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am 14. Januar 2017
Nachdem ich auf Youtube ein Video mit Mirin Dajo gesehen hatte, in dem er sich mit einem Degen durchstechen ließ, bin ich sehr neugierig auf ihn geworden. Glücklicherweise hat Luc Bürgin dieses Buch geschrieben, um Mirin Dajo vielen Menschen zugänglich zu machen.
Das Buch erzählt vom Leben und Wirken Mirin Dajos, der mit richtigen Namen Arnold Willem Henskes heisst und aus Holland kommt.
Schier unglaubliche Dinge läßt Mirin mit seinem Körper anstellen, um den Menschen zu zeigen, dass allein der Geist über die Materie regiert. Es scheint auch so zu sein, ansonsten könnte er sich nicht mit einem Degen und einem Schwert durchstechen lassen, kochendes Wasser über den Körper gießen lassen und Gift schlucken, ohne irgenwelche Schäden davonzutragen. Durch die Aufmerksamkeit, die er dadurch erlangt, hat er die Möglichkeit, seine Friedensmission einem breiten Publikum mittzuteilen.
Das Buch ist sehr gut recherchiert und bringt einem Mirin und sein damaliges Umfeld nahe. Der 2.te Teil des Buches, welcher Mirin Dajo's Botschaft beinhaltet ist nicht minder interessant.

Mirin Dajo war eine Ausnahmeerscheinung von denen es nur wenige gibt. Aber es gibt sie.
Immer mal wieder tauchen Menschen auf, die unter Beweis stellen, das Alles möglich ist, sofern der Geist dies unumstößlich untermauert.
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am 1. Mai 2014
Immer wieder, in gewissen Abständen, tauchen Menschen auf, die mit einer Zielsicherheit auf göttliches Wirken hindeuten, sodass es jeden Zweifler reizen sollte, sich offener und unbefangen mit solchen Themen zu befassen. Luc Bürgin untersuchte das Phänomen des Mirin Dajo. Gutes Buch, es erzielt seine Wirkung. Wenn man dazu noch die existierenden Videoaufnahmen Dajos - beispielsweise auf youtube - sieht, gerät man schon sehr ins grübeln.
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am 20. April 2013
Bitte nicht nachmachen!

In diesem Buch namens "Das Wunder Mirin Dajo - der unverletzbare Prophet und seine paranormalen Kräfte" stellt der schweizerische Journalist, Luc Bürgin, seine einmaligen Recherchen über den unter dem Pseudonym "Mirin Dajo" in die eidgenössische Geschichte der Jahre 1947 bis 1948 eingegangenen Holländer, Arnold Gerrit Johannes Henskes, vor. Dieser Mirin Dajo (geb. am 06.08.1912 in Rotterdam) war nicht nur unverletzlich, was er vor mehreren Augenzeugen und Ärzten sowie mehrfach vor Fachpublikum und der Kamera darbot, sondern hatte auch prophetische Ansichten und Visionen über den weltweiten Frieden. Im Buch sowie auf der Homepage zum Buch werden mehrfach Bildaufnahmen des Mirin Dajo angeboten. Ferner konnte Mirin Dajo schwerkranke Menschen heilen und ihnen neue Zuversicht und Einsicht geben. So schreibt der Autor Bürgin auf Seite 18: "Seit seiner frühesten Kindheit sah er Dinge, die andere nicht sahen. Fühlte mehr als er wusste. Ahnte, was noch kommen sollte." Auf Seite 31 steht dann: "Ich war wohl schon als Kind unverletzlich, aber mir dessen nicht bewusst. Jeder von Ihnen verfügt über besondere Eigenschaften, ohne sich dessen bewusst zu sein." Als der junge Henskes einmal baden ging, stahlen andere