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am 26. Juni 2006
Nachdem ich einige Zeit mit dem Göttinnenorakel von von Doreen Virtue gearbeitet habe, und immer mehr Zugang zu den großen weiblichen Gottheiten gefunden habe, durfte ich bei einer guten Freundin das "Göttinnengeflüster" von Amy S. Marashinsky kennenlernen.

Wow, was für ein schönes Deck!!! Es besteht aus 52 Karten (gestaltet von der Künstlerin Hrana Janto) und einem ungewöhnlich umfangreichen Buch.

Die Karten gefallen mir sehr gut. Sie sind nicht ganz so edel wie das Göttinnenorakel mit seinem Goldschnitt, aber auch ganz wunderbar und individuell gestaltet. Hier sind die Göttinnen keine schönen, glatten Pin-ups, sondern ungewöhnlich ausdrucksstark und individuell. Sie kommen aus allen Kontinenten und Kulturen und werden als Frauen alter Altersklassen und jeden Typs dargestellt.

Man lernt 52 verschiedene Göttinnen kennen, von denen ich oftmals zuvor noch nie etwas gehört habe, obwohl ich mich zumindest ein bisschen mit der Thematik schon beschäftigt hatte.

Das Buch ist ungewöhnlich umfangreich gehalten. In einer Einleitung beschreibt die Autorin die Entstehung des Buchs, sowie einige Legeweisen.

Im Hauptteil des Buchs finden sich mehrseitige Beschreibungen zur jeweiligen Göttin mit Botschaft, mythologischem Hintergund (den ich mir häufig etwas ausführlicher wünschen würde), die Bedeutung der Karte und - was ich ganz besonders schön finde - einem Ritual (das ich eher für eine - meist sehr schöne und passende - Meditation halte).

Wie in anderen Decks auch, ist den Göttinnen jeweils ein Aspekt zugeordnet. Nun beklagen sich manche Frauen, dass dadurch die Komplexität der jeweiligen Göttin beschädigt wird und man sie nicht voll erfassen kann. Andererseits könnten man sicher über jede Göttin ein Buch von mindestens der vorliegenden Stärke schreiben, so dass man sich wohl für einen Hauptaspekt entscheiden muss. Jede/r von uns ist eingeladen, sich mit der Göttin, die uns besonders anspricht, näher und intensiver zu beschäftigen.

Ich lege diese Karten, seit sie vor etwa einem Monat zu mir kamen, fast täglich, mal alleine, mal mit Freunden oder Freundinnen. Immer wieder führt das zu treffenden Ergebnissen und ermöglicht wunderbare Meditationen oder auch lange, intensive Gespräche.
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am 3. November 2013
Leider gibt es die frühere Version nicht mehr, mit größeren Karten und Buch. Schade!
Ob das Buch gekürzt ist, kann ich nicht beurteilen, aber es schrumpfte von über dreihundert auf nunmehr 193, sehr klein, macht keine große Freude, es in die Hand zu nehmen
An die Kartengröße kann man sich gewöhnen, liegen vielleicht beim Mischen besser in der Hand
Ich finds trotzdem bedauerlich
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am 22. April 2009
Ich bin froh dieses Orakel 2006 gekauft zu haben. Zum ersten mal erfuhr ich hier vom Konzept der »Ganzheit« und wäre ohne diese Hilfe nie auf Erich Fromm oder C. G. Jung gestoßen. Um was es hier eigentlich geht? Um Selbsterkenntnis.

A.d. Buch:
»Bei der Entwicklung zum Ganz- und Heilwerden geht es auch darum, daß wir uns daran erinnern, wer wir wirklich sind.«

Dabei unterstützt uns das Orakel. Durch die uns unbekannten Wege der Synchronizität ziehen wir die Karten, die genau zu dem Menschen passen, der wir gerade sind. Die Karten berücksichtigen das jetzige Innenleben, unsere jetzigen Probleme und Schwierigkeiten, und nicht nur das; sie berücksichtigen die ganze Persönlichkeit des Menschen (das Bewusste und Unbewusste). Sie decken viele Dinge auf die uns widerfahren sind und die wir verdrängt haben, um dadurch Entwicklung, aber auch Heilung zu ermöglichen. Wenn wir uns auf die Karten und ihre Bedeutungen (im Buch) einlassen, treten wir mit Schmerz, Selbstbetrug, Leid, Zerrissen-Sein, aber auch mit Freude, Lebendigkeit und Bewusstheit in Kontakt, und erleben uns neu. Ein neues Lebensgefühl ist möglich.

Die Karten sind wunderschön, vor allem die Karten: Hestia, Hekate und Coatlicue. Im Buch werden Legemethoden vorgestellt, eine Anleitung ist drin, kurze Gedichte zu allen Karten (genau unter dem Bild der Karte im Buch), die Mythologie der jeweiligen Göttin, die Bedeutung der Karte und ein Ritual (man braucht keine Vorkenntnisse) zu jeder Karte bzw. jedem Thema.

