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am 20. September 2004
Das Buch ist ein Ratgeber für Autoren und Verlagsgründer, der Autor will offenbar sowohl Quereinsteiger aus ganz anderen Branchen ansprechen, als auch Selbstverleger.
Die Bandbreite des Informationsbedarfs dieser beiden Zielgruppen sind gut abgedeckt - vom Selbstverlag des Ein-Buch-Verlags über die Book-on-Demand-Selbstverleger bis zum Kleinverlag mit Fachbuchprogramm oder Belletristik-Büchern. Die Berichte aus der Praxis der verschieden Kleinverlage sind sehr unterschiedlich und gut gewählt.
Große Klasse das gfanze Kapitel zur Buchherstellung, dazu wurde offenbar ein Profi hinzugezogen. Der ganze Ablauf wird gut dargestellt, bis hin zu praktischen Tipps in der Zusammenarbeit mit Druckereien und sogar ein Anfrageformular, damit alle Details enthalten sind, die man für eine Entscheidung benötigt.
Der zweite große Teil ist das Thema Marketing - angefangen von den verschiedenen Buchtypen, den Programmen, der Preisgestaltung und dem schwierigen Thema Verttrieb über Buchhandel und Barsortimente. Eine Übersicht zeigt die üblichen Buchhandelskonditionen und ein Rechnungsmuster.
Der Direktvertrieb gewinnt nach Meinung des Autors immer mehr an Bedeutung - da kann man anderer Auffassung sein, aber wer diesen Weg beschreiten will findet auch dazu Informationen.
Einige wichtige, wenn auch nicht erschöpfende Theme sind zum Urheber- und Verlagsrecht abgedruckt - mehr ein Überblick als eine umfassende Information.
Das Wörterbuch ist schon fast ein Glossar, sehr hilfreiuch, die Checkliste in 50 Schritten zum Buch ist eher für den Selbstverleger als den Profi gedacht.
Wer sich als Verlagskaufmann weiterbilden will, sollte besser ein Spezial-Seminar, wie sie in München angeboten werden, besuchen. Ansonsten: Empfehlenswert.
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am 2. Februar 2009
Gerade im Zusammenhang mit dem rasanten Kundenzuwachs bei Book-on-Demand-Anbietern wird für Interessenten in diesem Bereich das vorliegende Buch fast unverzichtbar. Fragestellungen, die sehr gut beantwortet werden: Rechtsform eines Verlages, Selbstverlag, Rechtesituation, Buch-Marketing ...

Summa summarum: Wer mit dem Gedanken spielt, selbst ein Buch (bspw. über BoD) zu verlegen oder herstellen zu lassen bzw., noch eine Stufe weiter, selbst einen Verlag zu gründen, der tut gut daran, sich dieses Standardwerk zuzulegen. Auch die Website von Herrn Plinke hilft mit vielen interessanten und kompetent zusammengestellten Informationen.
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am 24. September 2009
7., überarbeitete u. ergänzte Auflage September 2009

Darin zu lesen ist vom "im letzten Herbst nobelpreisbefeuerten Günter-Grass-Boom". Zur Erinnerung: Den Nobelpreis für Literatur erhielt Günter Grass vor zehn Jahren! Die Mehrwertsteuer wird mit 16% angegeben. Von teuren Bankspesen ins europäische Ausland ist die Rede (die EU-Überweisung ist kostenlos). Die Adressangaben in den Info-Teilen sind veraltet, teilweise liegen die Umzüge bereits einige Jahre zurück. Peinlich!

Ein "praktischer Leitfaden für die Verlagsarbeit", wie im Vorwort angekündigt, ist es leider nicht. Geeignet ist das Buch zur Einführung: Es gibt die notwendigen Begriffe an die Hand, vermittelt einen Überblick und zeigt die Komplexität einer Neugründung ebenso auf wie die schwierige finanzielle Situation.

Für mich ist es ein Fehlkauf und zu teuer bezahlt. Dass der Buchrücken des Broschurs nach einmal Lesen bereits abgegriffen ist sowie das Buch ohne Folienverschweißung leicht verschmutzt und bestoßen ankam, vermittelt in Verbindung mit den obengenannten Mängeln den Eindruck, als hätte hier die Gewinnmaximierung zu sehr im Vordergrund gestanden. Der Autor widerspricht sich damit selbst, weist er doch im Buch immer wieder auf die Bedeutung von Qualität und angemessener Preisgestaltung hin.
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am 4. Mai 2005
Schade, dass ich erst jetzt auf dieses nützliche Buch gestoßen bin - ich hätte mir so manchen Umweg erspart. Es gibt so viele Fragen, angefangen damit, ob man überhaupt einen Verlag gründen sollte bis hin zu Fragen der Buchherstellung und natürlich des Vertriebs.
Das Kapitel über Buchproduktion - vom Satz bis zur Kontrolle - ist fundiert und auch für Querseinsteiger verständlich geschrieben.
Über das Marketing, unsere große Sorge, schreibt der Autor aus eigener Erfahrung, deshalb manchmal ernüchternd realistisch, aber auch hier wieder mit vielen ganz praktischen Tipps und Adressen versehen.
Ich finde es verdienstvoll, dass der Autor sein Wissen weitergibt und mit zahlreichen Checklisten versehen ein Praktiker-Handbuch geschaffen hat.
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am 29. April 2010
Ein Buch selber schreiben und veröffentlichen, das ist für viele Menschen ein Traum. Ob es ein Sachbuch ist, der erste eigene Roman, ein Lyrikband oder aber eine Sammlung von Kurzgeschichten - manche Publikation scheitert daran, dass kein Verlag sie drucken will. Oder aber es wird ein hoher Druckkostenvorschuss verlangt, wodurch der Traum vom eigenen Buch oft schon erledigt ist.