Jugendliche seine Sachen. Auf Seite 18 steht dazu: "Also betete er und flehte Gott an, ihn unsichtbar zu machen. Als er nun durch die Straßen lief, schien ihn niemand zur Kenntnis zu nehmen." Auf der gleichen und folgenden Seite steht dann: Auf der Suche nach sich selbst begegnete der 33-jährige Henskes dann dem Heiler und Naturarzt, Hylke Otter, der Henskes Unverwundbarkeit erkannte und ihm das Esperanto-Pseudonym "Mirin Dajo" (zu Deutsch "Etwas Wunderbares") gab. Dies geschah im Jahr 1945 (S. 52). Bald sollte Mirin Dajo seine Fähigkeiten nutzen, um in der für Nachkriegsverhältnisse paradiesischen Schweiz Frieden und Nächstenliebe der ganzen Welt zu vermitteln (S.19). Der Naturarzt Otter hatte nach Angaben des Autors schon viele Blinde und Lahme geheilt (S.31). Auf Seite 32 stehen dann folgende Aussagen von Mirin Dajo: "Alles, was von Gott kommt, ist normal und natürlich" und "Weil man nicht an den ewigen Fieden glaubt, bekommt man auch keinen." Während seiner Zeit in der Schweiz haben Mirin Dajo und sein Helfer, Johnan de Groot, der Mirin Dajo mit vollem Vertrauen in Mirin Dajos Gabe mit einem Florett und einem zweischneidigen Schwert im Bauch durchsticht, immer weniger Zeit zur Erholung (Mirin Dajo wurde übrigens auch mit einer Kugel durch den Kopf geschossen, ohne dass er dabei Schmerzen verspürte). Immer seltener gelingt es Mirin Dajo zu meditieren und sich auf sein Innerstes zu konzentrieren. Diese Meditation braucht Mirin Dajo, um die innere Stimme bzw. eine "oberste Instanz" (S. 112) zu hören, die ihm die Zeiten seiner Durchstechungen und Vorträge mitteilt. Auf Seite 34 steht dazu: "Er atmet die Waldluft. Wiegt sich in seiner Hängematte in Trance. Spricht mit Gott. Tankt Kraft. Und lauscht der Antwort des Universums." Nur so kann er "die Botschaft des Friedens und der Macht des Geistes über den Körper" verbreiten. Einer von Mirin Dajos Vorträgen klang laut Seite 52 so: "Es heißt: Vollständiger Frieden, ohne dass man Angst zu haben braucht, dass wieder ein Krieg kommt. Um Gleichgesinnte zu werben, lasse ich meinen Körper durchstechen - zum Beweis, dass man im unerschütterlichen Glauben an Gott unmöglich scheinende Dinge vollbringen kann."

Auf Seite 53 schreibt der Autor Bürgin dann: "Jeder könne diese Fähigkeit durch den Glauben an Gott erwerben. Sie sei ein göttliches Geschenk." Ebenda steht auch: "Wenn nur ein einziger im Saal über das, was ich sage, nachdenkt, dann hat es bereits Sinn gemacht." Der Seite 65 ist zu entnehmen, dass Mirin Dajo zu diesem Zeitpunkt "etwa 500 Durchstiche" gehabt hatte, ohne irgendwelche Schmerzen während des Einstichs oder danach zu fühlen. "Auch Röntgenstrahlen sowie Gift machen mir nichts, ... weil im Reiche Gottes alles möglich ist...