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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2003
Dieses Buch wurde mir schon vor einiger Zeit empfohlen, aber irgendwie bekam ich zu Voodoo nie die Kurve. Nun habe ich es mir doch gekauft und muss sagen, das es schon faszinierend ist. Voodoo kennt viele verschiedene Götter und Göttinnen - viele Wohlgesonnen, manche nicht. Die Götter des Voodoo sind sehr menschlich, was das angeht, sie haben Schwächen und Stärken. Speziell im Voodooglauben arbeiten Anhänger dieser Religion mit ritueller Besessenheit. Die Menschen, die eine Besessenheit durch eine Gottheit zulassen sind jahrelang darauf trainiert ihr eigenes Ich in den Hintergrund treten zu lassen, damit der/die Gott/Göttin ihren Körper in Besitz nehmen können. Sie sind aber auch darin geschult, die Gottheit wieder aus ihrem Körper herauszuzwingen. Wie ihr seht also keine magische Praxis für Anfänger. Sowieso sollte man von einer richtigen Voodoopriesterin/Priester ausgebildet werden alles andere ist zu gefährlich. Neben den Gottheiten schreibt H. O. auch über dienstbare Geister der Zunft. Die anderen 2/3 des Buches beschreiben Puppenzauber, Dämonen & Elementargeister, magische Symbole & Hilfsmittel, Übungen, Zauber Wirken sowie Schutzzauber. Viele Rituale daraus sind nicht Voodoo gemünzt und auch für europäische Hexen & Heiden durchführbar. Göttinnen wie Hekate und Freya finden hier in diesem Buch auch ihren Platz. Letztlich meine ich aber schon das dieses Buch eher etwas für Fortgeschrittene aus dem Magiebereich ist denn für Newbies. Bei manchen Zaubern wäre mir etwas unwohl, wenn sich daran ein unbedarfter Anfänger versuchen würde, das Echo bei einem verfuschten Zauber könnte ihn umhauen. Insofern genießt das Buch mit Vorsicht. :)
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am 15. Februar 2002
Die Autorin stellt hier viele verschiedene Zauberpraktiken des haitanischen und venezulanischen Voodoo vor. Leider merkt man an vielen Stellen, daß sie selbst Voodoo eigentlich gar nicht intensiv praktiziert, sondern sehr vieles aus anderen Büchern übernommen hat, so z.B. von Papa Shanga von dem sie stellenweise ganze Rituale eingebaut hat. Wer sich jedoch ernsthaft für Voodoo und seine praktische Seite interessiert, kommt an den Autoren Papa Shanga und Owusu nicht vorbei.
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am 28. Juli 2004
Leider wissen immer noch viele Deutsche - und gerade die, die in der New Age und Hexenszene unterwegs sind - worum es in Vodou wirklich geht. Ich selbst bin in eine Afrikanische Religion (und dass ist die Heimat vone Vodou) initiiert und habe viele Freunde die in Vodou, Santeria, Candomble oder andere Vodou-Ähnliche Kulte initiiert sind. Wer wirklich etwas über Vodou lernen will, sollte "Voodoo in Haiti" von Alfred Metraux lesen und die Finger von Heike Owusu's fantasievoll geschreibenen aber keines wegs praxisnahmen Buches lassen. 1 Stern ist für dieses Buch noch zu viel!
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am 10. August 2000
Dieses Buch hat genau das, was man unter leichter praktischer Anwendung versteht. Nur sei man gewarnt, die VooDoo Praktiken auch anzuwenden, da es sehr gefährlich für den Anwender sein kann. "Goethe: Die Geister die ich rief..."! Nach gründlicher Untersuchung ist mir aufgefallen, daß VooDoo immer noch einen sehr Okkulten und magischen Eindruck auf die Menschen hinterläßt. Die meißten Menschen aus meinem Umfeld gehen mit Respekt an das Thema heran, so wie ich auch. Denn wenn man sich die Flüche und dessen Auswirkungen bewußt wird, bekommt man automatisch den Respekt. VooDoo hat aber nicht den Sinn, anderen absichtlich Schaden zuzufügen. Leider wird es dafür oft mißbraucht. Es ist eine "Gerechtigkeitsform". Nur ist es schwer auszulegen, ob es berechtigt ist, jemanden zu verfluchen, deswegen sind die Fluchanwendungen auch mit äußerster Vorsicht anzuwenden. Denn alles was der Aussender ungerecht aussendet, bekommt er 10 mal zurück. Aber in dem Buch geht es nicht nur um Flüche, sondern auch um besußtseins erweiternde Übungen, wie z. B.: Hell- sehen, hören und fühlen! Die Aneignung der 4 Elemente, aber sobald man mit den Übungen vertraut ist, könnte man zu weiteren verführt werden, deswegen habe ich mich persönlich dazu entschlossen, daß Buch ausschließlich als eine Information über eine Kultur zu nutzen, welche sehr interessant ist.
