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am 18. Mai 2017
Schon ziemlich harte Kost aber so war es wohl tatsächlich
Bin froh so etwas nicht miterleben zu müssen. Abschreckung pur!
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am 4. Oktober 2013
Ich habe aufgrund der vielen Positiven Rezesionen sehr lange auf dieses Buch gewartet!

Für mich ist es das beste Buch über den 2. Weltkrieg - ein muss für alle die darüber lesen! Das Buch fesselt einen echt!
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am 29. Mai 2013
Mir hat das Buch gefallen ,weil es eine unverblümte Autobiografie eines zum Elitekämpfer gewachsenen Soldaten im Front-
einsatz zeigt.Die Abscheuligkeit und Grausamkeit des Krieges wird einem deutlich gezeigt.
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am 29. Oktober 2013
Der Österreicher Josef Allerberger gilt am Ende des 2. Weltkrieges als einer der erfolgreichsten Scharfschützen auf deutscher Seite. Weit über 100 russische Gegner tötete er im Kampf. Angefangen hat er mitten im Krieg als Lanzer in Russland. Das autobiografische Buch ist extrem spannend geschrieben und schildert mit einer selten guten Authentizität die Schrecken des Lanzer-Alltags. Auch als Lehrbuch für Scharfschützen hätte das Buch seinen Wert.

Josef Allerberger (Spitzname Sepp) ist ein Held, weil er nicht nur ständig seinem Bataillon den Rücken deckt, sondern auch in schwierigsten Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Zu seinen schrecklichsten Beobachtungen gehören die mörderischen Übergriffe russischer Soldaten gegen Kriegsgefangene und Zivilisten. So beobachtet Sepp am Ende des Krieges, wie ein russischer Stoßtrupp eine rumänische Frau vergewaltigt. Zum Schluß bekommt sie noch eine Leuchtgranate in den Unterleib gesteckt und stirbt daran qualvoll. Sepp, der aus 30 Meter Entfernung das Geschehen beobachtet, kann erst eingreifen als die Lanzer seines Bataillons den Ort des Geschehens erreichen. Die beteiligten Russen werden bis zum letzten Mann nieder gemacht.

Anderswo in einem Sägewerk trennen die vorrückenden Russen einem deutschen kriegsgefangenen Lanzer zuerst die Arme und Beine ab, um ihn dann längs der Mitte durchzusägen. Das vorherige Abbinden der Arme verhindert das vorzeitige Verbluten. Anderswo stopfen die Russen die Hoden ihres Opfers diesem in den Mund um sich zu ergötzen. Mit diesen Unschönheiten beschäftigt sich das Buch jedoch weniger. Im Vordergrund der Erzählung stehen vielmehr die Taktik unseres Helden beim Aufspüren und Bekämpfen gegnerischer Scharfschützen. Auch die Härte dieses Kriegs wird nicht verschwiegen.
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am 6. August 2017
Einfach nur sehr gut!
Es fesselt dich bis zum Schluss...... Viele Details... Und sehr gut geschrieben... Ich habe es fast in einem durchgelesen
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am 23. Mai 2017
Dieses Buch geht unter die Haut und bleibt dort für lange Zeit.
Erschreckend bildhaft beschrieben werden die kriegerischen Handlungen und Grausamkeiten, aber auch das Scharfschützen-Wesen kommen nicht zu kurz. Absolut lesenswert.
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am 27. Mai 2015
Josef Allerberger hat dieses Buch nicht selbst geschrieben. Der Autor Albrecht Wacker ist ein "Paperback Writer" der, was etwas seltsam ist, aber dennoch vielleicht zum Schutz des 2010 verstorbenen echten Josef Allenberger sinnvoll, dieses Buch unter dem Pseudonym "Franz Karner" im Jahr 2000 veröffentlich hat.
Dieses Buch ist sehr detailliert, was die Darstellung des Krieges darstellt. Sicherlich hat Josef Allenberger das so nicht erzählt. Allerdings entsprechen die Waffenwirkungen und minutiösen Details der Realität. Hier hat Albrecht Wacker ein Tabu gebrochen, das die gewohnte Berichterstattung und die Erinnerungen der Kriegsteilnehmer in Bilder fasst. Mein Vater war auch Ostfrontkämpfer (Kurland-Kessel) und berichtete z.B.auch von den Panzern, die verwundete Landser überrollten. Nur solche Details werden niemals erzählt. Wacker schafft Bilder dessen, was keiner erzählt, was aber so ist. (Sorry). ( Internet: irak-victims, Pictures of war). - Ich glaube dieses Buch ist authentisch was den Werdegang und die Einsätze von Allenberger angeht. Wacker hat die Lücken gefüllt mit den realen Details, die nie erzählt und darstellt werden.
Nahkampf wird beschrieben. Was ist Nahkampf? Mein Vater hatte 48 "Nahkampftage". Kampf Mann gegen Mann . Messer, Bajonette, Pistole, MP, Signalpistole, Knüppel, Klappspaten. Mittelalterliches Gemetzel. Unvorstellbar für die heutige Zeit. Auch hier füllt Albrecht Wacker die Unwissenheit. Er beschreibt die Situation.
Das Wertvolle an diesem Buch ist diese Offenheit, auch wenn sie wahrscheinlich nicht so berichtet sondern zugefügt wurde. Ich habe mit vielen Kriegsteilnehmern gesprochen, aber niemand hat diese Details beschrieben. Sowas tun die Veteranen nicht. Hier gibt es nur verstehende Blicke und Schweigen.
Mein Vater wurde im Nordabschnitt, Div.z.b.V. 300, auch für einige Wochen als Scharfschütze eingesetzt. Er hat es überlebt und konnte es psychisch nicht mehr ertragen. Warum? " Ich konnte nicht mehr Gott spielen, auf die Essensholer schossen wir nicht, jeder Offizier mit roten Schulterstücken wurde erschossen...!"
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Die Bilder im Buch versuchen lediglich "Bilder" zu erschaffen. Kritiker und Spitzfindige a la "CSI" mögen Beweise entdecken, aber wer schon mal so eine Thematik versucht hat in Buchform darzustellen, wird schnell an seine Grenzen stoßen, was das Material angeht.
Dieses Buch schafft Bilder die so nicht verfügbar sind. Es ist ein Argument gegen jeden Krieg und gibt Einblick in das Wesen den Menschen unter extremen Umständen.
Vergessen sie nicht, dass genau das heute und in diesem Moment stattfindet.
MfG Piet
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am 14. Juni 2016
Der Kauf dieses Buches hat sich wirklich gelohnt.Habe selten so ein spannendes und fesselndes Buch gelesen.
Klare Kaufempfehlung von mir!
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am 16. November 2010
Vorab: Ich habe das Buch in vier Tagen gelesen und dazwischen gar nicht gut geschlafen!
Allerberger schildert hier die ganze Bandbreite des Soldatenlebens an der Ostfront: Hunger, Kälte, Tod, unterbrochen von Langweile und nacktem Terror. Banale Anektdoten folgen auf detaillierte Schilderungen der unmenschlichsten Schlachtereien. Hierbei nutzt er eine etwas befremdlich anmutende, blumige Ausdrucksweise, dem Stil von "Mir selber seltsam fremd" ähnlich.