(S.65)" Auch Religionen wie das Christentum waren Mirin Dajo nicht fremd und wurden in seinen Vorträgen erläutert, wie noch gezeigt wird. Laut Seite 66 hing in Mirin Dajos Zimmer ein kleines Herz-Jesu-Bild. "Keine der großen Religionen widerspricht im Grunde der andern. Ihre Verschiedenheit besteht nicht im Zweck, sondern in den Mitteln, welche sich der jeweiligen Aufnahmefähigkeit der Völker anpassen mussten." Auf Seite 84 stehen folgende Sätze: "Der Friede ist aber erst dann gesichert, wenn die Angst gebannt ist. Auch die Angst vor Gott" und "So hoffe ich der Menschheit beweisen zu können, dass niemand arm und krank sein muss, denn auch das sind nur Folgen der Angst." Auf Seite 86 wird ergänzt: "Entsetze sich niemand vor meinen Feststellungen, dass die Krankheit eine Schöpfung des Menschen und der Weg der Heilung der sei, sie als solche bis auf den Grund zu erkennen." Auf der folgenden Seite steht dann: "Immer wieder wird er (Mirin Dajo) in der Folge gebeten, mit seiner Geisteskraft zu heilen. Er tut es - ohne Geld dafür zu nehmen. Und der Erfolg ist überwältigend." Am 11. Mai 1948 kommt es dann laut S. 90 ff. zu einer folgenschweren Entwicklung, die darin besteht, dass Mirin Dajo sich selbst zugefügt oder durch Johnan de Groot in der Durchführung verursachten haarscharfen Spieß von 35 Zentimeter Länge verschluckt hatte, um "alles auf eine Karte zu setzen" (S.91). Der Spieß sollte sich nach dem Willen Mirin Dajos im Körper "dematerialisieren" (S.90), also verschwinden. Vorerst scheint sich Mirin Dajo auch zu erholen. In nebulösen Vorahnungen tut Mirin Dajo Johnan de Groot kund, dass er nicht mehr lange unter den Lebenden weilen wird (S.95). Da Mirin Dajo in seiner Ruhezeit oft aus seinem Körper austrat, um nach seinem Wiedereintreten in den Körper von Geschehnissen zu berichten, die z.B. nur die ferne Verwandtschaft in Holland wissen konnte (S.115), nahmen seine Helfer (darunter jetzt unter anderem Ruth Bührer und ihr Mann) auch diesmal an, dass Mirin Dajo nur vorübergehend seinen Körper verlassen habe. Der Arzt kann am 26. Mai 1948 in Winterthur in der Schweiz nur den Tod Mirin Dajos feststellen. Nach Angaben der Ärzte auf Seite 99 war das Folgende Grund für Mirin Dajos Tod: "Todesursache ist eine innere Blutung in die linke Brustfellhöhle, ausgehen vor einer Arrosion der großen absteigenden Körperschlagader durch einen Abszess, der im Anschluss an mehrfache Durchstechungen der Speiseröhre eingetreten war." "Kurz: Ein bei der Operation übersehener Entzündungsherd an der durchstochenen Speiseröhrenwand breitete sich allmählich bis zur ebenfalls angestochenen Aorta aus, ließ diese bersten - und Dajo innerlich verbluten. (S.99)" Der Autor Luc Bürgin geht hingegen davon aus, dass Mirin Dajo an einer Infektion der beim letzten Experiment durchstochenen Organe gestorben ist. Die übersehene Infektion geht aufs Konto der Ärzte", schreibt der Autor Bürgin auf Seite 136.

Zur Zeit der Abfassung dieses Buches 2004 lebte Mirin Dajos Helfer Johnan de Groot noch und konnte so glücklicherweise noch Einiges zu diesem Buch beitragen. So bericht Johnan de Groot auf Seite 114: "Einmal wies er (Mirin Dajo) mich sogar an, ihn nachts zwischen zwei Bäumen zu fesseln, splitternackt. Mitten in der Winterzeit. Hier, in einem Wald, in Nähe der Dünen. "Binde mich morgen früh wieder los", sagte er. Zwei Stunden später ab, so gegen Mitternacht, klingelte es plötzlich an meiner Haustüre. Draußen stand Mirin Dajo. Ich berührte seine Schulter: Sie war wärmer als meine eigene. "Was ist denn geschehen?" fragte ich. "Nun", sagte er, "ich gucke so und schaue die Wolken an, und da sehe ich plötzlich eine Gestalt aus den Wolken