Es sind (nur) weibliche Gottheiten aus vielen Religionen der Welt abgebildet:
Amaterasu, Aphrodite, Artemis, Baba Yaga, Bastet, Blodeuwedd, Brigid, Cerridwen, Coatlicue, Demeter, Durga, Die Erinnyen, Estsanatlehi, Eurynome, Freya, Gyhldeptis, Hathor, Hekate, Herrin der Tiere, Hestia, Inanna, Isis, Ix Chel, Kali, Kuan Yin, Lakshmi, Lilith, Maat, Maeve, Maisgöttin, Maya, Minerva, Morgan le Faye, Nu Kua, Nut, Oshun, Ostara, Oya, Pachamama, Pele, Rhiannon, Sedna, Sekhmet, Shakti, Sheila na Gig, Sophia, Sphinx, Sulis, Tara, Uzume, Vila, Yemaja

Die Göttinnen werden hier als Kräfte des Frau-Seins verstanden (ich bin ein Mann), doch waren weibliche Gottheiten nie Personifikationen oder Symbole, sondern geschlechtslose kosmische Mächte, das gilt vor allem für die griechischen Götter. Es lässt sich im Buch also ein feministisches Element finden, das jedoch ignoriert werden kann. Ein anderer störender Faktor sind Behauptungen der Autorin, die einfach nicht stimmen. Wie z.B. dass der Name »Demeter« »Tor zum Weiblichen« bedeutet... In Wahrheit bedeutet »Demeter« (griech. Dimítir) »Mutter (der) Erde«. Diese Kombination aus weiblicher Spiritualität und weiblichen Gottheiten finde ich unerträglich und fehl am Platz, denn das hat nichts mit den ethnischen Religionen zu tun, in denen diese Göttinnen verehrt werden. Abgesehen davon, finde ich das Orakel gut. Ich persönlich verwende das Orakel nicht ganz wie vorgesehen, sondern im Sinne der hellenischen Tradition, denn der Ansatz verträgt sich nicht mit dem meiner Tradition. Die (Welt)Anschauung der Autorin und ihre Haltung zu den Gottheiten muss man schließlich nicht übernehmen oder teilen. Wer sich also an der fehlenden Wertneutralität stört, kann gewisse Passagen im Buch ignorieren.

Gedicht zur Karte »Coatlicue - Leid und Schmerz«
»Mein Kopf schwer vom Verlust,
meine Augen tränenblind,
so wandere ich umher,
kann nicht ruhen,
nirgends finde ich Linderung.
Ich bin ausgetrocknet,
meine Knochen
sind Staub in der Wüstensonne,
mein Herz
ist zerrissen,
Liegt zerbrochen am Boden.
Mit jedem Schritt ins Leben
trete ich auf mein Herz,
jeder Atemzug ins Leben
reißt meine Wunden auf.Wie
das Unerträgliche ertragen?
Wie das Unüberwindliche überleben?
Wird die Trauer jemals enden?
Wird die Leere jemals gefüllt?
Wird die Sehnsucht jemals enden?«
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am 24. Januar 2004
Viel mehr muss frau dazu gar nicht sagen. Die Bilder sind sehr ausdrucksvoll und ansprechend, dazu gibt es zu jeder Göttin ein bisschen mythologischen Hintergrund und eine Traumreise. Ich habe das Set seit einigen Jahren und noch nie, niemals hatte ich den Eindruck, eine gezogene Karte wäre nicht passend. Wegen des "Reiseangebotes" hat das Deck mich motiviert, dahingehend etwas zu arbeiten und mich zu verbessern, was mit sehr gutem Ergebnis gelungen ist. Auch wenn die Kritik, dass die einzelnen Göttinnen zu sehr auf einen bestimmten Aspekt reduziert sind, gerechtfertigt ist, tut das dem Zweck des Buches keines Abbruch. Ich denke, dessen muss frau sich auch als Anwenderin bewusst sein - dass z.B. Freya eben NICHT _die_ Göttin der Sexualität ist, sondern dass sie als Repräsentantin für diesen Aspekt in _diesem_ Deck steht. Wer sich mythologisch weiterführend für bestimmte Göttinnen intressiert, kommt ohnehin nicht umhin, andere Werke zum Thema zu lesen.
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am 12. August 2006
Göttinen Geflüster ist mit eines der besten Orakel und Ritualbuch rund um die verschiedenen Archetypten der Göttin.