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am 27. Januar 2002
Dieses Voodoo-Buch kam nach dem ersten Buch von Papa Shanga "Praxis der Voodoo-Magie" auf den Markt und man merkt
doch recht deutlich, dass die Autorin hiervon vieles übernommen hat. Natürlich hat sie auch eine Reihe neuer
Kapitel verfasst und die sind ganz gut gelungen. Meiner Meinung nach merkt man nur, dass Owusu Voodoo in seiner ganzen Bandbreite nie selbst kennengelernt hat und wohl auch nicht sehr häufig praktiziert. Aber alles in allem ganz ordentlich, auch wenn ich die Originale bevorzuge.
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am 6. Dezember 2001
Dieses Buch hat meine Erwartungen im großen und ganzen erfüllt. Dennoch widmet es sich nicht nur der Voodoo-Magie, sondern hat noch einiges anderes zu bieten, wie etwa die gebräuchliche Kleidung und Ausrüstung eines Priesters/Magiers/Hexe/etc. sowie Kerzenmagie.
Jeder der sich für Magie in ihrer Art und Form interessiert soll sich dieses hübsche Ding in seinem Regal stehen haben.
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am 10. Mai 2014
Das Buch hat einige Sachen die nützlich sind, ich hatte früher das Buch und musste es mir noch mal kaufen, weil ich was ändern muss und dazu braucht man den Namen und was man früher aus dem Buch gemacht hat was nicht so gut war, die Frau Owusu schreibt zwar einiges nur vergisst sie immer das einige der Namen nicht nett sind wie Damballa sie ist Finstern genau wie Baron Samedi die darf man nur in ein Symbol rufen wo man nicht drin steht und man muss Namen aus Büchern oder Geister immer 27 mal oder mehr rufen sonst passiert nichts, dann sagen was man will sich bedanken fürs kommen und entlassen dahin wo sie hingehören oder hin müssen, auch wenn ihr nichts sieht, der Geist oder was ihr gerufen habt kann da sein und der die aus der anderen Welt gehen nur wenn der Magier, Magierin den die entlassen tut, sonst bleiben sie und das gibt ärger, ein Symbol ist wie ein fremdes Gebiet man steht nicht drin und Symbol in Richtung Südwest, es gibt nette Richtungen und nicht nette Richtungen, und lasst die Finger von Teufeln, Dämonen es gibt keine guten darunter die Teufel sind schlimmer wie die Dämonen aber taugen tun sie alle nichts, Satan ist einer von vielen ist mächtig zwar aber es gibt schlimmere, für die gerne in die Satanskirche gehen ihr müsst da sagen wenn ihr Satan, Lucifer kommen lassen wollt, ich rufe und beschwöre dann Namen sagen und das mindestens 27 mal oder mehr und dann werdet ihr sehen, wie blöd es euch dann geht und das dann ohne Symbol dann wisst ihr was ihr falsch gemacht habt und das ihr in der Satanskirche nie den oder andere richtig gerufen habt, es ist wie Magieleute sagen Kasperle Theater was dort geschieht, man ruft die nicht und dann solltet ihr austreiben gelernt haben, wie es richtig geht und eine CD brennen wo ihr den Text in ein Micro spricht einmal den die Namen die ihr gerufen habt sagen ich treibe heraus aus mir und meiner Wohnung was mich besetzt und umsessen hat mich und meiner Wohnung zu verlassen und das auf Latein, pello foras ex me et mea conductum quid me insanus et cingere habet,me et mea conductum ad relinquere , das ist in Latein in ein Latein Buch könnt ihr das nachlesen, bessere gibt es erst ab 25 Euro auch hier bei Amazon
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am 12. Dezember 2014
Die Kurzfassung:
Dieses Buch ist eine Ansammlung von gekürzten Methoden und Praktiken von u.a. Bardon, Crowley, Thorsson, etc. und wird weder seinem Titel noch dem Thema gerecht. Es wirkt wie der Versuch einer europäischen "weißen Hexe" ein Werk über alles zu verfassen, was sie bisher gelesen hat, inklusive Moralkeule, entsprechend flach ist das Verständnis für die Materie und die abgedroschenen von überall übernommenen Begrifflichkeiten. Wer wirklich was lernen will, verbringt Zeit und Geld lieber mit einem anderen Buch - bei diesem Thema wird man im englischen Sprachraum aber eher fündig.

