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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Vernetzte Intelligenz: Die Natur geht online - Gruppenbewusstsein, Genetik, Gravitation
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:20,40 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Februar 2004
War ich zunächst sehr skeptisch angesichts der auf den ersten Blick sehr zweifelhaften Versprechungen im Klappentext (DNA eine Antenne usw.), hat mich das Buch eines besseren belehrt, denn die Autoren können tatsächlich schlüssige Argumente vorweisen, die mich überzeugt haben.
Noch dazu ist alles auch für Laien verständlich erklärt. Die Autoren halten sich nicht an irgendwelchen ausschweifenden Erklärungen auf, sondern kommen immer direkt zum Punkt. Dazu benutzen sie kaum Fachausdrücke und wenn doch welche vorkommen so werden sie kurz und prägnant erläutert. Man kann sich von allem, was sie schreiben eine sehr gute Vorstellung machen.
Mit einem Wort kann man das Buch bewusstseinserweiternd nennen, denn die geschilderten Erkenntnisse weisen den Weg zu einem revolutionären Menschheitsbild, von dem wir heutzutage noch allzu weit entfernt sind. Leider werden solche Erkenntnisse nur allzu schnell als weltfremd gebrandmarkt und in die Ecke der Spinnerei verbannt. "Das ist keine Wissenschaft", heißt es schnell. Solche Vorurteile hatten ja auch meine eigene anfängliche Skepsis hervorgerufen.
Wirklich jeder sollte dieses Buch gelesen haben und sich mit geöffnetem Verstande darauf einlassen, was die beiden Autoren zu sagen haben. Dann wären wir einen Schritt weiter auf dem Weg zum kollektiven Bewusstsein.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2007
Dieses Buch der Autoren fand ich bisher am schwierigsten zu lesen und zu verstehen, obwohl (oder vielleicht weil) es sich mit Themen befasst, von denen man gemeinhin wenig erfährt. Dazu gehören u.a. die Hyperkommunikation, die Gravitation und Schwerkraftanomalien (Antigravitation), die Genetik (ein großer Teil beschäftigt sich mit der DNA - auch der sogenannten Junk-DNA! - und erläutert deren Funktionsweise als Antenne), es geht um die Quantenphysik und darin inbegriffen die Superstrings sowie um die Vakuumdomäne. Hochinteressante Gebiete, die noch bereichert werden um Erklärungen zu Wurmlöchern, dem Tunneleffekt, Supraleiter, Photonen und die Schumann-Frequenzen. Besonders fasziniert haben mich der Jetstream, das Gruppenbewusstsein und die Beschreibungen zum TLR-Faktor (ein örtlich und zeitlich begrenzter Störfaktor in der Atmosphäre, der zur erhöhten Bildung von Vakuumdomänen beiträgt), welcher eventuell für verschiedene Flugzeugabstürze (u.a. vor Nordamerika) verantwortlich sein könnte. Auf der Webseite der Autoren gibt es auch einen Link zum TLR-Faktor, den man dort ausrechnen kann.
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am 14. Dezember 2011
Am Anfang beschreibt das Buch einige in der Tat interessante Experimente...

... um dann ganz stark in seltsamste Herleitungen als angebliche Beweise abzusacken.
Und selbst die esoterischen Passagen so so langatmig ausgeweitet, dass man sich eine Drei-Sätze Zusammenfassung wünscht.
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am 11. Juli 2001
Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, und da ich selbst Wissenschaftler bin, sehr genau unter die Lupe genommen.
Gruppenbewusstsein, Genetik und Gravitation, drei Bereiche, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben, auf so fundierte und sachliche Art zusammenzufassen, wie es die Autoren getan haben, das beeindruckt schon!
Auch die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Wellengenetik und der DNA sind bis jetzt in Deutschland kaum bekannt gewesen. Gerade diesen Aspekt einmal darzustellen, war sehr notwendig.
Einige Ausführungen des Buches konnte ich sogar gut für meine Vorlesung verwenden.
Die geschickte Verknüpfung bereits gesicherten wissenschaftlichen Wissens mit zukunftsweisenden Modellvorstellungen und Hypothesen regt zum Nachdenken an. Schwierige und anspruchsvolle Themen werden in allgemeinverständlicher Form dargeboten.