Manche Autoren bringen ihr Buch dann im Selbstverlag heraus und merken erst später, was dabei alles zu bedenken gewesen wäre, wie viele Fragen dabei entstehen. Für diese mutigen Mini-Verleger erscheint der Ratgeber "Mini-Verlag" aus dem engagierten Autorenhaus-Verlag bereits in siebter Auflage. Wie auch das bewährte "Jahrbuch für Autoren" und das "Handbuch für Erst-Autoren" ist es ein großer Gewinn und ein unentbehrliches Nachschlagewerk.

Der Leser erfährt alles über die Bucherstellung und das Verlagswesen, von der Gewerbeanmeldung bis zum professionellen Verkauf und Vertrieb. Das Buch enthält viele detaillierte Informationen, rechtliche Grundlagen, Adressen, Beispiele und Erfahrungsberichte von Mini-Verlegern. Ein erfahrener Verlagshersteller gibt praktische Anleitung und wertvolle Tipps für Satz, Gestaltung und Herstellung von Büchern.

Dieses Buch ist nicht nur informativ, es ist auch eine Bereicherung für jeden Leser und künftigen Autor und Mini-Verleger. Denn dieser wird motiviert, sich selber an die Arbeit des Schreibens und Publizierens zu machen - und seine Erfahrungen in die nächste Auflage des Ratgebers "Mini-Verlag" einfließen zu lassen.
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am 20. November 2005
Der Kundenkreis ist klar: Autoren, die ihr Buch nicht verlegt bekommen und nun planen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Über diesen Einstieg dann möglicherweise einen Betrieb mit mehreren Büchern verschiedener Autoren machen. Ergo werden hier die ganz fundamentalen Dinge angesprochen, wie man ein Buch überhaupt macht, welche Rechtsform man wählt für seine Firma, was es ungefähr kostet. Das Buch macht einerseits Mut, weil klar wird, dass es nicht unbedingt viel Geld kostet, seinen eigenen Laden aufzuziehen, andererseits rät es zur Vorsicht, weil an allen Ecken und Enden Arbeit wartet, viel Arbeit. Die "50 Punkte zum eigenen Verlag" sind eben wirklich 50 Punkte, die abgearbeitet werden wollen. Insgesamt lesenswert, nach dem Studium des Buches weiß man, ob man sich einen Miniverlag wirklich antun will, oder lieber doch nicht.
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am 5. Dezember 2004
Dieses Buch versteht es den zukünftigen Kleinverleger innerhalb von wenigen Minuten zunächst zu seinem Vorhaben total zu motivieren, um ihn dannach wieder auf den Boden der Realität zurück zu holen! Hier wird nichts schön geredet. aber gerade diese Ehrlichkeit ist äußerst hilfreich. Für jeden der mit dem Gedanken gespielt hat seinen eigenen Verlag zu gründen ist dieses Buch als Entscheidungshilfe sehr zu empfehlen.
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am 7. März 2007
Nach dem gründlichen Lesen des Buches bin ich gespalten. Als Druckfachmann finde ich im Bereich Buchproduktion oder Druckverfahren Schwächen. So stimmt es z.B. die Aussage: "Farbseiten im Buchblock sind nicht üblich" heute nicht mehr. Zum einen sind viele Buchblöcke mit Farbbildern versehen, zum andern sind die Preise für Farbdruck in den letzten Jahren fast auf das Niveau des Einfarbendrucks gesunken.

