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am 14. September 2001
Merle mordet aus Beruf, und - auch wenn sie es nicht offen zugibt - ein wenig aus Spaß an der "Freud". Leider gibt es bei einem eigentlich einfachen Auftrag ein Problem. Der Auftraggeber will nicht nur nicht bezahlen, sondern Merle aus dem Weg räumen. Das lässt diese sich nicht gefallen. Swoeit ist dies eigentlich konventionelle Krimikost, was die Sache aus der Masse hervorhebt, ist, dass der Autor einen parallelen Strang entwickelt, in dem Merles Ex-Mann, der Braunschweiger Kioskbetreiber Hektor, die Hauptrolle spielt. Dieser Gelegenheitsdetektiv übernimmt einen kleinen Auftrag und landet dann bei den selben Leuten, die Merle aus dem Weg räumen wollen. So geraten die zwei wieder aneinander - ein Wiedersehen der ganz besonderen Art. Das Buch ist sehr spannend und locker geschrieben, die wechselnde Perpektive der Erzähler hält die Spannung aufrecht. Darüber hinaus ist es auch sehr amüsant, eine etwas verschlafene Provinzstadt mal als Handlungsort eines Politthrillers zu sehen, denn die Handlung spielt mittem im Bundestagswahlkampf und die Beteiligten sind teilweise lokale Promis - natürlich fiktiv. Man bekommt Appetit auf mehr davon.
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am 24. Juli 2001
Merle ist originell auch wenn die Personen, die sie umgeben hier und da ein wenig konstruiert wirken. Davon wird allerdings der ein oder andere an seiner weiter Existenz gehindert, denn Merle ist von Beruf Auftragsmörderin. Der Schnüffler, den jeder Krimi braucht: ausgerechnet Merles sozusagen Ex-Mann. Die Perspektive wechselt zwischen den beiden, was das Buch positiv gegenüber den standartmäßigen gut-oder-böse-Krimis hervorhebt. Der Roman liest sich locker und ist bestens geeignet langweilige Zugfahrten oder ähnliches zu versüßen.
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am 7. September 2001
Merle oder der richtige Mann... Der Titel ist etwas sperrig. Wer die ersten Seiten hinter sich gelassen hat wird vielleicht - wie ich - das Buch in einem Rutsch lesen. Der Krimi ist spannend, Süchting spielt gerne mit den Erwartungen der Leser und dürfte nicht nur mich so manches mal in die Irre führen. Faszinierend wird das Buch aus den beiden Perspektiven aus denen es erzählt ist. Hier Merle, eine abgebrühte emotionsarme Auftragsmörderin und dort der nicht gar so gute Gutmensch Hektor...
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