herniederschweben. Sie band mich los hieß mich, durch die Dornen zu rennen. Also tat ich dies..."Er war eben wieder einmal in einer anderen "Welt"." Auch die helfende Ruth Bührer konnte der Autor Bürgin noch treffen und schreibt über diese auf Seite 131: "Ruth Bührer bestätigte, was die Bezirksanwaltschaft Winterthur damals in Abrede stellte. Sie offenbarte mir Johnans schreckliches Geheimnis. Das Geheimnis, das er bis heute verschweigt. Das Geheimnis vom Lehrling, der seinen geliebten Freund und Meister mit seiner Maßlosigkeit ins Elend teibt. Und erst später merkt, dass er sich damit jenen Menschen raubt, der ihn zu dem machte, was er heute ist. Ruth Bührer kämpft mit den Tränen. "Ja, es ist wahr. De Groot hat ihn regelrecht dazu gezwungen. Obwohl Mirin Dajo "von oben" den Auftrag hatte, keine Durchstechungen mehr vorzunehmen..." Auf Seite 132 präsentiert der Autor Bürgin dann die Annahme, dass Johnan de Groot und Mirin Dajo das letzte Experiment deshalb unternommen haben könnte, um Mirin Dajos Unverletzlichkeit letztendlich feststellen zu lassen und so die Erlaubnis zu bekommen, länger in der Schweiz bleiben zu können. Auf Seite 135 äußert sich der Autor Bürgin sogar folgendermaßen: "Sein asketisches Wesen, sein früher mysteriöser Tod, aber auch seine Predigten sahen sich in der Tradition eines Jesus von Nazareth. Sogar die Judas-Rolle war in seinem Leben besetzt." 1947 sagte Mirin Dajo gemäß Seite 137 noch: "Dies, wenn man sich einstellt auf das Gute und sich ganz offen stellt zu Gott und sich auflöst in Gott. So kann man auch leben in Gott. Und weil Gott Liebe ist, lebt man also auch in Liebe, und so ist jeder ein Freund, auch der Mörder." Auf den Seiten 138 bis 139 fügt Mirin Dajo hinzu: "Jeder kann praktisch zum Mittelpunkt des Weltfriedens werden. Es kommt einzig darauf an, wie tief das Beet des Friedensgedankens ist, das er sich in seinem Herzen gräbt." Anders auch ausgedrückt von Mirin Dajo auf Seite 140: "Im Reiche Gottes kann jeder ein König sein, stehe er im täglichen Leben hinter dem Pflug oder am Küchentisch. Es ist eine verborgene geistige Größe, die jedem voll bewusst sein kann, ohne ihn jemals zur Überheblichkeit zu verleiten. Niemand, auch der Ärmste und Beschränkteste nicht, ist davon ausgeschlossen. Er braucht nur zuzugreifen!"

Folgend werden einige Zitate aus den Vorträgen Mirin Dajos kundgetan! Auf Seite 144 sagt er: "Solche Wunder hat es zu allen Zeiten gegeben, denn immer fanden sich solche, welche die geistige Einheit der Schöpfung erkannten, sich vom Trug der Sinne zu befreien und die geistige Verbindung mit dem Ganzen wiederherzustellen vermochten. ... Wunder sind also keine Durchbrechungen von Naturgesetzen, sondern ihre Erfüllung." Auf den Seiten 146 bis 14 sagt Mirin Dajo: "Die Wunder der Bibel, die Krankenheilungen, das Wandeln auf dem Wasser, das Gebieten über Stürme und Unwetter, das Austreiben von "Dämonen", ja auch die Totenerweckungen sind tatsächlich geschehen. Durch solche Werke rechtfertigte Jesus seine Worte, und wir tun gut daran, wenn wir uns die Sache nicht allzu leicht machen, indem wir die Geschehnisse in das Reich der Fabel verweisen, sondern uns bemühen, ihren Ursachen nachzuforschen. So nur ist