Die Langfassung:
Wenn man die Einleitung durchliest, bekommt man schon eine ziemlich gute Idee davon, was die Autorin hier offenbar versucht zu tun - sie sagt selbst, daß sie die Rituale des Voodoo (also das worum es hier in diesem Buch dem Titel nach gehen soll) runtergekürzt hat. Und dann kommt noch die etwas unvorhergesehene Info, daß im Buch jetzt außerdem noch alles andere zum Thema Magie zu finden sein wird.

Ist ja ohnehin alles das selbe und folgt den gleichen Gesetzmäßigkeiten (ein weit verbreiteter Irrglaube der Gardener-Anhänger/innen übrigens, daß es sowas wie "allgemeine magische Gesetze" geben muss, ähnlich unbestreitbar und verlässlich wie die Naturgesetze) - so endet der Abschnitt über Voodoo auch schon nach nicht einmal einem Drittel des Buches und die Autorin beginnt Texte von Bardon und anderen aneinanderzureihen. Techniken und Begriffe scheinen ziemlich direkt übernommen, hat sie sich noch nicht einmal die Mühe gemacht die Selbstbezeichnung des Anwenders anzugleichen.

Was Runen, nordische Götter und die von dem amerikanischen Germanisten Stephen Flowers entwickelte stark verkürzte Schutzzeichen-Alternative zum kleinen bannenden Pentagrammritual (oder zumindest seinem Kreuz zu Beginn) des Golden Dawn - der Hammersegen - in einem Buch über Voodoo-Rituale verloren haben ist mir bis heute nicht klar. Und wenn schon Runen, dann bitte nicht als Tabelle des modernen A-Z, sondern in Form des Futhark. Und derlei Schnitzer sind nur die Spitze des Eisbergs, der schreit "Etwas hiervon, etwas davon, hauptsache alles, egal ob richtig".

Als ob das nicht genug wäre, einen unbedarften oder unerfahrenen Einsteiger zu verwirren, kommt noch eine Batterie an Analogietabellen und Entsprechungen, wie sie seit dem niedergang diverser okkulter Gesellschaften fast nur in Europa genutzt werden, bevorzugt in hermetischer ritueller Praxis. Planeten, Elemente, Tattwas - Zeug aus dem Orient oder aus Asien wird durcheinandergewürfelt mit - jetzt auf einmal - Werwölfen, Vampiren und anderen Wesen. Und natürlich werden Göttinnen in einen Topf geschmissen und Vergleiche gezogen, die jedem der mit den Wesen und ihren Energien schon einmal gearbeitet hat die Haare zu Berge stehen lassen würden. Nein, liebe Hexen/innen, es ist nicht alles "die eine Göttin" nur bei einem anderen Namen angerufen. Es handelt sich - rein ethnologisch und historisch betrachtet schon - um völlig unterschiedliche Wesen wenn ihr von Hathor und Venus sprecht. Auch so ein "wir gießen jetzt alles in einen Bottich und rühren um" Ding der Gardener-Bewegung, sehr willkommen an den Hexen- und Zauberstammtischen quer durch die Republik aber in ernstzunehmender Literatur mit gutem Grund nicht vertreten. Aber zurück zum Buch.

