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am 14. Februar 2013
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Stufen zum Kosmos. Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden - Die Suche nach der Unsterblichkeit. von Zecharia Sitchin«

Zecharia Sitchin kombiniert und vergleicht in Seinem zweiten Buch »Stufen zum Kosmos« (Softcover-Titel: »Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden«) die jüngsten archäologischen Entdeckungen mit den ältesten Artefakten, um die älteste Geschichte zu erzählen: Die der endlosen Suche des Menschen nach der Unsterblichkeit.
Er führt diverse Erzählungen aus der Vergangenheit zusammen und behandelt die so genannten "Mythen" als Aufzeichnungen von Geschehnissen, die sich tatsächlich ereignet haben.

Diese älteste Geschichte begann mit der Schöpfung des Menschen und schließt den Baum des Lebens im Garten Eden wie den Garten Eden selbst mit ein. Sitchin behandelt die biblischen Geschichten um Enoch und Elias, die beide in den Himmel entrückt und geradewegs zu den Göttern emporgehoben wurden und Er behandelt die Reise der Pharaonen ins Jenseits (welche die Pyramiden symbolisierten) indem sie dem Blick der Sphinx auf die Stufen zum Himmel folgten, von denen der Pharao zum „Planeten der Jahrmillionen“ aufstieg, um sich den Göttern in ihrem ewigen Leben anzuschließen.
Konkomitierend zu vielen mesopotamischen Texten berichtet Sitchin über die Reisen des sumerischen Königs Gilgamesch (im 8. Kapitel DIE WOLKENREITER) zu einem „Landeplatz und Raumflughafen“ auf dem Berg im Zedernwald, um die Unsterblichkeit zu finden, auf die er als Halbgott Anspruch hatte. Seine (zweite) Reise endete im Land Tilmun. Das Gilgamesch-Epos diente auch sozusagen als Reiseführer anderer Halbgötter und Helden, die ebenso nach Unsterblichkeit strebten.
Später in Assyrien schmückten Könige ihre Paläste mit Darstellungen von geflügelten Göttern zu beiden Seiten des Baums des Lebens, die das Wasser des Lebens in ihren Händen hielten.
Des Weiteren berichtet Sitchin von der Landung der spanischen Eroberer in der Neuen Welt, um die „Quelle ewiger Jugend“ zu finden, dessen Wasser sie unsterblich machen sollte.
Sitchin folgt antiken Texten und Darstellungen zu den tatsächlichen geographischen Schauplätzen (allen voran die Sinai-Halbinsel), die als solches identifiziert werden konnten. Er enthüllt, wer die tatsächlichen Erbauer der Pyramiden von Gizeh und der Sphinx waren, und zu welchem Zweck sie eigentlich diese gewaltigen Bauwerke errichteten. Vor allem zeigt Sitchin, dass die Suche des Menschen nach der Unsterblichkeit nicht nur Science Fiction ist! Sie gründet in der Anwesenheit der Götter auf der Erde und der Art und Weise, wie sie den Menschen erschufen.

Genau wie in Seinem ersten Buch »Der zwölfte Planet« am Anfang für den Laien noch etwas unüberschaubar, beginnt Sitchin erst (!) mit dem 5. Kapitel DIE GÖTTER, DIE ZUM PLANETEN ERDE KAMEN (welches auch das erste Aha-Erlebnis [meiner Meinung nach] beinhaltet [auf Seite 85/86]), so "richtig loszulegen", obwohl das 4. Kapitel DIE STUFEN ZUM KOSMOS, den eigentlichen Titel trägt!

Der Laie, der sozusagen (erneut) „ins kalte Wasser geschmissen wird“, sollte diese/-r sich nicht zuvor Sitchins Erstlingswerk durchgelesen haben, wird allerdings bemerken, dass die ersten drei Kapitel die Vermutung aufkommen lassen, Sitchin hätte nach Fertigstellung Seines ersten Buchs noch einige interessante "Geschichten" zu erzählen gewusst, die in »Der zwölfte Planet« jedoch keinen Platz fanden.
Des Weiteren erkennt das der Leser anhand diverser Wiederholungen, welche jedoch zum Ersten nicht stören (ganz im Gegenteil) und zum Zweiten - im Gegensatz zum Erstlingswerk Sitchins - diesmal auch für den Laien verständlich(er) geschrieben wurden.
Somit entstand durch geschickte Kombination und meisterhafte Überleitung dieses zweite Buch »Stufen zum Kosmos«.