es möglich, Christi Botschaft zu verstehen und in seinen erhabenen Geist einzudringen." Auf Seite 149 sagt er: "Dem Weltfrieden nun kann jeder dienen, der einsieht, dass er ein Geschöpf Gottes ist, dass Gott in ihm, um ihn und durch ihn wirkt, und der dementsprechend anfängt, göttlich zu denken, zu fühlen und zu handeln." Auf Seite 151 heißt es nach Mirin Dajo: "Vermöchte unser Auge die erdumspannende Auswirkung eines einzigen solchen Gedankens zu erblicken - uns würde schwindeln vor der geistigen Größe, die Gott dem Menschen geschenkt hat. Daher achte sich keiner gering; gerade auf ihn kommt es an, befinde er sich, wo immer er wolle. Er und die anderen werden in aller Stille Kräfte und Mächte ins Leben rufen, die - still heranreifend - eines schönen Tages mit unbezwingbarer Gewalt hervorbrechen und wie ein Orkan daherbrausen, um die faule Äste und dürren Blätter der Kriegsfurcht herabzuwirbeln." Auch zu inneren Prozessen und der Kindeserziehung nimmt Mirin Dajo auf Seite 160 Stellung: "Bemühungen, neben den Türen durchzukommen, bleiben also vergeblich. Noch schädlicher ist die Neigung, vor ihnen die Augen zu schließen oder sie, wenn auch das nicht hilft, einfach zu ignorieren, indem man ins Vergnügen flüchtet, in Trunkenheit, sexuelle Ausschweifungen, oder zu Rauschgiften greift. ... Wer "Ablenkung" sucht, entfernt sich von seinem eigenen Geist und hindert ihn an der Entfaltung." Weiter sagte Mirin Dajo auf Seite 168: "Der Mensch ist geboren zur Selbsterkenntnis und Gotterkenntnis, und was er auch durchmacht, dient nur diesem einen Ziel. Geburten und Tode wechseln, bis der Lauf beendet ist, sei es hier oder in der geistigen Welt." Auf selber Seite steht auch: "So gibt es unentwickelte und entwickeltere Seelen, die wohl ihren Kreislauf wie wir, aber gleichsam auf einer höheren Ebene vollziehen. So kommt es auch, dass Kinder mit Fähigkeiten geboren werden, die zu erwerben für manchen ein ganzes Leben anstrengendster Bemühungen bedürfte." Ein Zitat von Seite 169: "Was im Kinde liegt, wie der zukünftige Baum im Samenkorn, lässt sich auch auf die Dauer nicht unterdrücken. Versucht man es trotzdem, so erreicht man das genaue Gegenteil, weil jede Hemmung die Wirkung von Impulsen und Reaktionen verstärkt." Ich zitiere weiter von gleicher Seite: "Flößen wir dem Kinde kein Misstrauen gegen seine eigene, göttliche Natur ein, sondern gewährleisten und behüten wir sein freies Spiel dadurch, dass durch uns selbst oder andere Erwachsene nicht von außen Schädigendes hineingetragen wird." Auf Seite 172 heißt es von Mirin Dajo: "Wer mutig auf Gott vertraut, sich keinen Schreckbildern des Verstandes hingibt, sondern alle Dinge ruhig an sich herankommen lässt, bevor er urteilt, wird nicht nur ruhig schlafen, sondern sozusagen überhaupt keinen Hindernissen begegnen." Zitate von Seite 174: "Lernen wir doch endlich die göttliche Ordnung wieder erkennen. Lernen wir, in allen Schwierigkeiten, die uns begegnen, die eigenen Fehler, nicht die der andern, zu sehen"... "Vollstes Vertrauen - in Gott! Vollstes Vertrauen - in deine Kinder! Das gibt vollstes Vertrauen der Kinder in die Eltern! Mehr braucht es nicht, um alle Erziehungsfragen mit einem Schlage zu lösen."

