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TOP 500 REZENSENTam 22. Juli 2017
Ich las schon vor längerem die "Bestellungen beim Universum" von Bärbel Mohr (1964 - 2010). Meine kleine Schwester hatte das Buch und lieh es mir. Nun fand ich das Buch vor einigen Tagen in einem Bücherschrank meiner Stadt (Wiesbaden) und konsumierte es erneut, weil ich es als hilfreich in Erinnerung hatte. Das Werk erschien 1998 als Erstling der Verfasserin, dem viele Bücher zur gleichen Materie folgen sollten. Aber auch manches anders ausgerichtetes Buch. Nun erwischte ich im Bücherschrank die 40. Auflage aus dem Jahr 2011. Diese ist gegenüber der Auflage von 1998 und Auflagen bis 2010 sehr hilfreich ergänzt. Im das Buch abrundenden Abschnitt "Über die Autorin" ist neben dem Geburtsdatum (5.7.1964) das Sterbedatum (29.10.2010) der Autorin ergänzt. Das allein hätte mir noch nichts bedeutet, lässt es sich doch leicht im Internet nachblättern. Wirklich hilfreich fand ich, dass unter "Veröffentlichungen von Bärbel Mohr" eine chronologische Liste aller ihrer Schriften folgte. Nicht nur der, die wie die "Bestellungen beim Universum" im Omega Verlag erschienen. Sondern sämtlicher Veröffentlichungen. Diese Übersicht fand ich schon interessant zu lesen. Sie kann aber auch eine gute Orientierung sein, wenn man – wie ich – mit der Autorin sympathisiert und zu weiteren Titeln greifen will. Ich lese Arbeiten gerne in der Reihenfolge ihres Erscheinens und empfand daher den chronologischen Aufbau der Literaturübersicht hilfreich. Bei der Auflage von 2016 wäre es sicher hilfreich, noch alle Arbeiten von Bärbel Mohrs Mann Manfred Mohr miteinzubinden. Führt dieser doch die Anliegen seiner Frau thematisch weiter und damit ihr Werk weiter. Ob der Verlag soweit dachte, weiß ich natürlich nicht.

Bärbel Mohrs Tod

Vielen mag es schwer fallen, das Lebenswerk Bärbel Mohrs unabhängig von ihrem frühen Krebstod mit 46 Jahren zu sehen. Viele lästerten in der Folge über einen Zusammenhang zwischen der "Bestellpraxis" der Autorin mit ihrer Todesursache. Manch einer sah darin eine kosmische oder karmische Bestrafung. Weil Mohrs Lebensstil und die Propagierung des selben nicht in Ordnung gewesen seien. Oder weil sie bei ihren Bestellungen Fehler gemacht hätte. Etwa dürfe man nur uneigennützig wünschen war eines der Argumente, von denen ich las. Und es räche sich zwangsläufig, wenn man sich einfach egoistisch drauf los wünsche. Interessanterweise schrieb Bärbel Mohr selbst etwas dazu auf den Seiten 21 und der folgenden in ihrem Buch. Eine Rechnung fürs Bestellen bekäme man nur dann, wenn man selbst daran glaube, sie zu verdienen oder sie bekommen zu müssen.

Sicherlich hat sich die Verfasserin ihren frühen Tod nicht gewünscht. Ich glaube aber nicht an kosmische Gesetze. Warum ich das Buch und den Ansatz dennoch schätze, erörtere ich noch weiter unten. Die Entstehung und der Verlauf von Krebs sind nur beschränkt über die Geisteshaltung lenkbar. Wenn überhaupt. Denn hier ist heute noch nichts vollends gesichert. In meiner eigenen Familie gab es ebenso einen zu frühen Krebstod, den zumindest ich mir nicht mit Karma oder ähnlichem erklären kann. Mein Vater (1943 – 2011) starb 68-jährig an Krebs, der sich zuletzt über den ganzen Körper ausgebreitet hatte. Ich habe vier Geschwister. Dennoch war mein Vater immer die beste Beziehung, die ich in der Familie hatte. Er war ein guter Mensch und hat so lange es ihm möglich war, auch noch aktiv gearbeitet. Ich denke nicht, dass er seinen frühzeitigen Tod durch Krebs aufgrund irgend welcher Umstände "verdient" hätte. Als letztes würde ich das Wirken kosmischer Einflüsse vermuten.