Im Anschluss wird dem Leser empfohlen, sich Sitchins
»Auf den Spuren der Anunnaki: Expeditionen in die mythische Vergangenheit des Planeten Erde« zu Gemüte zu führen, auch, wenn dadurch die chronologische Reihenfolge nicht eingehalten wird. Es sei denn, der/die Leser/-in bezeichnet sich selbst eher als Laie/Ottonormalleser, womit er/sie sich zumindest vorher noch »Die Kriege der Menschen und Götter« durchlesen oder einfach die chronologische Reihenfolge einhalten möchte!

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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am 28. Juli 2014
Der Autor Zecharia Sitchin ist mittlerweile sehr bekannt für seine Thesen, man munkelt er sei ein Freimaurer gewesen und wolle mit seinen Thesen ein neues Konzept ideologisieren,weil auf der Erde ein Neues Bewusstsein manifestiert wird.

Ja das kann gut möglich sein, von einem neuen Bewusstsein gehe ich auch aus, doch da Füge ich meine Erkenntnis zusammen die sich aus mehreren Büchern und den Natürlichen Abläufen organisieren,ganz gleich was andere Behaupten.

So kann dieses Buch zu einer Fundgrube werden an dem sich sogar die Sitchiniden nochmal Gedanken machen sollten.

Der Haupttenor dreht sich zum Beispiel um die Sagen von " Alexander dem Großen" sowie das mystische "Gilgamesch-Epos".

Es sind die Heldensagen auf der suche nach Unsterblichkeit, wie den meisten Lesern bekannt sein sollte ,hat Gilgamesch sich auf die suche nach Unsterblichkeit gemacht, in dem er nach vielen Abenteuern, zu dem Sumerischen Ziusudra --->( ...der biblische Noah), angekommen ist, der sein Ur-Ahn gewesen war und von den Göttern Unsterblichkeit erlangt hat.

Doch Gilgamesch nahm von seiner reise eine spezielle Pflanze mit die von einer Schlange und Gilgamesch Unachtsamkeit erhascht wurde.

Alexander der Große begibt sich ebenfalls auf die suche der Unsterblichkeit. Zechi Behauptet einem Mythos zufolge : ,, Es ging nämlich das Gerücht , er sei nicht der Sohn Philips II. , sondern aus einer Vereinigung seiner Mutter Olympias mit dem ägyptischen Gott Amun hervorgegangen".

...weiter heißt es:,, In verschiedenen pseudo-Kallistheneeschen Schriften wird erzählt, das der ägyptische Pharao Nektanebös an Philips Hof zu Besuch weilte, er sei ein Meistermagier und Wahrsager gewesen und habe Olympias heimlich verführt. In Wirklichkeit sei- ohne es gemerkt zu haben-der Gott Amun in der Gestalt des Nektanebös zu ihr gekommen. "

Diese Kontroverse lässt sich explizit auf die Bibel verlegen , wo Götter sich mit Menschen-Töchtern paaren. In der Bibel werden diese Gestalten Elohim genannt, und aus den Kreuzungen von Außerirdischen und Menschen wurden die Nefilim geboren.

In der Bibel werden mehrere Götter erwähnt? Ja schon im bekannten Sündenfall ist dies in der Heiligen Schrift nachzulesen:>1. MOSES 3.4 ; Und Gott der Herr sprach: Siehe ,der Mensch ist geworden wie "UNSEREINER" und weiß ,was gut und böse ist<."

Unser-Einer steht unweigerlich für eine Mehrzahl.Das heißt ,das Gott die Anwesenheit von Außerirdischen Verkörpert, die uns als Hilfs-Arbeiter erschaffen haben.