Ich mache weiter mit Zitaten aus Vorträgen Mirin Dajos, wie auf Seite 176: "Wir müssen lernen, das sexuelle Leben, den Trieb zur Fortpflanzung, wie wir ihn bei Pflanzen, Tieren und Menschen erblicken, als etwas durchaus Göttliches und Reines zu betrachten - eben darum, weil es aus göttlicher Quelle entstanden ist. Wir sehen beim Menschen verschiedene Stadien sexueller Reaktionen, so wie sie die verschiedenen Stufen geistiger Entwicklung mit sich bringen. Je primitiver der Mensch, je größer sein Unverstand, desto heftiger, unkontrollierbarer und vorherrschender ist sein Verlangen nach sexueller Befriedigung als der für ihn einzig möglichen Form von Vereinigung." Über den Gottesbegriff sagt Mirin Dajo auf Seite 180 das Folgende: "Und überall pulsierendes Leben, vom unendlich Größten bis zum unendlich Kleinsten, das, ein getreues Abbild der Weltsysteme, aus Atomkernen mit rasend schnell kreisenden Elektronen besteht! Und diese grenzenlose, allgegenwärtige Kraft, die sich im Universum in jede Richtung ausdehnt, unfassbare Summen divergierender und korrespondierender Kräfte ausstrahlt, umfasst nicht bloß das Reich uns sinnlich wahrnehmbarer grober und feiner Stoffe, sondern auch das nur dem geistigen Auge sichtbare Reich astraler Kräfte. Wer zählt die Arten kosmischer, nur von den Instrumenten des Wissenschaftlers nachweisbaren Strahlungen von unglaublicher Durchschlagskraft? Unfassbare Distanzen überbrückend, reichen sie von Weltsystem zu Weltsystem, von Stern zu Stern, ein lückenloses Ganzes bildend." Auf Seite 181 f. stehen folgende Zitate: "Es war zwar zweifellos ein unerhört kühner Versuch Christi, einer in die Vielheit verstrickten Welt den simplen Rat zu erteilen, sich an Stelle des Ozeans an den Tropfen zu halten; Gott statt außen - im eigenen Herz zu suchen!"... "Das setzt eine gewisse geistige Reife voraus, und wir verstehen, weshalb Whram in den Zeiten von Atlantis, Hai-Ho-Nan im alten China und später Buddha sich niemals über die Grundursache aller Dinge ausgesprochen haben. Sie lehrten die Menschheit von damals in schönen, bilderreichen Sprachen des Ostens, so viel sie erfassen und zum geistigen Eigentum machen konnte"... "In Buddhas Lehre hat man, ganz zu Unrecht, eine bestimmte Art von Atheismus, die eigentliche "Religion ohne Gott" erblicken wollen. Weit gefehlt! Buddha, dem die im Universum wirkende Ordnung und Gesetzmäßigkeit nicht entging - wie hätte er sonst seine Lehre vom Karma entwickeln können? - war sich darüber klar, dass Ordnung ohne Absicht nicht möglich sei und dass Absicht notwendig das Bewusstsein in sich schließen müsse. Es blieb ihm also nicht verborgen, dass die Schöpfung das Werk einer bewusst wirkenden Kraft - eben Gottes - sei." Auf Seite 182 steht dann: "Doch fühlt, denkt und handelt auch der Atheist göttlich, und es spricht durchaus zu seinen Gunsten, das er dort, wo er nicht mehr zu glauben vermag, auch nicht zu heucheln versucht. So wie Buddha, zögerte auch Lao-Tse, einen bestimmten Gottesbegriff zu formulieren. Ähnlich wie früher Hai-Ho-Nan drückte er sich (im TAO-TE-KING) aus: "Könnte TAO (das Absolute, Gott) mit Worten erfasst werden, dann würde das ewige, unendliche TAO nicht sein", und weiter: "Sie, die über TAO sprechen und es zu verstehen wähnen, kennen TAO nicht." Auch spätere Lehrer umschrieben ihren Gottesbegriff nicht näher. Selbst Jesus, diese strahlendste Offenbarung Gottes im Menschen, übte in einer weitaus aufgeschlosseneren Zeit in dieser Hinsicht eine gewisse Zurückhaltung." Auf Seite 183 sagt Mirin Dajo über Jesus Christus und Gott: "Er lehrte ihn auf eine Weise, wie es keiner vor ihm und