Ebenso wenig sehe ich bei Bärbel Mohr einen zwangsläufigen Zusammenhang zwischen ihrer Lebenspraxis (in der "Bestellungen" sicher eine zentrale Sache waren) und ihrem frühen Verlust. Ihr System des Bestellens funktionierte, wie sie selbst und zahllose ihrer Anhänger bestätigten. Auch wenn es in gewisser Weise ein Selbstläufer ist. Denn dadurch, dass man die Schuld nicht angekommener Bestellungen auch immer Fehlern im Bestellvorgang, dem Nichtfolgen innerer Impulse zuschreiben kann oder anderen Umständen zuschreiben kann, gibt es praktisch immer eine innewohnende Garantie dafür, dass es keinen Zweifel an dem Funktionieren des Bestellens geben kann.

Das Buch

Wie der Buchtitel schon suggeriert, sind "Bestellungen beim Universum" das zentrale Thema des Buchs. Es geht darum, dass man sich alles, was man sich vom Universum wünscht oder wie die Verfasserin es ausdrückt beim Universum "bestellt", auch tatsächlich erhält. Berücksichtigt man nur die Gesetzmäßigkeiten des Bestellens und des Universums, die Bärbel Mohr zu kennen glaubt. Wenngleich meine Wortwahl bislang durchgängig kritisch anklingt, glaube ich daran, dass man, folgt man den von Bärbel Mohr und später ihrem Mann Manfred Mohr formulierten Regeln, die Wahrscheinlichkeit ans Ziel zu gelangen, deutlich erhöht.

Ich will das an einem Beispiel festmachen. Ich will momentan etwa abnehmen. Bestellungen funktionieren nur, wenn ich mir ihr Eintreffen wirklich vorstellen kann. Und mir nichts wünsche, von dessen Nichteintreffen ich bereits überzeugt bin oder – noch schlimmer – dessen Nichteintreffen ich mir schon in allen Farben ausmale. Also kann ich mir nur eine Entwicklung wünschen, die ich für möglich halte. Dann soll ich nach Abschicken der Bestellung meinen inneren Impulsen folgen. Die wären in meinem Fall dann mehr Bewegung und weniger/umgestelltes Essen. So wird die Bestellung des Abnehmens, die ich vor wenigen Tagen aufgab, zwangsläufig eintreten. Tritt sie nicht ein, kann ich die Schuld dem Aufgeben einer unrealistischen Bestellung, dem mangelnden Folgen meiner inneren Impulse oder mir unbekannten Umständen geben. Nicht unerwähnt lassen will ich an dieser Stelle, dass Bärbel Mohrs Anfang darin bestand, sich etwas zu wünschen, dass sie für unmöglich hielt und das dann dennoch eintrat (Seite 8 f). Tatsache ist jedoch in jedem Fall, dass man durch die Überzeugung von etwas und entsprechend folgenden Handlungen die Wahrscheinlichkeit erhöht, die der Überzeugung entsprechenden Tatsachen in der Realität vorzufinden.

Ein anderes Phänomen ist sicher die selektive Wahrnehmung und der Umstand, dass jede einmal fest gehegte Überzeugung die Tendenz hat, eine selbstbestätigende Eigendynamik zu entwickeln. Weil man immer scheinbare Beweise für eine Überzeugung findet, die man einmal hat und die sich einmal richtig festzementiert hatte. Dann sind unter Umständen schon dramatische Entwicklungen notwendig, um als Tatsachen angenommene Überzeugungen ins Wanken zu bringen. So wird der Tod Bärbel Mohrs manche an der Richtigkeit ihres Ansatzes zweifeln lassen. Während andere - wie ich - ihn irgendwie problemlos wegerklären können.