Dieser Ablauf spielte sich folgendermaßen ab. Vor Millionen von Jahren als das Sonnensystem noch sehr jung gewesen ist. Näherte sich ein Planet , den die Sumerisch/Babylonischen Keilschriften als Marduk klassifizieren,dieser wurde durch die Gravitativen Kräfte der Sonne in ihren Sektor geschleudert.

Es befand sich nach Sitchin ,zu damaligen Zeiten noch ein Großer Planet zwischen Jupiter und Mars, die die Sumerer Tiamat nannten, nachdem Marduk in unser Sonnensystem eindrang und der Gravitation unterworfen war, kam es zur Kollision zwischen Marduk und Tiamat!

Das "Enuma Elisch"--->( ...babylonische Schöpfungsmythos ) berichtet darüber: >,,Dann kam Marduk, der Weise der Götter euer Sohn ,Tiamat entgegenzutreten,hatte er beschlossen.Er sprach zu mir und sagte; Wenn ich euer Rächer werden sollte ,dann beruft eine Versammlung ein und Verkündet für mich ein erhabenes Schicksal<."

Nachdem Marduk mit Tiamat Kollidierte ,riss Er die Hälfte von Tiamat ab. Dieser Teil wurde von der Erde ( EA ? ) eingefangen und bildete unseren heutigen Mond. Die anderen Ungleichen Stücke aus Planetaren Gestein wurden zum heutigen Astroiden-Gürtel der zwischen Jupiter und Mars seine Bahnen zieht.

Marduk nahm einen andere Umlaufbahn ein,als die anderen Planeten, seine Umlaufbahn glich einer Elipse.
Weshalb er nur alle 3600 Jahre für unser Sonnensystem relevant wird.

Die Bewohner des Planeten Marduks, so Sitchin, mussten auf der Erde Rohstoffe abbauen die sie für ihren eigenen Planeten brauchten um einer Umwelt-Katastrophe zu entgehen.

Die Herrscher nannten sich ( oder nannte man ), DIN-GIR, und die Arbeiter nannte man Annunaki , was so viel Bedeutet wie ; jene die vom Himmel zur Erde kamen.

Zuerst waren es 50 an der Zahl, später musste man unter groben Umständen ,300 weitere Annunaki zur Erde Verfrachten,und dann nochmals 300.

Die Annuaki hatten nach einiger Zeit keine Lust mehr unter den Primitiven Umständen zu Arbeiten ( vermutlich Bergbau ) und planten einen Aufstand gegen ihre Herren.

Einer der Götter Ea = Enki, der rechtmäßige Thronfolger von König Anu, hatte eine Prächtige Idee.

Mit der Hilfe der Göttin Ninhursag, nahm er einen für damalige Verhältnisse primitiven(?) Pithecanthropus Erectus( der Peking Mensch) und vermischte die Göttliche DNA der Annunaki mit der des Peking Menschen, um einen perfekten Arbeiter zu erschaffen.
Dieser erste Mensch wurde Adapa genannt. Und zeichnete sich durch eine Hervorragende Intelligenz aus.

Er musste nun die Arbeit für die Annunaki übernehmen. Den Göttern gefiel die Idee , nur sein Halbbruder Enlil der einer anderen Frau entstammt, wurde neidisch auf seinen Bruder Enki.

Er versammelte alle Götter und beklagte sich darüber das der Mensch schon die gleichen rechte hätten, wie die der Götter, und das sich einige Annunaki dazu auch noch mit Menschen paarten.
Es sollten also alle Menschen vernichtet werden nachdem ihre Arbeit getan war.Die Götter schworen darauf.

Diese Geschichte kennen wir auch aus der Bibel.
Der König Anu wollte das der erste Mensch der perfekt war , vor ihn tritt.
Ea warnte ihn und sagte ;wenn du vor Anu trittst unserem König und sie dir das Todesbrot reichen, dann verweigere die Aufnahme, und wenn sie dir den Kelch mit dem Todeswasser reichen ,dann trink nicht davon.