Die Karten sind wunderbar gezeichent und wurden wirklich FÜR dieses Orakel gemalt. Sie sind sehr klassisch gehalten und sind von ihrer Aussagekraft wirklich gewaltig und wunderschön! Die Karten sind von der Größe her etwas größer als die normalen Spielkarten und auch Stabiler. Was den Karten nur zugute kommen kann, zu kleine Karten währen nicht gut für die Bilder gewesen.

Das Buch ist wirklich sehr umfangreich für dieses Orakel. Die Autorin beschreibt zuerst ihren Weg zur Göttin und ihren verschiedenen Formen und auch verschiedne Orakelmöglichkeiten mit Beispielen. Auch nimmt sie sich genug Zeit ihre Rituale zu erklähren. Hier ist mir sehr postiv aufgefallen das die Autorin wirklich nur von Beispielen und Möglichkeiten in Ritual und Deutung redet. Sie will anstöse geben, anregungen und kein dogmatisches Ritualbuch für verschiedene Göttinen geben. Dies gibt auch genug Freiräume für eigene Ideen und Rituale.
Zu den einzelnen Göttinen gibt es neben der Geschichtlichen und Mythologischen Beschreibung, Ritual vorschläge, einen längeren Spruch und einen Text was die Karte im Orakel bedeutet.

Für alle die gerne mit der Göttin Arbeiten, finden hier wunderbar Gezeichnete Karten und ein Buch das vor Ideen und Vorschlägen nur so Sprüht.

Kleiner Negativer Punkt, aber der ist mehr von meiner persönlichen Meinung gefärbt. Die Autorin spricht viel von Trommeln als Ausdrucks und Ritualform. Da ich wenig Rythmus gefühl habe und nicht trommeln kann, etwas störend. Aber es gibt genug Personen die sich mit einer Trommel wohl fühlen. Auch kommen mir einige Rituale etwas seltsam vor, aber auch hier kann es nie eine 100% übereinstimmung im Geschmack geben. Deswegen bleib ich gern bei 5 von 5 Punkten.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2003
Mhhh ... ich bin etwas zwiegespalten, was dieses Set angeht. Persönlich habe ich es mir vor allem geholt, weil die Karten wirklich unglaublich schön gestaltet sind. Auch wurden die Göttinnen nicht auf eine Kultur begrenzt, sondern es kommen hier wirklich aus allen Kontinenten der Erde die Göttinnen zusammen. Ob nun Pele, Sulis, die ägyptische Hathor, Freya oder auch "bekannte Größen" wie Artemis, Hekate oder Aphrodite sind vertreten. Das Set ist also im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Göttinnengeflüster. *gg*
Leider konnte mich das Buch dazu nicht überzeugen. Sicher, es ist natürlich auch gut aufgemacht ist. Zu jeder Göttin gibt es ein ent(an-)sprechendes Gedicht, etwas über den mythologischen Background, natürlich die Bedeutung der Karte wenn du sie gezogen hast und ein Ritual was zur jeweiligen Gottheit "passt". (z. B. Ostara = inneres Wachstum, Lilith = Fesseln durchtrennen, Coatlicue = "Schmerz heraustrommeln"). Aber ich finde die Göttinnen sehr "seicht" und oberflächlich gezeichnet in diesem Buch. Wenn ich mich nicht bereits vorher über die Mythologien der verschiedenen Kulturkreise informiert hätte würde ich allein nur mit diesem Buch ein absolut falsches Bild über die Göttinnen bekommen denn es werden nur Teilaspekte ihres Wesens herausgeklaubt und nicht ganzheitlich angesehen. Was auch schade ist, ist die Tatsache, das nur 2 Legesysteme beschrieben wurden.
Da die Karten wie gesagt schön sind lohnt sich schon der Kauf dieses Sets, Hintergrundinfos über die Göttinnen sollte man sich aber auch noch aus anderen Büchern ziehen
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am 30. August 2002
Ich habe den Kult um diese Karten und den Boom, der vor ca. 2 Jahren anlief, nie richtig verstanden. Aber zunächst zu den Vorzügen dieses Buches bzw. der Karten:
Man lernt schon Göttinnen kennen, die anderen KUlturkreisen angehören, man erkennt Parallelen und bekommt Ideen für Rituale. Die vorgeschlagenen Rituale sind auch ohne magische Vorkenntnisse gut durchzuführen, man braucht kein Arsenal an Gegenständen und sie erfüllen ihren Zweck gut. Auch die Karten selbst sind ansprechend gestaltet. Wenn man das Orakel befragt, braucht man nicht auf Antworten zu hoffen, ob die Beziehung gut geht oder man den neuesten Schwarm für sich gewinnen kann. Es geht ausschließlich um das eigene Selbst und dessen Entwicklung. Dies ist durchaus positiv zu bewerten, denn viele Frauen haben Schwierigkeiten, die eigene Rolle zu definieren und dem Selbst den Raum zu geben, der ihm gebührt und diesen auch verteidigt.
Das Buch hat in meinen Augen allerdings auch ein paar Nachteile: die komplexen Göttinnengestalten werden in vielen Texten geradezu weichgespült. Nicht alle Göttinen sind von der Qualität her weich, liebend und barmherzig (die Eigenschaften, die wir Frauen ja angeblich genetisch verankert in unserem Innersten haben). Hier wird selbst Kali nicht in ihrer Ganzheit gesehen, die eben auch zerstörerisch ist, sondern dieser Aspekt wird zwar erwähnt, aber nicht gewürdigt, sondern heruntergespielt. Das finde ich schade. Auch der salbungsvolle Ton (oder liegt es an der Übersetzung?) ist kein Pluspunkt für das System. Es erinnert eher an die Weichheit und Indifferenz vieler esoterischer Publikationen und hat wenig mit der kraftvollen, lebendigen Art zu tun, in der dieses Thema (Göttinnen, weibliche Spiritualität) von anderen Autoren behandelt werden kann.
Seit ein Teil dieser Karten als Beilage einer großen Frauenzeitschrift erschienen ist, wissen wir: der Ausverkauf der Göttin hat begonnen.
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am 31. Juli 2006
Das Buch-Karten-Set ist einfach herrlich. Viele Orakelkarten sind nur halbherzig gemalt worden, diese aber nicht, sie strahlen vor Liebe und Schönheit. Sie führen dich in eine zauberhafte Welt der Göttinnen ein. Lasse dich einfach entführen.

