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am 18. Oktober 2006
Dieses Buch ist von Beginn an fesselnd und liest sich trotz des hektischen und teils verwirrenden Inhaltes flüssig und fast wie von selbst. Ich habe es an einem Nachmittag durchgelesen, weil ich es nicht eher aus der Hand legen konnte, bis die Ungewissheit am Ende des Buchs aufgelöst wurde. Der Krimi kommt ohne langatmige Schnörkel aus, Erik Tittel quält seine Leser nicht mit überflüssigen und langatmigen Beschreibungen, die den Inhalt unnötig in die Länge ziehen würden. Trotzdem, oder gerade deshalb, schafft er es, eine beängstigende und spannende Atmosphäre zu erzeugen, die einen als Leser in den Bann zieht und einen nicht eher los lässt, bis man endlich weiß, was es mit dem geheimen Club aus dem Untergrund auf sich hat. Gerade im letzten Drittel zieht die Spannung noch mal so richtig an. Die Auflösung kommt sehr plötzlich und übereilt, vielleicht das einzige Manko der Geschichte und der Grund, warum ich nur 4 statt 5 Sternen vergeben habe. Fazit: Ein interessanter Krimi, der mal ein wenig für frischen Wind sorgt, aber ein paar Seiten zu kurz geraten ist. Kaufen und für ein paar Stunden in dieses Buch eintauchen!
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am 23. April 2007
Ein klasse Buch für ein Debüt! Der Autor versteht es meisterhaft, einen spannungsgeladenen Thriller zu schreiben, bei dem der Leser auf keiner Seite zum durchatmen kommt. Man ist gleich auf der ersten Seite mittendrin im Geschehen, bei einer wilden Verfolgungsszene. Die Story rast atemlos von Seite zu Seite, immer mehr unbekannte Personen wirken mit und man fiebert als Leser bis zum Schluss mit den sympatischen Hauptfiguren mit. Die Story um hat mich absolut gepackt! Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und war gespannt auf die Auflösung! Am Ende angekommen war ich dann doch recht enttäuscht, denn wie kann uns Erik Tittel mit so einem Ende stehen lassen (wenn man es denn überhaupt als Ende bezeichnen kann)? Eigentlich hätte die Auflösung mehr als nur einen Stern Abzug verdient, da mich das Buch aber sehr gefesselt hat, will ich nochmal gnädig sein!

Mein Fazit: Gelungener Thriller der vor Spannung und Schnelligkeit überwältigt, mit einem leider eher unpassendem Ende!
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am 23. April 2007
Eigentlich ist es ja schon normal, dass man bei Thrillern gleich von der ersten Seite an mitten ins Geschehen gezogen wird, doch bei "Niemand ist sicher" ist der Beginn derart spannend, das er schon fast für ein halbes Buch ausreicht. Die Story ist gut durchdacht, lässt den Leser kaum Zeit eigene Schlüsse zu ziehen, so zügig rast sie von Seite zu Seite voran! Im Zuge des Geschehens entwickelt sich ein perfides "Katz- und Maus-Spiel" zwischen Jäger und Gejagtem, was einen nicht mehr loslässt, bis man das Ende gelesen hat. Einziger Abstrich ist die etwas kurze Seitenzahl und die abrupte Auflösung am Schluss, wo man als Leser noch mehr erwartet hätte. Ein dramatischer, rasanter Thriller um Jäger und Gejagte.
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am 18. Juli 2006
Schon der Auftakt beginnt furios mit einer düsteren Szene, die an einen Alptraum erinnert. Plötzliche Schmerzen und rotes Blut, ist alles, woran sich Nick Schwarz erinnern kann, als er benommen im Krankenhaus aufwacht. Die Krankenschwester und der Polizeikommissar an seinem Bett versichern dem jungen Mann, er sei in einen Unfall verwickelt gewesen. Er sei nur leicht verletzt worden und könne ganz beruhigt sein. Doch das dem nicht so ist, kann sich der erfahrene Leser natürlich denken. Nach einer Weile tauchen anonyme Drohungen auf und alles deutet nun auf ein Verbrechen hin. Was als Nächstes in der Handlung passiert, als sich Nick auf die Spurensuche begibt, ist Thrillertechnisch vom Allerfeinsten.