nach ihm getan hat, und brachte so der Welt das Licht, das bis zu uns herüberleuchtet. Von ihm empfing die Welt wohl den entscheidendsten Anstoß zu einem geistigen Erwachen, welches sie befähigen sollte, Gott in sich selber zu entdecken. Mohammed schöpfte aus gleichen Quellen wie Christus." Weiter heißt es auf Seite 183: "Vergeistigtere Gottesbegriffe lösten die primitiveren ab, immer noch lückenhaft und damit allerlei Wahnvorstellungen, dämonischen Kräften Raum lassend, die zu blutigen Kriegen, Widerständen, Feindschaften, Verfolgungen, Verketzerungen und Folterungen führten. Wer einsieht, welche Rolle dabei den Gottesbegriffen als solchen zukam, wird noch besser verstehen, weshalb Jesus es vermied, einen solchen zu gestalten." Auch auf das Alte Testament und die Thora und somit die Grundlage von Judentum und Christentum bezieht sich Mirin Dajo auf Seite: "Darum das Gebot: "Du sollst Dir kein Bild noch irgendein Gleichnis machen ... "." Auf Seite 184 sagt Mirin Dajo dann: "Wir stehen nicht über Gott, dass wir als ein bloßer Teil der Schöpfung ihn verstandesmäßig zu erfassen vermöchten. Als Teil jedoch sind wir unmittelbar mit ihm und allen Gliedern verbunden und brauchen seine Kräfte nur in uns wirken lassen, um das Ziel unseres Lebens zu erreichen." Ebenfalls dort liest man auch: "Noch ist unser Verstand dem Irdischen verhaftet, aber immer mehr nimmt das Gefühl überhand, dass wir alle Kinder Gottes seien - arm, wenn wir uns auf uns selbst verlassen, aber groß in der Vereinigung mit ihm!" Seite 185 ist zu entnehmen: "Hüte sich jeder vor Wahngebilden! Feinde, das gibt es nicht. Was es gibt, sind Freunde, die Fehler machen, Fehler wie wir auch. Denn Gottsucher sind wir im Grunde genommen alle, gleichgültig, ob uns dies bewusst ist oder nicht."

Auch über die verborgenen geistigen Kräfte äußert sich Mirin Dajo ab Seite 186: "Selbsterkenntnis ist daher der unerlässlichste Schritt für jeden, der sich den verborgenen geistigen Kräften nähern, sie erkennen und sich mit ihnen vereinigen will." Auf Seite 188 f. steht Folgendes: "Die Wahrheit wird uns alle freimachen, und diese geistige Freiheit wird alle Menschen vereinen, die guten Willens sind. So wird die universelle Bruderschaft entstehen, eine Bruderschaft sehend Gewordener, einsichtig und stark genug, dem rasenden Gespann von Blindheit, Tod und Vernichtung in die Zügel zu fallen und es zum Stehen zu bringen! Von Gott ist der Mensch erschaffen. Zu Gott muss er wieder zurück, und wenn der Weg dazu Millionen von Jahren dauern sollte. Für jeden von uns schlägt einmal die Stunde der Erlösung, sei es in dieser oder jener Welt; die Stunde, wo die Nebel sich zerteilen, wo die Schleier zerreißen und das Licht sich uns in strahlendem Glanze offenbart." Seite 193 f. ist zu entnehmen: "Es sind Prüfungen, die uns läutern, und, nach Umwegen, doch auf den richtigen Pfad führen. Aber wie viel Leid bedeuten sie für uns und andere! Leid, das wir uns und ihnen ersparen können, sobald wir uns überlegen, dass wir in erster Linie richtig sehen lernen müssen, bevor wir zum Gehen fähig sind. Der Weg der Beulen und Schrammen ist der Weg des Leidens, ist Karma, das wir uns mit unserer Weigerung, die Augen zu öffnen, unfehlbar auf den Hals ziehen." Auf der Seite 196 steht dann: "Angst vor Krankheiten ist mit einer Vorstellung des Unheils, das wir fürchten, verknüpft - und eben diese Vorstellung ist die Krankheit selbst, nicht die körperlichen Symptome, die sich früher oder später zeigen. Auch ein Gebet kann nicht die volle Wirkung haben, solange im Unterbewusstsein die Krankheitsvorstellung besteht, solange wir glauben, es