Denkt man aber daran, dass das Buch für Laien geschrieben wurde, so kann ich es trotzdem vorbehaltslos empfehlen. Es ist eine durchdachte Einführung in das Verlagswesen. Das Buch zeigt auf, worüber man sich Gedanken machen sollte und wo man welche Information bekommt. Hat man die grundlegenden Entscheidungen einmal gefällt, gilt es so oder so zu den einzelnen Themen genauere Informatione einzuholen.
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am 16. Dezember 2011
Die Zielgruppe dieses Buches Zuerst dürften in erster Linie natürlich die Menschen sein, die gerne selber einen Verlag gründen möchten. Darunter fallen Selbstverlage und Kleinverlage. Aber auch für Autoren selber ist dieses Buch interessant. Man lernt eine Menge darüber, wie Bücher hergestellt werden und der bessere Einblick in die Verlagswelt und die Kosten, die dort entstehen ist interessant. Die Verlagslandschaft in Deutschland hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert - zum Guten wie zum nicht ganz so Guten. Für neue Autoren ist es heute schwer möglich bei deutschen Großverlagen unterzukommen. Viele der großen Verlage übersetzen lieber Bücher von Autoren es englischsprachigen Raums. Autoren, die sich dort schon einen Käuferstamm erarbeitet und damit bewiesen haben, dass sich ihre Bücher verkaufen lassen sind einfach die sicherere Variante.

Dazu kommt, dass man als Autor, selbst wenn man einen Verlag gefunden hat, kaum vom Schreiben leben kann. Die wenigen Autoren, die das können verdienen mehr an den verkauften Filmrechten oder sonstigem Zubehör zum Buch, als dass sie vom Schreiben selber leben könnten. Es sei denn, ihr Partner verdient den Lebensunterhalt.

Was mache ich also, wenn ich gerne das Schreiben möchte, was mir am Herzen liegt und das auch noch veröffentlichen möchte? Nun, man kann sich z.B. an einen der BOD-Verlage wenden, die einem anbieten gegen Geld das Buch zu drucken. Damit hat man aber nur die erste Hürde genommen und bezahlt noch selber dafür, dass das Buch gedruckt wird. Vermarktet ist es damit immer noch nicht. Eine andere Alternative ist, einen Selbstverlag zu gründen und die eigenen Bücher zu vertreiben und zu vermarkten. Da die meisten Druckereien heute ab 2 Exemplaren gerne alles drucken ist das eigentlich kein Problem mehr. Aber was genau muss man dabei beachten? Und was, wenn man nicht nur die eigenen Bücher verlegen möchte, sondern auch noch die Bücher anderer Menschen? Wie geht man dann vor? Was muss man beachten? Was kommt an Finanziellem auf einen zu?

Genau darauf gibt dieses Buch Antworten.
Ich habe es mittlerweile durchgearbeitet und bin so etwas von dankbar für diese Lektüre. Der Autor nimmt den Neuling an die Hand und erklärt alles, was man wissen sollte, wenn man einen Mini-Verlag (welcher Art auch immer) gründen möchte. Das Faszinierendste fand ich, dass das alles überhaupt nicht so schwer und auch gar nicht so teuer ist, wie ich befürchtet habe. Wenn man die Schritte der Verlagsgründung hinter sich hat, stellen sich natürlich die nächsten Fragen: Was kostet es ein Buch zu drucken? Was muss ich dabei beachten? In welche Stolperfalle sollte ich mich nicht begeben? Auch hierzu gibt es eine Menge Antworten. Auch auf Fragen, die sich mir noch gar nicht gestellt hatten.

Am Ende des Buches befindet sich noch eine Checkliste 'In 50 Schritten zum Buch', die eine gute Zusammenfassung bietet.

Insgesamt befasst der Autor sich in seinem Buch mit folgenden Themen:
Vom Selbstverlag zum Kleinverlag
Publishing on Demand
Verlagsgründung
Das verwaltete Buch
Lektorat und Korrektorat
Buchherstellung
Kalkulation
Marketing für Mini-Verlage
Marketinginstrumente im Mini-Verlag
Verlag, Programm, Reihe, Buch
Preisgestaltung
Distribution
Buchhandel
Buchmessen, Bücherwochen
Direktvertrieb
Medienarbeit
Recht

Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen. Ich habe viel gelernt und habe oft gestaunt. Kleinverlage sind eine tolle Sache (meistens) und sollten wirklich unterstützt werden. So manche "Perle" hätte den Weg nicht in mein Regal gefunden, wenn es sie nicht geben würde. Zu lernen, was alles so hintern den Kulissen abläuft ist für mich wirklich spannend gewesen. Ich vergebe hier gerne fünf Sterne für dieses Buch.
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am 6. Dezember 2003
Manfred Plinke hat in diesem Buch eine Fuelle von Informationen fuer jeden, der einen eigenen Mini-Verlag gruenden will oder der sich fuer das Verlags- und Buechergeschaeft interessiert. Er schildert im Detail, wie Buecher velegt werden und wie man selbst in dieser Branche Fuss fassen kann - sofern man denn wirklich will. Neben objektiven Informationen durch eine Fuelle von Informationen bis hin zu Adressenlisten bringt Manfred Plinke auch Erfahrungsberichte von Gruendern von Mini-Verlagen, die das Buch bereichern. Wirklich lesenswert!
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