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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7

am 11. November 2007
Helge und ich haben ungefähr dasselbe Alter, eine in vielem ähnliche Biographie und diesselbe Sehweise.
Ob man will oder nicht wir sind halt eine "andere" Generation und ein Gegenpol zur heutigen "Ken und Barbie-Welt".
Wer gerne reist sollte es unbedingt lesen.
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am 29. Dezember 2001
ich habe das buch auf einer lesung von MATHIEU CARRIERE gehört. es war ein wunderschöner abend mit diesem buch. man sollte das leben nicht so ernst nehmen und die welt auch nicht. lesen und abtauchen. schmunzeln und für einen abend alles vergessen, und vielleicht etwas dazulernen.
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am 22. Dezember 2002
Es ist sehr schwer, Helge Timmerbergs Schreiben einzuordnen. Soll man ihn, der auch Reportagen für den SPIEGEL schrieb, vergleichen mit Hellmuth Karasek? Nein, beileibe nicht so naiv-harmlos, so pointenlos zähschleimig im Formulieren. Dann vergleichbar mit Henryk M. Broder? Nein, beruhigenderweise, buddhistischerweise nicht so voller wutschnaubender, unerbittlicher Kampfeslust. Dann vergleichbar mit der preisgekrönten SPIEGEL-Autorin Marie-Luise Scherer? Nein, nicht mit so einem bitteren, larmoyanten Unterton. Ist er also fröhlicher, so wie Roger Willemsen? Bestimmt, aber er ist mehr herumgekommen. Schreibt er locker-leicht wie die Nachwuchsautorin Else Buschheuer, die mit diesem Tunichtgut und Performancekünstler Schlingensief befreundet ist? Soziologische Nähe ist bestimmt eher vorhanden als zu Karasek, aber Helge Timmerberg ist ganz real enorm herumgekommen: Indien, Israel, Afrika, selbst die Spanienberichte sind so realistisch ins Milieu gekrochen, dass sie nicht mehr zu der uns Bürgern bekannten Welt zu gehören scheinen. Schreibt (und lebt) er wie der Drogenpapst Aldous Huxley? Dafür hat er immer noch zu viel nüchternen Verstand in seiner hinteren Zimmerecke verwahrt. Jetzt weiß ich, womit ich ihn vergleichen kann. Mit Arthus-Bertrand. Das ist zwar kein Schriftsteller, sondern ein den Globus ständig umjagender Luftbild-Fotograf, aber gemeinsam ist: sie haben alles gesehen. Der Unterschied: Timmerberg steckte zuweilen bis zur Halskrause in den Milieus, die Distanz eines stratosphärennah arbeitenden, hochtechnisierten Lichtbildners konnte er selten erklettern. Aber der Leser kann es! Wenn er nämlich über jene Jahrzehnte umfassende Reportagensammlung von Timmerberg hinwegsaust, ohne zu tief hineinzugleiten ... ein Lesegenuss ist es dann auf jeden Fall - auch wenn man nicht wie Helge Timmerberg ausgerechnet den Landweg von Istanbul bis Kalkutta höchstselbst nachfahren will.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. November 2001
Helge Timmerberg hat ein Buch geschrieben, dass ich am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Viele kurze wilde Stories berichten von seinen verschiedenen oft kuriosen Reisen.Ob alles authentisch ist ? Wer weiß das schon? Aber wie heißt es so schön auf dem Klappentext. "So hätte es kommen können!".
Eins jedenfalls ist sicher. Keine seiner Reportagen ist langweilig. Helge Timmerberg schafft, es seinen Lesern ein so echtes Gefühl für die jeweilige Situation zu vermitteln, dass es mir vor kam als hätte ich die Menschen selbst kennengelernt. Er schreibt mit so viel Witz und Ironie,-einfach klasse. Außerdem ist mir positiv aufgefallen das nirgendwo im Buch auch nur ein bisschen "interlektuelle Bewertung" oder "westliche Überlegenheit" rüberkommt. Timmerberg nimmt die Menschen, dennen er auf seinen Reisen begegnet, wie sie sind und zeichnet ein - nicht immer liebevolles - aber immer lebendiges (!!!) Bild von ihnen.
Mein absoluter Geheimtipp. Für dieses Buch müsste viel mehr Werbung gemacht werden.
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am 11. August 2003
Ein Buch um ganz rauszugehen aus dem Alltag. Unterwegs mit Humor, Fantasie, Überhöhung, Sex und auch Herz.
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am 3. Februar 2004
Sobald man das Buch aufschlägt wird man reingesaugt bis man die letzte Seite gelesen hat, und dann will man wieder von vorne beginnen - hab es mittlerweile schon 3mal gelesen und bin überrascht das ich immerwieder neue Lieblingstellen finde, das Buch ist meine persönliche Psychotherapie, wenn ich könnte würde ich ihm 6Sterne geben
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Januar 2002
Ein Buch wie eine Flasche Champanger. Einmal geöffnet,geht die Post ab.Ins Reich der Sinne, in die Wüste, ins Edelrestaurant, auf den Basar und immer wieder nach Indien.Ein Buch, wie ein Jungbrunnen. Ich steige ein, bade, genieße und lege es weg, mit dem Gefühl, ein Geschenk bekommen zu haben, obwohl ich es geklaut habe.Ein deutscher Kiplin.Ein neuer Mark Twain,unser Hunter S. Thompson.
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