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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen

am 21. Mai 2005
Bislang habe ich mich noch nicht so richtig an Luhmanns Werk herangetraut, aber durch diesen Interview-Band habe ich richtig Lust auf mehr bekommen. Neben Biographischem erhält man viele Aspekte, die einem das Luhmannsche Denken näher und auf kurzweilige Weise vermitteln. Interessant auch das drei Interviews angefügte Gespräch von Dirk Baecker, Wolfgang Hagen und Norbert Bolz mit dem schönen Titel "Über das Tempo der Massenmedien und die Langsamkeit ihrer Betrachter"
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am 25. Juni 2008
Durch die Notwendigkeit, eine Hausarbeit im Grundstudium über die Systemische Organisationstheorie zu erstellen, stieß ich auf den Ausnahmedenker Niklas Luhmann.

Die Interviews bieten einen tolle Gelegenheit Einblicke in die Welt des Systemtheoretikers Luhmann aus der "Ersten Person" zu nehmen.

Radio Bremen bietet die Interviews "Es gibt keine Biographie" und "Die Realität der Massenmedien" übrigens kostenlos, aber nicht umsonst, sowohl als Mitschrift als auch als "Tonbandaufzeichnung" an. Mit dem real-Player (ebenfalls kostenlos, ...) kann man diese sogar aufnehmen und unterwegs anhören;) 1A! siehe:

[...]
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am 19. Januar 2017
Das Buch umfasst drei Gespräche mit Niklas Luhmann und eins über ihn. Der Fokus des Herausgebers liegt offensichtlich auf den Massenmedien, wobei sich nur das letzte Interview auf dieses Thema bezieht. Die beiden Gespräche „Vorsicht vor zu raschem Verstehen“ und „Es gibt keine Biografie“ behandeln Luhmanns Systemtheorie im Allgemeinen. Hier sind interessante Dinge über die Rolle des Zufalls, den Formbegriff, Intimbeziehungen und die polemogene Moral zu erfahren. Außerdem gibt es ein paar Stellungnahmen zu seiner Biografie, also dem Erleben des Dritten Reichs und der anschließenden Karriere in Verwaltung und Wissenschaft.

Das Vorwort bezieht sich hingegen auf das Fernsehen. Ein Thema zu dem Luhmann auch im Gespräch zur „Realität der Massenmedien“ eher wenig zu sagen hat. Das abschließende Gespräch zwischen Wolfgang Hagen, Norbert Bolz und Dirk Baecker kann bei der Lektüre ausgespart werden, es fügt dem Buch nichts hinzu.

Die Gespräche eignen sich, meiner Ansicht nach, besonders für den Einstieg in die Systemtheorie, weil einige Grundbegriffe – insbesondere: die Unterscheidung – hier gut dargestellt werden. Ärgerlich ist hingegen, dass die Interviewer (wahlweise Wolfgang Hagen oder Alexander Kluge) Luhmann andauernd unterbrechen und uns so möglicherweise Interessantes vorenthalten haben.
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am 21. Juni 2005
Im Studium musste ich mich durch "Soziale Systeme" durchquälen, jetzt hat es Freude gemacht, in dem schmalen Büchlein, einmal einen anderen Luhmann zu erleben. Habe keinen Cent bereut, als ich mir das Buch neulich gekauft habe. Schade, dass es nur so wenige Interviews waren, aber vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung ...
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