. Balsekar nur wärmstens ans Herz legen. Balsekar gelingt es in beeindruckender Weise, die Essenz von Nisargadattas Reden wiederzugeben - und das in zunehmend komprimierter Form. Während der erste und unfangreichste Teil des Buches aus knapp kommentierten Lehrgesprächen in Dialogform besteht, wie man sie aus dem Klassiker "Ich bin" kennt, gewinnt das Buch noch einmal an Eindringlichkeit, wenn Balsekar wie in Tagebuchform die letzten Wochen und Tage seines Meisters am Auge des Lesers vorbeiziehen lässt. Im Anhang legt Balsekar erneut und in fortwährend komprimierender Form die Kernlehren von Maharaj dar, um das Buch schließlich mit einem Gedicht, als knappste Form der Darstellung, enden zu lassen. Maharajs Lehre ist nicht leicht zu verstehen - durch fortwährende Neuformulierung, Wiederholung und Paraphrase umkreist Balsekar diesen spirituellen Diamanten gleichsam von allen Seiten und ermöglicht seinem Leser dergestalt - wenn auch natürlich nur auf konzeptueller Ebene - das geistige Eindringen in diese tiefgründige Lehre.
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am 24. Januar 2016
Wegweisende Gespräche im Modus des ,,Ich BIn..erfordert eine Besinnung auf das göttliche im Menschen.Eine Reise zum innersten Kern,die durch das Buch sehr gut und einfühlsam beschrieben wird.Empfehlenswert für fortgeschrittende auf den geistigen Weg.
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am 29. April 2015
zu sagen gibt es eh nichts
doch wenn man schon denkt und spricht, dann so wie die beiden: in Paradoxen.
Gottheit in mir erfreut sich daran,
wie es klingt, durch zweierlei, dreierlei, vielerlei begrenzte Wesen zum Ausdruck zu kommen. Oder?
Noch Fragen?
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am 21. April 2011
Ramesh S. Balsekar schafft es in "Pointers", Nisargadatta Maharajs Lehre recht eingängig darzulegen. Es ist ein essenzielles, intensives und tiefschürfendes Buch, das ich den nicht so auf den Punkt kommenden Nisargadatta-Werken "Ich Bin" (Teil 3) und "Bevor ich war, bin ich" deutlich vorziehe.

Nisargadatta legt unter anderem dar, dass der Wunsch nach Freiheit im Herzen des Suchenden dann verschwinden würde, wenn der Suchende erkenne, dass er selbst das ist, was er gesucht hat. Die Fortdauer dieses Wunsches zeige zwei 'Blockierungen': Erstens werde die Anwesenheit und Fortdauer einer Wesenheit vorausgesetzt, die 'Freiheit' wünsche. "Dabei kann es doch für ein phänomenales Objekt keine Befreiung geben, da es keine unabhängige Existenz hat", schreibt er. "Zum Zweiten ist dieser Wunsch auf das Streben gegründet, die Realität mit Hilfe des Verstandes einzufangen; dies bedeutet den Versuch, das Unbekannte und Unerkennbare mit den Parametern des Bekannten zu ergreifen. Das kann nicht gelingen."

Am Ende von "Pointers" fasst Ramesh Balsekar die Kerngedanken noch einmal zusammen. Ich gebe gerne zu, dass ich nicht alles verstanden habe, was Nisargadatta erzählt. Aber dieses Buch hat mir zu mehr Klarheit verholfen, und es wirkt immer noch nach.
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am 20. Oktober 2010
Dieses Buch hat mich ungemein bewegt. Es ist für mich ein besonderes Juwel unter all der spirituellen Literatur, die ich kenne. Ich befasse ich seit vielen Jahren mit Advaita und habe viele Bücher über Ramana Maharshis und Sri Nisargadattas Lehren gelesen. Obwohl es bei beiden um die gleiche Botschaft geht, finde ich, dass Sri Nisargadattas es oft noch klarer auf den Punkt bringt. Oder ist es sein Sprachrohr und Übersetzer Ramesh Balsekar, der das in diesem Buch so phantastisch herausarbeitet? Jedenfalls hat es bei mir ganz oft Klick gemacht und ich hatte das Gefühl, etwas verstanden zu haben. Hier ein Zitat aus dem Buch:

"'Erleuchtung', wenn sie geschieht, ist die Wahrnehmung, dass dieses phänomenale Objekt, für das wir uns normalerweise halten, nur ein zeitweiliger Zustand ist, wie eine Krankheit, der unseren wahren Zustand von Noumenalität überschattet. ... Das Ergebnis solcher Erkenntnis ist eine Art unmittelbarer Berichtigung, unmittelbarer Ausrichtung weg von der individuellen Existenz hin zu 'reiner Existenz' als solcher. Das Wollen verschwindet und was auch immer passiert, erscheint richtig und angemessen. Man nimmt die Stellung des Zeugen ein, oder besser gesagt, es bleibt nur 'Zeugesein' zurück."

Wenn ich in diesem Buch lese, relativieren sich alle Sorgen für mich. Dieses Buch wird nur für Menschen interessant sein, die ernsthaft auf der Suche nach ihrem Lebenssinn sind. Denn manchmal, das liegt wohl an Balsekars Stil, liest es sich sehr intellektuell. Doch ich bin Balsekar sehr dankbar dafür, dass er Sri Nisargadattas Talks aus der letzten Phase seines Lebens, als er vom Krebs schon schwer gezeichnet war, aufgezeichnet hat. Dadurch, dass er auch das Drumherum im Satsang beschreibt, werden diese Talks besonders lebendig.
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