Nichts wird großartig erklärt, weder der Unterschied zwischen dem Voodoo als Religion und dem in verschiedenen verwandten Bräuchen vorkommenden "rootwork" noch die verschiedenen Übungen in der tatsächlichen Praxis. Abgesehen davon, daß das alles rein garnichts mit der Voodoo-Thematik zu tun hat, sollte man sich bei Interesse doch lieber das Standardwerk über Magie von Frater V.D. holen, da gibts mehr Infos und auch deutlich mehr Inspiration zum Blick über den Tellerrand, aber damit haben es die landläufigen selbsternannten Hexen der Moderne ohnehin nicht besonders. Das wird unter anderem an der Stelle deutlich, daß die Bedeutung des Kreuzes und der Einfluss christlicher Strömungen auf das Voodoo noch nicht einmal erwähnt wird. Ganz zu schweigen davon, daß man sich in der magischen Praxis des Kreuzes bemächtigt (und das nicht nur im New Orleans Voodoo - eine Art Glaubenskraft-Hijacking). Aber auch das ist nicht überraschend, immerhin würden sich die meisten Göttinnenkult-Anhängerinnen lieber die Haare ausreißen als zuzugeben, daß sie Schnittmengen mit dem patriarchalen Christentum haben könnten, also blenden sie es schlicht aus. Weitsicht und Wahrheit? Gute Nacht.

Permanent kommt einem übrigens die in dieser Art von Literatur gängige Moralkeule entgegen. Das "es kommt alles auf Dich zurück" Geschwafel, eine abgewandelte und mißverstandene Umdichtung des Karma-Prinzips an westliche Denkweise, ist allgegenwärtig und durch die ständigen Warnungen, man soll ja nichts "böses" mit der Sache anfangen, wird es - wie es voraussichtlich Absicht war - unterfüttert, daß die vorgestellten Praktiken funktionieren müssen (wie auch immer der Leser von diesem Buch zur tatsächlichen tieferen Arbeit gelangen soll). Diese typische Moralverbrämung, die Ansichten über "gut" und "böse" existieren im Voodoo nicht so wie es hierzulande gerne in der Neowitch-Welle propagiert wird. Aber kein Wunder, daß es gut ankommt, immerhin ist das ein einfaches Konzept und man muss sich dann keine Gedanken machen - wenn man tatsächlich so einen Stuss glaubt, daß Menschen böse geboren sein können oder böses tun um des bösen willen.

Alles in allem ein Buch, daß von vielem IRGENDetwas hat - aber mit jedem anderen Werk zu diesem Thema war ich bisher besser beraten und daher ergeht im Namen meiner Gehirnzellen folgendes Urteil: Klare Kaufabratung. Wenn ihr es schon besitzt, dreht es am besten jemandem an, dem ihr wenig Fortschritt und Irreführung wünscht.
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am 25. März 2003
Das Buch ist gut geschrieben, die Angaben korrekt, doch wenn man sich zum Kauf entschliesst, sollte man das Buch unbedingt von ganz vorne an lesen! Die Warnungen vor Missbrauch und anderen "schädlichen Nebenwirkungen" sind nicht geschrieben worden, um sie zu "überschlagen", oder sogar vollständig zu ignorieren!
Es ist von enormer Wichtigkeit, sich darüber im Klaren zu sein, wie nah die Grenze zwischen Licht und Dunkel, Gut und Böse ist!
Nur wenn man sich dessen bewusst wird, dann ist das Buch ein Gewinn!
Für alle, die soweit sind, sich darauf einzulassen, und sich der Gefahren der Magie bewusst sind ist es auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 14. Februar 2002
Meiner Meinung nach wird das Buch erst ab der Hälfte interessant.
Die Auflistung der Voodoo-Götter ist zwar informativ, dennoch rate ich ab in Rituellen Handlungen Götter oder Dämonen zu beschwören.Das Buch ist in der Tat sehr praxisorientiert, sehr interessant fand ich das Kapitel "Magische Übungen", Themen wie Hellsehen, Psychokinese und Telephatie werden auch nicht ausgelassen, sehr wichtig für jeden praktizierenden Magier ist die Elementarbeschwörung, auch dies wird in diesem Buch genauestens beschrieben.
Geärgert hat mich die Auflistung der Elementargeister, soetwas wie Meerjungfrauen, Trolle, Feen,Elfen oder Gnome gibt es nicht, weder in dieser, noch in einer anderen Galaxie, da solche Wesen nicht von Menschen gesichtet, sondern von Kinderbuchautoren erfunden worden sind.Diesen Wesen widmet die Autorin ein ganzes Kapitel! Zudem muss man fast für jedes Ritual ein Tier töten oder einen Voodoo-Gott anbeten.Im Großen und Ganzen kann man dieses Buch aber allen empfehlen, die sich mit Magie auseinandersetzen, vor allem für die, die ihren "magischen Horizont" erweitern wollen.
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