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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
15
4,1 von 5 Sternen
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am 31. Dezember 2007
also, für mich muss horror nicht immer innovativ sein, denn das ist diese buch nur teilweise. aber es ist gut gemacht. hier wird weniger splatter geboten, sondern recht atmosphärischer horror, wo der vorstellungskraft und der fantasie des lesers einiges überlassen wird. soll nicht heißen, dass hier nichts beschrieben wird.
Der hunderttausendjährige: vielleicht nicht der beste einstieg, aber trotzdem sehr atmosphärisch und bizarr.
die wut des steins: das nenne ich mal einfallsreich. unerklärbare todesfälle bei einem leuchtturm. das gebäude scheint lebendig zu sein...
recherche: haut einen nicht um, hat aber einen guten schluss.
der alte mann und der see: ein alter mann sieht fremde wesen in einem see, die ihn dann verfolgen... gelungen.
jenseits der dämmerung: fast wie die geschichte davor, und doch anders. ein priester erzählt einem mann von einer unheimlichen begegnung in einem wald. der mann macht dann den fehler, selbst in diesen wald zu gehen...
Algor: zwei polizisten untersuchen sehr skurille mordfälle. menschen scheinen von innen heraus zu erfrieren. eine der besten geschichten des buches.
Die trauer eines Todbringers: also, das ist eher ne satire. wir alle kennen ja den Tod, das skelett mit dunkler kutte und sense. was wäre, wenn dieser todbringer seines jobs langsam überdrüssig werden würde ?
Herr Golloch: also, wohl die beste geschichte. wem der geheimnisvolle Herr Golloch über den weg läuft, der hat nicht mehr lange zu leben. egal, was man versucht und wie sehr man sich versteckt...
wo die toten flüstern: kinder finden ein skelett. und leider scheint das skelett nicht ganz tot zu sein...
far from home: wohl die schwächste geschichte: aliens haben einen mann entführt, der einige experimente mitmachen muss, um zu überleben. zwar ne gute idee, aber nicht so toll umgesetzt.
die bedeutung der ewigkeit: ein kind wird krank und verändert sich. zunächst versucht sein freund ihn zu verstecken, doch bald ist der junge so verängstigt, dass er versucht seinen freund - oder was aus ihm geworden ist - zu töten...
wo kein adler wagt zu landen: drei wissenschaftler wollen eine bestimmte stelle eines gebirges untersuchen, auf dem ein fluch lastet. ganz nett, aber nicht umwerfend.
geburt eines sterns: bizarr, merkwürdig, fremd... mehr kann ich dazu nicht sagen.
insgesamt ein gutes buch, die meisten geschichten sind echt gut, aber es ist auch absolutes meisterwerk.
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am 13. Juni 2001
Eine Sammlung von Kurzgeschichten, so abwechslungsreich, wie man es sich nur wünschen kann: Unheimlich, spannend, manchmal melancholisch, ab und zu witzig, immer überzeugend. Mehr davon!
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am 28. August 2000
Ein Buch, dessen Motive sich ständig wiederholen, zudem kaum wirkliche neue Ideen bietet und darüber hinaus amateurhaft geschrieben ist, kann kaum überzeugen. Dass sich HR Giger lobend über dieses Buch geäußert hat, beweist nur seinen bereits Jahrzehnte andauernden Stillstand. Ich habe mir wesentlich mehr von diesem Buch erwartet!
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am 2. August 2014
Die erste Geschichte war mir zu unrealistisch und zu trocken. Unangenehm war die erste Geschichte auch nicht deswegen hab ich mir den Rest geschenkt.
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am 20. Februar 2004
Stimmt!!! Weil die Storys so völlig billig und einfach wirken als hätte ein 5-Klässler einige der Geschichtchen geschrieben nachdem er zum ersten mal aus versehen Aliens geguckt hat. Womit auch gleich der Bogen zu Giger geschlagen wäre, denn die Abbildungen sind der Grund für die 2 Sterne, der textliche Inhalt des Buches allein rechtfertigt nichteinmal einen Stern, aber weniger als einen kann man ja leider nicht vergeben.
Fazit: Nür für Giger-Fans wegen der Abbildungen.
Horror/SF-Fans kaufen z.B. "Fernes Licht" von Wolfgang Jeschke, die Geschichten in diesm Buch sind sicherlich unangenehmer (im positiven Sinne)und beeindruckender zu lesen als "Entitäten".
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