gäbe so etwas wie "Krankheit" an sich; solange wir nicht einsehen, dass wir selbst die Krankheit sind, und dass es nur von uns abhängt, ob wir sie noch länger füttern oder aber aushungern lassen wollen." Auf der folgenden Seite 197 steht: "Wenn wir einsehen, dass Gott notwendig alles sein muss - und wo gäbe es ein Ding, das ihm Grenzen zu setzen vermöchte -, dann empfinden wir schließlich auch seine Gegenwart in uns. Dann fällt auch jede Furcht vor Krankheit oder Unglück weg." Weiter auf Seite 198: "Es ist ein göttliches Gebot, dass uns das, worum wir bitten, endlich zuteil werden muss. Also, bitten wir Gott, uns die Augen für seine Wunder, die er ums uns und in uns wirkt, zu öffnen, damit wir teilhaben an den Gaben, die er in reichem Masse über uns ausschüttet." Das letzte Zitat dieser Rezension stammt von Seite 201: " "Auflösung in Gott" will heißen, die selbstgemachten engen Grenzen unseres Bewusstseins sprengen, uns selber verlieren, um uns umso größer und gewaltiger in Gott wieder zu finden, ja in gewissem Sinne Gott selbst zu sein, wodurch Christi Wort: "Nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille", einen gänzlich neuen und ungeahnten Sinn erhält. Wir sind mehr nur ein Teil der Schöpfung, als den wir uns anfänglich erkannten, sondern die ganze Schöpfung selbst, die mit uns zusammen ein lückenloses Ganzes bildet und dieses Bewusstsein auch im geringsten seiner Teile besitzt. Es ist dies so zu verstehen, wie sich sich unser Ichbewusstsein in allen Gliedern des Leibes, obwohl sie ganz verschiedene Funktionen ausüben, sogar verschiedener Gestalt sind, lückenlos vorfindet." Mehr zu diesem Buch und zu Wunderheilungen findet man im Kommentar unter dieser Rezension.

Herzliche Grüße und Vergelt's Gott
Euer Dominique
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am 14. Juni 2012
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen und ich fand den Bericht sehr interessant. Der Author hat gründlich recherchiert, ist vielen Spuren nachgegangen und führte Interviews mit noch lebenden Personen die Mirin Dajo kannten. Am besten gefiel mir der letzte Teil des Buches; hier sind Mirin Dajos Worte, die er einem Journalisten diktierte, niedergeschrieben. Seine Erkenntnisse über das Leben sind für mich eine weitere Bestätigung der universellen Weisheit bzw. Wahrheit.
Ich vergebe nur 4 Sterne aus dem Grund, weil es jetzt kein Buch ist, dass ich unbedingt auf meinem Regal haben muss. Einmal lesen genügt.
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am 17. Juni 2004
Ein Sachbuch allererster Sahne, das mir keine Ruhe mehr lässt. Aehnlich wie Redfiels "Celestine Prophezeiungen", mit dem Unerschied, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt.
Da lässt sich nach dem 2. Weltkrieg ein mysteriöser Wundermensch jeden Abend öffentlich mit Schwerten durchbohren, ohne dass dabei ein Tropfen Blut fliesst. Kein Trick, sondern paranormales Können: Luc Bürgin zitiert dazu Fachärzte und Bilder der ärztlichen Untersuchungen in den Spitälern von Zürich und basel. Auch Röntenaufnahmen. Mosiaksteinchen für Mosaiksteinchen setzt er eine wahre Krimi- und Wundergeschichte zusammen, die spannender ist als jeder Roman. Eine Wundergeschichte, in die der Autor notabene auch noch selbst hinein geriet.
Falls ihr den definitiven Beweis für paranormales Können sucht - hier ist er.
Im Anhang finden sich ausserdem die Vorträge von Mirin Dajo. Sein Wissen hatte er damals nur in kleinen Cirkeln weitergegeben. Jetzt kann man es erstmals nachlesen. Mich hat jede Zeile für mein eigenes Leben inspiriert.
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