Als Naturwissenschaftler stand ich den „UFO-Phänomenen" bislang eher skeptisch gegenüber. Aber dieses Buch hat bei mir einen gewissen Umdenkprozess eingeleitet. Die Hyperkommunikation als Erklärungsmodell hat auf jeden Fall etwas Faszinierendes. Überzeugend auch, dass die Autoren hier dem Leser keine fertigen Erklärungen aufdrängen, sondern Raum für eigene Gedanken und Weiterentwicklungen des Denkmodells lassen. Ein Konzept, das auf jeden Fall weiterverfolgt werden sollte.
Fazit: ein Buch, das ich jedem an der wissenschaftlichen Avantgarde Interessierten nur wärmstens empfehlen kann.
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am 11. November 2001
In ihrem bemerkenswerten Buch nehmen die Autoren zu Themen Stellung, die - für mich sehr überraschend - kurze Zeit später auch Stephen Hawking in seinem neuen Bestseller „Das Universum in der Nußschale" zur Sprache brachte.
Um das neue Weltbild der Naturwissenschaft zu verstehen, ist es meines Erachtens ein Muss, beide Bücher gelesen zu haben, denn sie nähern sich der Thematik von ganz unterschiedlichen Seiten und ergänzen sich so gegenseitig.
Während Hawking vom Standpunkt des Kosmologen ein brillantes theoretisches Denkgebäude entwirft, haben Fosar und Bludorf durch aufwendige Recherchen eine Fülle von Material aus den unterschiedlichsten Wissenschaften zusammengetragen, das dem Leser die Bedeutung des neuen Weltbildes für unsere Realität auf der Erde klarmacht. Sie führen den Leser auf einen erstaunlichen Streifzug von der Physik über die Genetik bis in die tiefsten Tiefen menschlichen Bewusstseins. Hier erfährt man also, was „Intelligenz in der Nußschale" bedeutet.
„Vernetzte Intelligenz" ist nicht nur ein sehr wichtiges Buch, sondern zugleich spannend wie ein guter Krimi geschrieben. Für mich war dieser Titel eine der wichtigsten Entdeckungen des Jahres, die niemand versäumen sollte.
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am 23. Januar 2013
Das Buch war eine Geburtstagsueberraschung fuer meinen 82zigjaerigen Bruder. Man denkt, vieleicht war es eine gute Idee, vielleicht nicht. Also es war durchaus ein toller Treffer. Mein Bruder liest viel und gern, nun, ich dachte vielleicht ist er nicht so sehr fuer das Moderne interessiert. Kein Problem er ist durchaus riesig begeistert. Er sagte jeder sollte dieses Buch lesen. Gleich bestellte er 2 Buecher fuer verwandte in Deutschland. (Wir sind hier schon ewiglange im Ausland), daher auch mein etwas rostiges Schreiben. :)
Fuer mich selber war das Buch sehr bedeutend. Die neuesten Forschungen in der Wissenschaft die hier sehr geduldig geschildert werden sind fuer mich hochinteressant. Ueberhaupt die DNA Endeckungen sind wirklich sehr ueberraschend und beeindrucksvoll. Wer gerne 'mal das Gehirn anstrengt um neues Wissen zu erreichen wird nicht endteuscht sein. Gisela
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am 24. Juli 2001
Für mich als Leserin, die sich seit Jahren für das Phänomen der UFOs interessiert, war dieses Buch ein großes Abenteuer. Ich habe wohl noch nie eine so ungewöhnliche und doch überzeugende Schilderung dieser Thematik gelesen.
So mancher Science-Fiction-Mythos dürfte nun endgültig in sich zusammenbrechen. Die Autoren "entzaubern" jedoch das UFO-Phänomen nicht nur, sondern sie bieten Alternativen an, die noch spannender und faszinierender sind.
Mein Fazit: Für jeden an dieser Thematik Interessierten dürfte dieses Buch zum Standardwerk der nächsten Jahre werden.
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am 22. Juli 2001
Als Journalist nahm ich das Buch zur Hand mit der Absicht, es - wenn möglich - zu verreißen. Ich hielt von dieser Thematik ehrlich gesagt nicht allzu viel.
Also machte ich mich beim Lesen auf die Suche nach möglichen Angriffspunkten. Meine schlimmste Befürchtung war, keine zu finden.
Sie ist eingetreten.