Die Karten und dessen Botschaften sollte man nicht als Orakelkarten im Sinne des Tarots oder so verstehen. Sie sind eher auf die Persönlichkeit ausgerichtet, was eigentlich der einzige Nachteil an diesem Set darstellt.

Es gibt 52 Karten, die nach der Wochenzahl des Jahres ausgerichtet sind. Man kann mit ihnen Arbeiten, als Orakel, oder einfach mit den Göttinnen und ihren Kräften arbeiten, wöchentlich eine gezogen.

Das Buch ist folgenderweise aufgebaut. Ein Gedicht, der historische, bzw. die Geschichte der einzelnen Göttin, die Botschaft der Karte und ein Ritual mit ihr. Einfach zum Wohlfühlen.

Wer sowas nicht hat, ist selber schuld, einfach, schnell machen und kaufen. Es lohnt sich auf jedenfall.
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am 14. Juli 2011
Ja, natürlich schreckt der Preis ab. So viel Geld für ein paar Karten! Die sind doch alle verrückt...doch ich kann mit voller Überzeugung sagen: Nein, sind wir nicht!

Vor einer Ewigkeit gab es mal ein paar genau dieser Karten in der Cosmopolitan. Ich fand sie damals schon wunderschön, habe mir die Zeitschrift auch geholt, doch dann beides verloren.

Vor kurzem begann mein Interesse für Tarot, Zukunftsdeutung und die Göttin wieder aufzuleben. Trotzdem zögerte ich, angesichts des Preises. Bis heute habe ich es keinen Tag bereut. Nicht nur, weil die Bilder einfach toll sind und so viele verschiedene Aspekte zeigen, sondern auch, weil mir die Arbeit mit diesen Karten leichter fällt als mit Tarot oder Ähnlichem. Dabei bin ich niemand, der ständig Karten legt, aber zwischendurch überkommt es mich, und dann greife ich immer zu diesen. Ich kann sie wirklich nur empfehlen!

Das kleine Buch ist ganz nett, schön finde ich dabei, dass auch die verschiedenen Göttinen in der Mythologie eingegangen und eine Art Meditation für jede vorgestellt wird. Das kommt einem nicht immer ganz realistisch vor, doch darum soll es hier ja auch nicht gehen.

Fazit: Nicht abschrecken lassen! Diese Bilder sind es wert, sie "sprechen" direkt zur Seele.
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am 2. August 2006
Ich arbeite schon seit einigen Jahren mit diesen Orakelkarten und jedesmal erfreue ich mich wieder an den detaillierten Darstellungen der verschiedenen Göttinnen in Bezug auf ihren Aspekt gesehen. Natürlich könnte man für jede Göttin auch andere Themen wählen, doch ich finde, die Autorin hat sich überzeugende Gedanken zu den für jede Göttin stehenden Begriff gemacht.

Die Beschreibungen im Buch sind kurz, aber doch so, dass man in die Grundzüge einblickt und bei weiterem Interesse eben nachforschen muß - schließlich ist es ja auch kein Göttinnenlexikon, sondern das Begleitbuch für ein Kartendeck.

Ich würde mir einen Wochenkalender aus diesen faszinierenden Bildern wünschen, dass sie mich durchs gesamte Jahr begleiten können - vielleicht nimmt die Autorin diese Idee ja mal auf ?
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