Der Autor versteht es glänzend, aus den ganzen Vermutungen und Fakten eine spannende und wendungsreiche Geschichte zu stricken. Bald erfährt man als Leser mehr über die Hintergründe und ich konnte es kaum abwarten, mich Seite für Seite bis zum Schluss durchzulesen. Die kurzen Kapitel haben mir auch gut gefallen. Die haben mich immer wieder verleitet, nur noch eines zu lesen und auf einmal war der Fall gelöst. Der Schreibstil des Autors ist leicht und unkompliziert.

Am Ende gibt es zwar keine bombastische Überraschung, aber die Auflösung ist in sich logisch und stimmte mich persönlich nachdenklich, wie schnell unsere Zeit doch voranschreitet. Alles in allem ein guter und atmosphärisch dichter Thriller, den ich nur wärmstens empfehlen kann.
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am 17. Juni 2006
Der Autor fällt weniger durch die Qualität seiner Krimis auf, sondern durch seine permanente und ziemlich niveaulose Selbstbeweihräucherung durch gefakete Rezensionen. Hier wird versucht, Kaufwillige hinters Licht zu führen und zum Kauf anzureizen. Das ist nicht nur billig, sondern auch schäbig. Pfui, Erik Tittel!!
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am 8. September 2006
Dieses Buch ist das schlechteste das ich jemals gelesen habe. Schwache Charaktere, platte Story, ziemlich vorhersehbar, nicht spannend und es wimmelt von Rechtschreib- und Grammatikfehlern.
Zeitverschwendung pur -> Finger weg von dem Schmarrn!
(Leider ist die Vergabe von keinem Stern nicht möglich.)
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am 5. Juli 2006
wird einem mit dem Klappentext, denn der macht Lust auf mehr, der Inhalt des Buches allerdings nicht. Die Story überzeugte mich nicht, der Protagonist macht einen auf Hobbydetektiv, und ist mir dabei viel zu paranoid. Die Auflösung der Geschichte geschieht unverhofft, aber ziemlich lahm, wobei der Epilog nur noch gering etwas mit der vorhergegangenen Geschichte zu tun hat.
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am 20. Juli 2006
Schon die Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches hatte mich so fasziniert, dass ich das Buch einfach kaufen musste. In diesem Fall hält der Autor das Versprechen des Verlages, eine spannende Geschichte über das Internet, Zügellosigkeit und Gier zu erzählen. Denn nachdem man sich in die einzelnen Charaktere hineingefunden hat, wird eine sehr spannende, gut recherchierte Story erzählt, deren Spannung bis zum - etwas überraschenden Ende - anhält. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch
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am 28. Mai 2006
Aufgrund der positiven Rezensionen habe ich mir das Buch bestellt und war sehr enttäuscht. Die Handlung ist platt und an den Haaren herbei gezogen. Die Motivation des Täters bleibt völlig schleierhaft. Ich hab das Buch komplett gelesen um noch den besonderen Pfiff zu finden der die Einschätzung noch drehen könnte, aber leider erfolglos.

Der größte Vorteil ist noch der geringe Umfang, sodaß man nicht zuviel der eigenen Zeit verschwendet.
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am 22. April 2007
Auf dieses Buch bin ich mehr durch Zufall gestoßen, aber den Kauf habe ich bislang in keiner Minute bereut. Es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu lesen. Zwar ist es kein "Bestseller" oder "Geniestreich", aber dafür ein äußerst flotter Krimi, der in Berlin spielt und eine erfrischende, raffiniert gewobene Geschichte erzählt. Man wird als Leser förmlich gezwungen, im Lesesessel kleben zu bleiben, bis man das Buch bis ganz zum Ende durchgelesen hat, da sich die Spannung von Seite zu Seite verdichtet. Es entwickeln sich immer neue Irrungen und Wendungen; jedes Mal, wenn man zu wissen glaubt, wie es weitergeht, ergeben sich neue Gesichtspunkte. So wünscht sich man sich das als Leser. Empfehlenswert!
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