Mit dieser Warnung fuhr Adapa in den Himmel und tat so, wie ihm sein Schöpfer geheißen.

Adapa Verweigerte die aufnahmen von Brot und Wasser, die ihm der König reichte, und so bekam Adapa auch keine Unsterblichkeit, die er hätte erhalten können wenn er das Brot und Wasser an sich genommen hätte.

Ea warnte außerdem die Menschen das die Götter alle , mittels einer Sintflut vernichten wollten. Und sagte zu ihnen: Verehrt nicht mehr eure Götter ,betet sie nicht mehr an!

Aber auch die Himmelfahrt von Adapa wird in der Bibel Stichweise erwähnt.Als Henoch mit Gott wandelte. In den Apokryphen wird der Mythos von Henoch ausführlich wiedergegeben,auch wenn es nicht die Ur-Historik des Henoch Mythos zu seien scheint.

Henoch fährt in den Himmel und wird Sukzessiv in die Heiligen Gesetze der Wissenschaft eingeweiht. Bringt diese Schriften seinem Sohn Methusalah ,der Großvater von Noah, und weist ihn darauf hin, das es sich um Wissen handelt was für eine spätere Menschheits-Epoche Bestimmt sei, die am Ende aller tage auferstehen werde.

Danach verschwand Henoch für immer Mit Gott.

Außerdem verweist Henoch darauf hin das nur er Vollständig in die Himmlischen Geheimnisse , eingeweiht wurde und alles Gesehen hat ,was einst war und was noch sein wird.

Zecharia Sitchin lässt bei dieser Gelegenheit nicht den Ägyptischen Mythos außer acht.In dem Osiris von die Herrschaft über Ober und Unterrägypten bekommt, was den neidischen Seth auf den Plan ruft, der Osiris mit einem Trick in einen Sarg lockt, diesen dann Magisch versiegelt, und in den Nil wirft.

Isis die Schwester von Osiris erfuhr erfuhr von der Tat und wollte Osiris suchen ,doch Seth war schneller und Zerstückelte den Leichnahm von Osiris in 14 teile und verstreute ihn über ganz Ägypten.

Isis sammelte diesen ,bis auf den Phallus wieder ein, mit Hilfe der Magie Empfang sie Horus der später gegen Seth Kämpfte. Osiris blieb in der Unterwelt die sogenannte Duat und wurde dort zum Herrscher.

Zecharia Sitchin geht am Ende seines Buches auch auf die Archäologischen Befunde in den ÄGYPT. Pyramiden ein und ermittelt zum Beispiel Geographische Standpunkte und Landeplätze der Außerirdischen. Er belegt seine These mit zahlreichen Orthographien, Bildern und Skizzen.

Ein sehr Spannendes Buch, ideal zum erweitern unseres Weltbildes !
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am 27. August 2013
Danke, alles in Ordnung, ich habe bereits mehrere Bücher vom obigen Schriftsteller und werde mir die anderen Bücher auch kaufen.
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am 23. März 2004
Götter, Mythen, Auf der Suche nach der Unsterblichkeit.
Tatsache bleibt, dass Sitchin als Experte für alte Sprachen einen Meilenstein für die junge Forschung der Prä-Astronautik gepflanzt hat." (Erich von Däniken)
Was ist eigentlich Präastronautik?
Präastronautik geht von der These aus, daß die Erde in der Vergangenheit von kosmischen Besuchern (prähistorischen Astronauten) besucht wurde, die ihre Spuren hier hinterließen.
Die These stützt sich auf drei Punkte:
1. Mythologische Überlieferungen
2. Archäologische Funde
3. Evolutionäre und kulturelle Charakteristiken des Menschen
Die Präastronautik beschäftigt sich nicht mit Ufos der Gegenwart.
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am 23. April 2013
Ich habe die komplette Serie gelesen und kann sie nur weiterempfehlen. Auch wenn ich sagen muss, dass man sich auf einige Ungereimtheiten innerhalb der Buchserie einstellen muss. Kaufen und Lesen !
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