Neben der Praxis des Bestellens beschreibt die Autorin Bärbel Mohr andere kosmische Zusammenhänge und das Wirken höherer Kräfte. Ich nahm mir für mich einfach die Geisteshaltungen und Techniken heraus, die ich für mich als stimmig und hilfreich empfand.

Fazit

Ein Griff zu einer aktuelleren Auflage lohnt sich nur, wenn einem die von mir erwähnte geringfügige Ergänzung das wert ist. Wenn man sich nach dem Buch etwa weiter in die Arbeiten von Mohr vertiefen will und eine Orientierung gebrauchen kann. Ich für meinen Teil kann das Lebenswerk der Autorin unabhängig von ihrem Tod 2010 sehen. Jemand, der an Krebs erkrankt ist, kann sich diesen (wie es Mohr in Bezug auf Krankheiten auf Seite 83 ihre Buchs nennt) nicht einfach "abbestellen". Oder sich selbst gesund "bestellen". Ich selbst setze viel auf Geisteskraft, arbeite etwa stark mit autogenem Training und Autosuggestion. Aber bei alledem gibt es Grenzen. Ich habe z. B. weit zurück gegangenes Zahnfleisch. Laut meinem Zahnarzt verhält es sich damit wie mit Geheimratsecken auf dem Kopf. Es gibt kein zurück mehr. Da wird dann auch keine Autosuggestion, kein "Bestellen beim Universum" oder ähnliches helfen können. Jemand, dem ein Bein amputiert wurde, kann sich dessen Nachwachsen sicher bestellen, wird damit aber kaum Erfolg haben.