Eingeleitet werden die Kapitel in der Regel mit einer Beschreibung der strategischen Situation seines Abschnittes. Dann folgen die Erzählungen des Autors.

Da der Protagonist erst nach dem Wendepunkt des Ostfeldzugs die Front erreichte, erlebte er den Krieg als einen einzigen chaotisch und blutig verlaufenden Rückzug. Ständig mit der nachrückenden russischen Übermacht konfrontiert und verheerenden Fehlentscheidungen des Oberkommandos ausgeliefert, gerieten die Soldaten immer wieder an ihre absoluten Grenzen. Ungezählte fielen so Hunger, Verwundung oder einfach der totalen Erschöpfung zum Opfer.

Was schon dem ein oder anderen Kritker vor mir auffiel: Etwas merkwürdig erscheinen die überpräzisen Details. So wird ihm von einem völlig verstörten Sanitäter berichtet, welchem Horror er entkommen konnte. Der Kamerad zitiert dabei einige Sätze der mongolischen(!) Soldaten samt scheinbar wörtlicher Übersetzung. Von z.T. halbseitenlang zitierten Monologen plaudernder Kameraden ganz zu schweigen.

Eine besondere Dimension verleihen den Erzählungen die Fotos des Autors. Diese wurden offenbar während oder unmittelbar nach den geschilderten Geschehen gefertigt und lassen den Leser unmittelbar an der Situation teilhaben, ohne voyeuristisch zu wirken. Diese Bilder machen auch vor Toten und schlimmsten Verstümmelungen nicht halt: So erzählt er in einer Episode vom grausamen Tod eines jungen Beobachters, welchen er auf eine Mission mitnimmt. Noch in Gedanken bei dem armen Kameraden, wird der Leser auf der nächsten Seite plötzlich mit dessen entstelltem Körper konfrontiert.

Kleine Abzüge gibts für den aus heutiger Sicht etwas theatralisch anmutenden, blumigen Stil und das scheinbar übermenschliche Erinnerungsvermögen des Autors. Ein Hinweis auf literarische Ausschmückung oder die sinngemäße Wiedergabe ist keine Schande.

Das wars aber auch schon an Kritik, ansonsten kann ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, die ganze Bandbreite des Soldatenlebens an der Ostfront erzählt zu bekommen. Die Schilderungen der unfassbaren Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges werden hoffentlich noch so manchen Jugendlichen von seiner "Abenteuerlust" heilen.

Meine Lektion aus dem packenden und erschütternden Buch: Sobald sich wieder ein derartiger Krieg anbahnt: Sachen packen und ab in die Gegenrichtung!
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am 13. Februar 2017
Ich bezeichne mich selbst nicht als großen Leser, jedoch hatte ich den Drang dieses Buch selbst zu "erleben", seit ich das erste Mal davon hörte.

Die Tatsache, dass es sich bei diesem Buch um wahre Geschehnisse handelt, hat mich am meisten gefesselt.
Hätte ich nicht das ein oder andere Mal schlucken müssen, durch die geschilderte Härte und Realität im ll. Weltkrieg, unterstützt von den brutalen Bildern, wäre es für mich eine Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht. 
Zum Einen um den Kriegswahn, welcher in Zeiten wie diesen wieder mehr als present ist, zu beenden und zum Anderen um den Überlebenskampf unserer Vorfahren nicht zu vergessen. 

Der detailgetreue Bericht von Herrn Josef Allerberger geht unter die Haut. Die 280 Seiten über den bizarren Soldatenalltag, Vergewaltigungen, Kriegsverbrechen und unzähligen Kampfszenen prägen sich regelrecht ein. 

Alles in Allem kann ich das Buch definitiv weiterempfehlen, für Jede/n mit starken Nerven!
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