In allen drei Bereichen - Gravitation, Genetik und Gruppenbewusstsein -, die der Titel verspricht, zeigen die Autoren, dass sie in den neuesten Ergebnissen der Wissenschaft sorgfältig recherchiert haben und ihre Quellen auch im Literaturverzeichnis belegen, so dass man die Möglichkeit hat, die Hintergründe nachzuvollziehen.
Besonders bemerkenswert empfand ich den „Phantom-DNA-Effekt". Gerade weil bei uns die Genforschung so umstritten ist, frage ich mich ernsthaft, wieso hierzulande noch so wenig über die „Wellengenetik" bekannt ist. Dieser Zugang könnte eine echte Alternative auch für unsere Forscher bilden, mit weniger „Risiken und Nebenwirkungen".
Auch hinsichtlich der Wirkungen elektromagnetischer Wellen auf unseren Organismus - bekannt z. B. durch die Problematik des Mobilfunks - konnte ich erstmals in diesem Buch nachvollziehbare wissenschaftliche Begründungen finden.
In den anderen Bereichen des Gruppenbewußtseins und der Gravitation zeigen die Autoren Sachlichkeit und Kompetenz in ihren Argumenten.
Es mag ungewöhnlich sein, in einem solchen Sachbuch Aussagen aus Hypnosesitzungen einzustreuen. Aber nach einer Weile merkt der Leser, dass es sich hier um einen sehr geschickten dramaturgischen Schachzug der Autoren handelt. Die Hypnoseaussagen werden keineswegs als „Beweise" für irgendetwas herangezogen, sondern sie werden mit Aussagen der Wissenschaft konfrontiert, die nach Angaben der Autoren zur Zeit der Hypnosesitzungen noch gar nicht bekannt waren. Die Übereinstimmungen sind teilweise wirklich verblüffend.
Die Autoren nehmen diese Befunde zum Anlaß, eine neue Theorie der „Hyperkommunikation" aufzustellen, durch die der Mensch Zugang zu noch unbekanntem Wissen erhalten soll, und sie untermauern diese Hypothesen durch Aussagen namhafter Spitzenwissenschaftler.
Es zeugt von der wissenschaftlichen Sorgfalt der Autoren, dass sie auch solche Hypnoseprotokolle zitieren, die nach heutigem wissenschaftlichen Standpunkt nicht nachvollziehbar sind. Sie picken sich also keineswegs nur „passende" Aussagen heraus, sondern zeigen auf, dass die menschliche Hyperkommunikation, sofern es sie geben sollte, noch unterentwickelt ist.
Alles in allem ein sicher kontroverses, aber brillant und spannend geschriebenes Buch, das zum Nachdenken anregt.
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am 20. Dezember 2002
Als ein naturwissenschaftlich interessierter aber darin nicht studierter Mensch denke ich, dass dieses Buch eine hochinteressante Abhandlung über aktuelle Forschungen zum Themenkomplex Hyperraum - Genetik - Gravitation ist.
Es bringt die genannten Themen in einen plausiblen Zusammenhang und stellt Vermutungen an, die vielen möglicherweise zu abwägig sind. Aber als offener Mensch, der auch, aber nicht ausschließlich die Mainstream-Presse liest, regt dieses Buch mit seinen (für mich) neuen Theorien über die Gene als Antenne zum Hyperraum und über die völlig andere Alternative der Begegnung der dritten Art sehr zum Nachdenken über die menschliche Natur an sich an.
Auch regt es an, kritisch zu hinterfragen, wie weit der Mensch schon in der Lage ist, der Natur in Sachen Genetik, Gravitation oder auch Wetterbeeinflussung bereits heute ins Handwerk zu pfuschen. Die Autoren stellen mutige, zum Teil gewagte Thesen auf und weisen auch auf mögliche Gefahren hin.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, zum größten Teil animiert es, gespannt auf die nächsten Seiten zu sein. Ab und an fällt es allerdings etwas in der Unterhaltung ab, was aber bei Sachbüchern nunmal nicht ganz auszuschließen ist.
Für den studierten Naturwissnschaftler fehlt es möglicherweise etwas an theoretischem Tiefgang, aber für den belesenen Laien stellt ist es ein wirklich gutes Sachbuch dar.