Das Buch liest sich sehr flüssig, weil die Autorin neben Alltagserfahrungen (z. B. auf den Seiten 62 ff) eine Seminarerfahrung (Seiten 70 ff) und andere persönliche Erfahrungen miteinfließen ließ. Der Autorin wünsche ich ein gutes Existieren im Jenseits, von dem sie selbst zu Lebzeiten wohl überzeugt war (Seiten 90 ff). Obwohl ich nicht alle Äußerungen und Ansichten der Autorin teile, bewerte ich die "Bestellungen beim Universum" mit fünf Sternen. Das Buch liest sich einfach zu angenehm und hat einen zu starken Inspirationscharakter, um ihm weniger Sterne geben zu können. Sicher spielt da auch die Euphorie mit, die man unmittelbar nach dem Auslesen eines Buchs hat und möglicherweise hätte ich kritischer bewertet, hätte ich das zu einem späteren Zeitpunkt bewertet. Aber meine Erfahrung lehrte mich, dass ich Bücher auch schon direkt oder unmittelbar nach dem Lesen schlecht finden und bewerten konnte.
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am 18. Juni 2017
Sie beschreibt auf humorvolle und lockere Weise, wie man sich manches einfach "herbeidenken" kann. Aber fast keiner ihrer netten "Erfolge" ist überprüfbar. Und spätestens bei der "Uhr, die ewig läuft" ahnen informierte Leser, dass auch anderes wenn nicht gar ebenfalls erlogen, so doch frei erdacht sein könnte. Denn die behauptete "Uhr" war nur ein batteriegetriebenes Pendel, dessen Batterie inzwischen leer ist (googeln hilft auch da!). Auch ihr Krebstod beweist, dass ihre Methode fragwürdig ist: schade.
Unsere eventuellen persönlichen Wünsch-Erfolge sind keine Gegenbeweise: Es wäre statistisch nicht erklärbar, wenn sie +nicht+ einträten!
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am 28. Mai 2017
Dieses Buch eignet sich ganz wunderbar als Hirnkaugummi und Ersatzreligion. Ironie des Schicksals: Autorin (zu) früh gestorben, trotz all der wundersamen Wünscherei. Bärbel Mohr (* 5. Juli 1964; † 29. Oktober 2010).
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am 2. Mai 2017
ich war anfangs skeptisch, was dieses buch / thema anbelangte. nachdem ich es dann trotzdem gelesen habe, muss ich sagen, ich bin angenehm überrascht. das buch zeigt eine neue perspektive auf. ein versuch ist es auf jeden fall wert!!!
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am 14. Oktober 2016
Bärbel Mohrs Thesen haben sich leider durch ihr eigenes Schicksal ad absurdum geführt - die Autorin verstarb am 29. 10. 2010 im Alter von 46 an Krebs und hinterließ zwei kleine Kinder, bis zum Schluss verzweifelt der Meinung, sie müsste nur alles noch "richtiger" machen, sich noch besser der hawaianischen Heilmethoden "Hoʻoponopono" bedienen, noch mehr erkennen etc. dann würde die Krankheit verschwinden.
Das Universum hat jedoch leider keinerlei Rücksicht auf ihre "Wünsche" genommen, was vor allem in Bezug auf ihre noch kleinen Kinder wirklich sehr tragisch ist.
Verständlicherweise wird diese Tatsache nicht unbedingt an die große Glocke gehängt, da sie dem Verkauf der zahlreichen Bärbel-Mohr-Produkte abträglich wäre.
Wenn man sich ein wenig mit Astrologie auskennt und Bärbel Mohrs Geburtshoroskop betrachtet und die Transite zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung berücksichtigt, sieht man die Schicksalskräfte, die ihr gesundheitlich zum Verhängnis wurden. Leider ist es mit den kosmischen Kräften, die auf uns wirken, so wie mit dem Wetter - man kann sich noch so sehr wünschen, dass die Sonne scheint, wenn eine Sturmfront heranzieht, wird das nur wenig nützen. Und auch mit dem positivsten Denken der Welt wird man im Regen trotzdem nass.