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am 28. Juni 2001
Der erste Rezensent zeigt, dass er nicht nur die neuesten Fachpublikationen nicht kennt, sondern offenbar auch nicht kompetent genug ist, um die Aussagen des Buches wirklich wissenschaftlich zu beurteilen! Immerhin zweifelt er/sie Zitate aus wissenschaftlichen Fachartikeln an (z. B. Tunguska, Ausschluß der Meteoritenhypothese), die im Literaturverzeichnis ordnungsgemäß belegt sind. Die Autoren haben außerordentlich sauber recherchiert und nennen überall ihre Quellen, die dann jeder Leser auf Wunsch nachvollziehen kann, wenn auch die Aussagen dann vielleicht nicht jedem in sein veraltetes Weltbild passen!
Besonders gut sind die Kapitel, die sich mit Antigravitation und Vakuumdomänen beschäftigen, in der Tat ein ganz neues Forschungsgebiet, über das hierzulande bislang nur wenig bekannt ist. Die Autoren führen die Leser in die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts, ein Weg, der offenbar nicht für jeden geeignet ist.
Eine fast akribische Darstellung der neuesten Erkenntnisse über Wellengenetik rundet das Bild ab.
In diesem Buch kommt wieder einmal die besondere Stärke des Autorenteams Fosar/Bludorf zum Tragen: sie sind nicht nur Naturwissenschaftler, sondern auch ausgebildete Therapeuten und können so die Themen von unterschiedlichen Standpunkten kompetent beleuchten und dadurch auch übergeordnete Zusammenhänge erkennen. Sie zitieren wie immer in ihren Büchern nicht nur Aussagen und Erkenntnisse anderer Forscher, sondern bringen auch eigene Forschungsergebnisse ein. Dies alles dürfte auf dem deutschsprachigen Buchmarkt nahezu einmalig sein.
Der Buchinhalt stützt sich im Wesentlichen auf wissenschaftliche Aussagen von Spitzenwissenschaftlern unserer Zeit (Hawking, Witten, Wheeler, Garjajev, Djatlov etc.). Besonders beeindruckend ist dabei das Modell der Topologischen Geometrodynamik. Erstaunlich auch die Fähigkeit der Autoren, diese wirklich komplizierten Sachverhalte auch für den Laien verständlich und spannend herüberzubringen.
Die an manchen Stellen eingestreuten Fragmente aus Hypnosesitzungen dienen keinesfalls als „Beweise" für irgendwelche Modelle, sondern werden mit diesen wissenschaftlichen Aussagen konfrontiert, was zu der verblüffenden Erkenntnis führt, dass offenbar auf dem unkonventionellen Weg der Hyperkommunikation wissenschaftliches Wissen freigesetzt werden kann, das der betroffenen Person vorher nicht bekannt war. Wo der Rezensent aus Stuttgart die „kleinen grauen Männchen" gefunden hat, ist mir schleierhaft. Die Autoren befreien gerade die sogenannten „UFO-Erfahrungen" konsequent von allem mystischen Ballast und erklären die damit zusammenhängenden Bilder zu archetypischen Symbolen, die bei der Hyperkommunikation auftreten. Sie weisen überzeugend nach, dass zumindest 90% der „UFO-Sichtungen" durch das physikalische Modell der Vakuumdomänen am besten erklärt werden können.
Durch die spektakuläre Verknüpfung von Wurmlöchern (wieso „leider"? Hier wird doch zumeist Stephen Hawking persönlich zitiert), DNA, Wellengenetik, Bewusstsein und Vakuumdomänen ist den Autoren wohl erstmalig eine Gratwanderung gelungen: einerseits die gesamte UFO-Thematik zu entmystifizieren und von den ganzen bizarren Märchen und Legenden zu befreien, andererseits das ganze Phänomen auch nicht einfach als Unsinn abzutun, sondern die Menschen, die diese Erfahrungen gemacht zu haben glauben, ernst zu nehmen. Dieses Buch bietet auch der „Ufologie" eine Chance, ein paar Schritte in Richtung Seriosität zu gehen und sich damit aus jahrelanger Stagnation zu befreien.
Fazit: Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man einmal zu lesen angefangen hat, auch und gerade wenn man ein wissenschaftlich gebildeter Leser ist. Wer jedoch um seine liebgewonnenen Vorurteile fürchtet, sollte vielleicht tatsächlich lieber die Finger davon lassen. Er könnte sonst Gefahr laufen, beim Lesen etwas Neues zu lernen.
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