Der wahre Grund, dass das esoterische Dogma des "Du-musst-nur-richtig-denken-dann- wird-immer-alles-gut" so weit verbreitet ist, ist die Tatsache, dass es sich mit dieser kindlichen Weltsicht viel beruhigter lebt, da es eine weitestgehende Kontrolle über das eigene Leben erlaubt. Was leider, leider - so sehr auch ich es mir wünschen würde, dass es wahr wäre -, einfach nicht der Wahrheit entspricht.
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am 19. Juni 2016
...auch wenn ich alle Leute davon überzeugt sind. Ob Parkplatz-Bestellung oder Wichtigeres - vielleicht ist es der Glaube daran oder es funktioniert einfach. Ich kann nur sagen: Selbst ausprobieren!
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am 14. Juni 2016
Dieses Buch musste ich mir unbedingt bestellen....habe es mir mal von meiner Freundin ausgeliehen und beim lesen festgestellt, dass ich da meine Notizen machen möchte.....es ist nicht der Renner, trotzdem leicht zum Lesen und weiter empfehlen
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am 30. Mai 2016
Vorab: Ich habe das Buch noch nicht gelesen, sondern gerade erst bestellt. Da ich mich zur Zeit intensiv mit der grundlegenden Thematik beschäftige, lese ich dazu einiges an Lektüre und bin jetzt hier gelandet. Ich habe soeben festgestellt, dass hier so einige Zweifler unterwegs sind, die sogar deutliche Warnungen aussprechen und die Autorin gar als 'Wahnsinnige' titulieren. Dazu möchte ich anmerken, dass ich in meinem Leben immer bekommen habe, was ich mir - bewusst oder unbewusst - ersehnt oder was ich erwartet habe. Das ist kein Hokuspokus, sondern hat ausschliesslich mit physikalischem Gesetzen zu tun. Was Du erwartest, manifestiert sich zwangsläufig entsprechend Deiner innersten Überzeugungen im Außen (Resonanzgesetz/Quantenphysik). Dabei ist es völlig gleichgültig, wie man seine Überzeugungen oder den Glauben konkret definiert, ob Gott, Universum, was auch immer: Das Ergebnis ist das gleiche. Wichtig ist hier nur, dass wünschen allein nichts bewirkt (eher das Gegenteil), da der schlichte Wunsch dem Unterbewusstsein einen vorhandenen Mangel suggeriert, der sich somit im Außen weiter verstärken wird. Essentiell ist der feste Glaube, die Überzeugung - der Wunsch muss im Unterbewusstein derart fest 'implantiert' werden als sei er bereits gelebte Realität! Und nicht nur denken allein erzielt das Gewünschte. Es ist die Kombination aus Denken und Fühlen. Wie gesagt, als sei das Ersehnte bereits real. Ich habe - wie eingangs erwähnt - in meinem Leben ausnahmslos das erhalten, was ich mir ersehnt habe bzw. was meinen innersten Erwartungen entsprach, ganz ohne Kenntnis von entsprechendem physikalischen Gesetztum. War ich davon überzeugt, Schlechtes verdient zu haben, hat sich mein Leben entsprechend entwickelt. Ersehnte ich mir eine bestimmte berufliche Veränderung, hat sie sich nur wenig später ergeben. Habe ich mir ein bestimmtes Auto ersehnt, erhielt ich es. Ersehnte ich mir wahre Liebe, hat mir das Leben den wunderbarsten Partner an die Seite gestellt. Ich bin mittlerweile über 40 Jahre alt und kann rückblickend sagen: Ja, es funktioniert. Aber, wie gesagt, nicht durch oberflächliches Wünschen. Damit erreicht man nur das Gegenteil. Der feste Glaube ist es, der Berge versetzt. Doch Vorsicht: Ersehnst Du Dir Leidenschaft, wirst Du keine Liebe erhalten. Also sei achtsam mit Deinen 'Wünschen'. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das Vertrauen in die eigene Intuition. Ich vergebe jetzt schon einmal volle fünf Sterne, da ich weiß, dass Bärbel Mohr mit ihren grundlegenden Theorien recht hat, ganz gleich, in welchem Stil sie diese zu vermitteln sucht. Es ist von großer Bedeutung, dieses alte Wissen weiterzugeben, denn es verändert die Sicht auf dieses Leben vollkommen und führt bei richtiger Umsetzung zu wahrer Erfüllung. Und das Beste ist wie gesagt: Es hat nichts, aber auch gar nichts mit Hokuspokus zu tun.
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am 25. Mai 2016
Man glaubt es kaum: Als ich dies Buch geschenkt bekam - natürlich von einer Frau - , dachte ich zuerst, es handele sich um eine Satire auf die esotherische und "spirituelle" Mode in Deutschland. Mit Schrecken merkte ich, dass vor allem Frauen solch einen Hirmriss Ernst nehmen! Wunderlich und typisch für diese ganze sog. spirituelle Bewegung ist auch der folgende Trick: Wenn es nicht funktioniert mit der Wunscherfüllung, ist man natürlich selbst Schuld - dann hat man sich etwas Bestimmtes einfach nicht stark genug gewünscht! Nicht zu fassen für mich, weshalb in unseren Zeiten gerade Frauen auf eine solche Verhöhnung des Verstandes hereinfallen!
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am 11. Mai 2016
Da es gut verständlich und schnell zu lesen ist ,macht es echt Spaß von anderen Menschen zu lesen die ihr Leben so gestalten wie es Spaß macht und nicht das es zur Anstrengung wird. Ich probiere es immer mal aus und habe die Buchempfehlungen von Frau Moor genutzt und noch viel mehr Freude an den Büchern gehabt
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